Bremer Straße /Hohe Straße, Hamburg – Ingenieurleistungen zur Sanierung der Fahrbahn und Nebenflächen sowie der Entwässerung im Abschnitt zwischen Sunderweg und Harburger Umgehung, Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke (Regenwasserbehandlungsanlage), Lph 1 bis 6 sowie Besondere Leistungen gem. HOAI

Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer, S2

Die Fahrbahn des Straßenzuges Bremer Straße /Hohe Straße zwischen Sunderweg und Harburger Umgehung in Hamburg (Bezirk Harburg) befindet sich auf einer Länge von ca. 3,1 km in einem baulich desolaten Zustand und muss daher überplant und baulich angepasst werden. Die Nebenflächen sind ebenfalls schadhaft und entsprechen nicht mehr den aktuellen Vorgaben der Regelwerke und den funktionalen Anforderungen. Sie sind daher in die Planungen zu integrieren.
Der zu überplanende Straßenzug weist eine Verkehrsbelastung (ca. 21.000 – 26.000 KFZ/24 h mit ca. 7-9 % SLV, DTVw 2013) auf, so dass auch der Bauvorbereitung (Bauphasenplanung) eine wichtige Rolle bei der Planung zukommt.
Auch die Entwässerungssituation entlang der Bremer Straße und der Hohen Straße ist als unzureichend zu charakterisieren. Große Abschnitte der Straßenverkehrsflächen werden nicht, bzw. nur mangelhaft entwässert. Darüber hinaus muss das abfließende Niederschlagswasser zukünftig gereinigt werden.
Der Knotenpunkt Bremer Straße / Friedhofstraße wird gegenwärtig umgebaut (2015) und ist daher von der Planung ausgenommen.
Eine Bestandsvermessung sowie das Ergebnis der Untersuchung der Entwässerungseinrichtungen liegen vor. Ein Asphalt- und Bodengutachten ist beauftragt.
Insgesamt umfassen die erforderlichen Leistungen:
— Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1 bis 6 gem. § 47 HOAI,
— Objektplanung Ingenieurbauwerke (Regenwasserbehandlungsanlagen in erforderlichem Umfang) Lph 1 bis 6 gem. § 43 HOAI,
— Besondere Leistungen: Bauvorbereitung (Bauablaufplanung), Leitungstrassenplanung, Koordination der Leitungsarbeiten in der Planungsphase, Koordination mit anderen Projekten, Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit sowie Aufstellung von Informationsmaterialien, Leitungskoordination während der Leitungsarbeiten
Der Beginn der baulichen Realisierung ist für Ende 2017 / Anfang 2018 vorgesehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-01-19 Auftragsbekanntmachung
2016-08-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-01-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer, S2
Postanschrift: Sachsenfeld 3-5
Postleitzahl: 20097
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: maike.matzat@lsbg.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428262212 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-19 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 016-024403
ABl. S-Ausgabe: 16
Zusätzliche Informationen
Für die Ausschreibung gibt es keine weiteren ergänzenden Unterlagen. Alle notwendigen Angaben zur Erstellung des Teilnahmeantrages sind in der Bekanntmachung enthalten. Anfragen zum Verfahren / Teilnahmewettbewerb sind schriftlich an die Adresse maike.matzat@lsbg.hamburg.de zu richten. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform einzureichen (A4-Ordner mit Register) Der Umschlag mit dem Teilnahmeantrag ist außen bitte mit folgendem Hinweis zu versehen: „VV S2 064/16 – Bremer Straße /Hohe Straße, Ingenieurleistungen zur Sanierung der Fahrbahn und Nebenflächen sowie der Entwässerung im Abschnitt zwischen Sunderweg und Harburger Umgehung“. Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt IV.1.2) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer / Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fahrbahn des Straßenzuges Bremer Straße /Hohe Straße zwischen Sunderweg und Harburger Umgehung in Hamburg (Bezirk Harburg) befindet sich auf einer Länge von ca. 3,1 km in einem baulich desolaten Zustand und muss daher überplant und baulich angepasst werden. Die Nebenflächen sind ebenfalls schadhaft und entsprechen nicht mehr den aktuellen Vorgaben der Regelwerke und den funktionalen Anforderungen. Sie sind daher in die Planungen zu integrieren.
