Die Vergabe der Leistungen der Ingenieurvermessung für das Ingenieurbauwerk, Dienstleistungen gemäß HOAI für den Ausbau der Skifahrerbrücke über die B 317 am Feldberg, erfolgt als Gesamtvergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Es ist keine Vergabe von Teilleistungen, jedoch ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Im Auftragsfall wird die Beauftragungsstufe 1 (Stufe 1) abgerufen. Mit der Stufe 1 werden in einer ersten Teilbeauftragung jene planungsspezifischen Leistungen beauftragt, die für die Planung und Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie sowie für die Klärung einer absehbaren Genehmigungsfähigkeit der geplanten Baumaßnahme erforderlich sind. Das sind die Leistungen der Planungsbegleitenden Vermessung. Der Auftraggeber beabsichtigt bei Erbringung der Leistungen aus der Stufe 1 den Auftragnehmer auch mit den Leistungen der Bauvermessung für das Ingenieurbauwerk zu beauftragen. Diese Leistungen entsprechen der Beauftragungsstufe 2.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-10-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vermessungsdienste
Referenznummer: 01/1736-FP
Kurze Beschreibung:
Die Vergabe der Leistungen der Ingenieurvermessung für das Ingenieurbauwerk, Dienstleistungen gemäß HOAI für den Ausbau der Skifahrerbrücke über die B 317 am Feldberg, erfolgt als Gesamtvergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Es ist keine Vergabe von Teilleistungen, jedoch ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Im Auftragsfall wird die Beauftragungsstufe 1 (Stufe 1) abgerufen. Mit der Stufe 1 werden in einer ersten Teilbeauftragung jene planungsspezifischen Leistungen beauftragt, die für die Planung und Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie sowie für die Klärung einer absehbaren Genehmigungsfähigkeit der geplanten Baumaßnahme erforderlich sind. Das sind die Leistungen der Planungsbegleitenden Vermessung.
Der Auftraggeber beabsichtigt bei Erbringung der Leistungen aus der Stufe 1 den Auftragnehmer auch mit den Leistungen der Bauvermessung für das Ingenieurbauwerk zu beauftragen. Diese Leistungen entsprechen der Beauftragungsstufe 2.
Die Vergabe der Leistungen der Ingenieurvermessung für das Ingenieurbauwerk, Dienstleistungen gemäß HOAI für den Ausbau der Skifahrerbrücke über die B 317 am Feldberg, erfolgt als Gesamtvergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Es ist keine Vergabe von Teilleistungen, jedoch ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Im Auftragsfall wird die Beauftragungsstufe 1 (Stufe 1) abgerufen. Mit der Stufe 1 werden in einer ersten Teilbeauftragung jene planungsspezifischen Leistungen beauftragt, die für die Planung und Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie sowie für die Klärung einer absehbaren Genehmigungsfähigkeit der geplanten Baumaßnahme erforderlich sind. Das sind die Leistungen der Planungsbegleitenden Vermessung.
Der Auftraggeber beabsichtigt bei Erbringung der Leistungen aus der Stufe 1 den Auftragnehmer auch mit den Leistungen der Bauvermessung für das Ingenieurbauwerk zu beauftragen. Diese Leistungen entsprechen der Beauftragungsstufe 2.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vermessungsdienste📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Breisgau-Hochschwarzwald
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-10-25 📅
Einreichungsfrist: 2016-11-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-29 📅
Datum des Beginns: 2017-03-15 📅
Datum des Endes: 2018-11-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 210-381255
ABl. S-Ausgabe: 210
Zusätzliche Informationen
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vergabe der Leistungen der Ingenieurvermessung für das Ingenieurbauwerk, Dienstleistungen gemäß HOAI für den Ausbau der Skifahrerbrücke über die B 317 am Feldberg, erfolgt als Gesamtvergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Es ist keine Vergabe von Teilleistungen, jedoch ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Die Vergabe der Leistungen der Ingenieurvermessung für das Ingenieurbauwerk, Dienstleistungen gemäß HOAI für den Ausbau der Skifahrerbrücke über die B 317 am Feldberg, erfolgt als Gesamtvergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Es ist keine Vergabe von Teilleistungen, jedoch ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Im Auftragsfall wird die Beauftragungsstufe 1 (Stufe 1) abgerufen. Mit der Stufe 1 werden in einer ersten Teilbeauftragung jene planungsspezifischen Leistungen beauftragt, die für die Planung und Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie sowie für die Klärung einer absehbaren Genehmigungsfähigkeit der geplanten Baumaßnahme erforderlich sind. Das sind die Leistungen der Planungsbegleitenden Vermessung.
Im Auftragsfall wird die Beauftragungsstufe 1 (Stufe 1) abgerufen. Mit der Stufe 1 werden in einer ersten Teilbeauftragung jene planungsspezifischen Leistungen beauftragt, die für die Planung und Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie sowie für die Klärung einer absehbaren Genehmigungsfähigkeit der geplanten Baumaßnahme erforderlich sind. Das sind die Leistungen der Planungsbegleitenden Vermessung.
Der Auftraggeber beabsichtigt bei Erbringung der Leistungen aus der Stufe 1 den Auftragnehmer auch mit den Leistungen der Bauvermessung für das Ingenieurbauwerk zu beauftragen. Diese Leistungen entsprechen der Beauftragungsstufe 2.
Die Stadt St. Blasien (in weiterer Folge Auftraggeberin genannt) beabsichtigt, die bestehende Skifahrerbrücke über die Bundesstraße B 317 zu verbreitern und im Zuge dessen auch die Skiabfahrt unterhalb der Brücke mittels einer Aufschüttung zu entschärfen. Ggf. soll im Zuge dessen auch die bestehende Netzkonstruktion, die für den Bahnbetrieb über die Bundesstraße erforderlich ist, durch eine geschlossene Überbauung ersetzt werden.
Die Stadt St. Blasien (in weiterer Folge Auftraggeberin genannt) beabsichtigt, die bestehende Skifahrerbrücke über die Bundesstraße B 317 zu verbreitern und im Zuge dessen auch die Skiabfahrt unterhalb der Brücke mittels einer Aufschüttung zu entschärfen. Ggf. soll im Zuge dessen auch die bestehende Netzkonstruktion, die für den Bahnbetrieb über die Bundesstraße erforderlich ist, durch eine geschlossene Überbauung ersetzt werden.
Ziel der Auftraggeberin ist es, die verbreiterte Skifahrerbrücke bereits in der Wintersaison 2018/2019 nutzen zu können. Dies ist jedoch von der Klärung einer absehbaren Genehmigungsfähigkeit und der Dauer des erforderlichen Planfeststellungsverfahrens sowie einer gesicherten Finanzierung der Baumaßnahme abhängig. Als spätester Fertigstellungstermin ist der Oktober 2019 bzw. die Nutzung der verbreiterten Skibrücke in der Wintersaison 2019/2020 vorgesehen.
Ziel der Auftraggeberin ist es, die verbreiterte Skifahrerbrücke bereits in der Wintersaison 2018/2019 nutzen zu können. Dies ist jedoch von der Klärung einer absehbaren Genehmigungsfähigkeit und der Dauer des erforderlichen Planfeststellungsverfahrens sowie einer gesicherten Finanzierung der Baumaßnahme abhängig. Als spätester Fertigstellungstermin ist der Oktober 2019 bzw. die Nutzung der verbreiterten Skibrücke in der Wintersaison 2019/2020 vorgesehen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Abhängig von der Dauer des Planfeststellungsverfahrens und des möglichen Baubeginns.
Zusätzliche Informationen:
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 79868 Feldberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (z.B. Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister) des zuständigen Inhabers/Geschäftsführers des Bewerbers.
2) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Umstände oder sonstige Tatsachen im Sinne des Artikel 57 Abs. 1 Ziff. a) bis f) der Richtlinie 2014/24/EU vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen.
3) Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Sinne des Artikels 57 Abs. 2 der Richtlinie 2014/24/EU dieser seine Verpflichtungen zur Entrichtung seiner Steuern und Sozialversicherungsbeiträge nicht verletzt oder verletzt hat.
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Umstände oder sonstige Tatsachen im Sinne des Artikel 57 Abs. 4 Ziff. a) bis i) der Richtlinie 2014/24/EU vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Richtigkeit der Erklärungen des Bewerbers zu Punkt 2) bis 4) durch Einholung der entsprechenden amtlichen Bescheinigungen gemäß Artikel 60 der Richtlinie 2014/24/EU auf gesondert gegenüber dem Bewerber ergehende Anforderung mit Fristsetzung zu überprüfen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Richtigkeit der Erklärungen des Bewerbers zu Punkt 2) bis 4) durch Einholung der entsprechenden amtlichen Bescheinigungen gemäß Artikel 60 der Richtlinie 2014/24/EU auf gesondert gegenüber dem Bewerber ergehende Anforderung mit Fristsetzung zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
5) Nachweis über das Bestehen einer entsprechenden Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen je Schadensfall (2-fach maximiert) für Personenschäden mind. 5 Mio. EURO sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 5 000 000 EUR durch Kopie der Police oder vergleichbaren Nachweis. Sollten die Versicherungssummen des Bewerbers im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht den vorstehenden Deckungssummen entsprechen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Versicherung eine Eigenerklärung des Bewerbers beizufügen, dass der Bewerber bereit ist, im Auftragsfall binnen zwei Wochen nach Zuschlagserteilung eine entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherung vorzunehmen und die erfolgte Anpassung der Auftraggeberin binnen zwei Wochen unaufgefordert durch Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen sowie eine Bescheinigung des Versicherers des Bewerbers, dass dieser dem Bewerber eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5) Nachweis über das Bestehen einer entsprechenden Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen je Schadensfall (2-fach maximiert) für Personenschäden mind. 5 Mio. EURO sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 5 000 000 EUR durch Kopie der Police oder vergleichbaren Nachweis. Sollten die Versicherungssummen des Bewerbers im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht den vorstehenden Deckungssummen entsprechen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Versicherung eine Eigenerklärung des Bewerbers beizufügen, dass der Bewerber bereit ist, im Auftragsfall binnen zwei Wochen nach Zuschlagserteilung eine entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherung vorzunehmen und die erfolgte Anpassung der Auftraggeberin binnen zwei Wochen unaufgefordert durch Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen sowie eine Bescheinigung des Versicherers des Bewerbers, dass dieser dem Bewerber eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
6) Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in diesem Zeitraum.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7) Eigenerklärung des Bewerbers mit Aufstellung von vergleichbaren Referenzprojekten (Ein- oder Mehrfeld-brücken) jeweils mit Angabe des Auftraggebers incl. Ansprechpartner und Kontaktdaten, mit Angaben zu der überspannten Straßenkategorie, der Konstruktionsart, der Spannweite der Tragkonstruktion, der Fahrbahnbreite und der Verkehrslast (Gleichlast und Einzellast).
7) Eigenerklärung des Bewerbers mit Aufstellung von vergleichbaren Referenzprojekten (Ein- oder Mehrfeld-brücken) jeweils mit Angabe des Auftraggebers incl. Ansprechpartner und Kontaktdaten, mit Angaben zu der überspannten Straßenkategorie, der Konstruktionsart, der Spannweite der Tragkonstruktion, der Fahrbahnbreite und der Verkehrslast (Gleichlast und Einzellast).
8) Eigenerklärung bzw. Beschreibung des Bewerbers mit welchen Maßnahmen er die Qualitätssicherung sicherstellt.
9) Eigenerklärung des Bewerbers mit Aufstellung der Führungskräfte und Mitarbeiter des Bewerbers, gegliedert nach Berufsgruppen, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
10) Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen Unternehmen zusammen arbeitet.
Mindeststandards:
11) Als Mindestanforderung zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist 1 Referenzprojekt (eine Einfeldbrücke die eine Gemeindestraße überspannt), in den letzten 15 Jahren, eigenverantwortlich erbracht, unter Angabe des Auftraggebers, der Spannweite der Tragkonstruktion, der Fahrbahnbreite und der Verkehrslast (Gleichlast und Einzellast) nachzuweisen sowie bei Ausführung als Arbeitsgemeinschaft: Benennung des Anteils und Inhalts der im Unternehmen des Bewerbers erbrachten Leistungen.
11) Als Mindestanforderung zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist 1 Referenzprojekt (eine Einfeldbrücke die eine Gemeindestraße überspannt), in den letzten 15 Jahren, eigenverantwortlich erbracht, unter Angabe des Auftraggebers, der Spannweite der Tragkonstruktion, der Fahrbahnbreite und der Verkehrslast (Gleichlast und Einzellast) nachzuweisen sowie bei Ausführung als Arbeitsgemeinschaft: Benennung des Anteils und Inhalts der im Unternehmen des Bewerbers erbrachten Leistungen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
A) Natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über sein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und 2013/55/EU gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
A) Natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über sein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und 2013/55/EU gewährleistet ist.
b) Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Gesellschaftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
b) Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Gesellschaftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
c) Bewerbergemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche und juristische Personen gestellt werden.
Bewerbergemeinschaften (in weiterer Folge Bietergemeinschaften und nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die objektiven Kriterien sind den Bewerbungsunterlagen zu entnehmen. Diese sind: Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, die wirtschaftliche und finanzielle Fachkunde sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit. Die Teilnehmer mit der höchsten Punktebewertung nach Abschluss der Eignungsprüfung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 5 Teilnehmer ist den zwingend abzufordernden Bewertungsunterlagen zu entnehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die objektiven Kriterien sind den Bewerbungsunterlagen zu entnehmen. Diese sind: Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, die wirtschaftliche und finanzielle Fachkunde sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit. Die Teilnehmer mit der höchsten Punktebewertung nach Abschluss der Eignungsprüfung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 5 Teilnehmer ist den zwingend abzufordernden Bewertungsunterlagen zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-12-09 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-17 📅
Die Bewerbungsunterlagen einschließlich des Bewerbungsbogen sowie der Bewertungsmatrix sind zwingend bei der Kontaktstelle anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist unter Verwendung des Bewerbungsbogens unter Hinzufügung der weitergehenden Nachweise in der durch diese Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge zu strukturieren und einzureichen. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bewerbungsunterlagen einschließlich des Bewerbungsbogen sowie der Bewertungsmatrix sind zwingend bei der Kontaktstelle anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist unter Verwendung des Bewerbungsbogens unter Hinzufügung der weitergehenden Nachweise in der durch diese Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge zu strukturieren und einzureichen. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Es werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3, max. jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktebewertung nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 5 Teilnehmer ist den zwingend abzufordernden Bewertungsunterlagen zu entnehmen.
Es werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3, max. jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktebewertung nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 5 Teilnehmer ist den zwingend abzufordernden Bewertungsunterlagen zu entnehmen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden- Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. nach § 107 Abs, 3 S. 1 Nr 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. nach § 107 Abs, 3 S. 1 Nr 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Quelle: OJS 2016/S 210-381255 (2016-10-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 14232.60 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-21 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. nach § 107 Abs, 3 S. 1 Nr 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. nach § 107 Abs, 3 S. 1 Nr 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.