SGB-237916: Architektenleistungen – Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume gem. §34 HOAI, Grundleistungen der Lph. 1-9 (stufenweise Beauftragung) – Erweiterungsneubau KGS Bernhardschule, Bonn-Auerberg; Zunächst wird die Grundlagenplanung und Vorplanung beauftragt. Für die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht kein Rechtsanspruch. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten. Besondere Leistungen Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist, Bestandsaufnahme nach Erfordernis.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-11-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: SGB-237916
Kurze Beschreibung:
SGB-237916:
Architektenleistungen – Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume gem. §34 HOAI, Grundleistungen der Lph. 1-9 (stufenweise Beauftragung) – Erweiterungsneubau KGS Bernhardschule, Bonn-Auerberg;
Zunächst wird die Grundlagenplanung und Vorplanung beauftragt. Für die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht kein Rechtsanspruch. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten.
Besondere Leistungen Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist, Bestandsaufnahme nach Erfordernis.
Architektenleistungen – Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume gem. §34 HOAI, Grundleistungen der Lph. 1-9 (stufenweise Beauftragung) – Erweiterungsneubau KGS Bernhardschule, Bonn-Auerberg;
Zunächst wird die Grundlagenplanung und Vorplanung beauftragt. Für die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht kein Rechtsanspruch. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten.
Besondere Leistungen Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist, Bestandsaufnahme nach Erfordernis.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Zur Zeitplanung ist folgendes vorgesehen:
Es sind Leistungen von Mitte 2017 bis Mitte 2019 geplant.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
SGB-237916:
Architektenleistungen – Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume gem. §34 HOAI, Grundleistungen der Lph. 1-9 (stufenweise Beauftragung) – Erweiterungsneubau KGS Bernhardschule, Bonn-Auerberg;
Zunächst wird die Grundlagenplanung und Vorplanung beauftragt. Für die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht kein Rechtsanspruch. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten.
Zunächst wird die Grundlagenplanung und Vorplanung beauftragt. Für die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht kein Rechtsanspruch. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten.
Besondere Leistungen Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist, Bestandsaufnahme nach Erfordernis.
SGB-237916: Architektenleistungen – Objektplanung für den Neubau zur Erweiterung der KGS Bernhardschule, Bonn-Auerberg:
Im Zuge der vierzügigen Erweiterung der Grundschule mit gleichzeitigem Ausbau der OGS- Betreuungsmöglichkeiten soll auf dem Schulgelände in Ergänzung zum bestehenden Gebäudekomplex ein Erweiterungsneubau geplant werden.
Der Schulkomplex besteht derzeit aus einem zweigeschossigen Hauptgebäude (A) mit Turnhalle (E) (beide Baujahr 1976) sowie einem separaten Erweiterungsbau aus den 90er Jahren (B). Weiterhin sind mehrere temporäre Bauten (C, D, F) auf dem Schulgelände verteilt, in denen die Räumlichkeiten der Offenen Ganztagsschule untergebracht sind. Aufgrund des hohen Sanierungsbedarfs ist deren Rückbau und die Errichtung eines neuen kompakten Baukörpers geplant, in dem sowohl die benötigten zusätzlichen Klassenräume als auch Flächen für die OGS-Betreuung untergebracht werden können. Der Neubau soll den Gebäudekomplex so ergänzen, dass die Funktionsbereiche zentral und gut zugänglich angeordnet werden können und gleichzeitig eine bestmögliche Nutzbarkeit der verbleibenden Schulhoffläche erhalten bleibt.
