Baumaßnahme: Sanierung RLT-Anlage Stadthalle Chemnitz. Leistungsbild: Leistungen der Planung Technischer Ausrüstungen nach § 53 ff. HOAI

C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH, c/o Stadthalle Chemnitz

Gegenstand des Baumaßnahme:
Sanierung und Modernisierung RLT-Anlagen.
Die vorläufigen Baukosten von ca. 3 291 000 EUR netto sind im Rahmen der Grundlagenermittlung ermittelt worden und setzen sich wie folgt zusammen:
KG 410/420/430/480/490: ca. 3,291 Mill. EUR netto.
Die Baudurchführung ist von 06/2017 bis 11/2019 vorgesehen. Vorlaufend sind ab 07/2016 Planungsleistungen zu erbringen. Leistungsphase 9 HOAI schließt an den Abschluss der Baudurchführung an.
Gegenstand des Auftrages:
Gegenstand des Auftrages sind die Leistungen Anlagengruppe 1, 2, 3, 8 nach § 53 ff. HOAI für die Leistungsphasen 2 bis 9, davon die Leistungsphase 4 anteilig und nur für Anlagengruppe 3. Weiterhin ist für die Durchführung ein Umzug- und Logistikkonzept zu erstellen und projektbegleitend fortzuschreiben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-01-08 Auftragsbekanntmachung
2016-06-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-01-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Menge oder Umfang:
Leistungsbereich: siehe II.1.5) – Beschreibung/Gegenstand des Auftrages. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.550 000
Gesamtwert des Auftrags: 550 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH, c/o Stadthalle Chemnitz
Postanschrift: Theaterstraße 3
Postleitzahl: 09111
Postort: Chemnitz
Kontakt
Internetadresse: http://www.c3-chemnitz.de 🌏
E-Mail: v.schoeche@c3-chemnitz.de 📧
Telefon: +49 371 4508-0 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-08 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 013-018817
ABl. S-Ausgabe: 13
Zusätzliche Informationen
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: NUTS-Code DED41. II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung: Beginn: 07/2016. Abschluss: LPH. 8 bis 11/2019; LPH. 9 voraussichtlich bis 11/2024. (1.) Der Teilnahmeantrag inkl. der notwendigen Erklärungen ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. (2.) Sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise müssen bis zum Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle vollständig eingegangen sein; ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder Angaben (Punkt III.2.2) und III.2.3)) nachzufordern. Ein schutzwürdiger Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann sich der Auftraggeber ohne entsprechende Nachforderung veranlasst sehen, unvollständige Teilnahmeanträge auszuschließen. (3.) Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten in anderen Sprachen sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen. (4.) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht erwünscht. (5.) Der Teilnahmeantrag ist in zweifacher Ausführung (ein Original, eine Kopie) in einem verschlossenen und mit „Teilnahmeantrag TGA-Planung (RLT X120) – Nicht Öffnen“ versehenen Umschlag bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle einzureichen. Per Telefax oder in elektronischer Form (z. B. per E-Mail) übersandte Teilnahmeanträge sind unzulässig und werden nicht berücksichtigt. (6.) Geforderte Erklärungen und Angaben sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen. Nachweise können – soweit nicht anders bestimmt – in Kopie beigefügt werden. Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind registergeheftet in der unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) angeführten Reihenfolge abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen (dies können insbesondere Gewerbe- oder Bundeszentralregisterauszüge sein). (7.) Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Bewerbergemeinschaften haben zudem die Anlage 1 vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterzeichnet mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. (8.) Wenn ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft von der Möglichkeit Gebrauch macht, Nachunternehmen, sonstige Dritte oder verbundene Unternehmen vorzusehen, so sind mit dem Teilnahmeantrag die Leistungsanteile zu bezeichnen, welche auf diese übertragen werden sollen. Nachunternehmen, sonstige Dritte oder verbundene Unternehmen, auf die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für den Nachweis seiner/ihrer Eignung zurückgreift, sind zudem mit dem Teilnahmeantrag zu benennen und sämtliche geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen einzureichen. (9.) Es wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung die Eignungsangaben zu überprüfen und sich gegebenenfalls Nachweise/Bescheinigungen zu den abgegebenen Erklärungen vorlegen zu lassen. Zudem behält sich der Auftraggeber vor, erneut in die Beurteilung der Eignung einzutreten, wenn ihm bekannt wird, dass sich auf Seiten des Bieters/der Bietergemeinschaft Änderungen gegenüber den Angaben im Teilnahmewettbewerb ergeben haben. (10.) Der im Teilnahmeantrag für die Leistungserbringung vorgesehene gesamtverantwortliche Projektleiter sowie der vorgesehene Projektmitarbeiter muss/müssen im Fall der Auftragserteilung die Leistung erbringen. Der Austausch ist nur aus wichtigem Grund (z. B. Ausscheiden, Krankheit o. Ä.) und nur gegen Mitarbeiter möglich, welche/r mindestens über die angegebene Qualifikation des/r ursprünglich vorgesehenen Mitarbeiter/s verfügt/verfügen. Der Austausch ist zudem von der Zustimmung des Auftraggebers abhängig. (11.) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich (per Post, Telefax oder E-Mail) bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) benannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich. (12.) Die im Bekanntmachungstext genannten Anforderungen gelten auch dann, wenn sie in den genannten Anlagen nicht explizit wiederholt werden. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat dafür Sorge zu tragen, dass sein/ihr Teilnahmeantrag die Anforderungen sowohl der Bekanntmachung als auch der Anlagen erfüllt. (13.) Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der unter Ziffer IV.1.2) benannten Auswahlkriterien unter Verwendung der Auswertungsmatrix. Hinweis (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen): Die vom Bewerber/ Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Baumaßnahme:
Sanierung und Modernisierung RLT-Anlagen.
