a) Tragwerksplanung mit den Leistungsphasen 1 – 6 gemäß §49 HOAI 2013, b) Planung der technischen Ausrüstung der Haustechnik für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 mit den Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §53 HOAI 2013, c) Planung der technischen Ausrüstung der Elektrotechnik für die Anlagengruppen 4, 5, 6 mit den Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §53 HOAI 2013. Die gesamte Baumaßnahme hat voraussichtlich eine Bruttogeschossfläche von ca. 6 400 m². Auf der Basis der Grobkostenschätzung wurden für die Kostengruppe 300 Projektkosten in Höhe von 10 018 000 EUR, incl. MwSt., ermittelt. Für die Kostengruppe 400 wurden Projektkosten in Höhe von 7 470 000 EUR, incl. MwSt., ermittelt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-02-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Das in zentraler Lage stehende 8-geschossige Bettenhaus I (Hochhaus) für 91 Patienten mit zentraler Eingangshalle wurde 1967 erbaut. Im Rahmen der Modernisierung der Klinik von 1984 – 1997 wurde an die zentrale Eingangshalle der Zentralbau mit Verwaltung, Küche und Speisesaal angebaut.Das Bettenhaus II, das insgesamt 87 Patienten aufnehmen kann, liegt ca. 250 – 300 m vom Bettenhaus I und dem Zentralbau entfernt. Neuere Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen ergaben, dass es unwirtschaftlich ist aufgrund des erhöhten Personalaufwandes das Bettenhaus II weiter zu betreiben. Es wurde daher entschieden für die 87 Betten aus dem Bettenhaus II einen Ersatzbau zu errichten. Im Rahmen der Neubaumaßnahme wird die Anzahl der Einzelzimmer um 9 Zimmer erhöht, und zusätzlich werden nochmals 30 Appartements für Erwachsene mit Begleitkindern geplant. Der Ersatzbau umfasst somit 126 Patientenzimmer. Zudem werden mit diesem Ersatzbau Räume für Patientenaufenthalt, medizinischer Pflegedienst, ärztliche Untersuchungszimmer, Hauswirtschaft und Lagerräume erstellt. Die gesamte Baumaßnahme hat voraussichtlich eine Bruttogeschossfläche von ca. 6 400 m².Es werden 3 Lose ausgeschrieben:Los 1: Tragwerksplanung gemäß §49 HOAI 2013 der Leistungsphasen 1 – 6 gemäß §51 HOAI 2013;Los 2: Technische Ausrüstung, Haustechnikplanung gemäß §53 HOAI 2013 für die Anlagengruppen:1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,2. Wärmeversorgungsanlagen,3. Lufttechnische Anlagen,8. Gebäudeautomationder Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §55 HOAI 2013;Los 3: Technische Ausrüstung, Elektrotechnik- und Aufzugsplanung gemäß §53 HOAI 2013 für die Anlagengruppen:4. Starkstromanlagen,5. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen,6. Förderanlagender Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §55 HOAI 2013.Die Objektplanung §33 HOAI wird durch das Dezernat Bau des Bauherrn erbracht und dient als Grundlage für die Fachplanungen. Die Vergütung bestimmt sich nach dem Angebot, das im zweiten Teil des Verfahrens auf Aufforderung angefordert wird. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst werden nur die Leistungsphasen 1-3 (Leistungsstufe 1) beauftragt, die bis zum 30.9.2016 fertigzustellen ist. Es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung nachfolgender Leistungsstufen. Nach der Leistungsphase 3 ist mit einer Planungsunterbrechung bis gegen Ende 2017 zu rechnen. Nach erteilter Genehmigung ist der Beginn der Leistungsstufe 2 geplant.Es wird ein zweistufiges Bewerbungsverfahren nach VOF als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Die Auswahl der Bewerber erfolgt durch ein Auswahlgremium, das zunächst 3 bis 5 Büros je Los aussucht und zur Abgabe eines Angebotes auffordert. Nach Angebotsabgabe werden diese Büros zu einer Präsentation bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz zur Vorstellung ihres Büros eingeladen. Von diesen ausgewählten Büros wird ein Büro durch eine Kommission ausgesucht. Die Bewertung der Büros erfolgt sowohl für die Auswahl nach Eignungskriterien als auch die Entscheidung gemäß Zuschlagskriterien über eine Punktebewertung, die bei der Anforderung der Unterlagen mit versendet werden.
Das in zentraler Lage stehende 8-geschossige Bettenhaus I (Hochhaus) für 91 Patienten mit zentraler Eingangshalle wurde 1967 erbaut. Im Rahmen der Modernisierung der Klinik von 1984 – 1997 wurde an die zentrale Eingangshalle der Zentralbau mit Verwaltung, Küche und Speisesaal angebaut.Das Bettenhaus II, das insgesamt 87 Patienten aufnehmen kann, liegt ca. 250 – 300 m vom Bettenhaus I und dem Zentralbau entfernt. Neuere Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen ergaben, dass es unwirtschaftlich ist aufgrund des erhöhten Personalaufwandes das Bettenhaus II weiter zu betreiben. Es wurde daher entschieden für die 87 Betten aus dem Bettenhaus II einen Ersatzbau zu errichten. Im Rahmen der Neubaumaßnahme wird die Anzahl der Einzelzimmer um 9 Zimmer erhöht, und zusätzlich werden nochmals 30 Appartements für Erwachsene mit Begleitkindern geplant. Der Ersatzbau umfasst somit 126 Patientenzimmer. Zudem werden mit diesem Ersatzbau Räume für Patientenaufenthalt, medizinischer Pflegedienst, ärztliche Untersuchungszimmer, Hauswirtschaft und Lagerräume erstellt. Die gesamte Baumaßnahme hat voraussichtlich eine Bruttogeschossfläche von ca. 6 400 m².Es werden 3 Lose ausgeschrieben:Los 1: Tragwerksplanung gemäß §49 HOAI 2013 der Leistungsphasen 1 – 6 gemäß §51 HOAI 2013;Los 2: Technische Ausrüstung, Haustechnikplanung gemäß §53 HOAI 2013 für die Anlagengruppen:1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,2. Wärmeversorgungsanlagen,3. Lufttechnische Anlagen,8. Gebäudeautomationder Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §55 HOAI 2013;Los 3: Technische Ausrüstung, Elektrotechnik- und Aufzugsplanung gemäß §53 HOAI 2013 für die Anlagengruppen:4. Starkstromanlagen,5. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen,6. Förderanlagender Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §55 HOAI 2013.Die Objektplanung §33 HOAI wird durch das Dezernat Bau des Bauherrn erbracht und dient als Grundlage für die Fachplanungen. Die Vergütung bestimmt sich nach dem Angebot, das im zweiten Teil des Verfahrens auf Aufforderung angefordert wird. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst werden nur die Leistungsphasen 1-3 (Leistungsstufe 1) beauftragt, die bis zum 30.9.2016 fertigzustellen ist. Es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung nachfolgender Leistungsstufen. Nach der Leistungsphase 3 ist mit einer Planungsunterbrechung bis gegen Ende 2017 zu rechnen. Nach erteilter Genehmigung ist der Beginn der Leistungsstufe 2 geplant.Es wird ein zweistufiges Bewerbungsverfahren nach VOF als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Die Auswahl der Bewerber erfolgt durch ein Auswahlgremium, das zunächst 3 bis 5 Büros je Los aussucht und zur Abgabe eines Angebotes auffordert. Nach Angebotsabgabe werden diese Büros zu einer Präsentation bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz zur Vorstellung ihres Büros eingeladen. Von diesen ausgewählten Büros wird ein Büro durch eine Kommission ausgesucht. Die Bewertung der Büros erfolgt sowohl für die Auswahl nach Eignungskriterien als auch die Entscheidung gemäß Zuschlagskriterien über eine Punktebewertung, die bei der Anforderung der Unterlagen mit versendet werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Eichendorffstraße 4-6
Postleitzahl: 67346
Postort: Speyer
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsche-rentenversicherung-rlp.de🌏
E-Mail: hans-martin.rieder@drv-rlp.de📧
Telefon: +49 623217-2642📞
Fax: +49 623217-122642 📠
a) Tragwerksplanung mit den Leistungsphasen 1 – 6 gemäß §49 HOAI 2013,
b) Planung der technischen Ausrüstung der Haustechnik für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 mit den Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §53 HOAI 2013,
c) Planung der technischen Ausrüstung der Elektrotechnik für die Anlagengruppen 4, 5, 6 mit den Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §53 HOAI 2013.
Die gesamte Baumaßnahme hat voraussichtlich eine Bruttogeschossfläche von ca. 6 400 m². Auf der Basis der Grobkostenschätzung wurden für die Kostengruppe 300 Projektkosten in Höhe von 10 018 000 EUR, incl. MwSt., ermittelt. Für die Kostengruppe 400 wurden Projektkosten in Höhe von 7 470 000 EUR, incl. MwSt., ermittelt.
Die gesamte Baumaßnahme hat voraussichtlich eine Bruttogeschossfläche von ca. 6 400 m². Auf der Basis der Grobkostenschätzung wurden für die Kostengruppe 300 Projektkosten in Höhe von 10 018 000 EUR, incl. MwSt., ermittelt. Für die Kostengruppe 400 wurden Projektkosten in Höhe von 7 470 000 EUR, incl. MwSt., ermittelt.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Bettenersatzgebäude Mittelrhein-Klinik Bad Salzig
Kurze Beschreibung:
Tragwerksplanung gemäß §49 HOAI 2013 der Leistungsphasen 1 – 6 gemäß §51 HOAI 2013 für ein Bettenersatzgebäude der Mittelrhein-Klinik in Bad Salzig.
Menge oder Umfang: Die Objektplanung §33 HOAI wird durch das Dezernat Bau des Bauherrn erbracht und dient als Grundlage für die Fachplanungen. Die Vergütung bestimmt sich nach dem Angebot, das im zweiten Teil des Verfahrens auf Aufforderung angefordert wird. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst werden nur die Leistungsphasen 1-3 (Leistungsstufe 1) beauftragt, die bis zum 30.9.2016 fertigzustellen ist. Es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung nachfolgender Leistungsstufen. Nach der Leistungsphase 3 ist mit einer Planungsunterbrechung bis gegen Ende 2017 zu rechnen. Nach erteilter Genehmigung ist der Beginn der Leistungsstufe 2 geplant.Es wird ein zweistufiges Bewerbungsverfahren nach VOF als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Die Auswahl der Bewerber erfolgt durch ein Auswahlgremium, das zunächst 3 bis 5 Büros je Los aussucht und zur Abgabe eines Angebotes auffordert. Nach Angebotsabgabe werden diese Büros zu einer Präsentation bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz zur Vorstellung ihres Büros eingeladen. Von diesen ausgewählten Büros wird ein Büro durch eine Kommission ausgesucht. Die Bewertung der Büros erfolgt sowohl für die Auswahl nach Eignungskriterien als auch die Entscheidung gemäß Zuschlagskriterien über eine Punktebewertung, die bei der Anforderung der Unterlagen mit versendet werden.
Die Objektplanung §33 HOAI wird durch das Dezernat Bau des Bauherrn erbracht und dient als Grundlage für die Fachplanungen. Die Vergütung bestimmt sich nach dem Angebot, das im zweiten Teil des Verfahrens auf Aufforderung angefordert wird. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst werden nur die Leistungsphasen 1-3 (Leistungsstufe 1) beauftragt, die bis zum 30.9.2016 fertigzustellen ist. Es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung nachfolgender Leistungsstufen. Nach der Leistungsphase 3 ist mit einer Planungsunterbrechung bis gegen Ende 2017 zu rechnen. Nach erteilter Genehmigung ist der Beginn der Leistungsstufe 2 geplant.
Die Objektplanung §33 HOAI wird durch das Dezernat Bau des Bauherrn erbracht und dient als Grundlage für die Fachplanungen. Die Vergütung bestimmt sich nach dem Angebot, das im zweiten Teil des Verfahrens auf Aufforderung angefordert wird. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst werden nur die Leistungsphasen 1-3 (Leistungsstufe 1) beauftragt, die bis zum 30.9.2016 fertigzustellen ist. Es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung nachfolgender Leistungsstufen. Nach der Leistungsphase 3 ist mit einer Planungsunterbrechung bis gegen Ende 2017 zu rechnen. Nach erteilter Genehmigung ist der Beginn der Leistungsstufe 2 geplant.
Es wird ein zweistufiges Bewerbungsverfahren nach VOF als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Die Auswahl der Bewerber erfolgt durch ein Auswahlgremium, das zunächst 3 bis 5 Büros je Los aussucht und zur Abgabe eines Angebotes auffordert. Nach Angebotsabgabe werden diese Büros zu einer Präsentation bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz zur Vorstellung ihres Büros eingeladen. Von diesen ausgewählten Büros wird ein Büro durch eine Kommission ausgesucht. Die Bewertung der Büros erfolgt sowohl für die Auswahl nach Eignungskriterien als auch die Entscheidung gemäß Zuschlagskriterien über eine Punktebewertung, die bei der Anforderung der Unterlagen mit versendet werden.
Es wird ein zweistufiges Bewerbungsverfahren nach VOF als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Die Auswahl der Bewerber erfolgt durch ein Auswahlgremium, das zunächst 3 bis 5 Büros je Los aussucht und zur Abgabe eines Angebotes auffordert. Nach Angebotsabgabe werden diese Büros zu einer Präsentation bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz zur Vorstellung ihres Büros eingeladen. Von diesen ausgewählten Büros wird ein Büro durch eine Kommission ausgesucht. Die Bewertung der Büros erfolgt sowohl für die Auswahl nach Eignungskriterien als auch die Entscheidung gemäß Zuschlagskriterien über eine Punktebewertung, die bei der Anforderung der Unterlagen mit versendet werden.
Technische Ausrüstung, Haustechnikplanung gemäß §53 HOAI 2013 für die…
… Anlagengruppen1, 2, 3 und 8., der Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §55 HOAI 2013.
… Anlagengruppen
1, 2, 3 und 8., der Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §55 HOAI 2013.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 555 000 💰
585 000 💰
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Technische Ausrüstung, Elektrotechnik- und Aufzugsplanung gemäß §53 HOAI 2013 für die…
… Anlagengruppen4, 5 und 6, der Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §55 HOAI 2013.
… Anlagengruppen
4, 5 und 6, der Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §55 HOAI 2013.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 430 000 💰
455 000 💰
Menge oder Umfang:
Das in zentraler Lage stehende 8-geschossige Bettenhaus I (Hochhaus) für 91 Patienten mit zentraler Eingangshalle wurde 1967 erbaut. Im Rahmen der Modernisierung der Klinik von 1984 – 1997 wurde an die zentrale Eingangshalle der Zentralbau mit Verwaltung, Küche und Speisesaal angebaut.
Das in zentraler Lage stehende 8-geschossige Bettenhaus I (Hochhaus) für 91 Patienten mit zentraler Eingangshalle wurde 1967 erbaut. Im Rahmen der Modernisierung der Klinik von 1984 – 1997 wurde an die zentrale Eingangshalle der Zentralbau mit Verwaltung, Küche und Speisesaal angebaut.
Das Bettenhaus II, das insgesamt 87 Patienten aufnehmen kann, liegt ca. 250 – 300 m vom Bettenhaus I und dem Zentralbau entfernt. Neuere Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen ergaben, dass es unwirtschaftlich ist aufgrund des erhöhten Personalaufwandes das Bettenhaus II weiter zu betreiben. Es wurde daher entschieden für die 87 Betten aus dem Bettenhaus II einen Ersatzbau zu errichten. Im Rahmen der Neubaumaßnahme wird die Anzahl der Einzelzimmer um 9 Zimmer erhöht, und zusätzlich werden nochmals 30 Appartements für Erwachsene mit Begleitkindern geplant. Der Ersatzbau umfasst somit 126 Patientenzimmer. Zudem werden mit diesem Ersatzbau Räume für Patientenaufenthalt, medizinischer Pflegedienst, ärztliche Untersuchungszimmer, Hauswirtschaft und Lagerräume erstellt. Die gesamte Baumaßnahme hat voraussichtlich eine Bruttogeschossfläche von ca. 6 400 m².
Das Bettenhaus II, das insgesamt 87 Patienten aufnehmen kann, liegt ca. 250 – 300 m vom Bettenhaus I und dem Zentralbau entfernt. Neuere Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen ergaben, dass es unwirtschaftlich ist aufgrund des erhöhten Personalaufwandes das Bettenhaus II weiter zu betreiben. Es wurde daher entschieden für die 87 Betten aus dem Bettenhaus II einen Ersatzbau zu errichten. Im Rahmen der Neubaumaßnahme wird die Anzahl der Einzelzimmer um 9 Zimmer erhöht, und zusätzlich werden nochmals 30 Appartements für Erwachsene mit Begleitkindern geplant. Der Ersatzbau umfasst somit 126 Patientenzimmer. Zudem werden mit diesem Ersatzbau Räume für Patientenaufenthalt, medizinischer Pflegedienst, ärztliche Untersuchungszimmer, Hauswirtschaft und Lagerräume erstellt. Die gesamte Baumaßnahme hat voraussichtlich eine Bruttogeschossfläche von ca. 6 400 m².
Es werden 3 Lose ausgeschrieben:
Los 1: Tragwerksplanung gemäß §49 HOAI 2013 der Leistungsphasen 1 – 6 gemäß §51 HOAI 2013;
Los 2: Technische Ausrüstung, Haustechnikplanung gemäß §53 HOAI 2013 für die Anlagengruppen:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
2. Wärmeversorgungsanlagen,
3. Lufttechnische Anlagen,
8. Gebäudeautomation
der Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §55 HOAI 2013;
Los 3: Technische Ausrüstung, Elektrotechnik- und Aufzugsplanung gemäß §53 HOAI 2013 für die Anlagengruppen:
4. Starkstromanlagen,
5. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen,
6. Förderanlagen
der Leistungsphasen 1 – 9 gemäß §55 HOAI 2013.
Referenznummer: Mittelrhein-Klinik Bad Salzig - Bettenersatzgebäude
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Boppard-Bad Salzig.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der formalisierte Bewerberbogen sowie weitere Informationen zur Bauaufgabe können ausschließlich auf der Homepage des verfahrensbetreuenden Büros unter www.hillearchitekten.de eingesehen und heruntergeladen werden. Der von dem/den bevollmächtigten Vertretern unterzeichnete und vollständig ausgefüllte Bewerberbogen mit Anlagen ist in Papierform fristgerecht einzureichen bei:
Der formalisierte Bewerberbogen sowie weitere Informationen zur Bauaufgabe können ausschließlich auf der Homepage des verfahrensbetreuenden Büros unter www.hillearchitekten.de eingesehen und heruntergeladen werden. Der von dem/den bevollmächtigten Vertretern unterzeichnete und vollständig ausgefüllte Bewerberbogen mit Anlagen ist in Papierform fristgerecht einzureichen bei:
Deutsche Rentenversicherung RLP:
Betr. BBS_Los 1: TWP,
Betr. BBS_Los 2: TGA ALG 1,2,3,8,
Betr. BBS_Los 3: TGA ALG 4,5,6,
Eichendorffstraße 4-6,
67346 Speyer.
Einsendungen / Bewerbungen per Fax oder E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Die Unterschriftsberechtigung muss nachvollziehbar sein, gegebenenfalls ist Vollmacht beizulegen. Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gefordert. Soweit erforderlich (je nach Rechtsform) ist ein aktueller Handelsregister- oder Partnerschaftsregisterauszug beizulegen.
Die Unterschriftsberechtigung muss nachvollziehbar sein, gegebenenfalls ist Vollmacht beizulegen. Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gefordert. Soweit erforderlich (je nach Rechtsform) ist ein aktueller Handelsregister- oder Partnerschaftsregisterauszug beizulegen.
Es sind Angaben zu machen über rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Büros/Unternehmen bzw. zur beabsichtigten Zusammenarbeit mit anderen Büros / Unternehmen bzw. zu den für eine Unterauftragsvergabe vorgesehenen Teilen des Auftrags (VOF §4 (2).
Es sind Angaben zu machen über rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Büros/Unternehmen bzw. zur beabsichtigten Zusammenarbeit mit anderen Büros / Unternehmen bzw. zu den für eine Unterauftragsvergabe vorgesehenen Teilen des Auftrags (VOF §4 (2).
Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass Ausschlussgründe gemäß VOF §4 (6) a-g und §4 (9) a-e nicht vorliegen. Außerdem ist die fachliche Eignung gemäß VOF §5 (5) a nachzuweisen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss benannt und teilnahmeberechtigt sein. Die Bietergemeinschaft hat mindestens einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Planungsleistung verantwortlich ist. Der Bewerber muss jeweils den für die Planungsleistung verantwortliche Projektleiter und Stellvertreter benennen.
Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass Ausschlussgründe gemäß VOF §4 (6) a-g und §4 (9) a-e nicht vorliegen. Außerdem ist die fachliche Eignung gemäß VOF §5 (5) a nachzuweisen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss benannt und teilnahmeberechtigt sein. Die Bietergemeinschaft hat mindestens einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Planungsleistung verantwortlich ist. Der Bewerber muss jeweils den für die Planungsleistung verantwortliche Projektleiter und Stellvertreter benennen.
Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Haftpflichtversicherung Deckungssumme Personen 3 000 000 EUR, sonstige Schäden 1 500 000 EUR. Bei nicht Vorliegen dieser Summen genügt eine Bescheinigung der Versicherung, dass die Versicherungssummen im Auftragsfall erhöht werden.
B) Bescheinigung der zuständigen Stellen des Mitgliedsstaates, in dem der Planer ansässig ist aus der hervorgeht, dass der Planer seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften seines Landes erfüllt hat. In Deutschland: Freistellungsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes und Bestätigung der zuständigen Krankenkasse; beide Bescheinigungen nicht älter als 6 Monate);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
B) Bescheinigung der zuständigen Stellen des Mitgliedsstaates, in dem der Planer ansässig ist aus der hervorgeht, dass der Planer seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften seines Landes erfüllt hat. In Deutschland: Freistellungsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes und Bestätigung der zuständigen Krankenkasse; beide Bescheinigungen nicht älter als 6 Monate);
C) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Mindeststandards:
Alle Angaben sind auf dem anzufordernden Bewerbungsbogen einzutragen und mit Belegen zu dokumentieren. Bei A) und B) sind ausnahmsweise keine Eigenerklärungen ausreichend, sondern es bedarf aufgrund der Wichtigkeit der Voraussetzung und der einfachen Zugänglichkeit der geforderten Unterlagen der Erklärung der zuständigen Stelle. Punkt C) kann in Eigenerklärung nachgewiesen werden.
Alle Angaben sind auf dem anzufordernden Bewerbungsbogen einzutragen und mit Belegen zu dokumentieren. Bei A) und B) sind ausnahmsweise keine Eigenerklärungen ausreichend, sondern es bedarf aufgrund der Wichtigkeit der Voraussetzung und der einfachen Zugänglichkeit der geforderten Unterlagen der Erklärung der zuständigen Stelle. Punkt C) kann in Eigenerklärung nachgewiesen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis der fachlichen Eignung gemäß §5 (5) b VOF 2009, insbesondere:
a) Dokumentation von 5 in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen, sowie insbesondere vergleichbar nach Größe und Umfang der Leistung entsprechend der gestellten Bauaufgabe mit Projektbezeichnung, durchgeführte Leistungsphasen nach HOAI, Leistungszeit, Bauherr, öffentliche und private Auftraggeber, Adresse, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, Bauvolumen, Gesamtkosten, Termin- und Kostentreue;
a) Dokumentation von 5 in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen, sowie insbesondere vergleichbar nach Größe und Umfang der Leistung entsprechend der gestellten Bauaufgabe mit Projektbezeichnung, durchgeführte Leistungsphasen nach HOAI, Leistungszeit, Bauherr, öffentliche und private Auftraggeber, Adresse, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, Bauvolumen, Gesamtkosten, Termin- und Kostentreue;
b) Erklärung nach §5 (5) c und d über das jährliche Mittel der Beschäftigten, Mitarbeiterstruktur, durchschnittliche Betriebszugehörigkeit aller Mitarbeiter in den letzten 5 Jahren mit Angabe des vorgesehenen Projektleiters, dessen Vertreters und des Bauleiters, ihrer beruflichen Qualifikation und Werdegang, Erfahrung in den unter III.2.3) a genannten Bauvorhaben. Erklärung zur technischen Ausstattung des Büros (Anzahl PC- und CAD-Arbeitsplätzen CAD-System, elektronischer Datenaustausch);
b) Erklärung nach §5 (5) c und d über das jährliche Mittel der Beschäftigten, Mitarbeiterstruktur, durchschnittliche Betriebszugehörigkeit aller Mitarbeiter in den letzten 5 Jahren mit Angabe des vorgesehenen Projektleiters, dessen Vertreters und des Bauleiters, ihrer beruflichen Qualifikation und Werdegang, Erfahrung in den unter III.2.3) a genannten Bauvorhaben. Erklärung zur technischen Ausstattung des Büros (Anzahl PC- und CAD-Arbeitsplätzen CAD-System, elektronischer Datenaustausch);
c) Referenzen im Bereich von Klinikbauten, Altenpflegeheime, Hotels oder Behindertengerechtes Wohnen, sowie energieeffizienter, ressourcenschonender und wirtschaftlicher Bauten. Bei öffentlichen Auftraggebern Nachweis durch Bescheinigung, bei privaten Auftraggebern durch eine einfache Bescheinigung des Auftraggebers. Sind diese Bescheinigungen nicht erhältlich, genügt eine Erklärung des Bewerbers;
c) Referenzen im Bereich von Klinikbauten, Altenpflegeheime, Hotels oder Behindertengerechtes Wohnen, sowie energieeffizienter, ressourcenschonender und wirtschaftlicher Bauten. Bei öffentlichen Auftraggebern Nachweis durch Bescheinigung, bei privaten Auftraggebern durch eine einfache Bescheinigung des Auftraggebers. Sind diese Bescheinigungen nicht erhältlich, genügt eine Erklärung des Bewerbers;
d) Erklärung über die ständige kurzfristige Erreichbarkeit und Präsenz vor Ort in der Leistungsphase 8, Erklärung zu Maßnahmen der Qualitätssicherung;
e) Kurze Beschreibung dreier ausgewählter Projekte (incl. Referenzliste) mit Grundriss, Ansicht und Schnitt, Kosten und Termine auf jeweils 1 DIN A3 Blatt begrenzt (einseitig beschrieben);
Mindeststandards:
Alle Angaben sind auf dem Bewerbungsbogen einzutragen. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll neben dem Bewerbungsbogen und den darin geforderten Anlagen nicht mehr als 5 DIN A4 Seiten und für die drei ausgewählten Projekte nicht mehr als 3 DIN A3 einseitig beschrieben umfassen. Die Bewerbungsunterlagen mit Anlagen werden nicht zurückgegeben. Eine Vergütung für die geforderten Ausschreibungsunterlagen wird nicht gezahlt. Hausprospekte und sonstige Anlagen werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt.
Alle Angaben sind auf dem Bewerbungsbogen einzutragen. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll neben dem Bewerbungsbogen und den darin geforderten Anlagen nicht mehr als 5 DIN A4 Seiten und für die drei ausgewählten Projekte nicht mehr als 3 DIN A3 einseitig beschrieben umfassen. Die Bewerbungsunterlagen mit Anlagen werden nicht zurückgegeben. Eine Vergütung für die geforderten Ausschreibungsunterlagen wird nicht gezahlt. Hausprospekte und sonstige Anlagen werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt.
Rückfragen zu dem Projekt oder dem Verfahren sind ausschließlich schriftlich nur an die im I.1) („Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“
) genannte Hille Architekten BDA zu richten.
Rückfragen zu dem Projekt oder dem Verfahren sind ausschließlich schriftlich nur an die im I.1) („Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“
) genannte Hille Architekten BDA zu richten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat einen ausreichenden Versicherungsschutz durch eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen, die eine Inanspruchnahme der im Folgenden genannten Deckungssumme ermöglicht.
Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung müssen betragen:
a) für Personenschäden 3 000 000 EUR,
b) für Sach- und Vermögensschäden 1 500 000 EUR.
Es wird der Nachweis des Versicherungsschutzes mindestens in der genannten Höhe gefordert. Ersatzweise kann eine schriftliche Bestätigung eines Versicherungsunternehmens über den Abschluss des Versicherungsschutzes in der genannten Höhe im Auftragsfall vorgelegt werden.
Es wird der Nachweis des Versicherungsschutzes mindestens in der genannten Höhe gefordert. Ersatzweise kann eine schriftliche Bestätigung eines Versicherungsunternehmens über den Abschluss des Versicherungsschutzes in der genannten Höhe im Auftragsfall vorgelegt werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI 2013, Förderrichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz, Baurechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Rheinland-Pfalz, Bestimmungen des Ingenieurvertrages, Beachtung der gültigen EnEV, Vertragsbestimmungen nach RbBau mit AVB, VOF 2009.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI 2013, Förderrichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz, Baurechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Rheinland-Pfalz, Bestimmungen des Ingenieurvertrages, Beachtung der gültigen EnEV, Vertragsbestimmungen nach RbBau mit AVB, VOF 2009.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Im Falle von Bietergemeinschaften (nur zugelassen pro Los) hat jedes einzelne Mitglied die geforderten Auswahlkriterien zu erfüllen. Der bevollmächtigte Vertreter, der die Mitglieder rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Im Falle von Bietergemeinschaften (nur zugelassen pro Los) hat jedes einzelne Mitglied die geforderten Auswahlkriterien zu erfüllen. Der bevollmächtigte Vertreter, der die Mitglieder rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Teilnahme am Bewerbungsverfahren zugelassen sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur gemäß §19 VOF berechtigt sind oder eine vergleichbare Qualifikation (z. B. Kammereintrag bei einer Ingenieurkammer)
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Teilnahme am Bewerbungsverfahren zugelassen sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur gemäß §19 VOF berechtigt sind oder eine vergleichbare Qualifikation (z. B. Kammereintrag bei einer Ingenieurkammer)
nachweisen können, deren Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG gewährleistet ist.
Teilnahmeberechtigt sind weiterhin Arbeitsgemeinschaften von Ingenieuren und juristischen Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck entsprechende Planungsleistungen gehören. Juristische Personen und Arbeitsgemeinschaften haben bereits im Bewerbungsbogen einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter muss die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Bewerber gestellt werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Teilnahmeberechtigt sind weiterhin Arbeitsgemeinschaften von Ingenieuren und juristischen Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck entsprechende Planungsleistungen gehören. Juristische Personen und Arbeitsgemeinschaften haben bereits im Bewerbungsbogen einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter muss die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Bewerber gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bieter die zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen werden erfolgt jeweils getrennt nach Los 1, 2 und 3. 1. Leistungsfähigkeit (maximal 20 Punkte) 1.1 Mitarbeiterstruktur und Organigramm 1.2 Qualitätssicherung 1.3 Büroausstattung und Datenverarbeitung 1.4 Qualifikation der Mitarbeiter (Büroteam) 2. Fachliche Qualifikation, Referenzen und Projekten (maximal 50 Punkte) 2.1 nachgewiesene Referenzprojekte (Klinik, Altenpflegeheim, Hotels, Behindertengerechtes Wohnen) 2.2 sonstige Referenzprojekte 2.3 Referenzen wirtschaftliche und energieeffiziente Bauweise 2.4 Projektgröße über 3 000 000 EUR, netto Kostengruppe 200 – 500 und Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern 3. Kriterien fachliche Beurteilung (maximal 30 Punkte) 3.1 Qualität der drei ausgewählten Referenzprojekte 3.2 Auszeichnungen bei Referenzprojekten sollten insgesamt mehr als mindestens 3 und maximal 5 Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losziehung aus dem Kreis der gleichrangig platzierten Bewerber.
Die Auswahl der Bieter die zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen werden erfolgt jeweils getrennt nach Los 1, 2 und 3. 1. Leistungsfähigkeit (maximal 20 Punkte) 1.1 Mitarbeiterstruktur und Organigramm 1.2 Qualitätssicherung 1.3 Büroausstattung und Datenverarbeitung 1.4 Qualifikation der Mitarbeiter (Büroteam) 2. Fachliche Qualifikation, Referenzen und Projekten (maximal 50 Punkte) 2.1 nachgewiesene Referenzprojekte (Klinik, Altenpflegeheim, Hotels, Behindertengerechtes Wohnen) 2.2 sonstige Referenzprojekte 2.3 Referenzen wirtschaftliche und energieeffiziente Bauweise 2.4 Projektgröße über 3 000 000 EUR, netto Kostengruppe 200 – 500 und Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern 3. Kriterien fachliche Beurteilung (maximal 30 Punkte) 3.1 Qualität der drei ausgewählten Referenzprojekte 3.2 Auszeichnungen bei Referenzprojekten sollten insgesamt mehr als mindestens 3 und maximal 5 Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losziehung aus dem Kreis der gleichrangig platzierten Bewerber.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-04-14 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektanalyse (Verständnis der Aufgabe, Nachweis innovativer Technik, Bauabwicklung, Besonderheiten, besondere Vorschläge zur Bauabwicklung) (28)
2. 3 nachgewiesene Referenzprojekte (Qualität, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Kosteneinhaltung) (28)
3. Projektorganisation/-leiter (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Bauleiter, Projektabwicklung und Projektteam, Bauen für öffentliche Hand, Qualitätssicherung) (28)
4. Wirtschaftliches Angebot (Beurteilung des Angebotspreises) (8)
5. Gesamteindruck der Präsentation (8)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-05-25 📅
Datum des Endes: 2020-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Mittelrhein-Klinik Bad Salzig - Bettenersatzgebäude
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rpl@mwkel.rlp.de📧
Telefon: +49 6131165240📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Fristen gemäß GWB II.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 033-053490 (2016-02-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 806 356,94 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge