Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 939 Planbetten. In 15 Kliniken und 5 Instituten und 13 Kompetenzzentren werden jährlich ca. 38 000 Patienten stationär und rund 70 000 Patienten ambulant versorgt. Die Bettenauslastung beträgt etwa 89 %. Das Klinikum beschäftigt ca. 2 500 Mitarbeiter. Die Entwicklung der Fallzahlen ist leicht ansteigend, die Bettenauslastung ebenfalls. Das Klinikum Ludwigshafen plant die Beschaffung eines einheitlichen Blutgasanalysegeräte-Parks für den vernetzten Betrieb gemäß RiLiBÄK an 2 Standorten sowie des Versorgungsmanagements (Vollversorgungsvertrag) für die BGA. Die Lieferung von ca. 18 Blutgasanalysegeräten erfolgt zu Beginn der Laufzeit des Vertrages, das Versorgungsmanagement hat eine Laufzeit von 6 Jahren mit optional 1 Jahr Verlängerung für unvorhergesehene Geschehnisse, die eine Neuausschreibung verzögern könnten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Blutanalysegeräte
Menge oder Umfang:
— Lieferung von ca. 18 Geräten und eines Ersatzgerätes für den vernetzten Betrieb gemäß RiLiBÄK an 2 Standorten— Bereitstellung der benötigten Verbrauchsmaterialien für Blutgasbestimmungen,— Wartung und Instandhaltung der Geräte für 6, optional 7 Jahre,— Installation, Übergabe/Inbetriebnahme und Einweisungen bzw. Schulungen der Anwender,— Entsorgung der vorhandenen Altgeräte(Alle Mengen- und Positionsangaben sind unverbindlich undkönnen sich im Verlauf der Vertragsausführung ändern. Ausschlaggebend sind ausschließlich die Mengen- und Positionsangaben im Leistungsverzeichnis.).
— Lieferung von ca. 18 Geräten und eines Ersatzgerätes für den vernetzten Betrieb gemäß RiLiBÄK an 2 Standorten— Bereitstellung der benötigten Verbrauchsmaterialien für Blutgasbestimmungen,— Wartung und Instandhaltung der Geräte für 6, optional 7 Jahre,— Installation, Übergabe/Inbetriebnahme und Einweisungen bzw. Schulungen der Anwender,— Entsorgung der vorhandenen Altgeräte(Alle Mengen- und Positionsangaben sind unverbindlich undkönnen sich im Verlauf der Vertragsausführung ändern. Ausschlaggebend sind ausschließlich die Mengen- und Positionsangaben im Leistungsverzeichnis.).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Blutanalysegeräte📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH
Postanschrift: Bremserstr. 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klilu.de🌏
E-Mail: stabsstelle_vergabe@klilu.de📧
Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 939 Planbetten. In 15 Kliniken und 5 Instituten und 13 Kompetenzzentren werden jährlich ca. 38 000 Patienten stationär und rund 70 000 Patienten ambulant versorgt. Die Bettenauslastung beträgt etwa 89 %. Das Klinikum beschäftigt ca. 2 500 Mitarbeiter. Die Entwicklung der Fallzahlen ist leicht ansteigend, die Bettenauslastung ebenfalls.
Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 939 Planbetten. In 15 Kliniken und 5 Instituten und 13 Kompetenzzentren werden jährlich ca. 38 000 Patienten stationär und rund 70 000 Patienten ambulant versorgt. Die Bettenauslastung beträgt etwa 89 %. Das Klinikum beschäftigt ca. 2 500 Mitarbeiter. Die Entwicklung der Fallzahlen ist leicht ansteigend, die Bettenauslastung ebenfalls.