Die vorläufigen Baukosten von ca. 3 291 000 EUR netto sind im Rahmen der Grundlagenermittlung ermittelt worden und setzen sich wie folgt zusammen:
KG 410/420/430/480/490: ca. 3,291 Mill. EUR netto.
Die Baudurchführung ist von 06/2017 bis 11/2019 vorgesehen. Vorlaufend sind ab 07/2016 Planungsleistungen zu erbringen. Leistungsphase 9 HOAI schließt an den Abschluss der Baudurchführung an.
Gegenstand des Auftrages:
Gegenstand des Auftrages sind die Leistungen Anlagengruppe 1, 2, 3, 8 nach § 53 ff. HOAI für die Leistungsphasen 2 bis 9, davon die Leistungsphase 4 anteilig und nur für Anlagengruppe 3. Weiterhin ist für die Durchführung ein Umzug- und Logistikkonzept zu erstellen und projektbegleitend fortzuschreiben.
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Menge oder Umfang:
Leistungsbereich: siehe II.1.5) – Beschreibung/Gegenstand des Auftrages. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Referenznummer: RLT X120
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Theaterstraße 3, 09111 Chemnitz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterzeichneter Bewerbungsbogen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
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2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden).
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3. Unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen nach Anlage 3 a des Bewerbungsbogens vorzunehmen. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Anlage 3 b des Bewerbungsbogens.
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5. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist zur Durchführung dieses Auftrages die Vorlage einer Vollmachterklärung zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Gemeinschaft nachzuweisen, Anlage 4 des Bewerbungsbogens.
6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmern), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie die Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen. Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens. Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz und Mitarbeitern erfüllen, muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorgelegt werden. Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seinem Anteil am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. - siehe III.2.1) Punkt 6 -.
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Mindeststandards:
Der Gesamtjahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss mindestens 500 000 EUR netto betragen.
Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Planung Technischer Ausrüstung, hier RLT-Anlagen mindestens 200 000 EUR netto betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 5 Absatz 5 d) VOF. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.
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Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. - siehe III.2.1) Punkt 6 beachten -
2. Vorstellung von 2 mit der Aufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten, sowie optional bis zu 5 weiteren Referenzprojekten:
Aus der Referenzliste (Anlage 6 des Bewerbungsbogens) sind 2 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber detailliert vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden. Zusätzlich werden bis zu 5 weitere Referenzprojekte (Pdiv.) der Referenzliste gesondert gewertet.
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Insbesondere Angaben zu Referenzprojekt P1 und P2 zu:
Projektbezeichnung, Ort, Bauherr, Projektdauer, Gebäude- bzw. Anlagenart, Art der Baumaßnahme (Leistungsspezifika), Projektkosten, Umfang der eigenen Leistung; Referenzschreiben Auftraggeber, Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität der Projektabwicklung (projektbezogene Aussagen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung).
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Hinweis: Berufung auf Zertifizierung nach EN DIN ISO 9001 oder gleichgestellte Verfahren genügt nicht etc.
Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt (P1 und P2) in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
Insbesondere Angaben zu weiteren Referenzprojekten Pdiv zu: Projektbezeichnung, Ort, Bauherr, Umfang der eigenen Leistung, Projektdauer, Projektkosten.
Die Referenzprojekte (P1 und P2, Pdiv.) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen (P1 und P2) zzgl. max. 5 weitere Referenzen (Pdiv.). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen.
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3. Vorstellung des Projektteams – Projektleiter, Projektmitarbeiter, insbesondere Angaben zu:
Ausbildung, Berufserfahrung, Bürozugehörigkeit, Umfang der erbrachten Leistung, persönliche Referenzliste, Einbindung in Referenzprojekte P1 und P2, bisherige Zusammenarbeit des vorgesehenen Projektteams.
Beruflicher Werdegang sowie Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers, sind in Kopie vorzulegen.
4. Mit der Unterschrift unter den Bewerbungsbogen erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software, vorhanden ist.
Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2, Pdiv.) sowie der vorgesehenen Mitarbeiter (PL, MA, PT) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen und Projektmitarbeiter werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.
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Die Auswertungsmatrix Stufe 1 ist Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen.
Mindeststandards:
Zu 1.
Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 6.
Davon Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung TGA-Planung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Berufsakademie, Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung (vorgesehener Projektleiter davon abweichend 5 Jahre Berufserfahrung) im Bereich Planung Technische Ausrüstung – RLT-Anlagen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 3.
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Zu 2.
Es ist eine Referenzliste vorzulegen mit mindestens 2 mit der Bauaufgabe vergleichbaren Referenzprojekten, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. (Anlage 6 des Bewerbungsbogens).
Die vorgestellten Referenzprojekte müssen sich mindestens zurzeit in der Leistungsphase 8 gem. § 34 HOAI befinden (Beginn Leistungsphase 8 spätestens im Monat vor Veröffentlichung) bzw. darf der Abschluss der Leistungsphase 8 maximal 5 Jahre zurückliegen (Dezember 2010).
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Anforderungen an die Referenzprojekte:
— mindestens ein Projekt mit Projektkosten von mindestens 5 000 000 EUR netto der KGR 400 nach DIN 276 und/oder
— mindestens ein Projekt mit wesentlichem Leistungsbestandteil RLT-Anlage (Anteil an den Projektkosten der KG 400 nach DIN 276 ) mindestens 2 500 000 EUR netto und/oder
— ein Projekt mit wesentlichem Leistungsbestandteil Sanierung/Rekonstruktion RLT-Anlage (Anteil an den Projektkosten der KG 400 nach DIN 276) mindestens 1 500 000 EUR netto und
— mindestens ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber.
Zu 3.
Projektleiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungstechnik/Gebäude- und Energietechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Planung Technische Ausrüstung – RLT-Anlagen Mind. 2 Projektmitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungstechnik/Gebäude- und Energietechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Berufsakademie, Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich Planung Technische Ausrüstung – RLT-Anlagen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3 000 000 EUR pauschal für Personenschäden und 1 000 000 EUR pauschal für sonstige Schäden je Versicherungsfall.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Bürgerlichem Gesetzbuch (BGB).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
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Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Die Leistungen müssen insbesondere auf der Grundlage:
— der SächsBO,
— der allgemein anerkannten Regeln der Technik und
— der sonstigen für die Leistungen maßgeblichen Bestimmungen und amtlichen Vorschriften erbracht werden.
2. Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber werden mit der Abgabe des Angebots eine Verpflichtungserklärung zur Anerkennung und Einhaltung der aktuellen gesetzlichen Bestimmungen abzugeben haben.
3. Mit der Angebotsabgabe ist gleichzeitig der kapazitive Nachweis zu führen, dass die personelle Besetzung des Projektes über die gesamte Projektlaufzeit gesichert ist.
4. Die Leistungen der Bauüberwachung und die Teilnahme an den notwendigen Planungs-, Bau- und Projektbesprechungen sind am Sitz des AG zu erbringen.
5. Eine Besichtigung des Ausführungsortes vor Angebotsabgabe ist zwingend nachzuweisen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die an natürliche Personen gestellten Anforderungen (Führen der Berufsbezeichnung Ingenieur) erfüllen.
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2. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen nach Ziffer 1 erfüllen.
3. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung nach Ziffer 1 und 2 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird. (§ 5 Absatz 6 VOF).
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Organisation und Finanzen
Frau Schöche
Internetadresse: www.c3-chemnitz.de 🌏
Name: Ingenieurbüro für Haustechnik + Energetik Prof. Reichel GmbH
Postanschrift: Schulstraße 18
Postort: Lichtenau/OT Ottendorf
Postleitzahl: 09244
Kontaktperson: Herrn Gellrich
Telefon: +49 37208 887890 📞
E-Mail: andreas.gellrich@ibfht.de 📧
Fax: +49 37208 887899 📠
Name: cproject ingenieure gmbh
Postanschrift: Schönherrstr. 8
Postleitzahl: 09113
Kontaktperson: Herrn Schleider
Telefon: +49 371 45050511 📞
E-Mail: schleider@cproject.eu 📧
Fax: +49 371 45050520 📠

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: RLT X120
Zusätzliche Informationen
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
NUTS-Code DED41.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: 07/2016.
Abschluss: LPH. 8 bis 11/2019; LPH. 9 voraussichtlich bis 11/2024.
