Beschaffung von Werttransportsystemen (Werttransportkoffer und Fahrzeugtresor)

DB Vertrieb GmbH (Bukr 2H)

Die DB Vertrieb GmbH führt wertelogistische Transporte (Geld- und Werttransporte) in handelsüblichen Fahrzeugen mit technischen Transportsicherungssystemen, abweichend von § 26 Abs. 1 der UVV „Wach- und Sicherungsdienste (GUV-V C 7) durch. Für die wertelogistische Transporte dürfen nur Transportsysteme verwendet werden, die das Sachgebiet „Sicherungsdienstleistungen im Fachbereich „Verwaltung“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gemäß dem Prüfgrundsatz „Technische Ausrüstung zur nachhaltigen Verringerung des Anreizes zu Überfällen auf Werttransporte (TAVAÜ) geprüft und positiv bewertet hat.
Zum Transport von Werten (Banknoten und Münzen) werden von der DB Vertrieb Kassenverfahren – entsprechend der Vorgaben der GUV-V C 7 – u.a. Fahrzeugtresore mit systemkompatiblen Werttransportkoffern verwendet. Die Werttransportkoffer und Fahrzeugtresore verfügen über technische Sicherungseinrichtungen, die einen unerlaubten Zugriff auf diese Systeme unmöglich machen. Und eine gesicherte Entleerung der Werte vom Werttransportkoffer in den Fahrzeugtresor ermöglichen. Nach Leerung und Entnahme des Werttransportkoffers wird der Werttransportkoffer systemisch freigeschaltet und kann für die nächste Werteabholung genutzt werden. Im Fall eines unerlaubten Zugriffs auf die Werte im Werttransportkoffer und/oder des Fahrzeugtresors werden die Sicherheitseinrichtungen der Systeme aktiviert und die Werte mit Sicherheitstinte kontaminiert.
Die DB Vertrieb GmbH Kassenverfahren möchte ergänzend zu ihren wertelogistischen Bestandssystemen von Fahrzeugtresoren mit systemkompatiblen Werttransportkoffern, weitere Fahrzeugtresore und systemkompatible Werttransportkoffer beschaffen. Voraussetzung ist, dass sich diese Systeme vollumfänglich in das Bestandssystem integrieren lassen müssen. Das Vorliegen der Voraussetzung ist durch den Bewerber nachzuweisen.
Es existieren folgende Bestandssysteme:
Fahrzeugtresor: CCS-SI
Werttransportkoffer: Viper für CCS-SI.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-13 Auftragsbekanntmachung
2016-06-02 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2016-04-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gepanzerte oder verstärkte Tresore, Sicherheitskassetten und Türen
Menge oder Umfang:
Die DB Vertrieb GmbH verfügt über 100 Kassenfahrzeuge – bundesweit – die mit Fahrzeugtresoren und entsprechenden systemkompatiblen Werttransportkoffern ausgestattet sind. Diese können erneuert werden. Es können auch neue bzw. zusätzliche Kassenfahrzeuge ausgestattet werden. Die genannten Mengenangaben stellen unverbindliche Schätzmengen dar und dienen zur Orientierung. Darüber hinaus handelt es sich um einen mengenoffenen Rahmenvertrag.Voraussichtlich beläuft sich der Bedarf vorerst auf bis zu ca. 5 Werttransportkoffer (gemäß Lastenheft). Mehr- oder Minderabnahme möglich, wobei der Rahmenvertrag keine konkrete Abnahmeverpflichtung enthalten wird.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gepanzerte oder verstärkte Tresore, Sicherheitskassetten und Türen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Vertrieb GmbH (Bukr 2H)
Postanschrift: Mannheimer Straße 81
Postleitzahl: 60327
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: lena.vloet@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926561606 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-13 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 075-132596