Das Klinikum Ludwigshafen plant die Beschaffung eines einheitlichen Blutgasanalysegeräte-Parks für den vernetzten Betrieb gemäß RiLiBÄK an 2 Standorten sowie des Versorgungsmanagements (Vollversorgungsvertrag) für die BGA. Die Lieferung von ca. 18 Blutgasanalysegeräten erfolgt zu Beginn der Laufzeit des Vertrages, das Versorgungsmanagement hat eine Laufzeit von 6 Jahren mit optional 1 Jahr Verlängerung für unvorhergesehene Geschehnisse, die eine Neuausschreibung verzögern könnten.
Das Klinikum Ludwigshafen plant die Beschaffung eines einheitlichen Blutgasanalysegeräte-Parks für den vernetzten Betrieb gemäß RiLiBÄK an 2 Standorten sowie des Versorgungsmanagements (Vollversorgungsvertrag) für die BGA. Die Lieferung von ca. 18 Blutgasanalysegeräten erfolgt zu Beginn der Laufzeit des Vertrages, das Versorgungsmanagement hat eine Laufzeit von 6 Jahren mit optional 1 Jahr Verlängerung für unvorhergesehene Geschehnisse, die eine Neuausschreibung verzögern könnten.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
— Lieferung von ca. 18 Geräten und eines Ersatzgerätes für den vernetzten Betrieb gemäß RiLiBÄK an 2 Standorten
— Bereitstellung der benötigten Verbrauchsmaterialien für Blutgasbestimmungen,
— Wartung und Instandhaltung der Geräte für 6, optional 7 Jahre,
— Installation, Übergabe/Inbetriebnahme und Einweisungen bzw. Schulungen der Anwender,
— Entsorgung der vorhandenen Altgeräte
(Alle Mengen- und Positionsangaben sind unverbindlich und
können sich im Verlauf der Vertragsausführung ändern. Ausschlaggebend sind ausschließlich die Mengen- und Positionsangaben im Leistungsverzeichnis.).
Referenznummer: 2015-007-EK
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Klinikum der Stadt Ludwigshafen
Bremserstr. 79
67063 Ludwigshafen
Weitere Leistungsorte:
1. BG Unfallklinik Ludwigshafen
Ludwig-Guttmann-Str. 13
67071 Ludwigshafen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Nachweis über die Angebotslegitimation der für den Bieter handelnden Person/en in Bezug auf dieses Vergabeverfahren (rechtsverbindlich unterzeichnet) (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen);
(2) Unternehmensbeschreibung: Angaben zur Firma, Rechtsform, Gründungsjahr, Sitz, Unternehmensstruktur, Unternehmenszweck (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen);
(3) Eigenerklärungen (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen), dass
1. er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt,
2. sein Unternehmen gewerberechtlich ordnungsgemäß angemeldet und im entsprechenden Registereingetragen ist, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist,
3. zum Zeitpunkt der Bewerbung/Angebotsabgabe über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren odervergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt ist oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
3. zum Zeitpunkt der Bewerbung/Angebotsabgabe über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren odervergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt ist oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
4. sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
5. keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 bzw. Abs. 6 VOL/A vorliegen,
6. er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt,
7. er die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i.S.d. Dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes bzw. des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit einhält und im Auftragsfall einhalten wird,
7. er die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i.S.d. Dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes bzw. des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit einhält und im Auftragsfall einhalten wird,
8. er nicht nachweislich schwere Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber/Bieter in Frage stellt und gegen ihn keine Vergabesperre im Sinne der §§ 16 Mi-ArbG und 21 AEentG verhängt wurde,
9. er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässigen, den Wettbewerb beeinflussenden Abreden mit Dritten getroffen hat,
10. er in dem vorliegenden Vergabeverfahren und in vergangenen Vergabeverfahren bei dieser und anderen Vergabestellen nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit oder Gesetzestreue abgegeben hat,
10. er in dem vorliegenden Vergabeverfahren und in vergangenen Vergabeverfahren bei dieser und anderen Vergabestellen nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit oder Gesetzestreue abgegeben hat,
11. Personen auf Seiten der Auftraggeber, welche mit der Vorbereitung, dem Abschluss oder der Durchführung des Vertrages direkt/indirekt befasst sind oder waren, keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
12. er ausdrücklich die ihm zugeleiteten Bewerbungsbedingungen sowie die Allgemeinen Liefer- und Vertragsbedingungen des Auftraggebers anerkennt,
13. er sich verpflichtet, während des laufenden Vergabeverfahrens zwischenzeitlich eintretende Änderungen zu den Erklärungen Nr. 1 bis 12 dem Auftraggeber unverzüglich schriftlich mitzuteilen.