(1.) Der Teilnahmeantrag inkl. der notwendigen Erklärungen ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
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(2.) Sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise müssen bis zum Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle vollständig eingegangen sein; ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder Angaben (Punkt III.2.2) und III.2.3)) nachzufordern. Ein schutzwürdiger Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann sich der Auftraggeber ohne entsprechende Nachforderung veranlasst sehen, unvollständige Teilnahmeanträge auszuschließen.
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(3.) Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten in anderen Sprachen sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen.
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(4.) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
(5.) Der Teilnahmeantrag ist in zweifacher Ausführung (ein Original, eine Kopie) in einem verschlossenen und mit „Teilnahmeantrag TGA-Planung (RLT X120) – Nicht Öffnen“ versehenen Umschlag bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle einzureichen. Per Telefax oder in elektronischer Form (z. B. per E-Mail) übersandte Teilnahmeanträge sind unzulässig und werden nicht berücksichtigt.
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(6.) Geforderte Erklärungen und Angaben sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen. Nachweise können – soweit nicht anders bestimmt – in Kopie beigefügt werden. Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind registergeheftet in der unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) angeführten Reihenfolge abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen (dies können insbesondere Gewerbe- oder Bundeszentralregisterauszüge sein).
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(7.) Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Bewerbergemeinschaften haben zudem die Anlage 1 vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterzeichnet mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
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(8.) Wenn ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft von der Möglichkeit Gebrauch macht, Nachunternehmen, sonstige Dritte oder verbundene Unternehmen vorzusehen, so sind mit dem Teilnahmeantrag die Leistungsanteile zu bezeichnen, welche auf diese übertragen werden sollen. Nachunternehmen, sonstige Dritte oder verbundene Unternehmen, auf die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für den Nachweis seiner/ihrer Eignung zurückgreift, sind zudem mit dem Teilnahmeantrag zu benennen und sämtliche geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen einzureichen.
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(9.) Es wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung die Eignungsangaben zu überprüfen und sich gegebenenfalls Nachweise/Bescheinigungen zu den abgegebenen Erklärungen vorlegen zu lassen. Zudem behält sich der Auftraggeber vor, erneut in die Beurteilung der Eignung einzutreten, wenn ihm bekannt wird, dass sich auf Seiten des Bieters/der Bietergemeinschaft Änderungen gegenüber den Angaben im Teilnahmewettbewerb ergeben haben.
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(10.) Der im Teilnahmeantrag für die Leistungserbringung vorgesehene gesamtverantwortliche Projektleiter sowie der vorgesehene Projektmitarbeiter muss/müssen im Fall der Auftragserteilung die Leistung erbringen. Der Austausch ist nur aus wichtigem Grund (z. B. Ausscheiden, Krankheit o. Ä.) und nur gegen Mitarbeiter möglich, welche/r mindestens über die angegebene Qualifikation des/r ursprünglich vorgesehenen Mitarbeiter/s verfügt/verfügen. Der Austausch ist zudem von der Zustimmung des Auftraggebers abhängig.
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(11.) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich (per Post, Telefax oder E-Mail) bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) benannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
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(12.) Die im Bekanntmachungstext genannten Anforderungen gelten auch dann, wenn sie in den genannten Anlagen nicht explizit wiederholt werden. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat dafür Sorge zu tragen, dass sein/ihr Teilnahmeantrag die Anforderungen sowohl der Bekanntmachung als auch der Anlagen erfüllt.
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(13.) Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der unter Ziffer IV.1.2) benannten Auswahlkriterien unter Verwendung der Auswertungsmatrix.
Hinweis (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen):
Die vom Bewerber/ Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen
Postanschrift: Braustr. 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341 9771040 📞
Fax: +49 341 9771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 102 ff. GWB. Insbesondere ist § 107 Abs. 3 GWB zu beachten. Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung folgen, müssen bis zum Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.3.4) gerügt werden. Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus den Vergabeunterlagen folgen, müssen bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist für die Abgabe der Angebote gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens ist gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 013-018817 (2016-01-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 550 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Theaterstr. 3
Kontakt
Telefon: +49 3714508-0 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 116-207046
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 013-018817
ABl. S-Ausgabe: 116

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 579 656 💰
740 745 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Chemnitz.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Personalorganisatorische Aufgabenumsetzung (15)
2. Qualität der Herangehensweise an das Projekt (30)
3. Sonstige objektspezifische Zuschlagkriterien (Fragen) (15)
4. Wirtschaftlichkeit des Honorarangebotes (40)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-07 📅
Name: Klemm Ingenieure GmbH & Co. KG
Postanschrift: Flügelweg 20
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01157
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@klemm-ingenieure.de 📧
Internetadresse: www.klemm-ingenieure.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fr. Schöche

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 3419771040 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gemäß § 101a GWB.
Quelle: OJS 2016/S 116-207046 (2016-06-13)