Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb des aktiven und passiven Netzwerkes des Landratsamts Ludwigsburg, gegebenenfalls erfolgt die Erweiterung des Leistungsumfangs auf die Telefonie (Betrieb Telefonnetz inkl. Endgeräte, jedoch ohne Telefonanlage). In der Verwaltung des Landkreises Ludwigsburg sind insgesamt ca. 1 860 Mitarbeiter (ca. 1 750 Clients, ca. 1 580 User) an über 30 Standorten im Kreisgebiet beschäftigt. Der Landkreis Ludwigsburg gehört im Bereich der Arbeitsvermittlung zu den sogenannten Optionslandkreisen. Die 130 Serversysteme (davon 105 virtuell) werden im Inhouse-Rechenzentrum betrieben. Der Betrieb des aktiven und passiven Netzwerkes sowie die Telefonie umfasst im Wesentlichen die folgenden Leistungen: —- Stellung eines IT-Prozessmanagers durch den Auftragnehmer. —- Stellung einer zentralen Anlaufstelle für die Anwender (Help Desk Services). Diese zentrale Anlaufstelle ist auch Adressat von automatisch erzeugten Störungsmeldungen. —- Leistungen des IT-Supports zur Betreuung von PC-Arbeitsplätzen, Druckern und Peripherie; diese beinhalten die Verantwortungsübernahme zur Reparatur von Client-Systemen, das Trouble Shooting bei Softwareproblemen, Wiederherstellen von Masterständen sowie die allgemeine Unterstützung der Anwender in der Bedienung der Systeme. —- Die Leistungen im Zusammenhang PC-Arbeitsplätze, Drucker und sonstiger Peripherie beinhalten dabei u. a. — Umzüge von PCs innerhalb und zwischen den Standorten des Auftraggebers. — Installation von PC-Systemen und Druckern an den Standorten des Auftraggebers. — Abbau von Altsystemen (PC, Bildschirm, Drucker) an den Standorten des Auftraggebers. — Einbau von Hardwareerweiterungen an den Clients vor Ort an den Standorten des Auftraggebers. — Erstellung und Verteilung von Softwarepaketen. — Manuelle Softwareinstallationen. — Deinstallation von Clients. — Betreuung von Telearbeitsplätzen. —- Betreuung der Serversysteme (Installation, Betreuung, Abbau, Patch- und Firmware-Management, Monitoring). —- Betrieb der Sonderapplikationen inkl. der Entgegennahme von Störungen und Anfragen betreffend Sonderapplikationen. —- Netzbetrieb inkl. der Entgegennahme von Störungen und Anfragen betreffend das Netz (alle Netzwerkkomponenten, incl. Zeiterfassungsterminals und Schrankenanlage). Detailliertere Informationen zu den relevanten Rahmenbedingungen sowie eine Beschreibung der im Rahmen der Angebotslegung zu berücksichtigenden Aspekte werden in den Vergabeunterlagen enthalten sein, die den ausgewählten Bewerbern, die im Rahmen der Stufe 2 „Verhandlungen“ zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, zugesandt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-04.
Auftragsbekanntmachung (2016-02-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang: Betrieb IT-Infrastruktur.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Ludwigsburg
Postanschrift: Hindenburgstraße 40
Postleitzahl: 71638
Postort: Ludwigsburg
Kontakt
E-Mail: marcus.loch@landkreis-ludwigsburg.de📧
Telefon: +49 71411442957📞
Fax: +49 7141144902957 📠
Weitere Informationen und Bewerbungsbedingungen zur Teilnahme am Wettbewerb sind dem Bewerbermemorandum, dass den Interessenten ausschließlich auf schriftliche Anforderung an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zugesandt wird, mit den entsprechenden Anlagen und Formblättern zur Teilnahme zu entnehmen.
Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zu Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Die mit dem Bewerbermemorandum übersandten Teilnahmeformulare sind zur Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend zu verwenden.
Weitere Informationen und Bewerbungsbedingungen zur Teilnahme am Wettbewerb sind dem Bewerbermemorandum, dass den Interessenten ausschließlich auf schriftliche Anforderung an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zugesandt wird, mit den entsprechenden Anlagen und Formblättern zur Teilnahme zu entnehmen.
Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zu Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Die mit dem Bewerbermemorandum übersandten Teilnahmeformulare sind zur Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend zu verwenden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb des aktiven und passiven Netzwerkes des Landratsamts Ludwigsburg, gegebenenfalls erfolgt die Erweiterung des Leistungsumfangs auf die Telefonie (Betrieb Telefonnetz inkl. Endgeräte, jedoch ohne Telefonanlage). In der Verwaltung des Landkreises Ludwigsburg sind insgesamt ca. 1 860 Mitarbeiter (ca. 1 750 Clients, ca. 1 580 User) an über 30 Standorten im Kreisgebiet beschäftigt. Der Landkreis Ludwigsburg gehört im Bereich der Arbeitsvermittlung zu den sogenannten Optionslandkreisen.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb des aktiven und passiven Netzwerkes des Landratsamts Ludwigsburg, gegebenenfalls erfolgt die Erweiterung des Leistungsumfangs auf die Telefonie (Betrieb Telefonnetz inkl. Endgeräte, jedoch ohne Telefonanlage). In der Verwaltung des Landkreises Ludwigsburg sind insgesamt ca. 1 860 Mitarbeiter (ca. 1 750 Clients, ca. 1 580 User) an über 30 Standorten im Kreisgebiet beschäftigt. Der Landkreis Ludwigsburg gehört im Bereich der Arbeitsvermittlung zu den sogenannten Optionslandkreisen.
Die 130 Serversysteme (davon 105 virtuell) werden im Inhouse-Rechenzentrum betrieben.
Der Betrieb des aktiven und passiven Netzwerkes sowie die Telefonie umfasst im Wesentlichen die folgenden Leistungen:
—- Stellung eines IT-Prozessmanagers durch den Auftragnehmer.
—- Stellung einer zentralen Anlaufstelle für die Anwender (Help Desk Services). Diese zentrale Anlaufstelle ist auch Adressat von automatisch erzeugten Störungsmeldungen.
—- Leistungen des IT-Supports zur Betreuung von PC-Arbeitsplätzen, Druckern und Peripherie; diese beinhalten die Verantwortungsübernahme zur Reparatur von Client-Systemen, das Trouble Shooting bei Softwareproblemen, Wiederherstellen von Masterständen sowie die allgemeine Unterstützung der Anwender in der Bedienung der Systeme.
—- Leistungen des IT-Supports zur Betreuung von PC-Arbeitsplätzen, Druckern und Peripherie; diese beinhalten die Verantwortungsübernahme zur Reparatur von Client-Systemen, das Trouble Shooting bei Softwareproblemen, Wiederherstellen von Masterständen sowie die allgemeine Unterstützung der Anwender in der Bedienung der Systeme.
—- Die Leistungen im Zusammenhang PC-Arbeitsplätze, Drucker und sonstiger Peripherie beinhalten dabei u. a.
— Umzüge von PCs innerhalb und zwischen den Standorten des Auftraggebers.
— Installation von PC-Systemen und Druckern an den Standorten des Auftraggebers.
— Abbau von Altsystemen (PC, Bildschirm, Drucker) an den Standorten des Auftraggebers.
— Einbau von Hardwareerweiterungen an den Clients vor Ort an den Standorten des Auftraggebers.
— Erstellung und Verteilung von Softwarepaketen.
— Manuelle Softwareinstallationen.
— Deinstallation von Clients.
— Betreuung von Telearbeitsplätzen.
—- Betreuung der Serversysteme (Installation, Betreuung, Abbau, Patch- und Firmware-Management, Monitoring).
—- Betrieb der Sonderapplikationen inkl. der Entgegennahme von Störungen und Anfragen betreffend Sonderapplikationen.
—- Netzbetrieb inkl. der Entgegennahme von Störungen und Anfragen betreffend das Netz (alle Netzwerkkomponenten, incl. Zeiterfassungsterminals und Schrankenanlage).
Detailliertere Informationen zu den relevanten Rahmenbedingungen sowie eine Beschreibung der im Rahmen der Angebotslegung zu berücksichtigenden Aspekte werden in den Vergabeunterlagen enthalten sein, die den ausgewählten Bewerbern, die im Rahmen der Stufe 2 „Verhandlungen“ zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, zugesandt werden.
Detailliertere Informationen zu den relevanten Rahmenbedingungen sowie eine Beschreibung der im Rahmen der Angebotslegung zu berücksichtigenden Aspekte werden in den Vergabeunterlagen enthalten sein, die den ausgewählten Bewerbern, die im Rahmen der Stufe 2 „Verhandlungen“ zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, zugesandt werden.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Ludwigsburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Vorgaben:
Bewerber/Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder bzw. im Teilnahmeantrag benannte Unterauftragnehmer sich mehrfach – sei es als Einzelbewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, werden wegen des Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen und bleiben aus diesem Grund schon bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt.
Bewerber/Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder bzw. im Teilnahmeantrag benannte Unterauftragnehmer sich mehrfach – sei es als Einzelbewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, werden wegen des Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen und bleiben aus diesem Grund schon bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt.
Nachweis der Eignung:
Die Eignung ist für jeden Bewerber bzw. – bei Bewerbergemeinschaften – jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen sind daher, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist, von jedem Bewerber sowie jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit Abgabe des Teilnahmeantrages vorzulegen.
Die Eignung ist für jeden Bewerber bzw. – bei Bewerbergemeinschaften – jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen sind daher, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist, von jedem Bewerber sowie jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit Abgabe des Teilnahmeantrages vorzulegen.
Das Ausstellungsdatum der geforderten Dokumente, außer der Bilanzen und der Gewinn- und Verlustrechnungen, darf nicht vor dem 1.10.2015 liegen. Können nachfolgende Bescheinigungen von ausländischen Unternehmen nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bewerber nachzuweisen.
Das Ausstellungsdatum der geforderten Dokumente, außer der Bilanzen und der Gewinn- und Verlustrechnungen, darf nicht vor dem 1.10.2015 liegen. Können nachfolgende Bescheinigungen von ausländischen Unternehmen nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bewerber nachzuweisen.
Bitte legen Sie Ihrem Teilnahmeantrag keine Originale bei, die Sie später eventuell nochmals benötigen. Neben dem Teilnahmeantrag (Anlage 1) und den ausgefüllten Formblättern (Anlagen 2 und 3) verbleiben auch die Erklärungen und sonstigen Nachweise bei der Vergabestelle.
Bitte legen Sie Ihrem Teilnahmeantrag keine Originale bei, die Sie später eventuell nochmals benötigen. Neben dem Teilnahmeantrag (Anlage 1) und den ausgefüllten Formblättern (Anlagen 2 und 3) verbleiben auch die Erklärungen und sonstigen Nachweise bei der Vergabestelle.
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Eignungsnachweise sowie weitere im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs geforderte Nachweise und Erklärungen im Rahmen des vergaberechtlichen Zulässigen nachzufordern. Werden diese jedoch bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge nicht beigebracht, kann dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Eignungsnachweise sowie weitere im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs geforderte Nachweise und Erklärungen im Rahmen des vergaberechtlichen Zulässigen nachzufordern. Werden diese jedoch bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge nicht beigebracht, kann dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Vorstehende Vorgaben finden auch bei der Vorlage von Eignungsnachweisen gemäß Ziffer III.2.2) (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und Ziffer III.2.3) (technische Leistungsfähigkeit) Anwendung.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Allgemeine Unternehmensdarstellung mit Angaben zu den Gesellschaftern, Geschäftsführern und verbundenen Unternehmen;
2. Handelsregisterauszug (bei GmbH & Co. KG auch der Komplementär GmbH);
3. Eigenerklärung(en) zu § 6 Abs. 4 EG VOL/A;
4. Eigenerklärung(en) zu § 6 Abs. 6 EG VOL/A;
5. Eigenerklärung(en) zu den in § 149 Abs. 2 Nr. 3 und Nr. 4 GewO genannten Tatbeständen;
6. Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG.
Vorstehende Nachweise sind von allen Unternehmen, deren Eignung nachzuweisen ist, zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Vorlage von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichungen nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der im Rahmen dieses Verfahrens zu erbringenden Leistungen jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Für die Bestimmung der „im Rahmen des Verfahrens zu erbringenden Leistungen“ ist die im Teilnahmeantrag vorgesehene Aufgabenteilung zwischen den beteiligten Unternehmen maßgeblich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der im Rahmen dieses Verfahrens zu erbringenden Leistungen jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Für die Bestimmung der „im Rahmen des Verfahrens zu erbringenden Leistungen“ ist die im Teilnahmeantrag vorgesehene Aufgabenteilung zwischen den beteiligten Unternehmen maßgeblich.
3. Nachweis einer abgeschlossenen Betriebs-, Produkt- und Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für IT-Unternehmen mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 1 500 000 EUR für Sach- und Personenschäden und 300 000 EUR für Vermögensschäden oder Vorlage der Erklärung eines Versicherers, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Nachweis einer abgeschlossenen Betriebs-, Produkt- und Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für IT-Unternehmen mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 1 500 000 EUR für Sach- und Personenschäden und 300 000 EUR für Vermögensschäden oder Vorlage der Erklärung eines Versicherers, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen.
4. Eigenerklärung(en) zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
Mindeststandards:
Die unter Punkt 3 genannte Betriebs-, Produkt- und Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für IT-Unternehmen ist nur durch den Bewerber oder ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
—1. Nachweis(e) mindestens einer Referenz über den Betrieb von IT-Infrastruktur. Die Referenzaufträge müssen mindestens für die Dauer eines Jahres sowie ab dem 1.1.2013 erbracht worden sein. Als Referenzaufträge gelten auch aktuelle, noch laufende Vertragsverhältnisse, soweit sie seit mindestens einem Jahr bestehen. Die Referenzaufträge müssen, auch wenn sie vor dem 1.1.2013 begonnen haben, im Zeitraum ab dem 1.1.2013 mindestens für die Dauer eines Jahres erbracht worden sein.
—1. Nachweis(e) mindestens einer Referenz über den Betrieb von IT-Infrastruktur. Die Referenzaufträge müssen mindestens für die Dauer eines Jahres sowie ab dem 1.1.2013 erbracht worden sein. Als Referenzaufträge gelten auch aktuelle, noch laufende Vertragsverhältnisse, soweit sie seit mindestens einem Jahr bestehen. Die Referenzaufträge müssen, auch wenn sie vor dem 1.1.2013 begonnen haben, im Zeitraum ab dem 1.1.2013 mindestens für die Dauer eines Jahres erbracht worden sein.
2. Nachweis, dass das Unternehmen gemäß ISO/IEC 20000 zertifiziert oder der vom Bewerber für die Leistung vorgesehene IT-Prozessmanager gemäß ITIL V3 Master-Level zertifiziert ist. Das zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch gültige Zertifikat muss dem Angebot als Kopie beigelegt werden.
2. Nachweis, dass das Unternehmen gemäß ISO/IEC 20000 zertifiziert oder der vom Bewerber für die Leistung vorgesehene IT-Prozessmanager gemäß ITIL V3 Master-Level zertifiziert ist. Das zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch gültige Zertifikat muss dem Angebot als Kopie beigelegt werden.
Mindeststandards:
Die unter Punkt 1 und Punkt 2 genannten Nachweise müssen je Teilnahmeantrag nur einmal erbracht werden.
Bitte beachten Sie: Sofern das in einer Referenz benannte Unternehmen nicht mit dem Bewerber/Mitglieder der Bewerbergemeinschaft identisch ist, sind die Vorgaben zur Eignungsleihe gemäß § 7 Abs. 9 EG VOL/A zu beachten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Absicherung der vertraglichen Leistungen hat der Auftragnehmer bei Vertragsabschluss eine Bürgschaft von einem in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. Die Höhe der Bürgschaft beträgt 5 % der Brutto-Auftragssumme.
Zur Absicherung der vertraglichen Leistungen hat der Auftragnehmer bei Vertragsabschluss eine Bürgschaft von einem in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. Die Höhe der Bürgschaft beträgt 5 % der Brutto-Auftragssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine Vorgabe bezüglich der Rechtsform. Erforderlich sind eine plausible Aufgabenteilung, die gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Unternehmen sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters. Weiterhin ist die Motivation für die Gründung der Bietergemeinschaft darzustellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Keine Vorgabe bezüglich der Rechtsform. Erforderlich sind eine plausible Aufgabenteilung, die gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Unternehmen sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters. Weiterhin ist die Motivation für die Gründung der Bietergemeinschaft darzustellen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Neben den unter Ziffer III 2.1), 2.2) und 2.3) genannten zwingend zum Nachweis der Eignung vorzulegenden Unterlagen werden nachfolgend genannte Auswahlkriterien für die Bewertung der Teilnahmeanträge und die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber herangezogen, sofern sich mehr als drei geeignete Bewerber beworben haben. Für den Fall, dass durch einen Bewerber zu den nachfolgend genannten Punkten keine Angaben gemacht werden, erhält der Bewerber bei den Auswahlkriterien keine Punkte :1. Qualifikation der für den Auftrag vorgesehenen Mitarbeiter des Bewerbers (max. 32 Punkte):Weist der Bewerber eine der nachfolgend aufgeführten Zertifizierungen für einen oder mehrere für den ausgeschriebenen Auftrag vorgesehenen Mitarbeiter nach, erfolgt die Punktebewertung entsprechend nachfolgender Auswahlmatrix: a) Fachinformatiker, 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 2 Mitarbeiter gewertet. b) VMWare Certified Professional Datacenter Virtualization mind. VCP5-DV, 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 2 Mitarbeiter gewertet.c) NetApp Certified Data Management Administrator NCDA CLUSTERED DATA ONTAP, 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 2 Mitarbeiter gewertet. d) Microsoft Certified Solutions Associate (MCSA), mind. Windows-Server 2012, 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 3 Mitarbeiter bewertet.e) Microsoft Certified Solutions Associate (MCSA), mind. Windows Client 7. 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 3 Mitarbeiter bewertet.f) DX-Union Software Management. 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 2 Mitarbeiter bewertet.g)) Citrix Certified Administrator (CCA), für Citrix XenDesktop 5. 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 2 Mitarbeiter bewertet.2) Mitarbeiterfluktuation der letzten drei Jahre (max. 50 Punkte):Nachweis der Mitarbeiterfluktion für die Jahre 2013, 2014, 2015. Es ist für jedes Jahr der Stand zum 30.06. an Vollzeitäquivalenten anzugeben. Weiterhin sind die Austritte von Vollzeitäquivalenten für das Gesamtjahr. für die jeweiligen Jahre anzugeben.Weist der Bewerber seine durchschnittliche Mitarbeiterfluktuation in den letzten drei Jahren nach, wird anhand der Eingangsgrößen (Mitarbeiter zum 30.06., Austritte Gesamtjahr) eine Fluktuationsquote (Austritte/Mitarbeiter) ermittelt. Der Bewerber mit der geringsten durchschnittlichen Fluktuation erhält 50 Punkte. Die Bewertung der übrigen Bewerber erfolgt in Relation zum Bewerber mit der geringsten Fluktuation. Die niedrigste Punktzahl beträgt 0 Punkte. Für den Fall, dass sich eine Bewerbergemeinschaft bewirbt, ermittelt sich die Punktezahl anhand der Summe der Mitarbeiter per 30.06. und der Summe der Austritte für das Gesamtjahr für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.3) Berufserfahrung des IT-Prozessmanagers in vergleichbarer Funktion (max. 25 Punkte):Gewertet wird die Anzahl der Jahre Berufserfahrung des vorgesehenen IT-Prozessmanagers in dieser Funktion. Der Bewerber dessen IT-Prozessmanager über die längste Berufserfahrung verfügt, erhält 25 Punkte. Die niedrigste Punktzahl beträgt 0 Punkte. Die Bewertung der übrigen Bewerber erfolgt in Relation zum Bewerber mit der längsten Berufserfahrung. Entsprechende Nachweise, aus denen die Berufserfahrung ersichtlich ist, sind dem Angebot beizulegen.4) Anzahl der fachlich unterstellten Mitarbeiter des IT-Prozessmanagers (max. 25 Punkte):Gewertet wird die Anzahl der dem vorgesehenen IT-Prozessmanager in den letzten drei Jahren unterstellten Mitarbeiter. Dabei erhält der Bewerber dessen IT-Prozessmanager über die höchste durchschnittliche Anzahl der unterstellten Mitarbeiter verfügt 25 Punkte. Die niedrigste Punktzahl beträgt 0 Punkte. Für den Fall, dass die unterstellten Mitarbeiter des Projektleiters in dem Zeitraum der letzten drei Jahre variiert haben, erfolgt eine Gewichtung anhand des Zeitraums und der Anzahl der unterstellten Mitarbeiter. Entsprechende Nachweise, aus denen die Anzahl der unterstellten Mitarbeiter hervorgeht, sind dem Angebot beizulegen.
Neben den unter Ziffer III 2.1), 2.2) und 2.3) genannten zwingend zum Nachweis der Eignung vorzulegenden Unterlagen werden nachfolgend genannte Auswahlkriterien für die Bewertung der Teilnahmeanträge und die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber herangezogen, sofern sich mehr als drei geeignete Bewerber beworben haben. Für den Fall, dass durch einen Bewerber zu den nachfolgend genannten Punkten keine Angaben gemacht werden, erhält der Bewerber bei den Auswahlkriterien keine Punkte :1. Qualifikation der für den Auftrag vorgesehenen Mitarbeiter des Bewerbers (max. 32 Punkte):Weist der Bewerber eine der nachfolgend aufgeführten Zertifizierungen für einen oder mehrere für den ausgeschriebenen Auftrag vorgesehenen Mitarbeiter nach, erfolgt die Punktebewertung entsprechend nachfolgender Auswahlmatrix: a) Fachinformatiker, 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 2 Mitarbeiter gewertet. b) VMWare Certified Professional Datacenter Virtualization mind. VCP5-DV, 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 2 Mitarbeiter gewertet.c) NetApp Certified Data Management Administrator NCDA CLUSTERED DATA ONTAP, 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 2 Mitarbeiter gewertet. d) Microsoft Certified Solutions Associate (MCSA), mind. Windows-Server 2012, 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 3 Mitarbeiter bewertet.e) Microsoft Certified Solutions Associate (MCSA), mind. Windows Client 7. 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 3 Mitarbeiter bewertet.f) DX-Union Software Management. 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 2 Mitarbeiter bewertet.g)) Citrix Certified Administrator (CCA), für Citrix XenDesktop 5. 2 Punkte je Mitarbeiter. Es werden höchstens 2 Mitarbeiter bewertet.2) Mitarbeiterfluktuation der letzten drei Jahre (max. 50 Punkte):Nachweis der Mitarbeiterfluktion für die Jahre 2013, 2014, 2015. Es ist für jedes Jahr der Stand zum 30.06. an Vollzeitäquivalenten anzugeben. Weiterhin sind die Austritte von Vollzeitäquivalenten für das Gesamtjahr. für die jeweiligen Jahre anzugeben.Weist der Bewerber seine durchschnittliche Mitarbeiterfluktuation in den letzten drei Jahren nach, wird anhand der Eingangsgrößen (Mitarbeiter zum 30.06., Austritte Gesamtjahr) eine Fluktuationsquote (Austritte/Mitarbeiter) ermittelt. Der Bewerber mit der geringsten durchschnittlichen Fluktuation erhält 50 Punkte. Die Bewertung der übrigen Bewerber erfolgt in Relation zum Bewerber mit der geringsten Fluktuation. Die niedrigste Punktzahl beträgt 0 Punkte. Für den Fall, dass sich eine Bewerbergemeinschaft bewirbt, ermittelt sich die Punktezahl anhand der Summe der Mitarbeiter per 30.06. und der Summe der Austritte für das Gesamtjahr für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.3) Berufserfahrung des IT-Prozessmanagers in vergleichbarer Funktion (max. 25 Punkte):Gewertet wird die Anzahl der Jahre Berufserfahrung des vorgesehenen IT-Prozessmanagers in dieser Funktion. Der Bewerber dessen IT-Prozessmanager über die längste Berufserfahrung verfügt, erhält 25 Punkte. Die niedrigste Punktzahl beträgt 0 Punkte. Die Bewertung der übrigen Bewerber erfolgt in Relation zum Bewerber mit der längsten Berufserfahrung. Entsprechende Nachweise, aus denen die Berufserfahrung ersichtlich ist, sind dem Angebot beizulegen.4) Anzahl der fachlich unterstellten Mitarbeiter des IT-Prozessmanagers (max. 25 Punkte):Gewertet wird die Anzahl der dem vorgesehenen IT-Prozessmanager in den letzten drei Jahren unterstellten Mitarbeiter. Dabei erhält der Bewerber dessen IT-Prozessmanager über die höchste durchschnittliche Anzahl der unterstellten Mitarbeiter verfügt 25 Punkte. Die niedrigste Punktzahl beträgt 0 Punkte. Für den Fall, dass die unterstellten Mitarbeiter des Projektleiters in dem Zeitraum der letzten drei Jahre variiert haben, erfolgt eine Gewichtung anhand des Zeitraums und der Anzahl der unterstellten Mitarbeiter. Entsprechende Nachweise, aus denen die Anzahl der unterstellten Mitarbeiter hervorgeht, sind dem Angebot beizulegen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Marcus Loch
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Weitere Informationen und Bewerbungsbedingungen zur Teilnahme am Wettbewerb sind dem Bewerbermemorandum, dass den Interessenten ausschließlich auf schriftliche Anforderung an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zugesandt wird, mit den entsprechenden Anlagen und Formblättern zur Teilnahme zu entnehmen.
Weitere Informationen und Bewerbungsbedingungen zur Teilnahme am Wettbewerb sind dem Bewerbermemorandum, dass den Interessenten ausschließlich auf schriftliche Anforderung an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zugesandt wird, mit den entsprechenden Anlagen und Formblättern zur Teilnahme zu entnehmen.
Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zu Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zu Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Die mit dem Bewerbermemorandum übersandten Teilnahmeformulare sind zur Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend zu verwenden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigen Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
— § 107 Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 026-042317 (2016-02-04)
Ergänzende Angaben (2016-03-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben