Betrieb und Instandhaltung Membrankläranlage im Camp Marmal

Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleitungen der Bundeswehr

Betrieb und Instandhaltung Membrankläranlage im Camp Marmal.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-07-01 Auftragsbekanntmachung
2016-07-12 Ergänzende Angaben
2016-07-14 Ergänzende Angaben
2016-10-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-07-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Betrieb einer Kläranlage
Menge oder Umfang:
Betrieb und die Instandhaltung der Membrankläranlage (Kläranlage mit integrierter Membranbelebungsstufe) in Containerbauweise im Camp Marmal, Mazar-e Sharif beim deutschen Einsatzkontingent RS oder Nachfolgemandat.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betrieb einer Kläranlage 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleitungen der Bundeswehr
Postanschrift: Fontainengraben 200
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
E-Mail: baiudbwdlii5@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 2285504-0 📞
Fax: +49 22855045767 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-01 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 128-230702
ABl. S-Ausgabe: 128
Zusätzliche Informationen
Vergabekammer: Bundeskartellamt, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn. Deutschland Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit ?Anwendungen? bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Betrieb und Instandhaltung Membrankläranlage im Camp Marmal.
Beschreibung der Optionen:
Verlängerung des Vertrages durch Ausübung von jährlichen Verlängerungsoptionen durch den Auftraggeber möglich (max. 3 mal).
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 3 Monate
Referenznummer: 1/DLII5/GI006
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mazar-e-Sharif.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
01_Bieterangaben mit Datum, Unterschrift und Firmenstempel;
02_Vertragsentwurf mit Anlagen, mit Datum, Unterschrift und Firmenstempel (Anlagen "Verordnung über das Einleiten von Abwasser" und "Mitflugantrag) sind nicht beizufügen);
03_Preisblatt mit Datum, Unterschrift und Firmenstempel;
04_Leistungsbeschreibung mit Datum, Unterschrift und Firmenstempel;
05_Wartungskonzept;
06_Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit;
07_Eigenerklärung zur fachlichen Leistungsfähigkeit;
08_ggf. unterzeichnete Bieter-/Bewerbergemeinschafts-Erklärung;
09_ Aktueller Handelsregisterauszug (Kopie, nicht älter als 12 Monate, gerechnet ab Angebotsfrist).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
01_formlose Angabe des in den letzten 3 Geschäftsjahren erzielten Gesamtumsatzes Liegen die Umsatzzahlen für die 3 letzten Jahre nicht vor, ist dies zu begründen.
02_Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden und Sach- und Vermögensschäden; Umweltschäden müssen eingeschlossen sein. Sofern eine entsprechende Versicherung zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht besteht, hat der Bieter zu erklären, dass er eine solche im Falle der Zuschlagserteilung rechtzeitig abschließen wird.
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03_Vorlage einer Auskunft über die finanzielle Lage des Bieters (Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit).
Mindeststandards:
Betriebshaftpflichtversicherung 2 500 000 EUR;
Sach- und Vermögensschaden 2 500 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten: 01_Qualifikation des Projektleiters vor Ort ist nachzuweisen.
Mindeststandards: Fachkraft für Abwassertechnik.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Bewerbungsbedingungen (Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-08-02 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: DL II 5
Herrn Zachmann
Adresse des Käuferprofils: http://www.iud.bundeswehr.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
URL der Dokumente: http://www.evergabe-online.de/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 1/DLII5/GI006
Zusätzliche Informationen
Vergabekammer: Bundeskartellamt, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn.
Deutschland Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit ?Anwendungen? bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
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Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
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Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 134 Informations- und Wartepflicht:
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
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§ 135 Unwirksamkeit:
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,
und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn:
1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
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Quelle: OJS 2016/S 128-230702 (2016-07-01)
Ergänzende Angaben (2016-07-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-12 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 134-241898
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 128-230702
ABl. S-Ausgabe: 134
Quelle: OJS 2016/S 134-241898 (2016-07-12)
Ergänzende Angaben (2016-07-14)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 135-243397
ABl. S-Ausgabe: 135
Quelle: OJS 2016/S 135-243397 (2016-07-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 199-359856
ABl. S-Ausgabe: 199

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-10 📅
Name: Ecolog International Deutschland GmbH
Postanschrift: In der Steele 14
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40599
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2016/S 199-359856 (2016-10-12)