Der Schulkomplex besteht derzeit aus einem zweigeschossigen Hauptgebäude (A) mit Turnhalle (E) (beide Baujahr 1976) sowie einem separaten Erweiterungsbau aus den 90er Jahren (B). Weiterhin sind mehrere temporäre Bauten (C, D, F) auf dem Schulgelände verteilt, in denen die Räumlichkeiten der Offenen Ganztagsschule untergebracht sind. Aufgrund des hohen Sanierungsbedarfs ist deren Rückbau und die Errichtung eines neuen kompakten Baukörpers geplant, in dem sowohl die benötigten zusätzlichen Klassenräume als auch Flächen für die OGS-Betreuung untergebracht werden können. Der Neubau soll den Gebäudekomplex so ergänzen, dass die Funktionsbereiche zentral und gut zugänglich angeordnet werden können und gleichzeitig eine bestmögliche Nutzbarkeit der verbleibenden Schulhoffläche erhalten bleibt.
Langfristig soll die Möglichkeit gegeben sein, 80 % der Schülerinnen und Schüler der Grundschule ganztägig zu betreuen. Zusätzlich zu 8 neuen Klassen- und 4 Differenzierungsräumen sind daher 2 Themenräume für die OGS-Betreuung sowie OGS-Leitungsbüro und Besprechungsraum in dem Neubau unterzubringen.
Langfristig soll die Möglichkeit gegeben sein, 80 % der Schülerinnen und Schüler der Grundschule ganztägig zu betreuen. Zusätzlich zu 8 neuen Klassen- und 4 Differenzierungsräumen sind daher 2 Themenräume für die OGS-Betreuung sowie OGS-Leitungsbüro und Besprechungsraum in dem Neubau unterzubringen.
Weiterhin umfasst das Raumprogramm eine Mensa mit Ausgabeküche sowie Anliefer- und Lagermöglichkeit.
Im Zuge der Neuorganisation von Funktionsbereichen werden ggf. auch verschiedene Optimierungsmaßnahmen innerhalb der Bestandsgebäude notwendig.
Für das neue Gebäude wird insgesamt von einer Nutzfläche von ca. 1 150 m
Der Neubau ist barrierefrei gem. DIN 18040-1 zu planen.
Im Zuge der Planung ist zu prüfen, ob der Neubau wirtschaftlich sinnvoll im Passivhaus-Standard errichtet werden kann.
Die Ausführung der Baumaßnahmen muss im laufenden Schul-Betrieb erfolgen. Für die Bestandsgebäude besteht kein Denkmalschutz.
In Bezug auf die Abbruchmaßnahmen ggf. notwendige Architektenleistungen sind nicht Gegenstand der Ausschreibung und werden gesondert beauftragt.
Von den Bewerbern wird erwartet, dass sie über ausreichende Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit verfügen, um die anstehende Planungsaufgabe in hoher gestalterisch-funktionaler Qualität im vorgegebenen Zeitrahmen bearbeiten zu können. Ständige Erreichbarkeit und regelmäßige auch kurzfristige Präsenz an der Baustelle wird spätestens ab LPH 7 voraus gesetzt. Erwartet wird, dass die Bewerber vergleichbare Projekte realisiert haben. Erwartet wird darüber hinaus die Erfahrung in der Abwicklung öffentlicher Bauvorhaben sowie Erfahrung bei der Planung von Gebäuden mit erhöhtem Energiestandard.
Von den Bewerbern wird erwartet, dass sie über ausreichende Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit verfügen, um die anstehende Planungsaufgabe in hoher gestalterisch-funktionaler Qualität im vorgegebenen Zeitrahmen bearbeiten zu können. Ständige Erreichbarkeit und regelmäßige auch kurzfristige Präsenz an der Baustelle wird spätestens ab LPH 7 voraus gesetzt. Erwartet wird, dass die Bewerber vergleichbare Projekte realisiert haben. Erwartet wird darüber hinaus die Erfahrung in der Abwicklung öffentlicher Bauvorhaben sowie Erfahrung bei der Planung von Gebäuden mit erhöhtem Energiestandard.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Auftrag kann verlängert werden bis zum Abschluss der Gesamtbaumaßnahmen.
Zusätzliche Informationen:
Zur Zeitplanung ist folgendes vorgesehen:
Es sind Leistungen von Mitte 2017 bis Mitte 2019 geplant.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bitte laden Sie sich zur Teilnahme den unter www.vmp-rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter. Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung und Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, Erklärung zu Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen und deren berufliche Qualifikation, Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen.
