Planungsleistungen zur Sanierung Dreifachsporthalle: umfasst die „Objektplanung Gebäude“ für das ges. Sporthallenobjekt (Grundfl. einschl. Sanitär- u. Eingangsbereich ca. 2 600 m², Bauj. 1971/1972) u. die Durchführung einer Machbarkeitsstudie „Versammlungsstätte“ (für Machbarkeitsstudie: pauschaliertes Angebot) als Nebenleistung nach bauordnungsrechtl. Bestimmungen, d.h. vor Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 HOAI hat eine grds. Ermittlung der Mehrkosten für den Umbau der Sporthalle in eine Versammlungsstätte für 800-1200 Personen auf Basis der baurechtlichen Vorgaben zu erfolgen. Gefordert wird ein Angebot für die Leistungsphasen 1-9 HOAI, Honorarzone III -unten-, Baukosten 3 000 000 EUR, mitzuverarbeitende vorhandene Bausubstanz 900 000 EUR, Umbauzuschlag 20 v. H. Als Grundlage dient die Machbarkeitsstudie Sanierungskonzept 2012, welche nach dem Teilnahmewettbewerb an die für das weitere Vergabeverfahren zugelassenen Bewerber übergeben wird.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-21.
Auftragsbekanntmachung (2016-12-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: S-GOCH-2016-0021
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen zur Sanierung Dreifachsporthalle: umfasst die „Objektplanung Gebäude“ für das ges. Sporthallenobjekt (Grundfl. einschl. Sanitär- u. Eingangsbereich ca. 2 600 m², Bauj. 1971/1972) u. die Durchführung einer Machbarkeitsstudie „Versammlungsstätte“ (für Machbarkeitsstudie: pauschaliertes Angebot) als Nebenleistung nach bauordnungsrechtl. Bestimmungen, d.h. vor Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 HOAI hat eine grds. Ermittlung der Mehrkosten für den Umbau der Sporthalle in eine Versammlungsstätte für 800-1200 Personen auf Basis der baurechtlichen Vorgaben zu erfolgen. Gefordert wird ein Angebot für die Leistungsphasen 1-9 HOAI, Honorarzone III -unten-, Baukosten 3 000 000 EUR, mitzuverarbeitende vorhandene Bausubstanz 900 000 EUR, Umbauzuschlag 20 v. H. Als Grundlage dient die Machbarkeitsstudie Sanierungskonzept 2012, welche nach dem Teilnahmewettbewerb an die für das weitere Vergabeverfahren zugelassenen Bewerber übergeben wird.
Planungsleistungen zur Sanierung Dreifachsporthalle: umfasst die „Objektplanung Gebäude“ für das ges. Sporthallenobjekt (Grundfl. einschl. Sanitär- u. Eingangsbereich ca. 2 600 m², Bauj. 1971/1972) u. die Durchführung einer Machbarkeitsstudie „Versammlungsstätte“ (für Machbarkeitsstudie: pauschaliertes Angebot) als Nebenleistung nach bauordnungsrechtl. Bestimmungen, d.h. vor Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 HOAI hat eine grds. Ermittlung der Mehrkosten für den Umbau der Sporthalle in eine Versammlungsstätte für 800-1200 Personen auf Basis der baurechtlichen Vorgaben zu erfolgen. Gefordert wird ein Angebot für die Leistungsphasen 1-9 HOAI, Honorarzone III -unten-, Baukosten 3 000 000 EUR, mitzuverarbeitende vorhandene Bausubstanz 900 000 EUR, Umbauzuschlag 20 v. H. Als Grundlage dient die Machbarkeitsstudie Sanierungskonzept 2012, welche nach dem Teilnahmewettbewerb an die für das weitere Vergabeverfahren zugelassenen Bewerber übergeben wird.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Kleve
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Es gelten die Bedingungen der Allgemeine Vergabeunterlage (siehe AVU Teilnahmewettbewerb).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Gesamtschulzweckverband Mittelkreis beabsichtigt, die Planungsleistungen zur Sanierung der vorhandenen Dreifachsporthalle in einem nicht offenen Verfahren mit Teilnahmewettbewerb EU-weit auszuschreiben. Der zu schließende Vertrag soll die „Objektplanung Gebäude“ für das gesamte Sporthallenobjekt (Grundfläche einschl. Sanitär- und Eingangsbereich ca. 2.600 qm, Baujahr 1971/1972) umfassen.
Der Gesamtschulzweckverband Mittelkreis beabsichtigt, die Planungsleistungen zur Sanierung der vorhandenen Dreifachsporthalle in einem nicht offenen Verfahren mit Teilnahmewettbewerb EU-weit auszuschreiben. Der zu schließende Vertrag soll die „Objektplanung Gebäude“ für das gesamte Sporthallenobjekt (Grundfläche einschl. Sanitär- und Eingangsbereich ca. 2.600 qm, Baujahr 1971/1972) umfassen.
Sonstiges zum Teilnahmewettbewerb:
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs wird von den Bewerbern, die zur Angabe eines Angebots aufgefordert werden, Folgendes gefordert:
Die auszuschreibende Leistung umfasst eine beabsichtigte Durchführung einer Machbarkeitsstudie „Versammlungsstätte“ (pauschaliertes Angebot) als Nebenleistung im Sinne der einschlägigen bauordnungsrechtlichen Bestimmungen, d.h. vor Bearbeitung der Leistungsphasen 1 – 9 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) hat eine grundsätzliche Ermittlung der Mehrkosten für den Umbau der Sporthalle in eine Versammlungsstätte für 800 bis 1 200 Personen als Entscheidungsgrundlage für den Auftraggeber auf Basis der baurechtlichen Vorgaben zu erfolgen.
Die auszuschreibende Leistung umfasst eine beabsichtigte Durchführung einer Machbarkeitsstudie „Versammlungsstätte“ (pauschaliertes Angebot) als Nebenleistung im Sinne der einschlägigen bauordnungsrechtlichen Bestimmungen, d.h. vor Bearbeitung der Leistungsphasen 1 – 9 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) hat eine grundsätzliche Ermittlung der Mehrkosten für den Umbau der Sporthalle in eine Versammlungsstätte für 800 bis 1 200 Personen als Entscheidungsgrundlage für den Auftraggeber auf Basis der baurechtlichen Vorgaben zu erfolgen.
Gefordert wird ein Angebot für die Leistungsphasen 1 – 9 HOAI, Honorarzone III -unten-, Baukosten 3 000 000 EUR, mitzuverarbeitende vorhandene Bausubstanz 900 000 EUR, Umbauzuschlag 20 v. H. Als Grundlage dient die Machbarkeitsstudie Sanierungskonzept aus 2012, welche nach dem Teilnahmewettbewerb an die für das weitere Vergabeverfahren zugelassenen Bewerber übergeben wird.
Gefordert wird ein Angebot für die Leistungsphasen 1 – 9 HOAI, Honorarzone III -unten-, Baukosten 3 000 000 EUR, mitzuverarbeitende vorhandene Bausubstanz 900 000 EUR, Umbauzuschlag 20 v. H. Als Grundlage dient die Machbarkeitsstudie Sanierungskonzept aus 2012, welche nach dem Teilnahmewettbewerb an die für das weitere Vergabeverfahren zugelassenen Bewerber übergeben wird.
Diese Angaben geben den aktuellen Stand der Planungen wieder und stehen unter dem Vorbehalt späterer Änderungen.
Dauer: 96 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 47574 Goch.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Von Bewerbergemeinschaften sind vorzulegen:
— Verzeichnis aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Bezeichnung des jeweiligen bevollmächtigten Vertreters,
— Nachweise der Vertretungsmacht dieser jeweiligen bevollmächtigten Vertreter,
— Von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnete und datierte Erklärung, mit der ein Mitglied zur rechtsverbindlichen Vertretung der Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigt wird.
Befähigung zur Berufsausübung:
— Vorzulegen ist ein Auszug der Eintragung in das Berufs-, Handels- und/oder Gesellschaftsregister (vorbehaltene Berufsgruppe: Architekten)
— Vorzulegen ist die Eigenerklärung nach Anlage 2 der Allgemeinen Vergabeunterlage Teilnahmewettbewerb (vorbereitete Einheitliche Europäische Eigenerklärung – EEE; wird zum Download unter www.goch.de unter „Ausschreibungen“ zur Verfügung gestellt)
Hinweis: Jeder der vorgenannten Haupt- und Nachunternehmer hat die Unterlagen gesondert vorzulegen und insofern die Befähigung zur Berufsausübung gesondert nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekt.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:58
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unklarheiten:
Enthält die EU-Bekanntmachung oder diese AVU für den Teilnahmewettbewerb nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Widersprüche oder Unvollständigkeiten, insbesondere solche, welche die Inhalt und Vollständigkeit des Teilnahmeantrags betreffen, die eine Teilnahme erschweren oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat der Bewerber umgehend darauf hinzuweisen. Weiterhin hat der Bewerber bzw. der spätere Bieter auf eventuell bestehende Widersprüche in den Vergabeunterlagen und auf Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Leistungen unverzüglich per E-Mail aufmerksam zu machen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Enthält die EU-Bekanntmachung oder diese AVU für den Teilnahmewettbewerb nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Widersprüche oder Unvollständigkeiten, insbesondere solche, welche die Inhalt und Vollständigkeit des Teilnahmeantrags betreffen, die eine Teilnahme erschweren oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat der Bewerber umgehend darauf hinzuweisen. Weiterhin hat der Bewerber bzw. der spätere Bieter auf eventuell bestehende Widersprüche in den Vergabeunterlagen und auf Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Leistungen unverzüglich per E-Mail aufmerksam zu machen.
Vorgenannte Hinweise sind unmittelbar per E-Mail an die unter Ziff. 1.2 genannte Vergabestelle und die Kontaktstelle zu richten. Erfolgen daraufhin Angaben, welche die AVU ergänzen oder berichtigen, werden diese unter dem elektronischen Vergabeportal gemäß Ziff. 1.2 mitgeteilt und gelten dann als verbindliche Bestandteile der AVU.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Vorgenannte Hinweise sind unmittelbar per E-Mail an die unter Ziff. 1.2 genannte Vergabestelle und die Kontaktstelle zu richten. Erfolgen daraufhin Angaben, welche die AVU ergänzen oder berichtigen, werden diese unter dem elektronischen Vergabeportal gemäß Ziff. 1.2 mitgeteilt und gelten dann als verbindliche Bestandteile der AVU.
Fristen:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebots-abgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auf-traggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Im Übrigen wird auf die Fristen des § 135 Abs. 2 GWB hingewiesen. Danach endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss, oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Im Übrigen wird auf die Fristen des § 135 Abs. 2 GWB hingewiesen. Danach endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss, oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).