Beschaffung eines LKW 18 t mit Dreiseitenkipper und Ladekran

Generalzolldirektion, Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung

Beschaffung eines LKW 18 t mit Dreiseitenkipper und Ladekran.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-03-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kipplastwagen
Menge oder Umfang: Lieferung eines LKW 18 t mit Dreiseitenkipper und Ladekran.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kipplastwagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Generalzolldirektion, Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung
Postanschrift: Friedrichsring 35
Postleitzahl: 63069
Postort: Offenbach am Main
Kontakt
E-Mail: claus.pfeffer@zoll.bund.de 📧
Telefon: +49 698302-712 📞
Fax: +49 69-8302-600 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-24 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 061-103761
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
Vergabekammer: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt in Bonn, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Beschaffung eines LKW 18 t mit Dreiseitenkipper und Ladekran.
Referenznummer: 523-2015-0495
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
WSA Hann. Münden, -Aussenbezirk Hann. Münden -, Gimter Straße 29A, 34346 Hann. Münden.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung über Katalogstraftaten gem. § 6 EG (4) VOL/A.
Diese Eigenerklärung ist vom Vordruck „Abgabe eines Angebots“ umfasst und werden von Ihnen mit Unterschrift / Signatur abgegeben
Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über die Zahlung von Steuern, Abgaben und
Sozialversicherungsbeiträgen, Eigenerklärung über die
Nichtbeschäftigung illegaler Arbeitskräfte, Eigenerklärung über die
Nichteröffnung des Insolvenzverfahrens.
Diese Eigenerklärungen sind vom Vordruck „Abgabe eines Angebots“
umfasst und werden von Ihnen mit Unterschrift / Signatur abgegeben.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen nach § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-06-30 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Lieferzeit (10)
3. Service (10)
4. Technische Ausführung (50)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Claus Pfeffer
URL der Dokumente: www.evergabe-online.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 523-2015-0495

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber / Bieter, deren Bewerbungen / Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens oder vor Zuschlagserteilung vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Ein Bewerber / Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
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Vfg. vom 28.8.2012 O 1080 A – 802/12 – RF 51210, Nr. III.6.2
Stand: 21.1.2016 14 von 31
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
[...], mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich. Der Antrag auf Nachprüfung ist an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, zu richten.
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Quelle: OJS 2016/S 061-103761 (2016-03-24)