Bitte laden Sie sich zur Teilnahme den unter www.vmp-rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter. Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung und Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, Erklärung zu Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen und deren berufliche Qualifikation, Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bitte laden Sie sich zur Teilnahme den unter www.vmp-rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter. Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Erklärung zur bestehenden Berufshaftpflichtversicherung oder der Bestätigung dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird und eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen in den Geschäftsjahren 2013, 2014, 2015.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte laden Sie sich zur Teilnahme den unter www.vmp-rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter. Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Erklärung zur bestehenden Berufshaftpflichtversicherung oder der Bestätigung dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird und eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen in den Geschäftsjahren 2013, 2014, 2015.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bitte laden Sie sich zur Teilnahme den unter www.vmp-rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter. Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Erklärungen über vergleichbare Leistungen:
Eine Liste der wesentlichen in den Jahren 2013, 2014, 2015 und 2016 erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen
Leistung vergleichbar sind: Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit der erbrachten Dienstleistung, sowie des
öffentlichen oder privaten Auftraggebers der Dienstleistung mit Kontaktdaten.
— Erklärung über die Technische Projektleitung:
Eine Erklärung mit Angaben über die Technische Projektleitung und deren Qualifikation in Form eines fachlichen Lebenslaufs mit Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen aus den Jahren 2013, 2014, 2015 und 2016 sowie Angaben über die Berufserfahrung in Jahren.
Eine Erklärung mit Angaben über die Technische Projektleitung und deren Qualifikation in Form eines fachlichen Lebenslaufs mit Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen aus den Jahren 2013, 2014, 2015 und 2016 sowie Angaben über die Berufserfahrung in Jahren.
— Erklärung über die Stellvertretung der Technischen Projektleitung:
Eine Erklärung mit Angaben über die Stellvertretung der Technischen Projektleitung und deren Qualifikation in Form eines fachlichen Lebenslaufs mit Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen aus den Jahren 2013, 2014, 2015 und 2016 sowie Angaben über die Berufserfahrung in Jahren.
Eine Erklärung mit Angaben über die Stellvertretung der Technischen Projektleitung und deren Qualifikation in Form eines fachlichen Lebenslaufs mit Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen aus den Jahren 2013, 2014, 2015 und 2016 sowie Angaben über die Berufserfahrung in Jahren.
— Erklärung zu Beschäftigten und Führungskräften:
Eine Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den Jahren 2014, 2015, 2016 Beschäftigten sowie die Anzahl der Führungskräfte in den Jahren 2014, 2015, 2016 ersichtlich ist.
— Erklärung zur technischen Ausstattung:
Eine Erklärung zur technischen Ausstattung, die für die Dienstleistung zur Verfügung steht. Angabe der im Büro
verwendeten Planungs- und Berechnungssoftware, Angaben über möglichen Datenaustausch mittels dxf-Schnittstelle (oder
entsprechend kompatibel), Angaben zu GAEB-Schnittstellen und Angabe der vorhandenen Hardware.
— Erklärung zur Gewährleistung der Qualität der Dienstleistung:
Eine Erklärung über die Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität der Dienstleistung.
— Erklärung zu eventuellem Unterauftrag:
Eine Erklärung, welche Teile des Auftrags der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Vorbehalt für den Berufsstand Architekt /-in. Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten oder Stadtplaners gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Vorbehalt für den Berufsstand Architekt /-in. Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten oder Stadtplaners gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Teilnahmeber. sind in den EWR-/WTO/GPA-Staaten ansässige natürl. Personen, die nach geltendem Landesrecht befugt sind, die Berufsbez. Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als solcher tätig zu werden. Jur. Personen sind als Bewerber zuzulassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach der o.g. Voraussetzung benennen können (§ 75 VgV).
1) Teilnahmeber. sind in den EWR-/WTO/GPA-Staaten ansässige natürl. Personen, die nach geltendem Landesrecht befugt sind, die Berufsbez. Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als solcher tätig zu werden. Jur. Personen sind als Bewerber zuzulassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach der o.g. Voraussetzung benennen können (§ 75 VgV).
2) Bietergemeinsch. sind zugelassen,wenn bei jedem Mitglied die in Ziffer 1.) gen. Anforderung für den jeweiligen Leistungsbereich erfüllt ist.
3) Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrags anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Vorauss. nach Ziffer 1.) und 2.) erfüllen und ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 VgV).Die Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung auch über die Auflösung der ARGE hinaus ist durch eine verb. Erklärung nachzuweisen.Mehrfachbewerbungen werden ausgeschlossen.
3) Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrags anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Vorauss. nach Ziffer 1.) und 2.) erfüllen und ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 VgV).Die Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung auch über die Auflösung der ARGE hinaus ist durch eine verb. Erklärung nachzuweisen.Mehrfachbewerbungen werden ausgeschlossen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden, wird auf 3 Bewerber begrenzt.
Objektive Kriterien (Eignungskriterien) für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern (Wertungsmatrix siehe Beschaffungsunterlagen):
a) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 20 %
Gemittelter Jahresumsatz für entsprechende Dienstleistungen aus den Jahren 2013, 2014 und 2015; vgl. Anlage zu Ziffer 5.1 desTeilnahmeantrags.
Bewertung: Die maximale Punktzahl (max. Erreichungsgrad) wird erreicht bei einem gemittelten Jahresumsatz
b) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 80 %, unterteilt in
25 %: Referenzen aus den Jahren 2013, 2014, 2015, 2016 von ausgeführten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind; Bewertung: 2 Punkte pro nachgewiesener Referenz; max. Punktzahl (max. Erreichungsgrad) wird erreicht bei >= 5 vergleichbaren Objekten, die in vergleichbarer Aufgabenstellung in den LPH 1-8 erarbeitet wurden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
25 %: Referenzen aus den Jahren 2013, 2014, 2015, 2016 von ausgeführten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind; Bewertung: 2 Punkte pro nachgewiesener Referenz; max. Punktzahl (max. Erreichungsgrad) wird erreicht bei >= 5 vergleichbaren Objekten, die in vergleichbarer Aufgabenstellung in den LPH 1-8 erarbeitet wurden.
Mindestens eine Referenz eines Bauvorhabens für einen öffentlichen Auftraggeber; mindestens eine Referenz eines Bauvorhabens mit erhöhtem Energiestandard;
Erklärung zu den Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, welche die zur Ausschreibung anstehende Leistung tatsächlich erbringen. Dies ist ggf. für die Leistungsphasen getrennt anzugeben.
15 % Qualifikation Technischer Projektleiter mit fachl. Lebenslauf und Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen aus den Jahren 2013, 2014, 2015 und 2016;
Bewertung: Die maximale Punktzahl (max. Erreichungsgrad) wird erreicht bei >= 5 vergleichbaren Referenzprojekten.
10 % Berufserfahrung Technischer Projektleiter: Die maximale Punktzahl (max. Erreichungsgrad) wird erreicht bei Anzahl Berufsjahre >= 15.
8 %: Qualifikation stellvertr. Technischer Projektleiter mit fachl. Lebenslauf und Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen aus den Jahren 2013, 2014, 2015 und 2016;
2 % Berufserfahrung stellvertr. Technischer Projektleiter: Die maximale Punktzahl (max. Erreichungsgrad) wird erreicht bei Anzahl Berufsjahre >= 12.
10 %: Anzahl der Mitarbeiter und Führungskräfte in den Jahren 2014, 2015 und 2016; Bewertung: max. Punktzahl (max. Erreichungsgrad) wird erreicht bei Anzahl >= 15 MA.
10 %: Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Dienstleistung; Bewertung: Die maximale Punktzahl (max. Erreichungsgrad) wird erreicht bei Nachweis eines zertifizierten QM-Systems oder alternativ konkreten Aussagen zu Prozess- und Projektorganisation.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
10 %: Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Dienstleistung; Bewertung: Die maximale Punktzahl (max. Erreichungsgrad) wird erreicht bei Nachweis eines zertifizierten QM-Systems oder alternativ konkreten Aussagen zu Prozess- und Projektorganisation.
Es erfolgt je (Teil-) Kriterum eine Bewertung des Zielerreichungsgrades gemäß Wertungsmatrix der Vergabeunterlagen.
Der Erreichungsgrad wird mit den Punktzahlen 0 (niedrigste Bewertung) bis 10 (höchste Bewertung) bewertet und unter
Beachtung der jeweiligen prozentualen Gewichtung die anteilige Bewertungszahl berechnet.
Die Einzelergebnisse (anteilige Bewertungszahlen) werden addiert und auf Grundlage der Gesamtsumme die
Bewerberreihenfolge ermittelt.
Die 3 Bewerber mit den höchsten Bewertungssummen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los.
Grundsätzliche Kriterien:
1.) Die maximale Anzahl der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ist auf 2 begrenzt.
2.) Die Anzahl der Unterauftragnehmer ist auf 2 begrenzt.
3.) Der Anteil des Hauptunternehmers bzw. der Bewerbergemeinschaftsmitglieder an den zu erbringenden Leistungen muss mindestens 70 % betragen.
Bewerber, die die v. g. grundsätzlichen Kriterien nicht erfüllen, werden aus dem Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen
Gesetzliche Grundlagen bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
a) Die Bewerbungsunterlagen sind nach der im Teilnahmeantrag vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu gliedern. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt des Teilnahmeantrags notwendig.
b) Die Bewerbung ist in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs mithilfe elektronischer Mittel nach § 10 Vergabeverordnung, postalisch oder direkt zu übermitteln. Bei postalischer oder direkter Übermittlung ist diese in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber einzureichen (VgV § 53). Zur Kennzeichnung ist der im Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellte Aufkleber zu verwenden.
b) Die Bewerbung ist in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs mithilfe elektronischer Mittel nach § 10 Vergabeverordnung, postalisch oder direkt zu übermitteln. Bei postalischer oder direkter Übermittlung ist diese in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber einzureichen (VgV § 53). Zur Kennzeichnung ist der im Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellte Aufkleber zu verwenden.
c) Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber eingereicht wurden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurück gegeben.
d) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, und ist, nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien, die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß §75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
d) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, und ist, nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien, die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß §75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)verwiesen.
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach
§ 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 219-399215 (2016-11-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Schulkomplex besteht derzeit aus einem zweigeschossigen Hauptgebäude (A) mit Turnhalle (E) (beide Baujahr 1976) sowie einem separaten Erweiterungsbau aus den 90er Jahren (B). Weiterhin sind mehrere temporäre Bauten (C, D, F) auf dem Schulgelände verteilt, in denen die Räumlichkeiten der Offenen Ganztagsschule untergebracht sind. Aufgrund des hohen Sanierungsbedarfs ist deren Rückbau und die Errichtung eines neuen kompakten Baukörpers geplant, in dem sowohl die benötigten zusätzlichen Klassenräume als auch Flächen für die OGS-Betreuung untergebracht werden können.
Der Schulkomplex besteht derzeit aus einem zweigeschossigen Hauptgebäude (A) mit Turnhalle (E) (beide Baujahr 1976) sowie einem separaten Erweiterungsbau aus den 90er Jahren (B). Weiterhin sind mehrere temporäre Bauten (C, D, F) auf dem Schulgelände verteilt, in denen die Räumlichkeiten der Offenen Ganztagsschule untergebracht sind. Aufgrund des hohen Sanierungsbedarfs ist deren Rückbau und die Errichtung eines neuen kompakten Baukörpers geplant, in dem sowohl die benötigten zusätzlichen Klassenräume als auch Flächen für die OGS-Betreuung untergebracht werden können.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Qualifikation und Erfahrung des eingesetzten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation und Methodik zur Sicherstellung des Projekterfolges
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 20 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-24 📅