Zu fachlosspezifischen Aufgabenbeschreibungen siehe die jeweilige Ziffer 1 zu den Fachlosen im Anhang B - "Angaben zu den Losen". Im Folgenden die allgemeine Aufgabenbeschreibung des Projekts: Die bestehende Klinik St. Elisabeth Zweibrücken verfügt aktuell über 236 Planbetten, welche sich auf 10 Stationen, auf die Intensivstation und auf die Tagesklinik verteilen. Vorgesehen ist eine Erweiterung um circa 50 Planbetten und entsprechend hierzu die Erweiterung von zugehörigen Funktionsflächen. Diese sollen so angeordnet werden, dass sich eine sinnvolle Ergänzung / Erweiterung der bestehenden Pflegeabteilungen beziehungsweise Funktionsstellen realisieren lassen. Die zusätzlichen Flächen sind in einem Erweiterungsgebäude geplant. Nach der Erweiterung wird in Anschlussbereichen der Bestand in mehreren Bauabschnitten neu strukturiert werden. Um das Haus weiter wirtschaftlich betreiben zu können, sollen die Baumaßnahmen ohne Bettenverlust und bei laufendem Betrieb realisiert und umgesetzt werden. Das 8-geschossige Erweiterungsgebäude, welches die circa 50 Planbetten aufnimmt, ist im „Zentrum“ des Klinikums geplant. Durch die Verortung werden die Bestandsstrukturen sinnvoll ergänzt und es entstehen in den Pflegeebenen E+2 / E+3 / E+4 / E+5 jeweils 2-Flursysteme mit zentral dienenden Räumen in der Mittelzone. Durch die Neustrukturierung des Bestandes in der Mittelzone können pro Pflegeebene circa 80 Betten von einem Stationsstützpunkt organisiert und betrieben werden. In den Ebenen 0 und +1 werden im Erweiterungsgebäude zusätzlich benötigte Arztdienstflächen und Untersuchungsräume errichtet. Ein Teil der Decke der angebauten Küche (Ebene -1) muss auf Grund von Höhenunterschieden abgebrochen und neu aufgebaut werden. In diesem Zuge wird die Küche an die neuen Anforderungen der Belieferung angepasst. Ein Teil der zentralen Technik für das Erweiterungsgebäude wird in Ebene +6 als Dachzentrale neu aufgebaut und bestehende Technik sinnvoll angeschlossen beziehungsweise ergänzt werden. Die vorgeschlagene Verortung und Ausbildung des Erweiterungsbaukörpers muss im Zuge der weiteren Planung vertieft werden. Aus weiteren Bestandsuntersuchungen im Planungsverlauf können sich gegebenenfalls Planungserfordernisse zu – von dieser Beschreibung – abweichenden Gebäudestrukturen ergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Leistungsphasen 1 – 6, in Anlehnung an das Leistungsbild nach § 51 Abs.1 HOAI (Tragwerksplanung) und Leistungsphasen 1 – 9, in Anlehnung an das Leistungsbild nach § 55 Abs. 1 HOAI (technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 + 7, 4-5). Mit stufenweiser Beauftragung – Option; siehe II.2.2) unten.960 000
Leistungsphasen 1 – 6, in Anlehnung an das Leistungsbild nach § 51 Abs.1 HOAI (Tragwerksplanung) und Leistungsphasen 1 – 9, in Anlehnung an das Leistungsbild nach § 55 Abs. 1 HOAI (technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 + 7, 4-5). Mit stufenweiser Beauftragung – Option; siehe II.2.2) unten.960 000
Gesamtwert des Auftrags: 203 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Nardini Klinikum GmbH
Postanschrift: Kaiserstraße 14
Postleitzahl: 66482
Postort: Zweibrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.nardiniklinikum.de🌏
E-Mail: h.marburger@nardiniklinikum.de📧
Telefon: +49 6332820📞
Fax: +49 6332829618 📠
Bewerbungen nur schriftlich (nicht per E-Mail, nicht per Telefax) im verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift: „Ausschreibung Nardini Zweibrücken – MAS & P 777/16 – Fachlos ...“.
Dabei die Fachlosbezeichnung – auf dem Umschlag – mit angeben, beispielsweise: „Fachlos 1 – Tragwerk“, „Fachlos 2 – Anlagengruppen 1-3“, „Fachlos 3 – Anlagengruppen 4-5“.
