Bauliche Erweiterung eines Gebäudes des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung um zwei weitere Geschosse sowie Ergänzung einer Loggia / Wintergartenverbindung zwischen zwei Gebäuden. Alle Informationen und Bewerbungsunterlagen stehen unter folgendem Link zur Verfügung: https://cloud.wzb.eu/index.php/s/aZ5MoHXqbeBOP8d

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH

1. Angaben zur Baumaßnahme

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Leistungsphase 1 und 2 sowie 3,5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI; Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAILeistungsbereich: siehe II 1.5 – Beschreibung/Gegenstand des Auftrages. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.300 000
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Gesamtwert des Auftrags: 300 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Postanschrift: Reichpietschufer 50
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.wzb.eu/ 🌏
E-Mail: nicole.griepentrog@wzb.eu 📧
Telefon: +490 30-25491618 📞
Fax: +490 30-25491660 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 077-137387
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck unter folgendem Link https://cloud.wzb.eu/index.php/s/aZ5MoHXqbeBOP8d erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des WZB zu senden: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH Reichpietschufer 50, 10785 Berlin Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist in der Poststelle des WZB erfolgen. Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Kennzettel“ Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.2. und III.2.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich über nicole.griepentrog@wzb.eu erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter dem Link https://cloud.wzb.eu/index.php/s/aZ5MoHXqbeBOP8d veröffentlicht. Hinweis 3 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen): Die vom Bewerber/ Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden. Hinweis 4: Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass die Zuschlagserteilung bzw. der wirksame Abschluss des Honorarvertrags gemäß § 158 BGB unter dem Vorbehalt der Gewährung der entsprechenden Fördermittel stehen kann.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Angaben zur Baumaßnahme
Das WZB ist eines der größten sozialwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen Europas. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland betreiben hier problemorientierte Grundlagenforschung. Das WZB hat die Rechtsform einer gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Gesellschafter sind die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin.
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Das WZB ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und erhält eine institutionelle Zuwendung aus Mitteln des Bundes und des Landes Berlins. Die Forschungsförderung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern erfolgt auf der Grundlage des Art. 91b Grundgesetz. Das WZB wird in inhaltlichen als auch in administrativen Fragen federführend durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) betreut. Es gelten das Recht und die Vorschriften des Bundes für das WZB.
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Der Jahresumsatz betrug 2015 rund 21,5 Mio. Euro. Der durchschnittliche Personalbestand lag 2015 bei 357 (Vorjahr 349) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Gebäude der Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH ist ein Bürogebäude und verfügt derzeit über eine Nettogrundfläche von rund 10.900 qm mit 251 als Büros genutzten Räumen.
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Gegenstand dieses Verfahrens sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die bauliche Erweiterung eines Gebäudes des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung um zwei weitere Geschosse sowie Ergänzung einer Loggia / Wintergartenverbindung zwischen zwei Gebäuden gemäß HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-8, als Stufenvertrag.
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Erweiterung WZB:
Die Gebäude des Wissenschaftszentrums Berlin wurden 1987, unter Einbeziehung des zentralen Altbaus am Reichpietschufer in Berlin, als Neubauten errichtet. Das betreffende Bürogebäude wurde 1993 bereits um zwei Geschosse erweitert. Es steht eine Erweiterung um weitere zwei Geschosse an. Zusätzlich soll das Bürogebäude im Innenhof der Anlage durch eine regengeschützte Loggia / Wintergarten mit dem Altbau verbunden werden.
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Insgesamt weist das Gesamtprojekt folgende Flächen auf:
Erweiterung um zwei weitere Obergeschoss, BGF gesamt: ca. 1.480 m
Erweiterung um Loggia / Wintergartenverbindung zwischen zwei Gebäuden, BGF gesamt: ca. 780 m
Das Gesamtbudget für die bauliche Erweiterung beträgt ca. 9 Mio Euro brutto (gem. DIN 276 Kostengruppen 200 bis 600).
Die Fertigstellung ist in 2020/21 geplant.
2. Gegenstand des Auftrages
— Leistungsphase 1 und 2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI; Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI;
— Leistungsphasen 3, 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des Auftraggebers (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen1-8 gem. § 52 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Menge oder Umfang:
Leistungsphase 1 und 2 sowie 3,5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI; Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI
Leistungsbereich: siehe II 1.5 – Beschreibung/Gegenstand des Auftrages. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Referenznummer: WZB 2016/ Bauliche Erweiterung Fachplanung TGA
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Reichpietschufer 50, 10785 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterzeichneter Bewerbungsbogen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team
als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.)
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3. Unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen. Anlage 3 a des Bewerbungsbogens.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Anlage 3 b des Bewerbungsbogens.
5. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist zur Durchführung dieses Auftrages die Vorlage einer Vollmachterklärung zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Gemeinschaft nachzuweisen, Anlage 4 des Bewerbungsbogens.
6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmern), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie die Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen. Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
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Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz und Mitarbeitern erfüllen, muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorgelegt werden. Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
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Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen: Ingenieur/-in für die Leistung Technische Ausrüstung gem. § 19 (2) VOF in Bezug auf § 55 HOAI für den Bereich HLS (Anlagengruppen 1-3) oder ELT (Anlagengruppen 4-5). Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Geschäftsjahre jeweils für 2013, 2014, 2015 nachzuweisen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seinem Anteil am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. – siehe III.2.1) Punkt 6 -.
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Mindeststandards:
Der durchschnittliche Jahresteilumsatz für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 muss mindestens 400. 000 EUR (netto) erreichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1.Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 5 Absatz 5 d) VOF.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
— siehe III.2.1) Punkt 6 beachten -
2. Vorstellung von mind. zwei mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten:
Aus der Referenzliste (Anlage 6 des Bewerbungsbogens) sind zwei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden.
Die vorgestellten Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 01.01.2010 realisiert worden sein und die Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI spätestens mit dem Tag Veröffentlichung abgeschlossen sein. (vgl. Punkt 2 der geforderten Mindeststandards.
Insbesondere Angaben zu:
— der Projektbezeichnung;
— des Auftraggebers (inkl. Nennung des Ansprechpartners mit Kontaktdaten);
— Referenzschreiben
— des Leistungszeitraums;
— der Größe des Projektes (BGFa gem. DIN 277);
— der erbrachten Leistungsphasen gem. § 55 HOAI Technische Ausrüstung;
— der bearbeiteten Anlagengruppen;
— der Kosten in der Kostengruppe 400 (in EUR; netto).
Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen.
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3. Vorstellung des Projektteams – Projektleiter, Projektmitarbeiter,
insbesondere Angaben zu:
Ausbildung, Berufserfahrung, Bürozugehörigkeit, Umfang der erbrachten Leistung, persönliche Referenzliste, Einbindung in die Referenzprojekte P1 und P2.
Beruflicher Werdegang sowie Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers, sind in Kopie vorzulegen
4. Mit der Unterschrift unter diesen Bewerbungsbogen erklärt der Bewerber / die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software, vorhanden ist.
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Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte sowie der vorgesehenen Mitarbeiter (PL, MA) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen und Projektmitarbeiter werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.
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Die Auswertungsmatrix Stufe 1 ist zusammen mit allen Bewerbungsunterlagen auf folgender Seite veröffentlicht:
Mindeststandards:
Zu 1.
Die Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 4
Davon Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss Ingenieur/-in für die Leistung Technische Ausrüstung gem. § 19 (2) VOF in Bezug auf § 55 HOAI für den Bereich HLS (Anlagengruppen 1-3) oder ELT (Anlagengruppen 4-5) (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich HLS und ELT im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 3.
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Zu 2.
Es ist eine Referenzliste vorzulegen mit mindestens zwei mit der Bauaufgabe vergleichbaren Referenzprojekten, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. (Anlage 6 des Bewerbungsbogens).
Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 01.01.2010. realisiert worden sein und die Leistungsphase 8 gem. §55 HOAI spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen sein.
Davon:
Ein Projekt mit Projektkosten (KGR 300 bis 400 nach DIN 276) von mindestens 8 Mio EUR netto
Ein Verwaltungs-/Bürogebäude mit gehobener technischer Ausstattung (Verhältnis KGR 400 zu KGR 300
nach DIN 276 größer 0,4)
Weiterhin ist anzugeben, ob die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb durchgeführt wurde.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern sowie mit Maßnahmen bei laufendem Betrieb nachzuweisen.
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Zu 3.
Projektleiter mit Studienabschluss Ingenieur/-in für die Leistung Technische Ausrüstung gem. § 19 (2) VOF in Bezug auf § 55 HOAI für den Bereich HLS (Anlagengruppen 1-3) oder ELT (Anlagengruppen 4-5) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung davon mind. 4 Jahre als Projektleiter
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Projektmitarbeiter mit Studienabschluss Ingenieur/-in für die Leistung Technische Ausrüstung gem. § 19 (2) VOF in Bezug auf § 55 HOAI für den Bereich HLS (Anlagengruppen 1-3) oder ELT (Anlagengruppen 4-5) mit mindestens 4 Jahren Berufserfahrung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen
in Höhe von 1.500.000,00 EUR für Personenschäden und von 500.000,00 EUR für sonstige Schäden entsprechend Abschnitt K12 RBBau nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden..
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Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.09.2005 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
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2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
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3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen nach Ziffer 1 und 2 erfüllen.
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird. (§ 5 Absatz 6 VOF).
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Hinweis: Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist ein Bauvorlageberechtigter gemäß BauO Bln erforderlich.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Nicole Griepentrog
URL der Dokumente: https://cloud.wzb.eu/index.php/s/aZ5MoHXqbeBOP8d 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-09-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: WZB 2016/ Bauliche Erweiterung Fachplanung TGA
Zusätzliche Informationen
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck unter folgendem Link https://cloud.wzb.eu/index.php/s/aZ5MoHXqbeBOP8d erhältlich.
Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des WZB zu senden:
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Reichpietschufer 50, 10785 Berlin
Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist in der Poststelle des WZB erfolgen.
Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Kennzettel“
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.2. und III.2.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
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Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Auskünfte werden ausschließlich über nicole.griepentrog@wzb.eu erteilt.
Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter dem Link https://cloud.wzb.eu/index.php/s/aZ5MoHXqbeBOP8d veröffentlicht.
Hinweis 3 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen):
Die vom Bewerber/ Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
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Hinweis 4:
Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass die Zuschlagserteilung bzw. der wirksame Abschluss des Honorarvertrags gemäß § 158 BGB unter dem Vorbehalt der Gewährung der entsprechenden Fördermittel stehen kann.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Tel.: +49 228/9499-0
Fax: +49 228/9499-163
Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 107 Abs. 3 GWB vorliegen.
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Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 101 a, 101 b GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 101 b Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 101 b Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Quelle: OJS 2016/S 077-137387 (2016-04-15)