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Die Auswahl der Bewerber für eine Angebotsaufforderung erfolgt nach den aufgestellten Kriterien. Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Bei erfolgreicher Qualifikation erhalten Sie im zweiten Schritt die vollständigen Verdingungsunterlagen über das Bieterportal der Deutschen Bahn AG zur Abgabe eines Angebotes. Hierzu ist eine Registrierung erforderlich. Die Registrierung erfolgt über das Bieterportal (http://www.deutschebahn.com/bieterportal) mit dem Antragsformular zur Bieterregistrierung. Der Teilnahmeantrag und alle entsprechenden Unterlagen für registrierte Firmen sind über das Bieterportal der Deutschen Bahn einzureichen. Für nicht registrierte Firmen gilt: Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben und mit den entsprechenden Unterlagen vollständig schriftlich in deutscher Sprache und unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer in gedruckter Form und elektronisch auf einer CD-ROM/DVD oder USB-Stick einzureichen. Sie müssen die Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag per Post oder direkt an uns übermitteln. Fragen und Antworten können schriftlich oder per E-Mail an die in Ziffer I. 1 genannten Kontaktstelle gerichtet werden. Rückfragen sind unverzüglich, jedoch spätestens 10 Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge, schriftlich bei Frau Lena Vloet, Kleyerstraße 25, 60326 Frankfurt/M oder per E-Mail: lena.vloet@deutschebahn.com einzureichen. Die Übermittlung per E-Mail erleichtert eine zügige Beantwortung. Teilnahmeanträge, die nicht in deutscher Sprache gestellt werden, werden nicht zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DB Vertrieb GmbH führt wertelogistische Transporte (Geld- und Werttransporte) in handelsüblichen Fahrzeugen mit technischen Transportsicherungssystemen, abweichend von § 26 Abs. 1 der UVV „Wach- und Sicherungsdienste (GUV-V C 7) durch. Für die wertelogistische Transporte dürfen nur Transportsysteme verwendet werden, die das Sachgebiet „Sicherungsdienstleistungen im Fachbereich „Verwaltung“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gemäß dem Prüfgrundsatz „Technische Ausrüstung zur nachhaltigen Verringerung des Anreizes zu Überfällen auf Werttransporte (TAVAÜ) geprüft und positiv bewertet hat.
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Zum Transport von Werten (Banknoten und Münzen) werden von der DB Vertrieb Kassenverfahren – entsprechend der Vorgaben der GUV-V C 7 – u.a. Fahrzeugtresore mit systemkompatiblen Werttransportkoffern verwendet. Die Werttransportkoffer und Fahrzeugtresore verfügen über technische Sicherungseinrichtungen, die einen unerlaubten Zugriff auf diese Systeme unmöglich machen. Und eine gesicherte Entleerung der Werte vom Werttransportkoffer in den Fahrzeugtresor ermöglichen. Nach Leerung und Entnahme des Werttransportkoffers wird der Werttransportkoffer systemisch freigeschaltet und kann für die nächste Werteabholung genutzt werden. Im Fall eines unerlaubten Zugriffs auf die Werte im Werttransportkoffer und/oder des Fahrzeugtresors werden die Sicherheitseinrichtungen der Systeme aktiviert und die Werte mit Sicherheitstinte kontaminiert.
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Die DB Vertrieb GmbH Kassenverfahren möchte ergänzend zu ihren wertelogistischen Bestandssystemen von Fahrzeugtresoren mit systemkompatiblen Werttransportkoffern, weitere Fahrzeugtresore und systemkompatible Werttransportkoffer beschaffen. Voraussetzung ist, dass sich diese Systeme vollumfänglich in das Bestandssystem integrieren lassen müssen. Das Vorliegen der Voraussetzung ist durch den Bewerber nachzuweisen.
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Es existieren folgende Bestandssysteme:
Fahrzeugtresor: CCS-SI
Werttransportkoffer: Viper für CCS-SI.
Menge oder Umfang:
Die DB Vertrieb GmbH verfügt über 100 Kassenfahrzeuge – bundesweit – die mit Fahrzeugtresoren und entsprechenden systemkompatiblen Werttransportkoffern ausgestattet sind. Diese können erneuert werden. Es können auch neue bzw. zusätzliche Kassenfahrzeuge ausgestattet werden. Die genannten Mengenangaben stellen unverbindliche Schätzmengen dar und dienen zur Orientierung. Darüber hinaus handelt es sich um einen mengenoffenen Rahmenvertrag.