Dokumentation im Format DIN A 4 geheftet. Rückgabe erfolgt nicht.
Bewerbungsbedingungen, Wertungskriterien und Leistungs- / Aufgabenbeschreibung als Bestandteile der Vergabeunterlagen ergeben sich unmittelbar und ausschließlich aus dieser Bekanntmachung.
Die übrigen 3 Vergabeunterlagen (Vertragsbedingungen „Nardini Tragwerk“, „Nardini TA“, „Nardini Plansatz“ zur bestehenden Machbarkeitsstudie) sind frei einsehbar unter http://www.rae-masp.de/103.html – (dort unter Themenspektrum: Ausschreibung Nardini Klinkum GmbH).
Alternativer Weg zu den Vergabeunterlagen über die Homepage www.rae-masp.de Auswählen: Kompetenzgebiete, dort Vergaberecht, dort „Ausschreibung Nardini Klinikum GmbH“.
An dieser Stelle werden gegebenenfalls (durch Einstellen einer Datei) auch etwaige spätere ergänzende Informationen im laufenden Verfahren bekannt gemacht werden.
Übrige Vergabeunterlagen bestehen nicht. Formulare, Teilnahmeanträge, sonstige Vordrucke sind nicht vorgesehen und werden nicht ausgegeben. Die Angabe in der Rubrik # 1.1 oben in der Auftragsbekanntmachung zu „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen“ ist zwingend, kann nicht deaktiviert werden. Entsprechende Unterlagen sind gleichwohl nicht vorgesehen.
Erläuterung zu # II.3) der Auftragsbekanntmachung – Vertragslaufzeit bis 2030: Diese Laufzeit betrifft die technische Ausrüstung, nicht die Tragwerksplanung: Ausführungszeitraum ist vorgesehen bis 2020. Dann beginnt die fünfjährige Gewährleistungsfrist zur Leistungsphase 8 (Bauüberwachung). Zu deren Ende ist Leistungsphase 9 auszuführen und beginnt die fünfjährige Gewährleistungsfrist zu Leistungsphase 9. Vertragslaufzeit ist daher bis Ablauf der Gewährleistungsfrist zur Leistungsphase 9.
Bewerbungen nur schriftlich (nicht per E-Mail, nicht per Telefax) im verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift: „Ausschreibung Nardini Zweibrücken – MAS & P 777/16 – Fachlos ...“.
Dabei die Fachlosbezeichnung – auf dem Umschlag – mit angeben, beispielsweise: „Fachlos 1 – Tragwerk“, „Fachlos 2 – Anlagengruppen 1-3“, „Fachlos 3 – Anlagengruppen 4-5“.
Dokumentation im Format DIN A 4 geheftet. Rückgabe erfolgt nicht.
Bewerbungsbedingungen, Wertungskriterien und Leistungs- / Aufgabenbeschreibung als Bestandteile der Vergabeunterlagen ergeben sich unmittelbar und ausschließlich aus dieser Bekanntmachung.
Die übrigen 3 Vergabeunterlagen (Vertragsbedingungen „Nardini Tragwerk“, „Nardini TA“, „Nardini Plansatz“ zur bestehenden Machbarkeitsstudie) sind frei einsehbar unter http://www.rae-masp.de/103.html – (dort unter Themenspektrum: Ausschreibung Nardini Klinkum GmbH).
Alternativer Weg zu den Vergabeunterlagen über die Homepage www.rae-masp.de Auswählen: Kompetenzgebiete, dort Vergaberecht, dort „Ausschreibung Nardini Klinikum GmbH“.
An dieser Stelle werden gegebenenfalls (durch Einstellen einer Datei) auch etwaige spätere ergänzende Informationen im laufenden Verfahren bekannt gemacht werden.
Übrige Vergabeunterlagen bestehen nicht. Formulare, Teilnahmeanträge, sonstige Vordrucke sind nicht vorgesehen und werden nicht ausgegeben. Die Angabe in der Rubrik # 1.1 oben in der Auftragsbekanntmachung zu „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen“ ist zwingend, kann nicht deaktiviert werden. Entsprechende Unterlagen sind gleichwohl nicht vorgesehen.
