Berechnung, Konstruktion, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme einer Containerverladebrücke für einen Binnenterminal

Mindener Hafen GmbH

Die Mindener Hafen GmbH beabsichtigt, für den Neubau eines Parallelhafens am Mittellandkanal, die Beschaffung einer Containerverladebrücke, Hauptbestandteil der ausgeschriebenen Leistung sind: Berechnung, Konstruktion, Fertigung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Containerverladebrücke inkl. Spreader für einen Binnenterminal, mit der erforderlichen Betriebssoftware, sowie die Lieferung und Montage der passenden Kranschiene.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-10.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-10-10 Auftragsbekanntmachung
2017-10-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-10-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Containerkräne
Kurze Beschreibung:
Die Mindener Hafen GmbH beabsichtigt, für den Neubau eines Parallelhafens am Mittellandkanal, die Beschaffung einer Containerverladebrücke, Hauptbestandteil der ausgeschriebenen Leistung sind: Berechnung, Konstruktion, Fertigung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Containerverladebrücke inkl. Spreader für einen Binnenterminal, mit der erforderlichen Betriebssoftware, sowie die Lieferung und Montage der passenden Kranschiene.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Containerkräne 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Minden-Lübbecke 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Mindener Hafen GmbH
Postanschrift: Simeonscarré 2
Postleitzahl: 32423
Postort: Minden
Kontakt
Internetadresse: http://www.mindener-hafen.de 🌏
E-Mail: info@mew.de 📧
Telefon: +49 57182885-19 📞
Fax: +49 57182885-24 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-10 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-15 📅
Datum des Beginns: 2017-02-01 📅
Datum des Endes: 2018-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 200-361284
ABl. S-Ausgabe: 200
Zusätzliche Informationen
Die Beschaffung der Containerverladebrücfke inkl. Spreader und Kranschienen wird mit Mitteln aus dem Förderprogramm Kombinierter Verkehr des Bundes gefördert. Der entsprechende Zuwendungsbescheid der GDWS Ast. West liegt vor.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 4 500 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Mindener Hafen GmbH beabsichtigt, für den Neubau eines Parallelhafens am Mittellandkanal, die Beschaffung einer Containerverladebrücke. Hauptbestandteil der ausgeschriebenen Leistung sind: Berechnung, Konstruktion, Fertigung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Containerverladebrücke inkl. Spreader für einen Binnenterminal, mit der erforderlichen Betriebssoftware, sowie der Lieferung und Montage der passenden Kranschiene. Die Containerverladebrücke ist bestimmt zum Umschlag und zur Stapelung von 20', 30', 40' und 45' ISO-Containern nach DIN ISO 668 und Binnencontainern nach DIN 15190. Hierzu zählt insbesondere das Aufnehmen und Absetzen der Container vom bzw. auf den Boden, sowie das Be- und Entladen von HGV (Heavy goods vehicles), Trailern und Binnenschiffen.
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Die Auftraggeberin lässt nach § 33 SektVO ein Nebenangebot zu.
Die Bewerber können statt einer neuen Containerbrücke auch eine gebrauchte, generalüberholte Containerverladebrücke anbieten.
Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass sie ein Nebenangebot nur berücksichtigen wird, das die Mindestanforderungen erfüllt. Die im Teilnahmewettbewerb erfolgreichen Bewerber können ein Nebenangebot auch unabhängig von einem Hauptangebot einreichen.
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Die Mindestanforderungen werden im Detail in dem Informationsmemorandum zum Vergabeverfahren für die Beschaffung einer Containerverladebrücke inkl. Spreader und Kranschienen unter http://deutsche-evergabe.de Stichwort „Containerverladebrücke RegioPort Weser“ veröffentlicht.
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Zusätzliche Informationen:
Die Beschaffung der Containerverladebrücfke inkl. Spreader und Kranschienen wird mit Mitteln aus dem Förderprogramm Kombinierter Verkehr des Bundes gefördert. Der entsprechende Zuwendungsbescheid der GDWS Ast. West liegt vor.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Minden.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vom Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert – sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen und Nachweise in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend.
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1. Angaben zum Bewerber (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, E-Mail Adresse, Ansprechpartner) und zu den geschäftsführenden Personen,
2. Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bewerber vertritt (z. B. durch Kopie des Handelsregisterauszuges oder durch Vollmacht),
3. Erklärung, dass die in § 123 GWB, § 46 Abs. 2 SektVO genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen,
4. Verpflichtungserklärung gemäß § 18 und 19 des Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW,
5. Erklärung über das Vorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister für den Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie die jeweils geschäftsführenden natürlichen Personen; bei ausländischen Bewerbern sind Eintragungen in ein vergleichbares Register maßgeblich,
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6. Erklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes oder § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes nicht vorliegen,
7. Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der vorgenannten Ziffern 1 bis 7 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
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Formblätter sind über die oben genannte Vergabeplattform (Stichwort: „Containerverladebrücke RegioPort Weser“) als Anlage 2 des Informationsmemorandums erhältlich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt entsprechend der Angaben in dem Informationsmemorandum zum Vergabeverfahren für die Beschaffung einer Containerverladebrücke inkl. Spreader und Kranschienen, veröffentlicht unter http://deutsche-evergabe.de Stichwort „Containerverladebrücke RegioPort Weser“.
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Vom Bewerber sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend.
1. Erklärung über den Umsatz (netto) – ohne Servicearbeiten – im Bereich Neubau / Generalüberholung von Containerverladebrücken (2013-2015) und über die durchschnittliche Beschäftigtenanzahl (2013-2015)
2. Aussagefähige Bankauskunft aus der sich mindestens Informationen zu Art und Dauer der Geschäftsbeziehung und Unregelmäßigkeiten im Geschäfts- und Zahlungsverhalten sowie eine Einschätzung der finanziellen Verhältnisse/Bonität ergeben. Diese Erklärung ist bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
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3. Schriftlicher Nachweis einer bestehenden Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme je Schadensereignis für Personenschäden in Höhe von 5 000 000 EUR, für Sachschäden in Höhe von 10 000 000 EUR, für Vermögensschäden in Höhe von 10 000 000 EUR, für Bearbeitungsschäden in Höhe von 5 000 000 EUR und für Umweltschäden in Höhe von 5 000 000 EUR je Schadensereignis. Der Nachweis ist durch die Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice zu erbringen. Alternativ kann der Bewerber eine schriftliche Erklärung seiner Versicherung vorlegen, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfalle abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Bewerber sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend.
Die Auftraggeberin wird Bewerber ausschließen, bei denen begründete Zweifel daran bestehen, dass sie die für die Leistungserbringung erforderliche technische / personelle Leistungsfähigkeit haben oder deren Teilnahmeanträge Mindestkriterien nicht erfüllen.
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Vom Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert – sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen als Mindestkriterien zur technischen Leistungsfähigkeit in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen:
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1. Mindestens 3 vergleichbare Referenzen für den Neubau oder die Generalüberholung von Containerverladebrücken einschließlich Lieferung und Montage aus den letzten fünf Geschäftsjahren sowie
2. seine vorhandenen personellen Ressourcen:
— Anzahl Konstrukteure für den Stahl- / Maschinenbau einer Containerverladebrücke,
— Anzahl Metallfacharbeiter für die Fertigung des Stahl- / Maschinenbaus einer Containerverladebrücke,
— Anzahl Techniker und/oder Ingenieure für das Engineering und die Realisierung der Kransteuerung,
— Anzahl Facharbeiter für Montage / Inbetriebnahme einer Containerverladebrücke.
Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind für die Referenzen Formblätter zu verwenden, die dem Informationsmemorandum beigefügt sind.
Gemeinsame von Bewerbergemeinschaften erbrachte Referenzen sind als solche anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzangaben zu prüfen.
Soweit sich der Bewerber auf Referenzen eines Nachunternehmers beruft, wird diese Referenz nur berücksichtigt, wenn der Nachunternehmer die entsprechende Verpflichtungserklärung hierfür abgibt. Alle Bewerber, die die erläuterten Mindestanforderungen erfüllen und im Übrigen vollständige Teilnahmeanträge eingereicht haben, gelten grundsätzlich als geeignet.
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Soweit mehr als fünf Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen, wird die Mindener Hafen GmbH eine Auswahlentscheidung treffen-.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt entsprechend den Angaben in dieser Bekanntmachung, konkretisiert durch das Informationsmemorandum zum Vergabeverfahren zum Vergabeverfahren Beschaffung einer Containerverladebrücke inkl. Spreader und Kranschienen veröffentlicht unter http://www.deutsche-evergabe.de Stichwort: Containerverladebrücke RegioPort Weser.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber-/Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigte Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner bei Angebotsabgabe abzugeben. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft darf keine Wettbewerbsbeschränkung i. S. d. § 1 GWB vorliegen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt entsprechend der Angaben im Informationsmemorandum zum Vergabeverfahren Beschaffung einer Containerverladebrücke inkl. Spreader und Kranschienen veröffentlicht
unter http://www.deutsche-evergabe.de Stichwort: Containerverladebrücke RegioPort Weser.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahlkriterien für die Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden in dem Informationsmemorandum zum Vergabeverfahren für die Beschaffung einer Containerverladebrücke inkl. Spreader und Kranschienen unter http://deutsche-evergabe.de Stichwort "Containerverladebrücke RegioPort Weser" veröffentlicht.
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Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt in 3 Schritten:
1. Summarische Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen und ggf. Nachforderung
2. Vorliegen der Mindestanforderungen an die Eignung: als geeignet gelten Bewerber, die die geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Ziffern III.1.1, III.1.2 und III1.3 vorgelegt haben.
3. Sollten mehr als 5 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften sämtliche Nachweise und Erklärungen vorgelegt haben und die Mindestanforderungen erfüllen und damit grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die 5 am besten geeigneten Bewerber anhand einer Eignungsmatrix hinsichtlich des Grades ihrer Eignung bewerten:
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a) Referenzen des Bewerbers für den Neubau oder die Generalüberholung von Containerverladebrücken einschließlich Lieferung und Montage (letzte 5 Jahre): 60 %
b) Vorhandene personelle Ressourcen: 20 %
c) Finanzielle/wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Umsatz ohne Serviceleistungen sowie durchschnittliche Beschäftigungsanzahl): 20 %
Eine detaillierte Eignungsmatrix ist Anlage 1 zum Informationsmemorandum (abrufbar unter der oben genannten Vergabeplattform – Stichwort: „Containerverladebrücke RegioPort Weser“) zu entnehmen.“.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-11-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sekretariat der Mindener Hafen GmbH
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Nachweise sind bis Freitag, 28.10.2016, 12:00 Uhr einzureichen. Die Teilnahmeanträge sind nach § 43 Abs. 1 SektVO mit Hilfe elektronischer Mittel einzureichen. In anderer Form eingereichte Anträge werden ausgeschlossen. Die Teilnahmeanträge sind zu übermitteln über das Vergabeportal „Deutsche eVergabe“, www.deutsche-evergabe.de. Informationen zu Registrierung und Anmeldung erhalten Sie unter http://www.deutsche-evergabe.de
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2. Der Auftraggeber wird die form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Angebote unvollständig sind, kann der Auftraggeber nach eigenem Ermessen die betreffenden Bewerber auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen (fristwahrend auch per Fax oder E-Mail). Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, wird der Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Jeder Bewerber bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 251411-1691 📞
Fax: +49 251411-2165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrages bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Ein Schlichtungsverfahren ist nicht vorgesehen
Postort: Kein Ort nominiert
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 200-361284 (2016-10-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Mindener Hafen GmbH beabsichtigt, für den Neubau eines Parallelhafens am Mittellandkanal, die Beschaffung einer Containerverladebrücke, Hauptbestandteil der vergebenen Leistung sind: Berechnung, Konstruktion, Fertigung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Containerverladebrücke inkl. Spreader für einen Binnenterminal, mit der erforderlichen Betriebssoftware, sowie die Lieferung und Montage der passenden Kranschiene.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 207-428904
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 200-361284
ABl. S-Ausgabe: 207

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Mindener Hafen GmbH beabsichtigt, für den Neubau eines Parallelhafens am Mittellandkanal, die Beschaffung einer Containerverladebrücke. Hauptbestandteil der vergebenen Leistung sind: Berechnung, Konstruktion, Fertigung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Containerverladebrücke inkl. Spreader für einen Binnenterminal, mit der erforderlichen Betriebssoftware, sowie der Lieferung und Montage der passenden Kranschiene. Die Containerverladebrücke ist bestimmt zum Umschlag und zur Stapelung von 20', 30', 40' und 45' ISO-Containern nach DIN ISO 668 und Binnencontainern nach DIN 15190. Hierzu zählt insbesondere das Aufnehmen und Absetzen der Container vom bzw. auf den Boden, sowie das Be- und Entladen von HGV (Heavy goods vehicles), Trailern und Binnenschiffen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 17,5 % Konzept der Anlagenkonfiguration – maximale Umschlagsleistung, 7,5 % Lärmreduzierungskonzept, 5 % Logistikkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 70

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-18 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2017/S 207-428904 (2017-10-24)