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Der zu überplanende Straßenzug weist eine Verkehrsbelastung (ca. 21.000 – 26.000 KFZ/24 h mit ca. 7-9 % SLV, DTVw 2013) auf, so dass auch der Bauvorbereitung (Bauphasenplanung) eine wichtige Rolle bei der Planung zukommt.
Auch die Entwässerungssituation entlang der Bremer Straße und der Hohen Straße ist als unzureichend zu charakterisieren. Große Abschnitte der Straßenverkehrsflächen werden nicht, bzw. nur mangelhaft entwässert. Darüber hinaus muss das abfließende Niederschlagswasser zukünftig gereinigt werden.
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Der Knotenpunkt Bremer Straße / Friedhofstraße wird gegenwärtig umgebaut (2015) und ist daher von der Planung ausgenommen.
Eine Bestandsvermessung sowie das Ergebnis der Untersuchung der Entwässerungseinrichtungen liegen vor. Ein Asphalt- und Bodengutachten ist beauftragt.
Insgesamt umfassen die erforderlichen Leistungen:
— Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1 bis 6 gem. § 47 HOAI,
— Objektplanung Ingenieurbauwerke (Regenwasserbehandlungsanlagen in erforderlichem Umfang) Lph 1 bis 6 gem. § 43 HOAI,
— Besondere Leistungen: Bauvorbereitung (Bauablaufplanung), Leitungstrassenplanung, Koordination der Leitungsarbeiten in der Planungsphase, Koordination mit anderen Projekten, Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit sowie Aufstellung von Informationsmaterialien, Leitungskoordination während der Leitungsarbeiten
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Der Beginn der baulichen Realisierung ist für Ende 2017 / Anfang 2018 vorgesehen.
Dauer: 18 Monate
Referenznummer: VV S2 064/16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Anträge auf Teilnahme am Vergabeverfahren sind in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit der Auftragsbezeichnung des Auftraggebers gem. II.1.1), einzureichen.
Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (z.B. durch Unteraufträge), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, folgende in Ziff. III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
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Die Ziffern III.2.1) a) bis e) sind jeweils pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. pro Unterauftragnehmer a) bis e) zusammzufassen.
Die in Ziff. III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Nachweise gem. VOF sind in der aufgeführten Reihenfolge geheftet vorzulegen. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
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III.2.1, a) Name der Firma, Anschrift, Telefon- und Faxnummer, E-Mail-Adresse, Geschäftsorte sowie Rechtsform
III.2.1, b) Angaben gem. VOF § 4, Abs. 2, ob und auf welche Art die Bewerberin bzw. der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art sie oder er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
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III.2.1, c) Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 VOF, Abs. 6 Buchstaben a) und g) und nach § 4 VOF, Abs. 9 Buchstaben a) bis e) vorliegen.
III.2.1, d) Namen / berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistungen im Auftragsfall tatsächlich erbringen sollen.
III.2.1, e) Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
III.2.1, f) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmern ist den Bewerbungsunterlagen eine Projektstruktur beizulegen, aus der hervorgeht, von welchem Büro der Bewerbergemeinschaft bzw. von welchem Unterauftragnehmer die folgenden Leistungen im Auftragsfalle erbracht werden sollen:
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1. Verkehrsplanung Lph 1-6 gem. § 47 HOAI inkl. Entwässerung
2. Ingenieurbauwerke Lph 1-6 gem. § 43 HOAI, Regenwasserbehandlungsanlage
3. Bauvorbereitung (Bauablaufplanung)
4. Leitungstrassenplanung
5. Leitungskoordination während der Leitungsarbeiten
III.2.1, g) Für die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. Unterauftragnehmer, die die o. g. Punkte 2 bis 7 bearbeiten sollen, sind jeweils folgende Angaben zu machen:
— Kurze Bürodarstellung (max. 1 DIN A 4-Seite)
— Angabe von 2 Referenzprojekten der letzten 3 Jahre mit jeweiligen Leistungsinhalt (z. B. Bauvorbereitung (Bauablaufplanung) innerstädtisches Verkehrsplanungsprojekt auf max. 1 DIN A 4-Seite).