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Voraussichtlich beläuft sich der Bedarf vorerst auf bis zu ca. 5 Werttransportkoffer (gemäß Lastenheft). Mehr- oder Minderabnahme möglich, wobei der Rahmenvertrag keine konkrete Abnahmeverpflichtung enthalten wird.
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit soll 48 Monate ab Auftragserteilung betragen. Drei Vertragsverlängerungen à 12 Monate sind möglich (Option). Darüber hinaus plant der Auftraggeber den Abschluss einer Rahmenvereinbarung eines Instandhaltungs-/Pflegevertrages für HW/SW auf Basis der Standardmusterverträge der DB AG.
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Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 16FEA21289
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Vorlage eines gültigen Handelsregisterauszuges, soweit Eintragungspflicht besteht (nicht älter als 12 Monate).
— Der Bieter hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen, soweit im betreffenden Ausland Versicherungspflicht besteht.
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— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
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— Erklärung, dass keine Steuer- und Abgabenschulden bestehen.
— Erklärung, dass der Bieter im Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat.
— Erklärung, dass der Bieter im Falle der Auftragsvergebe an ihn eine ausreichende Zahl von Beschäftigen hat, die die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen, um die Aufträge für die DB AG abwickeln zu können.
— Erkärung, dass der Bieter in seinem Unternehmen die in seinem Land gültigen gesetzlichen Bestimmungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz einhält
— Erklärung, dass das Unternehmen oder eines mit ihm verbundenen Unternehmen derzeit nicht von öffentlichen Aufträggebern/öffentlichen Institutionen (z.B. Uno, EU, Weltbank, Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung) von oder im Zusammenhang mit Auftragsvergaben für einen Zeitraum ausgeschlossen ist.
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— Erklärung, ob dem Bieter mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf eine Geschäftsbeziehung zwischen dem Bieter und dem Deutsche Bahn Konzern (d.h. der Deutschen Bahn AG oder mit ihr verbundene Unternehmen) bekannt (z.B. im Sinne des § 16 VgV oder vergleichbarer Regelungen) sind.
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— Erklärung, ob dem Bieter schriftliche Hinweise Dritter (z.B. Verbände, Medien) auf Verstöße des Bieters oder verantwortlich handelnder Personen des Bieters gegen kartellrechtliche Kernbeschränkungen i.S.v. Art. 101 AEUV, § 1 GWB (Preis-, Submissions-, Mengen-, Quoten-, Gebiets- und Kundenabsprachen) vorliegen
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— Erklärung, ob nach Kenntnis des Bieters in den vergangenen 10 Jahren eine schwere Verfehlung (siehe Beispielkatalog), durch die die Zuverlässigkeit seines Unternehmens oder einer Person beeinflusst wird, die für sein Unternehmen verantwortlich handelt (im Sinne der Zurechnungsregelung des § 21 Abs. 2 SektVO) in Frage gestellt wird (vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO) begangen wurde. Unter einer schweren Verfehlung sind insbesondere die Beispiele aus dem nachfolgenden Beispielkatalog zu verstehen. Verstöße gegen vergleichbare Regelungen anderer Staaten stehen einem Verstoß gegen die im Beispielkatalog genannten Vorschriften gleich.
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Beispielkatalog:
a) ein Verstoß gegen die in § 21 Abs. 1 Nrn. 1 bis 7 SektVO genannten Vorschriften (wie z.B. Bestechung)
b) Betrug, Untreue, Urkundenfälschung, Insolvenzstraftaten, Straftaten gegen die Umwelt, Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen
c) ein Verstoß gegen die kartellrechtlichen Kernbeschränkungen i. S. v. Art. 101 AEUV, § 1 GWB (Preis-, Submissions-, Mengen-, Quoten-, Gebiets- und Kundenabsprachen)
d) ein Verstoß gegen andere gesetzliche Regelungen, der von der Rechtsprechung als schwere Verfehlung anerkannt wird (z.B. ein Verstoß gegen die in § 2 SchwarzArbG genannten Vorschriften)
Sofern eine schwere Verfehlung nach der vorangehenden Nummer vorliegt und der Bieter Kenntnis davon hat, bitte erklären Sie, ob diese Gegenstand war:
a) eines behördlichen Verfahrens (einschließlich Strafverfolgungs- und Kartellbehörden)
b) eines Bußgeldbescheides oder einer sonstigen behördlichen Entscheidung (einschließlich Strafverfolgungs- und Kartellbehörden)
c) einer Verurteilung (einschließlich Strafbefehle)
d) einer unternehmensinternen Prüfung oder Untersuchung
— Erklärung, ob nach Kenntnis des Bieters in den vergangenen 10 Jahren eine schwere Verfehlung (siehe Beispielkatalog) eines mit seinem Unternehmen verbundenen Unternehmen (im Sinne des § 15 ff. AktG) oder einer Person, die für ein verbundenes Unternehmen verantwortlich handelt, vorliegt, welche Gegenstand
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c) einer Verurteilung (einschließlich Strafbefehle) war.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Die Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Die Auswahl der Bewerber für eine Angebotsaufforderung erfolgt aufgrund der Aussagekraft, der Vollständigkeit und des Gesamteindrucks der eingereichten Unterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Lieferantenselbstauskunft. Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine Lieferantenselbstauskunft soweit für ihn zutreffend auszufüllen und mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Der Vordruck ist bei der in Ziffer I. 1 genannten Kontaktstelle per E-Mail abzufordern oder kann über das DB Bieterportal heruntergelanden werden.
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— Vorlage einer aussagefähigen Wirtschaftsauskunft (z. B. durch Creditreform), welche nicht älter als 6 Monate ist.
— Nachweis des eingeräumten Kreditrahmens durch ein Bankinstitut oder vergleichbare Information welche nicht älter als 6 Monate ist.
— Vorlage einer gültigen Betriebshaftpflichtpolice sowie Nachweis der Höhe der Versicherungssumme.
— Angaben zu Firmenverflechtungen, Tochtergesellschaften, Firmenverbünde (inkl. Standorte).
— Aussage über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen für dieses Verfahren (inkl. Wertschöpfungstiefe).
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Die Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Die Auswahl der Bewerber für eine Angebotsaufforderung erfolgt aufgrund der Aussagekraft, der Vollständigkeit und des Gesamteindrucks der eingereichten Unterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärung über die in den letzten 3 Jahren (2013, 2014, 2015) erbrachte und vergleichbare Leistungen – in
Tabellenform ist anzugeben: Anzahl der Projekte / Objekte, Leistungsbild/Leistungsumfang/Fertigungstiefe, Auftragssumme, Ansprechpartner des Auftraggebers mit gültiger Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
— Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001:2000 oder vergleichbar.
— Erklärung über die technische Leitung des Unternehmens (z.B. welche bzw. wie viele Werkstätten existieren, wie die Serviceleistung bereitgestellt werden soll, wie hoch die eigene Wertschöpfungstiefe ist etc.).
— Erklärung über die Verwendung von handelsüblichen Standardbauteilen von Firmen, Zulieferern, etc. mit DIN ISO 9001:2000 Qualitätsmanagement oder vergleichbar.
Form der geforderten Erklärungen / Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Die Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Die Auswahl der Bewerber für eine Angebotsaufforderung erfolgt aufgrund der Aussagekraft, der Vollständigkeit und des Gesamteindrucks der eingereichten Unterlagen.
Die Auflistung ist nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammenzufassen. Nur diese Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber
hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Wird in den Vertragsunterlagen bekannt gegeben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen für diesen Auftrag sind: 21 Tage 3 % Skonto oder 30 Tage netto.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vloet, Lena
Name: Deutsche Bahn AG
Postanschrift: Kleyerstr. 25
Postleitzahl: 60326

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2016/S 075-132596 (2016-04-13)
Ergänzende Angaben (2016-06-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 108-193854
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 075-132596
ABl. S-Ausgabe: 108
Quelle: OJS 2016/S 108-193854 (2016-06-02)