Folgende Prämissen des Bauherren werden für die Planung vorgegeben: Ausgehend vom baulichen Zustand des Gebäudes ist eine komplexe, energetische Sanierung unter den derzeit notwendigen Anforderungen der aktuellen EnEV geplant. Dazu gehören insbesondere Instandsetzungen der Dächer, Dämmung der Fassade und der Kellerdecke, Erneuerung von Fenstern und Türen, Instandsetzung der Balkone sowie Gestaltung der Treppenhäuser. Es ist eine Gestaltungsvariante zu entwickeln, die sich in die Umgebung ideal einpasst, ohne den Charakter der Bauweise zu verlieren. Die notwendigen Abstimmungen mit den Planungsbehörden sind zu berücksichtigen. Für die Planung ist zu prüfen, welche Bestandunterlagen ergänzt bzw. neu angefertigt werden müssen. Die derzeit notwendigen Anschlussbedingungen der Versorgungsunternehmen sind zu beachten. Zum Zeitpunkt der Baumaßnahmen vorhandene Fernwärmestationen werden optimiert. Die Umgestaltung der Außenanlagen ist Planungsbestandteil. Mögliche Variantenuntersuchungen von Grundrissänderungen der Wohnungen sind Bestandteil des Planungskonzeptes. Insbesondere ist eine Optimierung der Nutzflächen in Abstimmung mit der Zuständigen Vermietungsabteilung zu untersuchen. Ebenso ist die Planung von Gestaltungsvarianten für neue Eingangslösungen Bestandteil der Ausschreibung. Es ist zu beachten, dass die Arbeiten in bewohntem Zustand stattfinden sollen. Planungsbestandteile: Gesucht ist ein Generalplaner, der Leistungen — für die Objektplanung nach § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI, — für die Technische Ausrüstung nach§ 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI, — für die Tragwerksplanung nach § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, — für die Freianlagenplanung nach § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 HOAI erbringt. Weiterhin sollen folgende Leistungen Gegenstand der Beauftragung sein: — Bestandsaufnahme durch Begehungen der Wohnungen und der Gebäude, — Erstellung eines bautechnischen und zeichnerischen Aufmaßes, — Ergänzung bzw. Erstellung von Bestandsunterlagen, — Schadstoffgutachten mit Entsorgungskonzept, — Bauzustandsanalyse einschließlich bautechnischer Bestandsgutachten, — Bauphysikalische Gutachten, — Erarbeitung einer Studie mit Planungskonzept, Gestaltungskonzept und Kostenschätzungen, — Zuarbeit für Modernisierungsankündigung und Abrechnung, — Planung der erforderlichen Statik nach HOAI (Balkone, Aufzüge), — Nachweis nach Energieeinsparverordnung, sowie erforderlicher bauphysikalischer Nachweise, — Erstellung des Energieausweises, — Erforderliche brandschutztechnische Planung, — Lüftungskonzept, — Schallschutztechnisches Gutachten, — SIGEKO-Leistungen, — Ornithologische Untersuchung, — Mitwirkung bei der Abwicklung von Fördermöglichkeiten, — Mitwirkung bei der Mieterbetreuung, Modernisierungsankündigung, Abrechnung, Mietersprechstunden. Termine: Stufe 1 (LP 1-2): bis 30.8.2016 und optional, Stufe 2 (LP 3) ab 2017, Stufe 3 (LP 4-7) ab 2017 und Stufe 4 (LP 8-9) Baudurchführung noch nicht festgelegt. Die WBM plant den Bestand von 10 Wohnhäusern mit 503 Wohnungen in der Alexandrinenstr. 64, Lobeckerstr. 36, Oranienstr. 35 in 10969 Berlin (135 Wohnungen); in der Oranienstr. 69-71,72 in 10969 Berlin (99 Wohnungen); und in der Leipziger Straße 54-58 in 10117 Berlin (269 Wohnungen), zu sanieren und energetische Maßnahmendurchzuführen. Das Vergabeverfahren der Generalplanungsleistungen für die Sanierung erfolgt im Moment parallel zu dem der Generalplanerleistungen Sanierung Alexandrinenstr. 64, Lobeckerstr. 36, Oranienstr. 35 (135 Wohnungen) in 10969 Berlin und Generalplanungsleistung Sanierung Leipziger Straße 54-58 in 10117 Berlin (269 Wohnungen). Eine Vergabe aller drei Generalplaneraufträge an einen einzigen Auftragnehmer ist nicht vorgesehen. Eine Teilnahme an allen drei Vergabeverfahren ist möglich. Es ist ausreichend, die unter Ziffer III.2) geforderten Teilnahmebedingungen für ein Vergabeverfahren einzureichen und beim Teilnahmeantrag für die parallel laufenden Ausschreibungen zu vermerken, dass diese Unterlagen und Nachweise für die drei Ausschreibungen gleichermaßen gültig sind. Sofern ein Bieter für alle drei Ausschreibungsverfahren bei der Zuschlagsbewertung den ersten Platz belegt, so hat dieser Bieter das Wahlrecht, welche Leistung (Generalplanungsleistung Sanierung Oranienstr. 69-71,72 (99 Wohnungen) in 10969 Berlin, Generalplanungsleistungen Sanierung Alexandrinenstr. 64, Lobeckerstr. 36, Oranienstr. 35 (135 Wohnungen) in 10969 Berlin oder Generalplanungsleistung Sanierung Leipziger Straße 54-58 in 10117 Berlin (269 Wohnungen)) beauftragt werden soll. In diesem Fall erhält der zweitplatzierte Bieter den Zuschlag für die nicht ausgewählte Leistung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH
Postanschrift: Dircksenstraße 38
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.wbm.de🌏
E-Mail: vergabe@wbm.de📧
Fax: +49 3024713670 📠
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis zum 26.2.2015 schriftlich per Fax oder E-Mail
beim Auftraggeber eingehen.
2. Der Teilnahmeantrag ist als Erklärung auf der abschließenden Liste rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Erklärungen zwingend auf den vorgegebenen Vordrucken der WBM abgeben.
Die Verwendung der Vordrucke dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl
erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu
würdigen.
4. Für die Erklärungen unter III.2) sind die Vordrucke der WBM auf der Homepage der WBM hinterlegt und
können nach schriftlicher Anfrage mittels eines Passwortes heruntergeladen werden.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und
Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres
Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu
übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
6. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen.
7. Sämtliche Nachweise, Bescheinigungen bzw. Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für
Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem
EUAusland.
8. Die Angaben zu Umsatz und Personal von Bewerbern und Nachunternehmern bzw. Mitgliedern einer
Bewerbergemeinschaft können addiert werden. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung
der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/
Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 8 und 10
auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des
Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen, finanzielle Mittel oder
Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
9. Der Auftraggeber ist ein fachkundiger Bauherr, der Teilleistungen der HOAI selbst erbringt (Angaben dazu
sind in den Vergabeunterlagen zu finden).
10. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß Ziffer III.2)
spätestens zur Abgabe der Anträge auf Teilnahme einzureichen.
11. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist
dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass
durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht
nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte
Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der
Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
— Erarbeitung einer Studie mit Planungskonzept, Gestaltungskonzept und Kostenschätzungen,
— Zuarbeit für Modernisierungsankündigung und Abrechnung,
— Planung der erforderlichen Statik nach HOAI (Balkone, Aufzüge),
— Nachweis nach Energieeinsparverordnung, sowie erforderlicher bauphysikalischer Nachweise,
— Erstellung des Energieausweises,
— Erforderliche brandschutztechnische Planung,
— Lüftungskonzept,
— Schallschutztechnisches Gutachten,
— SIGEKO-Leistungen,
— Ornithologische Untersuchung,
— Mitwirkung bei der Abwicklung von Fördermöglichkeiten,
— Mitwirkung bei der Mieterbetreuung, Modernisierungsankündigung, Abrechnung, Mietersprechstunden.
Termine:
Stufe 1 (LP 1-2): bis 30.8.2016 und optional,
Stufe 2 (LP 3) ab 2017,
Stufe 3 (LP 4-7) ab 2017 und
Stufe 4 (LP 8-9) Baudurchführung noch nicht festgelegt.
Die WBM plant den Bestand von 10 Wohnhäusern mit 503 Wohnungen in der Alexandrinenstr. 64, Lobeckerstr. 36, Oranienstr. 35 in 10969 Berlin (135 Wohnungen); in der Oranienstr. 69-71,72 in 10969 Berlin (99 Wohnungen); und in der Leipziger Straße 54-58 in 10117 Berlin (269 Wohnungen), zu sanieren und energetische Maßnahmendurchzuführen.
Die WBM plant den Bestand von 10 Wohnhäusern mit 503 Wohnungen in der Alexandrinenstr. 64, Lobeckerstr. 36, Oranienstr. 35 in 10969 Berlin (135 Wohnungen); in der Oranienstr. 69-71,72 in 10969 Berlin (99 Wohnungen); und in der Leipziger Straße 54-58 in 10117 Berlin (269 Wohnungen), zu sanieren und energetische Maßnahmendurchzuführen.
Das Vergabeverfahren der Generalplanungsleistungen für die Sanierung erfolgt im Moment parallel zu dem der Generalplanerleistungen Sanierung Alexandrinenstr. 64, Lobeckerstr. 36, Oranienstr. 35 (135 Wohnungen) in 10969 Berlin und Generalplanungsleistung Sanierung Leipziger Straße 54-58 in 10117 Berlin (269 Wohnungen). Eine Vergabe aller drei Generalplaneraufträge an einen einzigen Auftragnehmer ist nicht vorgesehen.
Das Vergabeverfahren der Generalplanungsleistungen für die Sanierung erfolgt im Moment parallel zu dem der Generalplanerleistungen Sanierung Alexandrinenstr. 64, Lobeckerstr. 36, Oranienstr. 35 (135 Wohnungen) in 10969 Berlin und Generalplanungsleistung Sanierung Leipziger Straße 54-58 in 10117 Berlin (269 Wohnungen). Eine Vergabe aller drei Generalplaneraufträge an einen einzigen Auftragnehmer ist nicht vorgesehen.
Eine Teilnahme an allen drei Vergabeverfahren ist möglich. Es ist ausreichend, die unter Ziffer III.2) geforderten Teilnahmebedingungen für ein Vergabeverfahren einzureichen und beim Teilnahmeantrag für die parallel laufenden Ausschreibungen zu vermerken, dass diese Unterlagen und Nachweise für die drei Ausschreibungen gleichermaßen gültig sind.
Eine Teilnahme an allen drei Vergabeverfahren ist möglich. Es ist ausreichend, die unter Ziffer III.2) geforderten Teilnahmebedingungen für ein Vergabeverfahren einzureichen und beim Teilnahmeantrag für die parallel laufenden Ausschreibungen zu vermerken, dass diese Unterlagen und Nachweise für die drei Ausschreibungen gleichermaßen gültig sind.
Sofern ein Bieter für alle drei Ausschreibungsverfahren bei der Zuschlagsbewertung den ersten Platz belegt, so hat dieser Bieter das Wahlrecht, welche Leistung (Generalplanungsleistung Sanierung Oranienstr. 69-71,72 (99 Wohnungen) in 10969 Berlin, Generalplanungsleistungen Sanierung Alexandrinenstr. 64, Lobeckerstr. 36, Oranienstr. 35 (135 Wohnungen) in 10969 Berlin oder Generalplanungsleistung Sanierung Leipziger Straße 54-58 in 10117 Berlin (269 Wohnungen)) beauftragt werden soll. In diesem Fall erhält der zweitplatzierte Bieter den Zuschlag für die nicht ausgewählte Leistung.
Sofern ein Bieter für alle drei Ausschreibungsverfahren bei der Zuschlagsbewertung den ersten Platz belegt, so hat dieser Bieter das Wahlrecht, welche Leistung (Generalplanungsleistung Sanierung Oranienstr. 69-71,72 (99 Wohnungen) in 10969 Berlin, Generalplanungsleistungen Sanierung Alexandrinenstr. 64, Lobeckerstr. 36, Oranienstr. 35 (135 Wohnungen) in 10969 Berlin oder Generalplanungsleistung Sanierung Leipziger Straße 54-58 in 10117 Berlin (269 Wohnungen)) beauftragt werden soll. In diesem Fall erhält der zweitplatzierte Bieter den Zuschlag für die nicht ausgewählte Leistung.
Menge oder Umfang:
Oranienstr. 69 – 20 Wohnungen, Wohnfläche 1 288,35 m
Oranienstr. 70 – 21 Wohnungen, Wohnfläche 1 418,90 m
Oranienstr. 71 – 28 Wohnungen, Wohnfläche 1 782,48 m
Oranienstr. 72 – 30 Wohnungen, Wohnfläche 1 424,71 m
Beschreibung der Optionen:
Die Bauftragung erfolgt zunächst für die Stufe 1 (Leistungsphasen 1 bis 2), optional für die Stufe 2
(Leistungsphase 3), die Stufe 3 (Leistungsphasen 4 bis 7) und die Stufe 4 (Leistungsphasen 8 bis 9).
Eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen wird vorbehalten.
Ein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der Stufen 2 bis 4 wird ausgeschlossen.
Referenznummer: OV 1580-02-2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Oranienstraße 69 – 71, 72, 10969 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1 Vorlage einer Eigenerklärung, nach Vordruck WBM;
2 Eigenerklärung zu VOF § 4, nach Vordruck WBM;
3a Erklärung zur Einhaltung des Berliner Vergabegesetzes (Frauenförderung), nach Vordruck WBM;
3b Erklärung zur Einhaltung des Berliner Vergabegesetzes (BVB -BV), nach Vordruck WBM;
4 Erklärung zu Leistungen für den AG in der Vergangenheit und für in Aussicht gestellte Leistungen, nach Vordruck WBM;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
14 Angaben zum Gesamtumsatz pro Jahr für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
15 Darstellung der Maßnahmen des internen und externen Qualitätsmanagements und Qualitätsmesssystems. Wenn keine Zertifizierung vorliegt, dann hat der Bieter seine QM-Systeme vorzustellen (Dokumentation/Beschreibung z. B. durch Protokolle, Kontrollmechanismus durch Firmenchef, Organigramm, Ablauforganisation bei Übernahme und während des Leistungserbringungszeitraumes). Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
15 Darstellung der Maßnahmen des internen und externen Qualitätsmanagements und Qualitätsmesssystems. Wenn keine Zertifizierung vorliegt, dann hat der Bieter seine QM-Systeme vorzustellen (Dokumentation/Beschreibung z. B. durch Protokolle, Kontrollmechanismus durch Firmenchef, Organigramm, Ablauforganisation bei Übernahme und während des Leistungserbringungszeitraumes). Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
16 Angaben zur Mitarbeiterzahl, bewertet werden die Durchschnittszahlen der letzten 3 Jahre. Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
Mindeststandards:
14 Angaben zum Gesamtumsatz pro Jahr für vergleichbare Leistungen (Sanierung von Wohngebäuden) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als Mindestanforderung für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (brutto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft von 300 000 EUR/Jahr; nach Vordruck WBM.
14 Angaben zum Gesamtumsatz pro Jahr für vergleichbare Leistungen (Sanierung von Wohngebäuden) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als Mindestanforderung für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (brutto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft von 300 000 EUR/Jahr; nach Vordruck WBM.
15 Darstellung der Maßnahmen des internen und externen Qualitätsmanagements und Qualitätsmesssystems. Wenn keine Zertifizierung vorliegt, dann hat der Bieter seine QM-Systeme vorzustellen (Dokumentation/Beschreibung z. B. durch Protokolle, Kontrollmechanismus durch Firmenchef, Organigramm, Ablauforganisation bei Übernahme und während des Leistungserbringungszeitraumes). Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
15 Darstellung der Maßnahmen des internen und externen Qualitätsmanagements und Qualitätsmesssystems. Wenn keine Zertifizierung vorliegt, dann hat der Bieter seine QM-Systeme vorzustellen (Dokumentation/Beschreibung z. B. durch Protokolle, Kontrollmechanismus durch Firmenchef, Organigramm, Ablauforganisation bei Übernahme und während des Leistungserbringungszeitraumes). Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
16 Angaben zur Mitarbeiterzahl, bewertet werden die Durchschnittszahlen der letzten 3 Jahre (Angaben pro Jahr), nach Vordruck WBM.
17 Nachweis einer gültigen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung, Im Auftragsfall ist der Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EUR für Personenschäden; 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; 2-fach maximiert, sowie die Mitversicherung von Bearbeitungsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 20 000 EUR und der Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz jährlich zu erbringen. Im Auftragsfall ist nachzuweisen, dass die beauftragten Leistungen auch dem im Versicherungsvertrag beschriebenen Berufsbild bzw. aufgeführten Tätigkeiten entsprechen. Darüberhinaus ist der Nachweis zu erbringen, dass folgende Einschlüsse im Versicherungsumfang enthalten sind: Betriebshaftpflicht, Umweltschäden, Schäden am Bauwerk. Die Nachhaftung des Vertrages muss mindestens 5 Jahre betragen, inklusive der Erweiterungsklausel (unbegrenzte Deckung für unverschuldet versäumte Meldung).
17 Nachweis einer gültigen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung, Im Auftragsfall ist der Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EUR für Personenschäden; 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; 2-fach maximiert, sowie die Mitversicherung von Bearbeitungsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 20 000 EUR und der Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz jährlich zu erbringen. Im Auftragsfall ist nachzuweisen, dass die beauftragten Leistungen auch dem im Versicherungsvertrag beschriebenen Berufsbild bzw. aufgeführten Tätigkeiten entsprechen. Darüberhinaus ist der Nachweis zu erbringen, dass folgende Einschlüsse im Versicherungsumfang enthalten sind: Betriebshaftpflicht, Umweltschäden, Schäden am Bauwerk. Die Nachhaftung des Vertrages muss mindestens 5 Jahre betragen, inklusive der Erweiterungsklausel (unbegrenzte Deckung für unverschuldet versäumte Meldung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
18 Anzahl und wirtschaftliches Volumen von Referenzen. Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
21 Ausführungen zum Betriebskonzept, zur Infrastruktur des Bewerbers. Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
Mindeststandards:
18 Anzahl und wirtschaftliches Volumen von Referenzen, Der Bewerber hat vergleichbare Leistungen (Sanierung von Wohngebäuden) der letzten 8 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Ausführung mind. der Leistungsphasen 3 bis 8 HOAI für Objektplanung Gebäude und Technische Ausrüstung, nachzuweisen. Die WBM erwartet jeweils mindestens 2 Referenzen, gewertet werden maximal 3 Referenzen je Leistungsbild, nach Vordruck WBM.
18 Anzahl und wirtschaftliches Volumen von Referenzen, Der Bewerber hat vergleichbare Leistungen (Sanierung von Wohngebäuden) der letzten 8 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Ausführung mind. der Leistungsphasen 3 bis 8 HOAI für Objektplanung Gebäude und Technische Ausrüstung, nachzuweisen. Die WBM erwartet jeweils mindestens 2 Referenzen, gewertet werden maximal 3 Referenzen je Leistungsbild, nach Vordruck WBM.
19 Angaben über technische Leitung gemäß § 5 Abs. 5 VOF, nach Vordruck WBM.
20 Erklärung, dass die Auftrags-/Vertragsabwicklung in deutscher Sprache erfolgt, nach Vordruck WBM.
21 Ausführungen zum Betriebskonzept, zur Infrastruktur des Bewerbers, d. h. zu der bei dem Bewerber vorhandenen Ausrüstung (z. B. verwendete Software) und zu dem für den Einsatz in dem Projekt der WBM vorgesehenen Projektteam (Fachkunde, Angabe zur Qualifikation der am Projekt vorgesehenen Beteiligten in einer tabellarischen Auflistung mit Angabe der Berufserfahrung in Jahren), nach Vordrucken WBM.
21 Ausführungen zum Betriebskonzept, zur Infrastruktur des Bewerbers, d. h. zu der bei dem Bewerber vorhandenen Ausrüstung (z. B. verwendete Software) und zu dem für den Einsatz in dem Projekt der WBM vorgesehenen Projektteam (Fachkunde, Angabe zur Qualifikation der am Projekt vorgesehenen Beteiligten in einer tabellarischen Auflistung mit Angabe der Berufserfahrung in Jahren), nach Vordrucken WBM.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall: Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit Mindestdeckungssummen von 2 500 000 EUR für Personenschäden (2-fach maximiert) und 1 000 000 EUR für
Sach- und Vermögensschäden (2-fach maximiert) sowie die Mitversicherung von Bearbeitungsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 20 000 EUR und der Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz ist
jährlich zu erbringen.
Die beauftragte Tätigkeit muss nachweislich im Deckungsumfang enthalten sein. Darüber hinaus ist der
Nachweis zu erbringen, dass folgende Einschlüsse im Versicherungsumfang enthalten sind: Betriebshaftpflicht,
Umweltschäden, Schäden am Bauwerk. Die Nachhaftung des Vertrages muss mindestens 5 Jahre betragen,
inklusive der Erweiterungsklausel (unbegrenzte Deckung für unverschuldet versäumte Meldung).
Ausreichend ist auch die Vorlage einer Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Versicherung in oben
genannten Mindestdeckungssummen geschlossen wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige
Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der AG behält sich eine ggf. objektbezogene Versicherung für Personen und sonstige Schäden als Forderung vor.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß § 15 HOAI in der derzeit gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen gesamtschuldnerisch haften und einen
bevollmächtigten Vertreter benennen.
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit der Bewerbung eine von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im
Original unterzeichnete Erklärung (Vordruck WBM) abzugeben,
— dass im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot/Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und der bevollmächtigte Vertreter der
Bietergemeinschaftbenannt sind,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt
und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekten und Ingenieure nach § 19 VOF, Bauvorlageberechtigung für Berlin nach LBO.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Studie mit Lösungsansätzen (35)
2. Kostencheck anhand von Referenzobjekten (10)
3. Konzept der fachlichen, technischen und organisatorischen Umsetzung der beschriebenen Aufgabe an Hand eines Referenzobjektes (15)
4. Gesamteindruck der Präsentation (10)
5. Honorar (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: WBF Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain mbH
Postanschrift: Dircksenstr. 38
Kontakt
Kontaktperson: Susanne Ernst
Internetadresse: www.wbm.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OV 1580-02-2016
Zusätzliche Informationen
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis zum 26.2.2015 schriftlich per Fax oder E-Mail
beim Auftraggeber eingehen.
2. Der Teilnahmeantrag ist als Erklärung auf der abschließenden Liste rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Erklärungen zwingend auf den vorgegebenen Vordrucken der WBM abgeben.
Die Verwendung der Vordrucke dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl
erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu
würdigen.
4. Für die Erklärungen unter III.2) sind die Vordrucke der WBM auf der Homepage der WBM hinterlegt und
können nach schriftlicher Anfrage mittels eines Passwortes heruntergeladen werden.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und
Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres
Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu
übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
6. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen.
7. Sämtliche Nachweise, Bescheinigungen bzw. Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für
Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem
EUAusland.