Erläuterung zu # II.3) der Auftragsbekanntmachung – Vertragslaufzeit bis 2030: Diese Laufzeit betrifft die technische Ausrüstung, nicht die Tragwerksplanung: Ausführungszeitraum ist vorgesehen bis 2020. Dann beginnt die fünfjährige Gewährleistungsfrist zur Leistungsphase 8 (Bauüberwachung). Zu deren Ende ist Leistungsphase 9 auszuführen und beginnt die fünfjährige Gewährleistungsfrist zu Leistungsphase 9. Vertragslaufzeit ist daher bis Ablauf der Gewährleistungsfrist zur Leistungsphase 9.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zu fachlosspezifischen Aufgabenbeschreibungen siehe die jeweilige Ziffer 1 zu den Fachlosen im Anhang B - "Angaben zu den Losen".
Im Folgenden die allgemeine Aufgabenbeschreibung des Projekts:
Die bestehende Klinik St. Elisabeth Zweibrücken verfügt aktuell über 236 Planbetten, welche sich auf 10 Stationen, auf die Intensivstation und auf die Tagesklinik verteilen.
Vorgesehen ist eine Erweiterung um circa 50 Planbetten und entsprechend hierzu die Erweiterung von zugehörigen Funktionsflächen. Diese sollen so angeordnet werden, dass sich eine sinnvolle Ergänzung / Erweiterung der bestehenden Pflegeabteilungen beziehungsweise Funktionsstellen realisieren lassen.
Vorgesehen ist eine Erweiterung um circa 50 Planbetten und entsprechend hierzu die Erweiterung von zugehörigen Funktionsflächen. Diese sollen so angeordnet werden, dass sich eine sinnvolle Ergänzung / Erweiterung der bestehenden Pflegeabteilungen beziehungsweise Funktionsstellen realisieren lassen.
Die zusätzlichen Flächen sind in einem Erweiterungsgebäude geplant. Nach der Erweiterung wird in Anschlussbereichen der Bestand in mehreren Bauabschnitten neu strukturiert werden. Um das Haus weiter wirtschaftlich betreiben zu können, sollen die Baumaßnahmen ohne Bettenverlust und bei laufendem Betrieb realisiert und umgesetzt werden.
Die zusätzlichen Flächen sind in einem Erweiterungsgebäude geplant. Nach der Erweiterung wird in Anschlussbereichen der Bestand in mehreren Bauabschnitten neu strukturiert werden. Um das Haus weiter wirtschaftlich betreiben zu können, sollen die Baumaßnahmen ohne Bettenverlust und bei laufendem Betrieb realisiert und umgesetzt werden.
Das 8-geschossige Erweiterungsgebäude, welches die circa 50 Planbetten aufnimmt, ist im „Zentrum“ des Klinikums geplant. Durch die Verortung werden die Bestandsstrukturen sinnvoll ergänzt und es entstehen in den Pflegeebenen E+2 / E+3 / E+4 / E+5 jeweils 2-Flursysteme mit zentral dienenden Räumen in der Mittelzone.
Das 8-geschossige Erweiterungsgebäude, welches die circa 50 Planbetten aufnimmt, ist im „Zentrum“ des Klinikums geplant. Durch die Verortung werden die Bestandsstrukturen sinnvoll ergänzt und es entstehen in den Pflegeebenen E+2 / E+3 / E+4 / E+5 jeweils 2-Flursysteme mit zentral dienenden Räumen in der Mittelzone.
Durch die Neustrukturierung des Bestandes in der Mittelzone können pro Pflegeebene circa 80 Betten von einem Stationsstützpunkt organisiert und betrieben werden.
In den Ebenen 0 und +1 werden im Erweiterungsgebäude zusätzlich benötigte Arztdienstflächen und Untersuchungsräume errichtet.
Ein Teil der Decke der angebauten Küche (Ebene -1) muss auf Grund von Höhenunterschieden abgebrochen und neu aufgebaut werden. In diesem Zuge wird die Küche an die neuen Anforderungen der Belieferung angepasst. Ein Teil der zentralen Technik für das Erweiterungsgebäude wird in Ebene +6 als Dachzentrale neu aufgebaut und bestehende Technik sinnvoll angeschlossen beziehungsweise ergänzt werden.