(4) Erklärung für öffentliche Aufträge, die vom Auftragnehmer-Entsendegesetz bzw. der Mindestentgeltregelung erfasst werden (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen).
(Hinweis: sofern Nachweise vorgelegt werden, deren Aktualität erforderlich ist: nicht älter als 3 Monate ab Bekanntmachungstermin).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(5) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung:
Bestätigung der Versicherung, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den untengenannten Deckungssummen besteht:
— Personenschäden: 5 000 000 EUR,
— Sachschäden: 5 000 000 EUR,
— Vermögensschäden: 500 000 EUR
für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen. (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen. (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet).
(6) Umsatz des Bieters: Gesamtumsatz in EUR netto sowie Umsatz in EUR netto mit zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen für die Jahre 2013 bis 2015 (Formblatt;Teil der Vergabeunterlagen);
(7) Anzahl der durchschnittlich sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten für die Jahre 2013 bis 2015: gesamt sowie bezogen auf die Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand in Zusammenhang stehen (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(7) Anzahl der durchschnittlich sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten für die Jahre 2013 bis 2015: gesamt sowie bezogen auf die Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand in Zusammenhang stehen (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen).
(Hinweis: sofern Nachweise vorgelegt werden, deren Aktualität erforderlich ist: nicht älter als 3 Monate ab Bekanntmachungstermin).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(8) Nennung des für den ausgeschriebenen Auftrag Projektverantwortlichen und Nachweis seiner Qualifikation und persönlichem Erfahrung (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen);
(9) Mitarbeiterstruktur und Benennung der Personen (ggf. Name und berufliche Qualifikation), welche die Leistung voraussichtlich tatsächlich erbringen (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen);
(10) Referenzen (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen): Es sind mindestens 3 vergleichbare Referenzaufträge zu benennen, welche vom Bieter innerhalb der letzten 3 Jahre (2013 bis 2015) erbracht wurden oder aktuell erbracht werden. Mindestens zwei Referenzen mit einer vergleichbaren Fachbereichsstruktur (= mindestens ein vergleichbarer Intensivbereich und ein anderer zeitkritischer Bereich). Die Referenzaufträge müssen in Bezug auf Leistungsinhalte und Leistungsvolumen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sein. Vergleichbarkeit wird angenommen, wenn das Referenzauftragsvolumen mindestens 60 % des ausgeschriebenen Volumens erreicht;
(10) Referenzen (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen): Es sind mindestens 3 vergleichbare Referenzaufträge zu benennen, welche vom Bieter innerhalb der letzten 3 Jahre (2013 bis 2015) erbracht wurden oder aktuell erbracht werden. Mindestens zwei Referenzen mit einer vergleichbaren Fachbereichsstruktur (= mindestens ein vergleichbarer Intensivbereich und ein anderer zeitkritischer Bereich). Die Referenzaufträge müssen in Bezug auf Leistungsinhalte und Leistungsvolumen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sein. Vergleichbarkeit wird angenommen, wenn das Referenzauftragsvolumen mindestens 60 % des ausgeschriebenen Volumens erreicht;
(11) Langjährige Präsenz und Erfahrung des Bieters auf dem Gebiet der ausgeschrieben Analytik; Gerätepark und Software für das Angebot, deren Markteinführung mindestens 3 Jahre zurückliegen (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen);
(12) Benennung und Art des Qualitätssicherungssystems (Formblatt): Der Bieter fügt seinem Angebot einen Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätssicherungssystems des Herstellers (DIN EN ISO 9000 ff und DIN EN 46000 ff oder vergleichbar) bei.
Mit Angebot einzureichen:
(13) CE-Zertifizierungen: Der Bieter fügt seinem Angebot die CE Zertifikate für alle angebotenen Produkte bei.
(14) MPG-Konformitätsbescheinigungen: Der Bieter fügt seinem Angebot die Konformitätserklärungen gem.MPG für alle angebotenen Produkte bei.
(15) Bescheinigung über die Konformität mit den Anforderungen der DIN EN ISO 15189 und DIN EN ISO 22870 für alle angebotenen Produkte.
(16) Bestätigung der POCT 1A-Fähigkeit für alle angebotenen Produkte.
(17) Technische und Organisatorische Maßnahmen nach § 11 BDSG (zum Muster-Datenschutzvertrag).
(Hinweis: sofern Nachweise vorgelegt werden, deren Aktualität erforderlich ist: nicht älter als 3 Monate ab Bekanntmachungstermin).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bankbürgschaft oder entsprechende Sicherheit nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 18 VOL/B.
Sicherungsbürgschaft für Vertragserfüllungs- und Mängelansprüche 5 v. H. der Auftragssumme; als Auftragswert gilt der Gesamtauftrag ohne Verlängerungsoption inklusive Vollservicevertrag für 6 Jahre.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamthänderischer Haftung.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien: Siehe III.2.3 Nr. 10 und Nr. 11.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-05-24 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2017-03-01 📅
Datum des Endes: 2023-02-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015-007-EK
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung – Geschäftsstelle
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung und/oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung und/oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung zu rügen.
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Formbeider in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Formbeider in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechtennach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechtennach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 111 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 111 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlichzumachen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 111 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 111 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlichzumachen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
Quelle: OJS 2016/S 076-133666 (2016-04-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Ludwigshafen hat zur Beschaffung eines einheitlichen Blutgasanalysegeräte-Parks für den vernetzten Betrieb gemäß RiLiBÄK an 2 Standorten sowie des Versorgungsmanagements für die BGA einen Vollversorgungsvertrag beauftragt. Die Lieferung von ca. 20 Blutgasanalysegeräten erfolgt zu Beginn der Laufzeit des Vertrages, das Versorgungsmanagement hat eine Laufzeit von 6 Jahren mit optional 1 Jahr Verlängerung für unvorhergesehene Geschehnisse, die eine Neuausschreibung verzögern könnten.
Das Klinikum Ludwigshafen hat zur Beschaffung eines einheitlichen Blutgasanalysegeräte-Parks für den vernetzten Betrieb gemäß RiLiBÄK an 2 Standorten sowie des Versorgungsmanagements für die BGA einen Vollversorgungsvertrag beauftragt. Die Lieferung von ca. 20 Blutgasanalysegeräten erfolgt zu Beginn der Laufzeit des Vertrages, das Versorgungsmanagement hat eine Laufzeit von 6 Jahren mit optional 1 Jahr Verlängerung für unvorhergesehene Geschehnisse, die eine Neuausschreibung verzögern könnten.
Gesamtwert des Auftrags: 830 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt🏙️
Die Beschaffungsmaßnahme wurde im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach VOL/A 2009 durchgeführt (Veröffentlichung der Bekanntmachung erfolgte vor dem Stichtag).
Beschreibung der Optionen: Verlängerungsoption für 1 Jahr.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH; Bremserstr. 79; 67063; Ludwigshafen Weitere: BG Unfallklinik Ludwigshafen; Ludwig-Guttmann-Str. 13; 67071; Ludwigshafen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-25 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhaus in kommunaler Trägerschaft in Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Stabsstelle Recht und Innenrevision
Internetadresse: www.klilu.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Wartefrist nach § 101 a GWB (a. F.) ist abgelaufen; keine Rechtsbehelfe mehr möglich.