Baustelleneinrichtung Baulogistik – Modernisierung Grandhotel Petersberg

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben als Auftraggeber (AG) beabsichtigt im Zusammenhang mit der Modernisierung des Grandhotel Petersberg die Baustelleneinrichtung und Baulogistik an einen qualifizierten Unternehmer zu vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-12-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bauwesen
Referenznummer: V008
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben als Auftraggeber (AG) beabsichtigt im Zusammenhang mit der Modernisierung des Grandhotel Petersberg die Baustelleneinrichtung und Baulogistik an einen qualifizierten Unternehmer zu vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Sieg-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: vergabestelle_ghp@du-diederichs.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YMRY5N5%22 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YMRY5N5%22 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-05 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 239-435628
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
Sofern in dieser Bekanntmachung von einem „Bewerber“ die Rede ist, so gilt dies sinngemäß für eine Bewerbergemeinschaft, wenn nicht ausdrücklich zwischen Bewerber und Bewerbergemeinschaft unterschieden wird.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die baulogistischen Leistungen umfassen im Wesentlichen:
— Personenerfassung und Baustellenausweissystem;
— Zufahrtskontrolle;
— Anlieferlogistik und Flächenmanagement;
— Entsorgungslogistik;
— Kontrolle der Baustellenordnung;
— Bewachung außerhalb der Arbeitszeiten;
— Winterdienst.
Die Leistungen zur Baustelleneinrichtung umfassen im Wesentlichen:
— Containeranlage für Personal und Material (ca. 40 Container);
— Bau- und Schutzzäune (ca. 860 m) sowie Baumschutzmaßnahmen;
— Schutzmaßnahmen im Außenbereich (insbes. 650 m² Bestandspflasterbelag);
— Schutzmaßnahmen im Gebäudeinneren (Bestandsbodenbeläge, -treppen, -aufzüge).
Die Leistungen erstrecken sich über zwei Bauabschnitte und werden unter laufenden Hotelbetrieb ausgeführt.
Dauer: 18 Monate
Zusätzliche Informationen:
Sofern in dieser Bekanntmachung von einem „Bewerber“ die Rede ist, so gilt dies sinngemäß für eine Bewerbergemeinschaft, wenn nicht ausdrücklich zwischen Bewerber und Bewerbergemeinschaft unterschieden wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Grandhotel Petersberg; 53639; Königswinter.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot ist einzureichen:
1. Die Eintragung ins Berufsregister, d. h. Handelsregister oder Handwerkskammer oder Mitgliederverzeichnis der Industrie- und Handelskammer.
2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. Das Formular ist zusammen mit den Verdingungsunterlagen auf dieser Vergabeplattform hochgeladen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben sind mit dem Angebot zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers einzureichen:
1. Angaben zu Gesamtumsätzen des Bewerbers in den Jahren 2013 bis 2015, getrennt nach Jahren. Mindestanforderung als Ausschlusskriterium: 1 500 000 EUR brutto pro Jahr im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
2. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft, nicht älter als 3 Monate.
3. Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes, nicht älter als 3 Monate.
4. Vorlage entsprechender Bankerklärungen oder der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft und deren Mitglieder.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben sind mit dem Angebot zur Prüfung der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers einzureichen:
1. Vergleichbare Referenzen (Bauen mit deutlich eingeschränkter Platz- und Anliefersituation (z. B. Innenstadtlage) und vergleichbarer Größenordnung der Baumaßnahme (Baukosten größer/gleich 25 000 000 EUR brutto)) der letzten 5 Jahre (2011-2016) mit Auftragsvolumen in Höhe von je mind. 600.000 Euro brutto, Vorlage von mind. 3 Referenzen, mit Angabe von:
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a) Firma;
b) Projektbezeichnung und Art des Bauwerks (Nutzungsart);
c) zum Auftraggeber mit Ansprechpartner einschl. Telefonnummer;
d) zum Auftragswert (Mindestanforderung: 600 000 EUR brutto);
e) zur Art und Lage der Baumaßnahme (z. B. Innenstadtlage, begrenzte Baustelleneinrichtungsfläche);
f) Art der Leistungserbringung (Baustelleneinrichtung, Entsorgungslogistik, Bauüberwachung).
2. Erklärung über das vom Bieter vorgesehene Personal mit Angabe der beruflichen Qualifikationen und Sprachkenntnisse, das im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden soll.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Falle der Beauftragung ist eine Berufshaftpflicht über mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden sowie mind. 3 000 000 EUR für Vermögens- und Sachschäden (jeweils mind. 2-fach maximiert) bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen nachzuweisen.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-07 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-01-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG, im Auftrag der BImA
Internetadresse: www.bundesimmobilien.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YMRY5N5%22 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Auskünfte zum Verfahren und zum technischen Inhalt:
Vergabestelle DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG;
E-Mail: vergabestelle_ghp@du-diederichs.de;
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMRY5N5.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einleitung eines Vergabeverfahrens ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 Abs. 3 GWB. In diesem Zusammenhang sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
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Quelle: OJS 2016/S 239-435628 (2016-12-05)