Ein Teil der Decke der angebauten Küche (Ebene -1) muss auf Grund von Höhenunterschieden abgebrochen und neu aufgebaut werden. In diesem Zuge wird die Küche an die neuen Anforderungen der Belieferung angepasst. Ein Teil der zentralen Technik für das Erweiterungsgebäude wird in Ebene +6 als Dachzentrale neu aufgebaut und bestehende Technik sinnvoll angeschlossen beziehungsweise ergänzt werden.
Die vorgeschlagene Verortung und Ausbildung des Erweiterungsbaukörpers muss im Zuge der weiteren Planung vertieft werden. Aus weiteren Bestandsuntersuchungen im Planungsverlauf können sich gegebenenfalls Planungserfordernisse zu – von dieser Beschreibung – abweichenden Gebäudestrukturen ergeben.
Die vorgeschlagene Verortung und Ausbildung des Erweiterungsbaukörpers muss im Zuge der weiteren Planung vertieft werden. Aus weiteren Bestandsuntersuchungen im Planungsverlauf können sich gegebenenfalls Planungserfordernisse zu – von dieser Beschreibung – abweichenden Gebäudestrukturen ergeben.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1 – Tragwerksplanung. In Anlehnung an Leistungsbild gemäß § 49 Abs. 1 HOAI
Kurze Beschreibung:
Zur Projektbeschreibung siehe oben zu Ziffer…
… II.1.5).Ergänzend zum Los 1 – Tragwerksplanung:Es ist ein inhomogener, weicher Baugrund vorhanden. Eine Pfahlgründung ist voraussichtlich erforderlich.
… II.1.5).
Ergänzend zum Los 1 – Tragwerksplanung:
Es ist ein inhomogener, weicher Baugrund vorhanden. Eine Pfahlgründung ist voraussichtlich erforderlich.
Menge oder Umfang: Alle Leistungsphasen des Leistungsbildes Tragwerksplanung nach § 51 Abs. 1 Nr. 1-6 HOAI.Unter dem Vorbehalt einer stufenweisen Beauftragung der Leistungsphasen gemäß II.2.2) oben.
Alle Leistungsphasen des Leistungsbildes Tragwerksplanung nach § 51 Abs. 1 Nr. 1-6 HOAI.
Unter dem Vorbehalt einer stufenweisen Beauftragung der Leistungsphasen gemäß II.2.2) oben.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2 – Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische und nutzungsspezifische Anlagen. In Anlehnung an Leistungsbild gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3, 7 HOAI
Kurze Beschreibung:
Zur Projektbeschreibung siehe oben zu Ziffer II.1.5).Ergänzend zum Los 2 – Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische und nutzungsspezifische Anlagen:Die Aufgabenstellung umfasst auch die Prüfung, ob die bestehende Heizzentrale ausreicht, um das geplante Erweiterungsgebäude zu versorgen, sowie im negativen Falle die ingenieurstechnischen Leistungen zur Gewährleistung einer ausreichenden Versorgung.Nach heutigem Kenntnisstand fallen Leistungen zu nutzungsspezifischen Anlagen der Kostengruppen 473, 474, 475 und 479 an.
Zur Projektbeschreibung siehe oben zu Ziffer II.1.5).Ergänzend zum Los 2 – Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische und nutzungsspezifische Anlagen:Die Aufgabenstellung umfasst auch die Prüfung, ob die bestehende Heizzentrale ausreicht, um das geplante Erweiterungsgebäude zu versorgen, sowie im negativen Falle die ingenieurstechnischen Leistungen zur Gewährleistung einer ausreichenden Versorgung.Nach heutigem Kenntnisstand fallen Leistungen zu nutzungsspezifischen Anlagen der Kostengruppen 473, 474, 475 und 479 an.
Ergänzend zum Los 2 – Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische und nutzungsspezifische Anlagen:
Die Aufgabenstellung umfasst auch die Prüfung, ob die bestehende Heizzentrale ausreicht, um das geplante Erweiterungsgebäude zu versorgen, sowie im negativen Falle die ingenieurstechnischen Leistungen zur Gewährleistung einer ausreichenden Versorgung.
Die Aufgabenstellung umfasst auch die Prüfung, ob die bestehende Heizzentrale ausreicht, um das geplante Erweiterungsgebäude zu versorgen, sowie im negativen Falle die ingenieurstechnischen Leistungen zur Gewährleistung einer ausreichenden Versorgung.