III.2.1, h) Sofern bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen unter III.2.3 auf die Fachkunde eines Unterauftragnehmers zurückgegriffen wird (Eignungsleihe), ist dies deutlich hervorzuheben. Im Falle einer Eignungsleihe hat der Bewerber dem Auftragnehmer auf gesondertes Verlangen eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung.
Nachweise nach §5 (4) c) VOF: Erklärung über den Gesamtumsatz (mindestens 0,5 Mio EUR pro Jahr) und den Umsatz für vergleichbare Leistungen (mindestens 0,2 Mio EUR pro Jahr) in den letzten 3 Geschäftsjahren 2012 bis 2014 (vergleichbare Leistungen sind im vorliegenden Fall Objektplanungen für Verkehrsanlagen in Großstädten > 200.000 EW mit Baukosten >0,5 Mio EUR, netto einschl. Integration von Radverkehr.
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Mindeststandards:
Vgl. III.1.1
zu o.g. Punkt Gesamtumsatz:
Im Einzelnen wird gewertet:
Gesamtumsatz pro Jahr > 0,5 Mio EUR: 1 Punkt
Gesamtumsatz pro Jahr > 0,75 Mio EUR: 2 Punkte
Gesamtumsatz pro Jahr > 1,0 Mio EUR: 3 Punkte
Gesamtumsatz pro Jahr > 1,25 Mio EUR: 4 Punkte Gesamtumsatz pro Jahr > 1,5 Mio EUR: 5 Punkte
zu o.g. Punkt Umsatz für vergleichbare Leistungen:
Umsatz für vergl. L. pro Jahr > 0,2 Mio EUR, netto: 1 Punkt, pro weitere 0,1 Mio EUR ein weiterer Punkt bis max 0,6 Mio EUR, netto.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit der Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der erbrachten Dienstleistungen,
— bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung
— bei Leistungen für private Auftraggeber durch eine vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Bewerbers zulässig
2. Referenzen des Büros hinsichtlich bearbeiteter Projekte in den letzten 3 Jahren, die mit der angefragten Leistung vergleichbar sind (Mindeststandards siehe rechts)
3. Nachweise nach § 5 (5) a) VOF: Berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen (Urkunden)
4. Nachweise nach § 5 (5) c) VOF: Angaben zur technischen Leitung
5. Nachweise nach § 5 (5) d) VOF: Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gesamt) und Anzahl der Beschäftigten im Bereich der geforderten Dienstleistungen (mindestens 3 Ingenieure)
6. Nachweise nach § 5 (5) e) VOF: Angaben zur technischen Ausstattung
7. Nachweise nach § 5 (5) f) VOF: Angaben zur Gewährleistung der Qualität
8. Nachweise nach § 5 (5) h) VOF: Angaben zu beabsichtigten Unteraufträgen.
Mindeststandards:
Planungen gemäß Leistungsphasen 1 bis 6, mind. 3, 5, 6 HOAI § 46 (1), Entwässerungsplanung, Leitungsplanung, Bauvorbereitung (Bauablaufplanung), Koordination der Leitungsarbeiten in der Planungsphase
Zu o.g. Punkt 2: Nachweis von mindestens 2, jedoch höchstens 5 Referenzobjekten der letzten drei Jahre: Bis frühestens 2009 begonnene und in den Jahren 2011 bis 2015 abgeschlossene Projekte (es werden bis zu 5 Projekte in die Wertung aufgenommen)
Jeweils betreffend innerstädtische Umbau-maßnahmen für Verkehrsanlagen in Großstädten > 200.000 EW mit Baukosten >0,5 Mio EUR, netto einschl. Integration von Radverkehr mit Angabe der Leistungsphasen, der Bausummen, der Verkehrsbelastung sowie des Planungs- und Ausführungszeitraums.
