Bereitstellung und Betrieb von Mobilfunk- und Festnetz-Diensten

BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH

Die „BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH“ ist Träger der beiden Berufsgenossenschaftlichen Unfallkliniken an den Standorten Ludwigshafen und Tübingen. Sie gehört zum Konzern „BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH“.
Der Standort Ludwigshafen beschäftigt derzeit ca. 1 000 Mitarbeiter und betreibt eine TK-Anlage mit insgesamt 2 016 Telefonanschlüsse. Der Standort Tübingen beschäftigt derzeit ca. 950 Mitarbeiter und betreibt eine TK-Anlage mit insgesamt 1 556 Telefonanschlüssen.
Abgefragt wird die Bereitstellung und der Betrieb von Mobilfunk- und Festnetz-Diensten zur Ablösung der bestehenden TK-Anlagen, der Bereitstellung sowie der Betrieb einer standortübergreifenden Telekommunikationslösung für die Standorte der Berufsgenossenschaftlichen Unfallkliniken Ludwigshafen und Tübingen auf Basis von Mobilfunk- und Festnetz-Rahmenverträgen. Die Dienste sollen als konvergente Gesamtlösung betrieben werden, an zentraler Stelle administrierbar und auf weitere Standorte ausbaubar sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-05-23.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-05-23 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-05-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
Menge oder Umfang:
Dienstleistungen zur Erbringung von Mobilfunk- und Festnetz-Diensten über eine Laufzeit von 4 Jahren.Los 1 – Mobilfunk: Leistungen zur Bereitstellung und den Betrieb von Mobilfunk-Diensten sowie Bereitstellung und Lieferung von Endgeräten über einen Rahmenvertrag. Integration von Festnetz-Diensten.Los 2 – Festnetz: Leistungen zur Bereitstellung und den Betrieb von SIP-basierten Festnetz-Diensten sowie Bereitstellung und Lieferung von Endgeräten über einen Rahmenvertrag mit einer standortübergreifenden, zentralen Administration. Integration von Diensten-Diensten.3 700 000
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Gesamtwert des Auftrags: 1 350 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH
Postanschrift: Ludwig-Guttmann-Straße 13
Postleitzahl: 67071
Postort: Ludwigshafen

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 102-182847
ABl. S-Ausgabe: 102
Zusätzliche Informationen
(1) Aus dem Kreis der Bewerber, die die formellen und materiellen Anforderungen an die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue) gemäß den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.2.1) bis III.2.3) erfüllen, werden nicht mehr als 3 bis maximal 5 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert. Eine solche Reduzierung des Teilnehmerkreises erfolgt nur, sofern eine ausreichende Anzahl an (formell und materiell) geeigneten Bewerbern vorhanden ist (die Vergabestelle behält sich insoweit auch die Aufforderung von weniger als 3 Bewerbern zur Angebotsaufforderung ausdrücklich vor). Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt objektiv und diskriminierungsfrei anhand der unter Abschnitt III.2.2) Nr. (1) und Abschnitt III.2.3) Nr. (4) genannten Kriterien. Die Bewertung wird anhand eines Bewertungsbogens, der zusammen mit den Teilnahmeunterlagen versendet wird, durchgeführt. (2) Für die Erstellung des Teilnahmeantrags sollen die von der Vergabestelle vorgesehenen Vordrucke verwendet werden, die über die unter I.1) benannte Kontaktstelle zu beziehen sind. (3) Der Teilnahmeantrag ist unter Verwendung als solcher zu kennzeichnen („Teilnahmeantrag Dienstleistungen Mobilfunk- und Festnetz-Dienste. Nicht öffnen“) und bis zu der unter Ziffer IV.3.4) genannten Frist bei der unter Anhang A. III – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an “ benannten Kontaktstelle, für die Einreichung der Teilnahmeanträge in einem fest verschlossenen Umschlag einzureichen. (4) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original und in zweifacher nicht beglaubigter, ungebundener Kopie (in Papierform) ohne Heftung und Klammerung als auch auf CD-ROM / USB-Stick inkl. aller Anlagen als eine PDF-Datei einzureichen. (5) Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich an die unter Anhang A.I – „Weitere Auskünfte erteilen“ benannte Kontaktstelle per E-Mail zu richten. Fragen und Antworten werden zur Einsicht für alle Bewerber bereitgestellt, sofern diese ihre Kontaktdaten gegenüber der Vergabestelle kommuniziert haben. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten. (6) Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie der Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (7) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge findet nicht statt. (8) Die Vergabeunterlagen werden nur denjenigen formell und materiell geeigneten Bewerbern übermittelt werden, die anhand der bekannt gemachten Auswahlkriterien ausgewählt und zur Angebotsabgabe durch die Vergabestelle aufgefordert werden. (9) Bewerber/Bieter sowie deren Vertreter/Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Teilnahmeanträge/Angebote nicht zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die „BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH“ ist Träger der beiden Berufsgenossenschaftlichen Unfallkliniken an den Standorten Ludwigshafen und Tübingen. Sie gehört zum Konzern „BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH“.
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Der Standort Ludwigshafen beschäftigt derzeit ca. 1 000 Mitarbeiter und betreibt eine TK-Anlage mit insgesamt 2 016 Telefonanschlüsse. Der Standort Tübingen beschäftigt derzeit ca. 950 Mitarbeiter und betreibt eine TK-Anlage mit insgesamt 1 556 Telefonanschlüssen.
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Abgefragt wird die Bereitstellung und der Betrieb von Mobilfunk- und Festnetz-Diensten zur Ablösung der bestehenden TK-Anlagen, der Bereitstellung sowie der Betrieb einer standortübergreifenden Telekommunikationslösung für die Standorte der Berufsgenossenschaftlichen Unfallkliniken Ludwigshafen und Tübingen auf Basis von Mobilfunk- und Festnetz-Rahmenverträgen. Die Dienste sollen als konvergente Gesamtlösung betrieben werden, an zentraler Stelle administrierbar und auf weitere Standorte ausbaubar sein.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Mobilfunkdienste an den Standorten Ludwigshafen und Tübingen
Kurze Beschreibung:
Die vom Auftragnehmer zu erbringende Leistung, zur Sicherstellung einer Ende-zu-Ende Kommunikation wie z. B. Provisionierung, Bereitstellung, Support und Service-Management und Deaktivierung, Entsorgung für mobile Endgeräte, umfasst unter
anderem:— notwendige Carrier-Leistungen zur Nutzung von Mobilfunk-, Sprach- und Datendiensten mit einer definierten Netzabdeckung mit vorgegebenen Leistungsdaten an den Standorten;— Management und Administration der mobilen Umgebung;— Implementierung, Bereitstellung, Betrieb eines Mobile-Device-Managements;— Abbildung/Unterstützung von Alarmierungsregeln;— Die Installation, Betreuung und Auslieferung mobiler Endgeräte (Mobiltelefone, Smart-Telefone, etc.);— Ausleuchtung der Standorte in Tübingen und Ludwigshafen mit einer definierten Netzabdeckung mit vorgegebenen Leistungsdaten;— Bereitstellung und Lieferung von Endgeräten mit Daten- und Voice-Diensten unter Verwendung eines Mobile-Device-Managements.Der Dienst soll standortübergreifend und zentral administrierbar sein und als konvergente Gesamtlösung in Kombination mit Festnetz-Diensten betrieben werden können.
anderem:
— notwendige Carrier-Leistungen zur Nutzung von Mobilfunk-, Sprach- und Datendiensten mit einer definierten Netzabdeckung mit vorgegebenen Leistungsdaten an den Standorten;
— Management und Administration der mobilen Umgebung;
— Implementierung, Bereitstellung, Betrieb eines Mobile-Device-Managements;
— Abbildung/Unterstützung von Alarmierungsregeln;
— Die Installation, Betreuung und Auslieferung mobiler Endgeräte (Mobiltelefone, Smart-Telefone, etc.);
— Ausleuchtung der Standorte in Tübingen und Ludwigshafen mit einer definierten Netzabdeckung mit vorgegebenen Leistungsdaten;
— Bereitstellung und Lieferung von Endgeräten mit Daten- und Voice-Diensten unter Verwendung eines Mobile-Device-Managements.
Der Dienst soll standortübergreifend und zentral administrierbar sein und als konvergente Gesamtlösung in Kombination mit Festnetz-Diensten betrieben werden können.
Menge oder Umfang: Mindestumfang der Mobilfunkverträge für die Standorte:1. Ludwigshafen: 520;2. Tübingen: 520über den Zeitraum der Gesamtvertragslaufzeit.Die maximal während der Vertragslaufzeit bezogenen Mobilfunkverträge sind auf 1 500 Verträge festgelegt.
Mindestumfang der Mobilfunkverträge für die Standorte:
1. Ludwigshafen: 520;
2. Tübingen: 520
über den Zeitraum der Gesamtvertragslaufzeit.
Die maximal während der Vertragslaufzeit bezogenen Mobilfunkverträge sind auf 1 500 Verträge festgelegt.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Festnetzdienste an den Standorten Ludwigshafen und Tübingen
Kurze Beschreibung:
Portbasierter Rahmenvertrag zur Bereitstellung und den Betrieb von SIP-basierten Festnetz-Diensten, nebst notwendiger aktiver und passiver Netzwerkinfrastruktur sowie Lieferung von Endgeräten. Der Dienst soll standortübergreifend und zentral administrierbar sein und als konvergente Gesamtlösung in Kombination mit Mobilfunk-Diensten betrieben werden können.
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Menge oder Umfang: Mindestumfang der Ports für die Standorte:1. Ludwigshafen: 1.000;2. Tübingen: 750über den Zeitraum der Gesamtvertragslaufzeit.Die maximal während der Vertragslaufzeit bezogene Portmenge ist auf 3 000 Ports festgelegt.
Mindestumfang der Ports für die Standorte:
1. Ludwigshafen: 1.000;
2. Tübingen: 750
Die maximal während der Vertragslaufzeit bezogene Portmenge ist auf 3 000 Ports festgelegt.
Dienstleistungen zur Erbringung von Mobilfunk- und Festnetz-Diensten über eine Laufzeit von 4 Jahren.
Los 1 – Mobilfunk: Leistungen zur Bereitstellung und den Betrieb von Mobilfunk-Diensten sowie Bereitstellung und Lieferung von Endgeräten über einen Rahmenvertrag. Integration von Festnetz-Diensten.
Los 2 – Festnetz: Leistungen zur Bereitstellung und den Betrieb von SIP-basierten Festnetz-Diensten sowie Bereitstellung und Lieferung von Endgeräten über einen Rahmenvertrag mit einer standortübergreifenden, zentralen Administration. Integration von Diensten-Diensten.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: BGKLT-TK-2016

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerber haben Angaben zur allgemeinen Eignung anhand eines Bewerbungsformulars zu machen. Das Bewerbungsformular kann bei der unter Anhang A, Ziffer II) angegebenen Kontaktstelle per E-Mail angefordert werden.
— Name, Sitz, Rechtsform der Gesellschaft, kurze Unternehmensbeschreibung.
— Nachweis, dass der Bewerber im Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist.
— Eigenerklärung, dass das Unternehmen keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
— Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
Erklärung des Bieters, dass:
(1) über sein Vermögen weder das Konkurs- noch das Vergleichsverfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist,
(2) er sich nicht in Liquidation befindet,
(3) er sich als ausländischer Bieter nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den Verfahren zu 1. und 2. vergleichbar sind,
(4) er nicht rechtskräftig aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,
(5) Angaben zu dem jährlichen Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
(6) Angaben zur Größe des Bieters und der Mitarbeiterentwicklung in den letzten 3 Jahren – bezogen auf den mit der Lieferleistung befassten Unternehmensbereich,
(7) Als Amts- und Umgangssprache wird „Deutsch“ festgelegt (so sind alle wesentlichen Bedienhandbücher in deutscher Sprache vorzulegen) – Nachweis über die Erfüllung dieser Erfordernis.
Die Vergabestelle behält sich unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, von der Nachforderungspflicht einen Gebrauch zu machen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich solcher Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, bezogen jeweils auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
(A) Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen der letzten 3 Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.
Der Auftraggeber behält sich vor, geforderte und mit dem Teilnahmeantrag nicht vorgelegte Nachweise und Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern
(B) Vertraulichkeitserklärung der Berufsgenossenschafltichen Unfallkliniken;
(C) Selbstverpflichtung zur Einhaltung der Anforderungen des Landeskrankenhausgesetzes sowie den Landesdatenschutzverordnungen.
Mindeststandards:
— Los 1) - Der Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren stets größer sein als 10 000 000 EUR.
Los 2) - Der Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren stets größer sein als 2 000 000 EUR.
— Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden von jeweils mind. 1 000 000 EUR sowie für Vermögensschäden von 1 000 000 EUR (mindestens 2-fach maximiert im Versicherungsjahr) oder die unbedingte Erklärung eine solche Versicherung abzuschließen in Verbindung mit der Erklärung der Versicherung zur Abschlussbereitschaft bei Zuschlag.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Benennung der Anzahl, der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt);
(B) Nachweis der Zertifizierung des Unternehmens nach ISO 27001/2 oder auf Basis des IT-Grundschutzes des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) oder vergleichbar;
Los 1) (C) Nachweis einer Bescheinigung nach § 6 Telekommunikationsgesetz (TKG);
(D) Darstellung eines Qualitätsmanagements des Unternehmens (Mindestanforderung); der Nachweis kann auch durch Vorlage eines Zertifikats nach ISO 9001 oder gleichwertig erbracht werden;
(E) Angabe von mindestens drei nicht vor dem 1.1.2012 abgenommenen und sich im Produktiveinsatz befindlichen Referenzprojekten, die mit dem Gegenstand dieser Vergabe vergleichbar sind, unter Angabe von Kontaktdaten und einer Kurzbeschreibung der erbrachten Leistung;
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(F) Berufliche Qualifikation der Person, die die Erbringung der Leistung überwachen und das Projekt seitens des Auftragnehmers steuern wird (Projektleiter). Die Berufserfahrung sowie die persönlichen Referenzprojekte werden gemäß der Bewertungsmatrix des Teilnahmeformulars in die Bewertung der Eignung mit einbezogen.
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Die Befähigung des Projektleiters wird durch Kopien der Zeugnisse, der Zulassungsurkunden oder ähnliche Unterlagen nachgewiesen.
Mindeststandards:
— Mindestens drei nicht vor dem 1.1.2012 abgenommenen und sich im Produktiveinsatz befindlichen Referenzprojekten, die mit dem Gegenstand dieser Vergabe vergleichbar sind;
— Los 1) Die Anzahl Mitarbeiter: Mindestens 5 000;
Los 2) Die Anzahl Mitarbeiter: Mindestens 200.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaften in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer vergleichbaren Rechtsform,gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: S. o. Ziffer III.2.1), III.2.2), III.2.3).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: ubcouturier GmbH
Postanschrift: Gewerbepark 18
Postort: Bissendorf
Postleitzahl: 49143
Kontaktperson: Herrn Mark Couturier
Telefon: +49 5402702667 📞
E-Mail: ausschreibung-tkit@ubc.de 📧
Fax: +49 5402702665 📠
URL für weitere Informationen: http://www.ubc.de 🌏
Kontaktperson: Herrn Mark Putke
URL der Dokumente: http://www.ubc.de 🌏
Postanschrift: 49143
URL der Teilnahme: http://www.ubc.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BGKLT-TK-2016
Zusätzliche Informationen
(1) Aus dem Kreis der Bewerber, die die formellen und materiellen Anforderungen an die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue) gemäß den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.2.1) bis III.2.3) erfüllen, werden nicht mehr als 3 bis maximal 5 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert. Eine solche Reduzierung des Teilnehmerkreises erfolgt nur, sofern eine ausreichende Anzahl an (formell und materiell) geeigneten Bewerbern vorhanden ist (die Vergabestelle behält sich insoweit auch die Aufforderung von weniger als 3 Bewerbern zur Angebotsaufforderung ausdrücklich vor).
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Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt objektiv und diskriminierungsfrei anhand der unter Abschnitt III.2.2) Nr. (1) und Abschnitt III.2.3) Nr. (4) genannten Kriterien. Die Bewertung wird anhand eines Bewertungsbogens, der zusammen mit den Teilnahmeunterlagen versendet wird, durchgeführt.
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(2) Für die Erstellung des Teilnahmeantrags sollen die von der Vergabestelle vorgesehenen Vordrucke verwendet werden, die über die unter I.1) benannte Kontaktstelle zu beziehen sind.
(3) Der Teilnahmeantrag ist unter Verwendung als solcher zu kennzeichnen („Teilnahmeantrag Dienstleistungen Mobilfunk- und Festnetz-Dienste. Nicht öffnen“) und bis zu der unter Ziffer IV.3.4) genannten Frist bei der unter Anhang A. III – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an “ benannten Kontaktstelle, für die Einreichung der Teilnahmeanträge in einem fest verschlossenen Umschlag einzureichen.
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(4) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original und in zweifacher nicht beglaubigter, ungebundener Kopie (in Papierform) ohne Heftung und Klammerung als auch auf CD-ROM / USB-Stick inkl. aller Anlagen als eine PDF-Datei einzureichen.
(5) Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich an die unter Anhang A.I – „Weitere Auskünfte erteilen“ benannte Kontaktstelle per E-Mail zu richten. Fragen und Antworten werden zur Einsicht für alle Bewerber bereitgestellt, sofern diese ihre Kontaktdaten gegenüber der Vergabestelle kommuniziert haben. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
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(6) Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der
Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie der Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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(7) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge findet nicht statt.
(8) Die Vergabeunterlagen werden nur denjenigen formell und materiell geeigneten Bewerbern übermittelt werden, die anhand der bekannt gemachten Auswahlkriterien ausgewählt und zur Angebotsabgabe durch die Vergabestelle aufgefordert werden.
(9) Bewerber/Bieter sowie deren Vertreter/Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Teilnahmeanträge/Angebote nicht zugelassen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131/16-2234 📞
Internetadresse: https://mwkel.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/http:// 🌏
Fax: +49 6131/16-2113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Vorgaben gemäß § 107 Abs. 3 und § 101 b Abs. 2 GWB. Danach ist ein Bewerber/Bieter verpflichtet, etwaige Vergabeverstöße unverzüglich – spätestens jedoch mit Ablauf der Angebotsabgabefrist – zu rügen. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere dann unzulässig, wenn er nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziffer VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 102-182847 (2016-05-23)