Nach heutigem Kenntnisstand fallen Leistungen zu nutzungsspezifischen Anlagen der Kostengruppen 473, 474, 475 und 479 an.
Menge oder Umfang: Alle Leistungsphasen des Leistungsbildes Tragwerksplanung nach § 55 Abs. 1 Nr. 1-9 HOAI.Unter dem Vorbehalt einer stufenweisen Beauftragung der Leistungsphasen gemäß II.2.2) oben.
Alle Leistungsphasen des Leistungsbildes Tragwerksplanung nach § 55 Abs. 1 Nr. 1-9 HOAI.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 3 – Anlagengruppen Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen. In Anlehnung an Leistungsbild gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI
Kurze Beschreibung:
Zur Projektbeschreibung siehe oben zu Ziffer II.1.5).Ergänzend zum Los 3 – Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen:Die Aufgabenstellung umfasst auch die Prüfung, ob die bestehenden Hauptzentralen das geplante Erweiterungsgebäude versorgen können, sowie im negativen Falle die ingenieurstechnischen Leistungen zur Gewährleistung einer ausreichenden Versorgung.
Zur Projektbeschreibung siehe oben zu Ziffer II.1.5).Ergänzend zum Los 3 – Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen:Die Aufgabenstellung umfasst auch die Prüfung, ob die bestehenden Hauptzentralen das geplante Erweiterungsgebäude versorgen können, sowie im negativen Falle die ingenieurstechnischen Leistungen zur Gewährleistung einer ausreichenden Versorgung.
Ergänzend zum Los 3 – Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen:
Die Aufgabenstellung umfasst auch die Prüfung, ob die bestehenden Hauptzentralen das geplante Erweiterungsgebäude versorgen können, sowie im negativen Falle die ingenieurstechnischen Leistungen zur Gewährleistung einer ausreichenden Versorgung.
Menge oder Umfang:
Leistungsphasen 1 – 6, in Anlehnung an das Leistungsbild nach § 51 Abs.1 HOAI (Tragwerksplanung) und Leistungsphasen 1 – 9, in Anlehnung an das Leistungsbild nach § 55 Abs. 1 HOAI (technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 + 7, 4-5). Mit stufenweiser Beauftragung – Option; siehe II.2.2) unten.
Leistungsphasen 1 – 6, in Anlehnung an das Leistungsbild nach § 51 Abs.1 HOAI (Tragwerksplanung) und Leistungsphasen 1 – 9, in Anlehnung an das Leistungsbild nach § 55 Abs. 1 HOAI (technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 + 7, 4-5). Mit stufenweiser Beauftragung – Option; siehe II.2.2) unten.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung vorgesehen:
Zunächst Beauftragung Leistungsphasten 1 – 2 HOAI § 51 zur Tragwerksplanung und Leistungsphasen 1 – 2 HOAI § 55 zur Fachplanung; in Abhängigkeit von der Bewilligung der Fördermittel dann Beauftragung der übrigen Leistungsphasen.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 10 Monate
Referenznummer: MAS&P # 777/16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 66482 Zweibrücken.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis zur Berechtigung des Führens der Berufsbezeichnung (unbeglaubigte Ablichtung);
2. Angaben über bestehende wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen;
3. Angaben über beabsichtigte Eignungsleihe, Unterbeauftragung oder Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen im Hinblick auf die zu vergebende freiberufliche Leistung;
4. Erklärung zu den Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, gegebenenfalls zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB;
5. Nachweis der Befähigung, Ausbildung und bisherigen Tätigkeiten des für diese Dienstleistungen vorgesehenen Projektteams; zur technischen Ausrüstung mit Angaben zu den ausgeführten Anlagengruppen im Sinne des § 53 Abs. 2 HOAI 2013;
6. im Falle einer beabsichtigten Eignungsleihe oder Bewerber- / Bietergemeinschaft müssen die oben zu Ziffern III.2.1.1 – III.2.1.5 geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für dasjenige Unternehmen erfolgen und geführt werden, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter in Anspruch nehmen möchte; § 47 Abs. 1, 4 VgV:
6. im Falle einer beabsichtigten Eignungsleihe oder Bewerber- / Bietergemeinschaft müssen die oben zu Ziffern III.2.1.1 – III.2.1.5 geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für dasjenige Unternehmen erfolgen und geführt werden, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter in Anspruch nehmen möchte; § 47 Abs. 1, 4 VgV:
— alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflicht sowie der Höhe der versicherten Deckungssummen
(unbeglaubigte Ablichtungen der Versicherungspolice sowie des Kontoauszugs der letzten Prämienzahlung);
2. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts (unbeglaubigte Ablichtung);
3. Erklärung über den Gesamtumsatz einerseits und über den krankenhausspezifischen Teilumsatz andererseits, jeweils zu den letzten 3 Geschäftsjahren; alle Umsatzangaben netto, also ausschließlich Umsatzsteuer und mit dem Vermerk, dass es sich um netto-Beträge handelt;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Erklärung über den Gesamtumsatz einerseits und über den krankenhausspezifischen Teilumsatz andererseits, jeweils zu den letzten 3 Geschäftsjahren; alle Umsatzangaben netto, also ausschließlich Umsatzsteuer und mit dem Vermerk, dass es sich um netto-Beträge handelt;
4. Zahl der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren, gegliedert nach Berufsgruppen;
5. Anzahl, gegliedert nach Berufsgruppen, des für die vorliegend ausgeschriebenen Dienstleistungen zur Verfügung stehenden Personals;
6. im Falle einer beabsichtigten Eignungsleihe oder Bewerber- / Bietergemeinschaft müssen die oben zu Ziffern III.2.2.1 – III.2.2.5 geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für dasjenige Unternehmen erfolgen und geführt werden, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter in Anspruch nehmen möchte; § 47 Abs. 1, 4 VgV:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6. im Falle einer beabsichtigten Eignungsleihe oder Bewerber- / Bietergemeinschaft müssen die oben zu Ziffern III.2.2.1 – III.2.2.5 geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für dasjenige Unternehmen erfolgen und geführt werden, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter in Anspruch nehmen möchte; § 47 Abs. 1, 4 VgV:
— alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen.
— mit Angaben zu Projektart und -umfang (Funktionen / Projektausrichtung / Nutzungsart, Beispiele: Psychiatrie oder Innere Medizin, et cetera; Neu-, Umbau, Erweiterung, Sanierung; Auftragsvolumen);
— Angaben zu Leistungsumfang nach HOAI (beauftragte Leistungsphasen);
— zur technischen Ausrüstung mit Angaben zu den ausgeführten Anlagengruppen im Sinne des § 53 Abs. 2 HOAI 2013;
— Angaben zum Alter / Ausführungszeitraum der Referenz (Jahresangabe).
2. Ausführlichere Darstellung:
— einzelner, von bis zu 3 Referenzprojekten;
— welche hinsichtlich Umfang und funktionaler Anforderungen vergleichbar sind und
— mit Angaben, ob und welche Mitglieder des vorgesehenen Projektteams an denjenigen Projekten mitgewirkt haben, welche Gegenstand dieser bis zu 3 Referenzen sind;
— zur technischen Ausrüstung mit Angaben zu den ausgeführten Anlagengruppen im Sinne des § 53 Abs. 2 HOAI 2013.
3. Nachweis von Erfahrungen – der für das Projektteam für die Bauüberwachung vorgesehenen Personen – mit entsprechenden An- oder Umbauten im laufenden Krankenhausbetrieb.
4. im Falle einer beabsichtigten Eignungsleihe oder Bewerber- / Bietergemeinschaft müssen die oben zu Ziffern III.2.3.1 – III.2.3.3 geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für dasjenige Unternehmen erfolgen und geführt werden, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter in Anspruch nehmen möchte; § 47 Abs. 1, 4 VgV.
4. im Falle einer beabsichtigten Eignungsleihe oder Bewerber- / Bietergemeinschaft müssen die oben zu Ziffern III.2.3.1 – III.2.3.3 geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für dasjenige Unternehmen erfolgen und geführt werden, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter in Anspruch nehmen möchte; § 47 Abs. 1, 4 VgV.
5. im Falle einer beabsichtigten Eignungsleihe oder Bewerber- / Bietergemeinschaft hat der Bewerber oder Bieter mit dem Teilnahmeantrag eine verbindliche Verpflichtungserklärung desjenigen Unternehmens vorzulegen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter in Anspruch nehmen möchte, wonach diesem in Anspruch zu nehmenden Unternehmen die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden; § 47 Abs. 1, 4 VgV.
5. im Falle einer beabsichtigten Eignungsleihe oder Bewerber- / Bietergemeinschaft hat der Bewerber oder Bieter mit dem Teilnahmeantrag eine verbindliche Verpflichtungserklärung desjenigen Unternehmens vorzulegen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter in Anspruch nehmen möchte, wonach diesem in Anspruch zu nehmenden Unternehmen die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden; § 47 Abs. 1, 4 VgV.
6. im Falle einer beabsichtigten Eignungsleihe oder Bewerber- / Bietergemeinschaft haben sowohl der Bewerber oder Bieter als auch dasjenige Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter in Anspruch nehmen möchte, mit dem Teilnahmeantrag eine gemeinsame Erklärung des Inhalts abzugeben, dass beide Unternehmen dem Auftraggeber entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe beziehungsweise entsprechend der Zusammenarbeit in der Bewerber- / Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften; § 47 Abs. 3, 4 VgV:
6. im Falle einer beabsichtigten Eignungsleihe oder Bewerber- / Bietergemeinschaft haben sowohl der Bewerber oder Bieter als auch dasjenige Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter in Anspruch nehmen möchte, mit dem Teilnahmeantrag eine gemeinsame Erklärung des Inhalts abzugeben, dass beide Unternehmen dem Auftraggeber entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe beziehungsweise entsprechend der Zusammenarbeit in der Bewerber- / Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften; § 47 Abs. 3, 4 VgV:
— alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: § 15 HOAI + RLBau Rheinland-Pfalz.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine Vorgabe zur Rechtsform. Bietergemeinschaften müssen im Falle der Auftragserteilung einen für den
Auftraggeber maßgeblichen gemeinsamen Vertreter für die Auftragsdurchführung benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ingenieurgesetze der Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland oder vergleichbare Vorschriften anderer EU-Mitgliedsstaaten.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
25/100 pro Erfahrung mit vergleichbaren Projekten nach obigen ZIffern III.2.3.1 und III.2.3.2; 20/100 pro Qualifikation und Erfahrungen des Projektleiters und Stellvertreters nach obiger Ziffer III.2.1.5; 30/100 pro Qualifikation und Erfahrungen des übrigen Projektteams nach obiger Ziffer III.2.1.5; 20/100 pro Erfahrung mit Umbauten im laufenden Krankenhausbetrieb nach obiger Ziffer III.2.3.3; 2,5/100 pro Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren; 2,5/100 pro Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren.
25/100 pro Erfahrung mit vergleichbaren Projekten nach obigen ZIffern III.2.3.1 und III.2.3.2; 20/100 pro Qualifikation und Erfahrungen des Projektleiters und Stellvertreters nach obiger Ziffer III.2.1.5; 30/100 pro Qualifikation und Erfahrungen des übrigen Projektteams nach obiger Ziffer III.2.1.5; 20/100 pro Erfahrung mit Umbauten im laufenden Krankenhausbetrieb nach obiger Ziffer III.2.3.3; 2,5/100 pro Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren; 2,5/100 pro Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität von Bestandsaufnahme und Bestandsanalyse (Anbau zu Bestandsbauten, Bauen im Bestand) als Planungsgrundlage (30)
2. Gewährleistung Effizienz Kostenkontrolle während Vorbereitung und Durchführung (30)
3. Gewährleistung hinreichende Präsenz vor Ort bei der Bauüberwachung (20)
4. Gewährleistung Einhaltung Zeitplan: Flexibilität der Leistungserbringung für den Fall unvorhersehbarer Ereignisse im Planungs- und Bauablauf (10)
5. Honorarvorstellungen innerhalb der gesetzlichen Rahmens (HOAI) (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Nardini Klinikum GmbH
Herrn Technischer Betriebsleiter Heinrich Marburger
Name: Rechtsanwälte MAS&P
Postanschrift: Kaiserring 48-50
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68161
Kontaktperson: RA Gregor Höfling
Telefon: +49 621126460📞
E-Mail: g.hoefling@rae-masp.de📧
Fax: +49 621151970 📠
URL für weitere Informationen: http://www.rae-masp.de/🌏
URL der Dokumente: http://www.rae-masp.de/🌏
URL der Teilnahme: http://www.rae-masp.de/🌏
URL der Dokumente: http://www.rae-masp.de/103.html🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2017-01-20 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
2030-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: MAS&P # 777/16
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen nur schriftlich (nicht per E-Mail, nicht per Telefax) im verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift: „Ausschreibung Nardini Zweibrücken – MAS & P 777/16 – Fachlos ...“.