8. Die Angaben zu Umsatz und Personal von Bewerbern und Nachunternehmern bzw. Mitgliedern einer
Bewerbergemeinschaft können addiert werden. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung
der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/
Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 8 und 10
auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des
Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen, finanzielle Mittel oder
Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
9. Der Auftraggeber ist ein fachkundiger Bauherr, der Teilleistungen der HOAI selbst erbringt (Angaben dazu
sind in den Vergabeunterlagen zu finden).
10. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß Ziffer III.2)
spätestens zur Abgabe der Anträge auf Teilnahme einzureichen.
11. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist
dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass
durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht
nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte
Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der
Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen,
die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der
Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-2 GWB).
Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein
Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird
(§ 114 Abs. 2 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 038-062352 (2016-02-19)
Ergänzende Angaben (2016-02-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgehend vom baulichen Zustand des Gebäudes ist eine komplexe, energetische Sanierung unter den derzeit notwendigen Anforderungen der aktuellen EnEV geplant. Dazu gehören insbesondere Instandsetzungen der Dächer, Dämmung der Fassade und der Kellerdecke, Erneuerung von Fenstern und Türen, Instandsetzung der Balkone sowie Gestaltung der Treppenhäuser.
Weiteres siehe Auftragsbekanntmachung.
Ausgehend vom baulichen Zustand des Gebäudes ist eine komplexe, energetische Sanierung unter den derzeit notwendigen Anforderungen der aktuellen EnEV geplant. Dazu gehören insbesondere Instandsetzungen der Dächer, Dämmung der Fassade und der Kellerdecke, Erneuerung von Fenstern und Türen, Instandsetzung der Balkone sowie Gestaltung der Treppenhäuser.
Weiteres siehe Auftragsbekanntmachung.
Gesamtwert des Auftrags: 379690.16 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Ausgehend vom baulichen Zustand des Gebäudes ist eine komplexe, energetische Sanierung unter den derzeit notwendigen Anforderungen der aktuellen EnEV geplant. Dazu gehören insbesondere Instandsetzungen der Dächer, Dämmung der Fassade und der Kellerdecke, Erneuerung von Fenstern und Türen, Instandsetzung der Balkone sowie Gestaltung der Treppenhäuser.
Ausgehend vom baulichen Zustand des Gebäudes ist eine komplexe, energetische Sanierung unter den derzeit notwendigen Anforderungen der aktuellen EnEV geplant. Dazu gehören insbesondere Instandsetzungen der Dächer, Dämmung der Fassade und der Kellerdecke, Erneuerung von Fenstern und Türen, Instandsetzung der Balkone sowie Gestaltung der Treppenhäuser.
Weiteres siehe Auftragsbekanntmachung.
Es ist eine Gestaltungsvariante zu entwickeln, die sich in die Umgebung ideal einpasst, ohne den Charakter der Bauweise zu verlieren. Die notwendigen Abstimmungen mit den Planungsbehörden sind zu berücksichtigen.
Für die Planung ist zu prüfen, welche Bestandunterlagen ergänzt bzw. neu angefertigt werden müssen. Die derzeit notwendigen Anschlussbedingungen der Versorgungsunternehmen sind zu beachten. Zum Zeitpunkt der Baumaßnahmen vorhandene Fernwärmestationen werden optimiert. Die Umgestaltung
Für die Planung ist zu prüfen, welche Bestandunterlagen ergänzt bzw. neu angefertigt werden müssen. Die derzeit notwendigen Anschlussbedingungen der Versorgungsunternehmen sind zu beachten. Zum Zeitpunkt der Baumaßnahmen vorhandene Fernwärmestationen werden optimiert. Die Umgestaltung
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Studie mit Lösungsansätzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept der fachlichen, technischen und organisatoren Umsetzung der beschriebnen Aufgabe anhand eines Referenzobjektes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium: Kostencheck anhand von Referenzobjekten
Gewichtung der Kosten: 10
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-03 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Landeseigenes wohnungswirtschaftliches Unternehmen
Quelle: OJS 2016/S 159-287816 (2016-08-16)