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Fehlende Angaben zu den o.g. Kriterien der Referenzprojekte führen zur Nichtwertung des jeweiligen Referenzprojektes. Im Einzelnen werden pro Projekt gewertet:
— LP 3-4: 1 Punkt
— LP 5-6: 1 Punkt
— Leitungsplanung: 1 Punkt
— Bauvorbereitung: 1 Punkt
— Entwässerungsplanung: 1 Punkt
Für die Teilleistungen Leitungsplanung, Bauvorbereitung und Entwässerungsplanung ist jeweils textlich zu beschreiben, welche Leistungen tatsächlich erbracht wurden.
Zu o.g. Punkt 5, es werden gewertet:
Anzahl der pro Jahr in den Jahren 2012 bis 2014 für vergleichbare Leistungen Beschäftigte:
3 Ingenieure: 1 Punkt, für jeden weiteren Ingenieur 1 weiteren Punkt bis max. 7 Ingenieure.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung:
Personenschäden: 1 500 000 EUR
Sonstige Schäden: 500 000 EUR
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers 90 % (gem. Pkt. III.2.3)) – Referenzen des Büros / der Bewerbergemeinschaft: 60 % – Gesamtumsatz pro Jahr (> 0,5 Mio EUR): 10 % – Umsatz vergleichbare Leistungen pro Jahr (> 0,2 Mio EUR): 10 % – Anzahl Mitarbeiter (Ingenieure) für vergleichbare Projekte (> 3): 10 %2. Gesamteindruck des Teilnahmeantrages (Struktur und Vollständigkeit) 10 % Die am besten geeigneten Bewerber erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
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Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (40)
2. Referenzen der vorgesehenen Mitarbeiter für vergleichbare Leistungen (30)
3. Bearbeitungskonzept (20)
4. Präsentation (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bearbeiter: Frau Maike Matzat
Name: Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) Zentrale Vergabeaufsicht (ZVA) Eröffnungsstelle Zimmer E01.421
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VV S2 064/16
Zusätzliche Informationen
Für die Ausschreibung gibt es keine weiteren ergänzenden Unterlagen. Alle notwendigen Angaben zur Erstellung des Teilnahmeantrages sind in der Bekanntmachung enthalten.
Anfragen zum Verfahren / Teilnahmewettbewerb sind schriftlich an die Adresse maike.matzat@lsbg.hamburg.de zu richten.
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform einzureichen (A4-Ordner mit Register)
Der Umschlag mit dem Teilnahmeantrag ist außen bitte mit folgendem Hinweis zu versehen: „VV S2 064/16 – Bremer Straße /Hohe Straße, Ingenieurleistungen zur Sanierung der Fahrbahn und Nebenflächen sowie der Entwässerung im Abschnitt zwischen Sunderweg und Harburger Umgehung“.
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Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt IV.1.2) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer / Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 13
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428402441 📞
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 016-024403 (2016-01-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 024403-2016
Gesamtwert des Auftrags: 286237.99 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.lsbg.hamburg.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 169-304193
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 016-024403
ABl. S-Ausgabe: 169

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Objektplanung Ingenieurbauwerke (Regenwasserbehandlungsanlagen in erforderlichem Umfang) Lph. 1 bis 6 gem. § 43 HOAI,
— Besondere Leistungen: Bauvorbereitung (Bauablaufplanung), Leitungstrassenplanung, Koordination der Leitungsarbeiten in der Planungsphase, Koordination mit anderen Projekten, Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit sowie Aufstellung von Informationsmaterialien, Leitungskoordination während der Leitungsarbeiten.
Mehr anzeigen

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen der vorgesehenen Mitarbeiter für vergleichbare Leistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Gewichtung des Preises: 40 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-25 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.lsbg.hamburg.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Quelle: OJS 2016/S 169-304193 (2016-08-31)