Bahnstadt Bruchsal – Verlängerung der Personenunterführung am Bf Bruchsal, Vergabenummer 670.1040

Stadt Bruchsal

Bahnstadt Bruchsal – Verlängerung der Personenunterführung am Bf Bruchsal, Objektplanung für Ingenieurbauwerke nach HOAI 2013, §§ 41 ff., Leistungsphasen 4, 6, 7 und 9, Tragwerksplanung nach HOAI 2013, §§ 49 ff., Leistungsphase 6, Technische Ausrüstung nach HOAI 2013, §§ 53 ff., Leistungsphasen 1 bis 7 und 9, Baubetriebsplanung, Wahrnehmung der Aufgaben und Pflichten der Bauvorlageberechtigten gemäß VV Bau und VV BAU-STE.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-15 Auftragsbekanntmachung
2016-08-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Die Stadt Bruchsal beabsichtigt die Verlängerung der bestehenden Personenunterführung und die Neuerrichtung der Zugangsanlagen am Bahnhof Bruchsal.Im Rahmen der Umsetzung des Masterplans „Bahnstadt Bruchsal“ plant die Stadt Bruchsal eine Verbindung zwischen der Innenstadt und dem neuen Stadtquartier „Bahnstadt Bruchsal“ durch eine Verlängerung der bestehenden Gleisquerung am Bahnhof. Auf diese Weise soll das neu entstehende Wohn- und Geschäftsviertel „Bahnstadt Bruchsal“ attraktiv für Fußgänger an die Innenstadt östlich der Bahn angebunden und die ÖPNV-Anbindung der künftigen Bewohner optimiert werden.Die bestehende Unterführung besitzt eine Länge von ca. 42 m und eine Breite von ca. 6 m. Durch die Unterführung werden die beiden Mittelbahnsteige von der Ostseite kommend mit Treppenanlagen und barrierefrei mit Hilfe der vorhandenen Personenaufzüge erreicht.Die Unterführung soll in Richtung Westen und auch geringfügig in Richtung Osten verlängert werden.Das am Empfangsgebäude auf der Nordseite angebaute Gaststättengebäude wird zusammen mit dem WC-Gebäude abgerissen und ein Ersatzgebäude neben dem neu zu errichtenden Haupttreppenzugang errichtet. Die Planung für das Ersatzgebäude ist nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens.Hierdurch kann die Unterführung auf der Ostseite verkürzt hergestellt werden. Der neue Treppenzugang liegt umrahmt zwischen dem Bahnhofsgebäude und dem neuen Ersatzbau.Der Zugangsbereich mit Treppenanlage auf der Westseite wird innerhalb der vorhandenen Güterhalle realisiert. Hierzu werden die Hallen im Zugangsbereich zurückgebaut. Um einen barrierefreien Zugang zu erreichen, wird neben der Treppenanlage ein Personenaufzug errichtet.Eine im März 2016 erstellte Kostenberechnung ergab für die verfahrensgegenständliche Maßnahme Baukosten in Höhe von ca. 7.300.000,00 EUR netto.Im Rahmen des Bewerbungs-/Auswahlverfahrens ist von folgendem Zeitraum für die Erbringung der betreffenden Dienstleistungen auszugehen:Beauftragung / Leistungsbeginn: 15.08.2016Einleitung Planrechtsverfahren nach § 18 AEG: November 2016Baubeginn: Frühjahr 2019Inbetriebnahme: Frühjahr 2021Bei den zu vergebenden Dienstleistungen handelt es sich um Planungsleistungen der HOAI-Leistungsphasen 4, 6, 7 und 9 im Leistungsbild Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. der HOAI 2013, der HOAI-Leistungsphase 6 im Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. der HOAI 2013 und der HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7 und 9 im Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. der HOAI 2013.Es ist eine stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen in drei Stufen vorgesehen:Stufe 1: HOAI-Leistungsphase 1 bis 4Stufe 2: HOAI-Leistungsphasen 5 bis 7Stufe 3: HOAI-Leistungsphase 9Ein Rechtsanspruch auf eine vollständige Beauftragung der HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgleitet werden.In den zu vergebenden Planungsleistungen sind auch die Aufgaben und Pflichten des Bauvorlageberechtigten gemäß § 8 der Verwaltungsvorschrift des Eisenbahn-Bundesamts (EBA) über die Bauaufsicht im Ingenieurbau, Oberbau und Hochbau (VV Bau) inbegriffen, welche vom Auftragnehmer wahrzunehmen sind. Ebenfalls wahrzunehmen sind die Aufgaben und Pflichten des Bauvorlageberechtigten gemäß § 16 der Verwaltungsvorschrift des EBA für die Bauaufsicht über Signal-, Telekommunikations- und Elektrotechnische Anlagen (VV BAU-STE).Weiterhin Gegenstand der zu vergebenden Dienstleistung ist die Erbringung der erforderlichen Leistungen der Baubetriebsplanung unter Beachtung der Richtlinie 406 der Deutschen Bahn AG.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bruchsal
Postanschrift: Otto-Oppenheimer-Platz 5
Postleitzahl: 76646
Postort: Bruchsal
Kontakt
Internetadresse: http://www.bruchsal.de 🌏
E-Mail: oliver.krempel@bruchsal.de 📧
Telefon: +49 725179-371 📞
Fax: +49 725179-377 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 077-137145
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber verfährt nach der VOF. Das Vergabeverfahren ist zweistufig. Zunächst erfolgt ein Bewerbungs-/Auswahlverfahren nach festgelegten Eignungskriterien und danach das eigentliche Verhandlungsverfahren mit ausgewählten Bewerbern und nach festgelegten Zuschlagskriterien. Die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerber kann schriftlich per Post, Telefax oder E-Mail erfolgen, sofern nachfolgend nichts anderes bestimmt ist. Enthalten die Vergabe-/Bewerbungsunterlagen, insbesondere die Aufgabenbeschreibung nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich darauf hinzuweisen. Unlautere und wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen sind unzulässig. Bewerber, die eine Einzelbewerbung einreichen und zugleich an einer Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft beteiligt sind, werden als Einzelbewerber ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, Sachverständige am Auswahl- und Verhandlungsverfahren zu beteiligen. Bewerbungen müssen unter Verwendung des dafür vorgesehenen Formblatts – KFB (A/I) VOFBewerbung – schriftlich in verschlossenem Umschlag auf direktem Weg oder per Post eingereicht werden. Bewerbungen sind vollständig handschriftlich (dokumentenecht) auszufüllen und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterzeichnen. Digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen. Bewerbungen müssen in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abgefasst sein. Bis zu dem in der Bekanntmachung genannten Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht, nicht formgerecht oder nicht vollständig eingereichte Bewerbungen können ausgeschlossen werden. Die in der förmlichen Bewerbung – KFB (A/I) VOFBewerbung – geforderten Erklärungen sind vollständig abzugeben. Zum Zweck der Eignungsprüfung sind außerdem die in der Aufforderung zur Teilnahme am Bewerbungs-/Auswahlverfahren – KFB (A/I) VOFAuffordBewerbung – verlangten Nachweise, Bescheinigungen oder Erklärungen mit dem Bewerbungsschreiben vollständig zu übergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Auskünfte von Bewerbern, Partner, Mitbewerbern, Nachunternehmern oder von anderen Auftraggebern einzuholen. Der Auftraggeber teilt den im Auswahlverfahren nicht berücksichtigten Bewerbern die Ablehnung ihrer Bewerbung schriftlich mit (§ 10 Abs. 5 VOF). Zur Durchführung des eigentlichen Verhandlungsverfahrens werden die ausgewählten Bewerber schriftlich zur Teilnahme an Verhandlungs-/Auftragsgesprächen aufgefordert. Die zur Verhandlung vorzulegenden weiteren Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen werden im Aufforderungsschreiben genannt. Der Auftraggeber entscheidet über die Auftragsvergabe nach § 11 VOF und gemäß den im Aufforderungsschreiben genannten Zuschlagskriterien. Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. auf die Auftragserteilung ganz oder teilweise zu verzichten oder vor Auftragserteilung von den Verhandlungsteilnehmern Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe zu verlangen. Die im Verhandlungsverfahren nicht berücksichtigten Bieter werden nach § 101a GWB informiert. Für die Bearbeitung der Bewerbungen werden Kosten nicht erstattet und auch Entschädigungen nicht erhoben. Der Auftraggeber verwendet für den Abschluss von Architekten-/Ingenieurverträgen Kommunale Vertragsmuster. Honorarangebote sind Gegenstand der Verhandlungs-/Auftragsgespräche.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bahnstadt Bruchsal – Verlängerung der Personenunterführung am Bf Bruchsal, Objektplanung für Ingenieurbauwerke nach HOAI 2013, §§ 41 ff., Leistungsphasen 4, 6, 7 und 9, Tragwerksplanung nach HOAI 2013, §§ 49 ff., Leistungsphase 6, Technische Ausrüstung nach HOAI 2013, §§ 53 ff., Leistungsphasen 1 bis 7 und 9, Baubetriebsplanung, Wahrnehmung der Aufgaben und Pflichten der Bauvorlageberechtigten gemäß VV Bau und VV BAU-STE.
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Menge oder Umfang:
Die Stadt Bruchsal beabsichtigt die Verlängerung der bestehenden Personenunterführung und die Neuerrichtung der Zugangsanlagen am Bahnhof Bruchsal.
Im Rahmen der Umsetzung des Masterplans „Bahnstadt Bruchsal“ plant die Stadt Bruchsal eine Verbindung zwischen der Innenstadt und dem neuen Stadtquartier „Bahnstadt Bruchsal“ durch eine Verlängerung der bestehenden Gleisquerung am Bahnhof. Auf diese Weise soll das neu entstehende Wohn- und Geschäftsviertel „Bahnstadt Bruchsal“ attraktiv für Fußgänger an die Innenstadt östlich der Bahn angebunden und die ÖPNV-Anbindung der künftigen Bewohner optimiert werden.
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Die bestehende Unterführung besitzt eine Länge von ca. 42 m und eine Breite von ca. 6 m. Durch die Unterführung werden die beiden Mittelbahnsteige von der Ostseite kommend mit Treppenanlagen und barrierefrei mit Hilfe der vorhandenen Personenaufzüge erreicht.
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Die Unterführung soll in Richtung Westen und auch geringfügig in Richtung Osten verlängert werden.
Das am Empfangsgebäude auf der Nordseite angebaute Gaststättengebäude wird zusammen mit dem WC-Gebäude abgerissen und ein Ersatzgebäude neben dem neu zu errichtenden Haupttreppenzugang errichtet. Die Planung für das Ersatzgebäude ist nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens.
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Hierdurch kann die Unterführung auf der Ostseite verkürzt hergestellt werden. Der neue Treppenzugang liegt umrahmt zwischen dem Bahnhofsgebäude und dem neuen Ersatzbau.
Der Zugangsbereich mit Treppenanlage auf der Westseite wird innerhalb der vorhandenen Güterhalle realisiert. Hierzu werden die Hallen im Zugangsbereich zurückgebaut. Um einen barrierefreien Zugang zu erreichen, wird neben der Treppenanlage ein Personenaufzug errichtet.
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Eine im März 2016 erstellte Kostenberechnung ergab für die verfahrensgegenständliche Maßnahme Baukosten in Höhe von ca. 7.300.000,00 EUR netto.
Im Rahmen des Bewerbungs-/Auswahlverfahrens ist von folgendem Zeitraum für die Erbringung der betreffenden Dienstleistungen auszugehen:
Beauftragung / Leistungsbeginn: 15.08.2016
Einleitung Planrechtsverfahren nach § 18 AEG: November 2016
Baubeginn: Frühjahr 2019
Inbetriebnahme: Frühjahr 2021
Bei den zu vergebenden Dienstleistungen handelt es sich um Planungsleistungen der HOAI-Leistungsphasen 4, 6, 7 und 9 im Leistungsbild Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. der HOAI 2013, der HOAI-Leistungsphase 6 im Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. der HOAI 2013 und der HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7 und 9 im Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. der HOAI 2013.
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Es ist eine stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen in drei Stufen vorgesehen:
Stufe 1: HOAI-Leistungsphase 1 bis 4
Stufe 2: HOAI-Leistungsphasen 5 bis 7
Stufe 3: HOAI-Leistungsphase 9
Ein Rechtsanspruch auf eine vollständige Beauftragung der HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgleitet werden.
In den zu vergebenden Planungsleistungen sind auch die Aufgaben und Pflichten des Bauvorlageberechtigten gemäß § 8 der Verwaltungsvorschrift des Eisenbahn-Bundesamts (EBA) über die Bauaufsicht im Ingenieurbau, Oberbau und Hochbau (VV Bau) inbegriffen, welche vom Auftragnehmer wahrzunehmen sind. Ebenfalls wahrzunehmen sind die Aufgaben und Pflichten des Bauvorlageberechtigten gemäß § 16 der Verwaltungsvorschrift des EBA für die Bauaufsicht über Signal-, Telekommunikations- und Elektrotechnische Anlagen (VV BAU-STE).
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Weiterhin Gegenstand der zu vergebenden Dienstleistung ist die Erbringung der erforderlichen Leistungen der Baubetriebsplanung unter Beachtung der Richtlinie 406 der Deutschen Bahn AG.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung gemäß Angaben unter II.2.1).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bruchsal.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Erklärung, dass der Bewerber bzw. der mit der Projektleitung Beauftragte nach dem geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt ist bzw. – als ausländischer Bewerber – berechtigt ist, unter der Bezeichnung in der BRD tätig zu werden (§ 19 VOF).
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— Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit bauausführenden Unternehmen verknüpft ist.
— Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet.
— Bei juristischen Personen: Erklärung über Name und berufliche Qualifikation der zur Erbringung der Dienstleistungen federführend für die Projektleitung verantwortlichen Person.
— Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber einer Partnerschaft im Sinne § 1 Partnerschaftsgesellschaftsgesetz angehört.
— Bei Bewerbergemeinschaften oder Partnerschaften: Angaben zur vorgesehenen Aufgabenteilung.
— Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber beabsichtigt, für Teilleistungen Unteraufträge an andere Büros oder freie Mitarbeiter zu erteilen.
Sämtliche oben geforderte Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Formblatts – KFB (A/I) VOFBewerbung – zu bestätigen.
Der Bewerber hat weiterhin zu erklären, dass Ausschlussgründe gemäß §4 Abs. 6 nicht vorliegen. Die Erklärung ist durch eine rechtsverbindliche Unterschrift zu bestätigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF) unter Beachtung der in Kapitel III.1.1) genannten Mindeststandards.
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und seinen / ihren Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Objektplanung für Ingenieurbauwerke §§ 41 ff. HOAI 2013, Tragwerksplanung §§ 49 ff. HOAI 2013, Technische Ausrüstung §§ 53 ff. HOAI 2013) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Erklärung bezieht sich bei Unternehmensneugründungen auf den möglichen Zeitraum.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Allgemeine Referenzliste/Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen bzw. durchgeführten Maßnahmen mit jeweils folgenden (kurzen) Angaben: öffentlicher oder privater Auftraggeber, Art des Objekts, Vertragsverhältnis zum Auftraggeber, beauftragte Leistungsbilder und Leistungsphasen, weitere Planungsbeteiligte, etwaige Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmer oder freie Mitarbeiter, zeitliche Abwicklung, Gesamtbaukosten.
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— Darstellung von maximal 5 Referenzobjekten für die ausgeschriebene Leistung (Objektplanung für Ingenieurbauwerke §§ 41 ff. HOAI 2013, Tragwerksplanung §§ 49 ff. HOAI 2013, Technische Ausrüstung §§ 53 ff. HOAI 2013) aus den letzten fünf Jahren. Bei Bewerbergemeinschaften dürfen ebenfalls in Summe nur maximal 5 Referenzobjekte dargestellt werden. Für eine maximale Bewertung im Rahmen der Auswahl der Bewerber für das Verhandlungsverfahren müssen die Referenzobjekte mit der verfahrensgegenständlichen Maßnahme vergleichbar sein (Um- bzw. Neubau von Unterführungsbauwerken unter Bahnanlagen der DB AG unter laufendem Eisenbahnbetrieb), die Referenzobjekte müssen vergleichbare Baukosten wie die verfahrensgegenständliche Maßnahme aufweisen (≥ 7.300.000 EUR netto) und der Bewerber muss die verfahrensgegenständlichen Leistungen erbracht haben.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und für sonstige Schäden von 1.500.000 EUR bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
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Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Der Nachweis der o.g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe.
Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bewerbergemeinschaft insgesamt oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft getrennt vorlegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn die Berechtigung zur Führung ihrer o.g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Vorweg ausgeschlossen werden Bewerbungen in den Fällen des § 4 Abs. 6 bis 8 VOF. Ferner können Bewerbungen vorweg ausgeschlossen werden, die verspätet eingegangen sind, es sei denn, die Bewerbungen lagen bis zum Einreichungstermin nachweislich bei der Dienststelle vor und sind aus vom Bewerber nicht zu vertretenden Gründen nicht rechtzeitig zur Vergabestelle gelangt, die bis zum Einreichungstermin nicht in direktem Weg oder per Post und nicht in verschlossenem Umschlag übergeben worden sind, die nicht nach dem Formblatt – KFB (A/I) VOFBewerbung – eingereicht oder nicht unterzeichnet worden sind, die nicht vollständig ausgefüllt worden sind oder denen die geforderten Nachweise, Bescheinigungen oder Erklärungen nicht oder nicht vollständig beigefügt worden sind (nach Ablauf einer Nachfrist) oder in den Fällen der Nr. 4 der Bewerbungsbedingungen. Außerdem können Bewerbungen nach § 4 Abs. 2 oder Abs. 9 VOF ausgeschlossen werden. Für das eigentliche Verhandlungsverfahren werden nur solche Bewerber ausgewählt, die finanziell und wirtschaftlich leistungsfähig und fachlich geeignet sind. Sind mehr geeignete Bewerber vorhanden als zur Verhandlung vorgesehen, erfolgt die Entscheidung über die Auswahl nach den in der Aufforderung zur Teilnahme am Bewerbungs-/Auswahlverfahren – KFB (A/I) VOFAuffordBewerbung – genannten Eignungskriterien, erforderlichenfalls durch Losentscheid (bei Punktgleichheit). Die Eignungskriterien sind gewichtet und bewertet. Für das Verhandlungsverfahren werden die Bewerber mit der höchsten Bewertung ausgewählt. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Gewichtung 30 % (siehe III.2.2)): Eignungskriterium „Umsätze insgesamt und (Teil-) Umsätze bezogen auf die zu vergebende Leistung, jeweils in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren“: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Die Bewertung entspricht dem Mittelwert der Bewertungen der nachfolgend aufgeführten Unterkriterien. Es soll bewertet werden, ob der Bewerber sowohl von der Kapazität als auch von der wirtschaftlichen Sicherheit her über den vorgesehenen Projektzeitraum die Gewähr für eine beständige Abwicklung leisten kann. Sowohl der jährliche Gesamtumsatz als auch der Umsatz für entsprechende Dienstleistungen sollten mindestens dem Umsatz für das angefragte Projekt im Jahresmittel entsprechen. Unterkriterium: Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Maßgebend für die Bewertung ist der Mittelwert des jährlichen Gesamtumsatzes in den letzten drei Geschäftsjahren. Die maximale Punktzahl ist zu vergeben, wenn der jährliche Gesamtumsatz mindestens das Fünffache des Umsatzes für das angefragte Projekt im Jahresmittel beträgt. Entspricht der jährliche Gesamtumsatz dem Umsatz für das angefragte Projekt im Jahresmittel ist 1 Punkt zu vergeben. Bei einem dazwischen liegenden jährlichen Gesamtumsatz wird die zu vergebende Punktzahl durch lineare Interpolation ermittelt. Unterschreitet der jährliche Gesamtumsatz den Umsatz für das angefragte Projekt im Jahresmittel werden 0 Punkte vergeben. Unterkriterium: Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Maßgebend für die Bewertung ist der Mittelwert des jährlichen Umsatzes für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren. Die maximale Punktzahl ist zu vergeben, wenn der jährliche Umsatz für entsprechende Dienstleistungen mindestens das Dreifache des Umsatzes für das angefragte Projekt im Jahresmittel beträgt. Entspricht der jährliche Umsatz für entsprechende Dienstleistungen dem Umsatz für das angefragte Projekt im Jahresmittel ist 1 Punkt zu vergeben. Bei einem dazwischen liegenden jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen wird die zu vergebende Punktzahl durch lineare Interpolation ermittelt. Unterschreitet der jährliche Umsatz für entsprechende Dienstleistungen den Umsatz für das angefragte Projekt im Jahresmittel werden 0 Punkte vergeben. Fachliche Eignung, Gewichtung 70 % (siehe III.2.3)): Eignungskriterium „Anzahl der Referenzobjekte / Spezielle Erfahrungen mit vergleichbaren Kommunalbauten, hier speziell (auch) mit dem Um- bzw. Neubau von Unterführungsbauwerken unter Bahnanlagen der DB AG unter laufendem Eisenbahnbetrieb“: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Die Bewertung entspricht dem Mittelwert der Bewertungen der nachfolgend aufgeführten Unterkriterien. Die fachliche Eignung des Bewerbers soll anhand einer allgemeinen Referenzliste sowie anhand einer Darstellung von maximal 5 Referenzobjekten für die ausgeschriebene Leistung bewertet werden. Unterkriterium: Allgemeine Referenzliste: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Anhand der Angaben aus der Referenzliste soll überprüft werden, ob der Bewerber für die Erbringung der verfahrensgegenständlichen Leistung prinzipiell fachlich geeignet ist. Die maximale Punktzahl ist zu vergeben, wenn der Bewerber anhand der allgemeinen Referenzliste nachweisen kann, dass er über umfangreiche und aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung mit der verfahrensgegenständlichen Leistung vergleichbarer Leistungen verfügt. Lassen die Angaben des Bewerbers eine sehr hohe fachliche Eignung erwarten, werden 4 bis 5 Punkte vergeben. Ist eine hohe fachliche Eignung zu erwarten, werden 3 bis 4 Punkte vergeben. Ist eine Eignung zu erwarten, werden 2 bis 3 Punkte vergeben. Ist eine geringe fachliche Eignung zu erwarten, werden 1 bis 2 Punkte vergeben. Ist eine sehr geringe fachliche Eignung zu erwarten, werden 0 bis 1 Punkte vergeben. Unterkriterium: Darstellung von maximal 5 Referenzobjekten für die ausgeschriebene Leistung, Vergleichbarkeit: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Für jedes Referenzobjekt, welches mit der verfahrensgegenständlichen Maßnahme vergleichbar ist, ist 1 Punkt zu vergeben. Für jedes Referenzobjekt, welches bedingt mit der verfahrensgegenständlichen Maßnahme vergleichbar ist, sind 0,5 Punkte zu vergeben. Für jedes Referenzobjekt, welches mit der verfahrensgegenständlichen Maßnahme nicht vergleichbar ist, sind 0 Punkte zu vergeben. Unterkriterium: Darstellung von maximal 5 Referenzobjekten für die ausgeschriebene Leistung, vergleichbare Baukosten: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Für jedes Referenzobjekt, welches vergleichbare Baukosten aufweist (≥ 7.300.000 EUR netto), ist 1 Punkt zu vergeben. Unterschreiten die Baukosten des Referenzobjekts 2.000.000 EUR netto, sind 0 Punkte zu vergeben. Bei dazwischen liegenden Baukosten des Referenzobjekts wird die zu vergebende Punktzahl durch lineare Interpolation ermittelt. Unterkriterium: Darstellung von maximal 5 Referenzobjekten für die ausgeschriebene Leistung, Erbringung verfahrensgegenständliche Leistung: Maximal können 5 Punkte erreicht werden. Für jedes Referenzobjekt bei dem vom Bewerber die Objektplanung für Ingenieurbauwerke in den HOAI-Leistungsphasen 4, 6, 7 und 9, die Tragwerksplanung in der HOAI-Leistungsphase 6 und die Planung für Technische Ausrüstung in den HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7 und 9 erbracht wurde, ist 1 Punkt zu vergeben. Bei nur anteiliger Erbringung der vorgenannten Leistungsphasen wird die Bewertung des Referenzobjekts aus der Gegenüberstellung der tatsächlich erbrachten Leistungsphasen mit den vorgenannten Leistungsphasen ermittelt.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Bruchsal, Bau- und Vermessungsamt
Herrn Oliver Krempel

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber verfährt nach der VOF. Das Vergabeverfahren ist zweistufig. Zunächst erfolgt ein Bewerbungs-/Auswahlverfahren nach festgelegten Eignungskriterien und danach das eigentliche Verhandlungsverfahren mit ausgewählten Bewerbern und nach festgelegten Zuschlagskriterien.
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Die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerber kann schriftlich per Post, Telefax oder E-Mail erfolgen, sofern nachfolgend nichts anderes bestimmt ist.
Enthalten die Vergabe-/Bewerbungsunterlagen, insbesondere die Aufgabenbeschreibung nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich darauf hinzuweisen.
Unlautere und wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen sind unzulässig. Bewerber, die eine Einzelbewerbung einreichen und zugleich an einer Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft beteiligt sind, werden als Einzelbewerber ausgeschlossen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Sachverständige am Auswahl- und Verhandlungsverfahren zu beteiligen.
Bewerbungen müssen unter Verwendung des dafür vorgesehenen Formblatts – KFB (A/I) VOFBewerbung – schriftlich in verschlossenem Umschlag auf direktem Weg oder per Post eingereicht werden. Bewerbungen sind vollständig handschriftlich (dokumentenecht) auszufüllen und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterzeichnen. Digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen. Bewerbungen müssen in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abgefasst sein.
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Bis zu dem in der Bekanntmachung genannten Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht, nicht formgerecht oder nicht vollständig eingereichte Bewerbungen können ausgeschlossen werden.
Die in der förmlichen Bewerbung – KFB (A/I) VOFBewerbung – geforderten Erklärungen sind vollständig abzugeben.
Zum Zweck der Eignungsprüfung sind außerdem die in der Aufforderung zur Teilnahme am Bewerbungs-/Auswahlverfahren – KFB (A/I) VOFAuffordBewerbung – verlangten Nachweise, Bescheinigungen oder Erklärungen mit dem Bewerbungsschreiben vollständig zu übergeben.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Auskünfte von Bewerbern, Partner, Mitbewerbern, Nachunternehmern oder von anderen Auftraggebern einzuholen.
Der Auftraggeber teilt den im Auswahlverfahren nicht berücksichtigten Bewerbern die Ablehnung ihrer Bewerbung schriftlich mit (§ 10 Abs. 5 VOF).
Zur Durchführung des eigentlichen Verhandlungsverfahrens werden die ausgewählten Bewerber schriftlich zur Teilnahme an Verhandlungs-/Auftragsgesprächen aufgefordert.
Die zur Verhandlung vorzulegenden weiteren Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen werden im Aufforderungsschreiben genannt. Der Auftraggeber entscheidet über die Auftragsvergabe nach § 11 VOF und gemäß den im Aufforderungsschreiben genannten Zuschlagskriterien.
Mehr anzeigen
Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. auf die Auftragserteilung ganz oder teilweise zu verzichten oder vor Auftragserteilung von den Verhandlungsteilnehmern Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe zu verlangen.
Die im Verhandlungsverfahren nicht berücksichtigten Bieter werden nach § 101a GWB informiert.
Für die Bearbeitung der Bewerbungen werden Kosten nicht erstattet und auch Entschädigungen nicht erhoben.
Der Auftraggeber verwendet für den Abschluss von Architekten-/Ingenieurverträgen Kommunale Vertragsmuster.
Honorarangebote sind Gegenstand der Verhandlungs-/Auftragsgespräche.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str.17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-4049 📞
Fax: +49 721926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Bruchsal
Postanschrift: Otto-Oppenheimer-Platz 5
Postort: Bruchsal
Postleitzahl: 76646
Quelle: OJS 2016/S 077-137145 (2016-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 184 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 159-288693
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 077-137145
ABl. S-Ausgabe: 159

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 670.1040

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Persönliche Eindrücke des Auftraggebers in den Verhandlungsgesprächen (10)
2. Zusammensetzung des Projektteams und berufliche Qualifikation (15)
3. Kommunikation, Erreichbarkeit, Koordination (10)
4. Planung (10)
5. Ausschreibung / Vergabe (10)
6. Vertragsbedingungen (5)
7. Honorar (40)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-12 📅
Name: Mailänder Consult GmbH
Postanschrift: Mathystraße 13
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Quelle: OJS 2016/S 159-288693 (2016-08-15)