Baugrunduntersuchungen 2016-2019 Stadtgebiet Düsseldorf

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Stadtentwässerungsbetrieb Amt 67/204

Für die Planung und Durchführung von verschiedenen Baumaßnahmen im Tief- und Straßenbau ist es erforderlich, die vorhandenen Baugrundverhältnisse zu untersuchen und zu beschreiben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-22 Auftragsbekanntmachung
2016-07-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-03-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bodenproben
Menge oder Umfang:
Für die Planung und Durchführung von verschiedenen Baumaßnahmen im Tief- und Straßenbau ist es erforderlich, die vorhandenen Baugrundverhältnisse zu untersuchen und zu beschreiben.109 243 700
Gesamtwert des Auftrags: 109 243 700 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bodenproben 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Stadtentwässerungsbetrieb Amt 67/204
Postanschrift: Auf'm Hennekamp 47
Postleitzahl: 40225
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: alexander.weschnin@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 211/8992795 📞
Fax: +49 211/8932795 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-22 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 061-104380
ABl. S-Ausgabe: 61

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Planung und Durchführung von verschiedenen Baumaßnahmen im Tief- und Straßenbau ist es erforderlich, die vorhandenen Baugrundverhältnisse zu untersuchen und zu beschreiben.
Menge oder Umfang:
Für die Planung und Durchführung von verschiedenen Baumaßnahmen im Tief- und Straßenbau ist es erforderlich, die vorhandenen Baugrundverhältnisse zu untersuchen und zu beschreiben.
Referenznummer: 60/23-2016-0065
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung VOL gem. Vordruck SEBD 824 EU s. Vergabeunterlage;
— ausgefüllte Verpflichtungserklärung gemäß dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG-NRW (Lg 411);
— Nachweise zur Beitragsentrichtung gemäß § 7 TVgG-NRW (gemäß Lg 411) von der Berufsgenossenschaft von den Krankenkassen;
— es wird darauf hingewiesen, dass Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, verpflichtet sind, die gem. §§ 4 und 18 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen abzugeben;
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— ausgefüllte Verpflichtungserklärung nach §19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Lg 413);
— Nachweis des verantwortlichen Gutachters als staatlich anerkannter Sachverständiger für Erd- und Grundbau entsprechend dem § 1 der Verordnung über staatlich anerkannte Sachverständige nach der Landesbauordnung (SV-VO);
— Referenzlisten des Bieters über vergleichbare, erbrachte Leistungen im Kanal- und Spezialtiefbau für Erd- und Grundbau sowie Abfallentsorgung einschließlich der Angaben der Ansprechpartner vom jeweiligen Auftraggeber mit Telefonnummer;
— Nachweis der Versicherungsgesellschaft über einen ausreichenden Betriebshaftpflichtversicherungsschutz gemäß Nr. 9.1 der Besonderen Vertragsbedingungen für VOL Rahmenverträge (SEBD 814 EU s. Vergabeunterlage);
— es wird darauf hingewiesen, dass der Nachweis der Versicherung in der geforderten Höhe spätestens vor Zuschlagserteilung erforderlich sein wird. Bieter, die keinen Versicherungsschutz in der Höhe haben, wird empfohlen, sich bereits jetzt von der Versicherungsgesellschaft bestätigen zu lassen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz in der geforderten Höhe gewährt wird.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung, dass in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden;
— Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen;
— Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/ unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
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— Eigenerklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z. B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen: Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung(§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 53 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB) die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde;
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— Eigenerklärung, dass in den letzten zwei Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden bin/ sind oder gem. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden bin/ sind;
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— Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung, werktags innerhalb einer Zeitspanne von 4 Stunden erreichbar und einsatzbereit für fachgutachterliche Begleitung und Überwachung vor Ort zu sein;
— Eigenerklärung, dass folgende Qualitätsanforderungen erfüllt sind: Der für die Ausarbeitung der gutachterlichen Stellungnahmen verantwortliche Gutachter verfügt über: besondere Sachkunde auf den Gebieten der Bodenmechanik, des Grundbaus und der Altlasten; baufachliche Kenntnisse im Kanal- und Spezialtiefbau (offene und geschlossene Bauverfahren) sowie Straßenbau persönliche Zuverlässigkeit, Integrität und Objektivität; erforderliche gerätetechnische Ausstattung;
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— Erklärung, dass auf Verlangen der Vergabestelle die entsprechenden Nachweise zur vorgenannten Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorgelegt werden, soweit die Vorlage der Nachweise nicht in den Bewerbungsbedingungen (SEBD 812 EU s. Vergabeunterlage) Pkt. 6 bereits gefordert ist.
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Auftragsausführung
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Baukammergesetz NRW und Verordnung über staatlich anerkannte Sachverständige nach der Landesbauordnung (SV-VO) NRW.

Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 6
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Sofern die Unterlagen nicht heruntergeladen werden, entstehen Druckkosten in Höhe von 25 EUR (Druckkosten werden nicht erstattet). Die Unterlagen können schriftlich bei der in Anhang A Ziffer II) – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ genannten Submissionsstelle unter Angabe des Vergabeamtes und des Ausschreibungsobjektes angefordert werden. Der Betrag ist unter Angabe des Vertragsgegenstandes 5300-4000-8000-0032 und der Bezeichnung der Ausschreibung auf das Konto der Stadtsparkasse Düsseldorf (IBAN: DE61300501100010000495, BIC: DUSSDEDDXXX) zu überweisen. Die Ausgabe bzw. die Übersendung der Unterlagen erfolgt nur gegen den Nachweis der Überweisung. Referenzen sind bei Anforderung der Unterlagen nicht erforderlich. Die Unterlagen können auch gegen Vorlage des Überweisungsträgers bei der in Anhang A Ziffer II) – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ genannten Stelle abgeholt werden: montags bis donnerstags 7:30 bis 16:00 Uhr, freitags 7:30 bis 13:00 Uhr.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-07-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-05-09 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Weschnin
Internetadresse: www.duesseldorf.de 🌏
URL der Teilnahme: www.duesseldorf.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister – Rechtsamt – Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5, 3. Etage, Zimmer 3101
Telefon: +49 2118993902 📞
E-Mail: ausschreibungen@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 2118929080 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.duesseldorf.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-07-10 📅
Datum des Endes: 2019-07-09 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 60/23-2016-0065

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 221/1473055 📞
Fax: +49 221/1472891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluß oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
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Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 061-104380 (2016-03-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 136-246385
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 061-104380
ABl. S-Ausgabe: 136

Auftragsvergabe

1️⃣
Name: Geotechnik-Institut-Dr. Höfer GmbH & Co. KG
Postanschrift: Hagener Straße 243
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44229
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@gid-hoefer.de 📧

2️⃣
Name: Ingenieurbüro Düffel GmbH
Postanschrift: Hermannstraße 4-6
Postleitzahl: 44263
E-Mail: info@dueffel.de 📧

3️⃣
Name: Dr. Spang Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Westfalenstraße 5-9
Postort: Witten
Postleitzahl: 58455
E-Mail: zentrale@dr-spang.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit – der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2016/S 136-246385 (2016-07-13)