Dabei die Fachlosbezeichnung – auf dem Umschlag – mit angeben, beispielsweise: „Fachlos 1 – Tragwerk“, „Fachlos 2 – Anlagengruppen 1-3“, „Fachlos 3 – Anlagengruppen 4-5“.
Dokumentation im Format DIN A 4 geheftet. Rückgabe erfolgt nicht.
Bewerbungsbedingungen, Wertungskriterien und Leistungs- / Aufgabenbeschreibung als Bestandteile der Vergabeunterlagen ergeben sich unmittelbar und ausschließlich aus dieser Bekanntmachung.
Die übrigen 3 Vergabeunterlagen (Vertragsbedingungen „Nardini Tragwerk“, „Nardini TA“, „Nardini Plansatz“ zur bestehenden Machbarkeitsstudie) sind frei einsehbar unter http://www.rae-masp.de/103.html – (dort unter Themenspektrum: Ausschreibung Nardini Klinkum GmbH).
Die übrigen 3 Vergabeunterlagen (Vertragsbedingungen „Nardini Tragwerk“, „Nardini TA“, „Nardini Plansatz“ zur bestehenden Machbarkeitsstudie) sind frei einsehbar unter http://www.rae-masp.de/103.html – (dort unter Themenspektrum: Ausschreibung Nardini Klinkum GmbH).
Alternativer Weg zu den Vergabeunterlagen über die Homepage www.rae-masp.de Auswählen: Kompetenzgebiete, dort Vergaberecht, dort „Ausschreibung Nardini Klinikum GmbH“.
An dieser Stelle werden gegebenenfalls (durch Einstellen einer Datei) auch etwaige spätere ergänzende Informationen im laufenden Verfahren bekannt gemacht werden.
Übrige Vergabeunterlagen bestehen nicht. Formulare, Teilnahmeanträge, sonstige Vordrucke sind nicht vorgesehen und werden nicht ausgegeben. Die Angabe in der Rubrik # 1.1 oben in der Auftragsbekanntmachung zu „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen“ ist zwingend, kann nicht deaktiviert werden. Entsprechende Unterlagen sind gleichwohl nicht vorgesehen.
Übrige Vergabeunterlagen bestehen nicht. Formulare, Teilnahmeanträge, sonstige Vordrucke sind nicht vorgesehen und werden nicht ausgegeben. Die Angabe in der Rubrik # 1.1 oben in der Auftragsbekanntmachung zu „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen“ ist zwingend, kann nicht deaktiviert werden. Entsprechende Unterlagen sind gleichwohl nicht vorgesehen.
Erläuterung zu # II.3) der Auftragsbekanntmachung – Vertragslaufzeit bis 2030: Diese Laufzeit betrifft die technische Ausrüstung, nicht die Tragwerksplanung: Ausführungszeitraum ist vorgesehen bis 2020. Dann beginnt die fünfjährige Gewährleistungsfrist zur Leistungsphase 8 (Bauüberwachung). Zu deren Ende ist Leistungsphase 9 auszuführen und beginnt die fünfjährige Gewährleistungsfrist zu Leistungsphase 9. Vertragslaufzeit ist daher bis Ablauf der Gewährleistungsfrist zur Leistungsphase 9.
Erläuterung zu # II.3) der Auftragsbekanntmachung – Vertragslaufzeit bis 2030: Diese Laufzeit betrifft die technische Ausrüstung, nicht die Tragwerksplanung: Ausführungszeitraum ist vorgesehen bis 2020. Dann beginnt die fünfjährige Gewährleistungsfrist zur Leistungsphase 8 (Bauüberwachung). Zu deren Ende ist Leistungsphase 9 auszuführen und beginnt die fünfjährige Gewährleistungsfrist zu Leistungsphase 9. Vertragslaufzeit ist daher bis Ablauf der Gewährleistungsfrist zur Leistungsphase 9.
Statthaft ist ein Nachprüfungsverfahren. Zu Form, Frist und den weiteren Voraussetzungen siehe §§ 160 ff. Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Kontakt
Quelle: OJS 2016/S 231-421886 (2016-11-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 203 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge