Bewässerung Lärmschutzwall

Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH

Tief-, Rohrleitungs- und Anlagenbau.
— Errichtung einer Druckerhöhungsstation zur automatischen Bewässerung einschl. Wasseraufbereitung;
— Verlegung von Hauptversorgungsleitungen zur Speisung von Hydranten und Ventilstationen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-01-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-01-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewässerungsanlage
Menge oder Umfang:
Tiefbauarbeiten:ca. 450 m3 Leitungsgraben bis 1,75 m;ca. 230 m3 Baugrubenaushub bis 3,5 m.Bauwerke und Rohrleitungen:ca. 4 Stück Schachtbauwerke bis DN 3000;ca. 450 m Druckrohrleitung DN 65-DN 200;ca. 20 m Rohrvortrieb.Elektroarbeiten:ca. 160 m Kabelschutzrohr;ca. 750 m Steuerkabel.Anlagentechik:ca. 5 St. Unterwassermotorpumpen/Abwasserpumpen;ca. 2 St. Pumpwerkausrüstung für 5 Pumpen;ca. 1 St. Scheibenfilteranlage.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewässerungsanlage 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH
Postanschrift: Edisonstraße 25
Postleitzahl: 74076
Postort: Heilbronn
Kontakt
Internetadresse: http://www.buga2019.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@buga2019.de 📧
Telefon: +49 713127140 📞
Fax: +49 7131271410 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-28 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 021-032581
ABl. S-Ausgabe: 21

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Tief-, Rohrleitungs- und Anlagenbau.
— Errichtung einer Druckerhöhungsstation zur automatischen Bewässerung einschl. Wasseraufbereitung;
— Verlegung von Hauptversorgungsleitungen zur Speisung von Hydranten und Ventilstationen.
Menge oder Umfang:
Tiefbauarbeiten:
ca. 450 m
ca. 230 m
Bauwerke und Rohrleitungen:
ca. 4 Stück Schachtbauwerke bis DN 3000;
ca. 450 m Druckrohrleitung DN 65-DN 200;
ca. 20 m Rohrvortrieb.
Elektroarbeiten:
ca. 160 m Kabelschutzrohr;
ca. 750 m Steuerkabel.
Anlagentechik:
ca. 5 St. Unterwassermotorpumpen/Abwasserpumpen;
ca. 2 St. Pumpwerkausrüstung für 5 Pumpen;
ca. 1 St. Scheibenfilteranlage.
Referenznummer: 2016-002-OV
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heilbronn.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Sofern der Bieter im bundesweiten Präqualifikationssystem registriert ist, Angaben des Zertifizierungscodes oder der
Zertifizierungsstelle oder Vorlage einer Kopie des gültigen Zertifikates. Ist noch keine Zertifizierung erfolgt, sind
mit dem Angebot eine Eigenerklärungen darüber vorzulegen, dass der Bieter/Bewerber:
— nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter/Bewerber in
Frage stellen,
— die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt,
— in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes
oder Wohnsitzes oder der nach Maßgabe der Rechtsvorschriften seines Landes zuständigen Stelle eingetragen
ist,
— bei der Berufsgenossenschaft bzw. dem für ihn zuständigen Versicherungsträger angemeldet ist,
— eine gültige Betriebs- und/oder Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Verpflichtungserklärung oder eine Deckungszusage eines Versicherungsunternehmens, dass diese im Auftragsfall binnen zwei Wochen ab Auftragserteilung mit dem Auftragnehmer eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 2 500 000 EUR für Sach- und Personenschäden pro Schadensfall und 500 000 EUR für Vermögensschäden pro Schadensfall abschließt und die auch die gesetzliche Haftpflicht privatrechtlichen Inhalts des Versicherungsnehmers/Mitversicherten wegen Personen-, Sachschäden durch Umwelteinwirkung auf Boden, Luft oder Wasser (einschließlich Gewässer) umfasst. Sofern der Bieter im bundesweiten Präqualifikationssystem registriert ist, Angaben des Zertifizierungscodes oder der Zertifizierungsstelle oder Vorlage einer Kopie des gültigen Zertifikates. Ist noch keine Zertifizierung erfolgt, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärungen darüber vorzulegen, dass der Bieter /
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Bewerber:
— weder die Eröffnung eines Insolvenz- oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahrens über sein Vermögen beantragt hat, noch dass ein solches Verfahren eröffnet ist oder mangels Masse abgelegt wurde,
— sich nicht in Liquidation befindet,
— seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist,
— in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 6 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— DVGW Zertifizierung nach GW 301 für die Versorgungsleitungen aus PE,
— Angabe über den Gesamtumsatz und das jahresdurchschnittlich beschäftigte Personal in den letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahren,
— Referenzen: Angaben über die Ausführung von mindestens 3 qualitativ und quantitativ vergleichbaren Aufträgen in den letzten 5 Jahren, wobei der Bieter die Art der Maßnahme, den Auftraggeber und das Auftragsvolumen anzugeben hat.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: ZVBBau in Anlehnung an § 16 VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-04-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-03-10 📅
Öffnungsort:
Stadt Heilbronn, Bauverwaltungsamt, Cäcilienstraße 49, 74072 Heilbronn, Zimmer A 0.11.
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Heilbronn, Bauverwaltungsamt, Cäcilienstraße 49, 74072 Heilbronn, Zimmer A 0.11.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und/oder deren bevollmächtigte Vertreter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E14693211 🌏
Name: subreport Verlag Schawe
Postanschrift: Buchforststraße 1-15
Postort: Köln
Postleitzahl: 51101
Kontaktperson: Bieteranfragen sind ausschließlich unter der unten angegebenen Internetadresse einzureichen
Telefon: +49 221985780 📞
E-Mail: info@subreport.de 📧
Fax: +49 2219857866 📠
URL für weitere Informationen: http://www.subreport.de/E14693211 🌏
Kontaktperson: Die Vergabeunterlagen können bei Eingabe der unten angegebenen Internetadresse direkt abgerufen werden
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E14693211 🌏
Kontaktperson: Elektronische Abgabe der Angebotsunterlagen nur über die Plattform subreport (s. ELVIS-Nr. E14693211)
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-05-10 📅
Datum des Endes: 2016-06-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2016-002-OV

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden- Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219264049 📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg/servlet/PB/menu/1007482.html 🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Informations- und Wartepflicht (§ 101a GWB – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung):
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
Einleitung des Verfahrens vor der Vergabekammer, Antrag (§ 107 GWB):
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 021-032581 (2016-01-28)