16FEA21021: Vergabe Cloud Beratung Das Vergabeverfahren „Cloud Beratung“ dient dem Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit mehreren Unternehmen, welche geeignet sind und die Expertise besitzen, Unterstützungsleistungen im Bereich cloud-spezifischer Beratungs- und Entwicklungsleistungen zu erbringen. Die Vergabe verfolgt insbesondere das Ziel des Abschlusses von Rahmenvertragsvereinbarungen – wie bereits oben genannt-, über die Kapazitätsunterstützungsleistungen in Form von Ressourcen bezogen werden können, die überwiegend spezielles Beratungs- und Entwicklungs-Know-How in Bezug auf Cloud-Technologien bei der Leistungserbringung bereitstellen können. Die Vergabe „Cloud Beratung“ dient dem Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit mehreren Unternehmen, welche geeignet sind und die Expertise besitzen, Unterstützungsleistungen im Bereich cloud-spezifischer Beratungs- und Entwicklungsleistungen zu erbringen. Über die Rahmenvertragsvereinbarungen sollen Kapazitätsunterstützungsleistungen in Form von Ressourcen bezogen werden können, die überwiegend spezielles Beratungs- und Entwicklungs-Know-how in Bezug auf Cloud-Technologien bei der Leistungserbringung bereitstellen können. Die DB Systel GmbH betreibt als zentraler IT/TK Dienstleister des DB Konzerns Infrastruktur, um Anwendungen für Kunden (andere Konzerngesellschaften) aus dem Konzern zu betreiben. Neben den klassischen Rechenzentren erlangen neue und agile Bereitstellungskonzepte zunehmend an Bedeutung. Dazu hat die DB Systel GmbH mit mehreren Cloud Anbieter Rahmenverträge geschlossen. Diese Cloud-Anbieter sind in der Lage über Orchestrierungsmechanismen automatisiert Services bereitstellen zu können, um diese als Basis für einen Verfahrensbetrieb zu verwenden. Neben der Nutzung von Standardservices der Cloud-Anbieter, ist die Verwendung von agilen Softwareentwicklungsmethoden (z. B. DevOps, Docker) von Bedeutung. In diesem Zusammenhang benötigt die DB Systel die Unterstützung/Beratung externer Dienstleister in komplexen Cloudprojekten. Besonderen Wert legt die DB Systel GmbH als zentraler IT/TK Dienstleister des DB Konzerns darauf, dass die zukünftigen Rahmenvertragspartner Qualität und Cloud-Expertise in die Realiserungsprojekte einbringen, um die Voraussetzungen für einen reibungslosen Betrieb mit hohen SLA-Anforderungen zu schaffen. Die Leistungen des Auftragnehmers werden in den nachfolgend aufgeführten Leistungsgebieten erbracht: Cloud-Beratungsleistungen (IT/TK Consulting) zu folgenden Themenbereichen: I. IT/TK-Management und IT/TK-Strategie, Enterprise Architecture Management und neue Geschäftsmodelle: — Hierzu gehören u.a. Beratungsleistungen zur IT/TK-Strategie und zum IT/TK-Architekturmanagement im nationalen und internationalen Umfeld sowie zur mittel- und langfristigen Neu- und Weiterentwicklung von Cloud-Technologie- und Applikationslandschaft unter Einbeziehung technologischer Innovationen. II. Innovations- und Portfolio Management: — Hierzu gehören u.a. Beratungsleistungen zum Management von Innovationen im Bereich der Cloud sowie zum IT/TK-Leistungsportfolio des Auftraggebers und deren Weiterentwicklung um cloud-spezifische Lösungen. III. IT/TK-Prozesse / Prozessmanagement: — Hierzu gehören u.a. Beratungsleistungen zum Management und zur Optimierung von IT/TK-Prozessen im Zusammenhang mit cloud-spezifischen Lösungen (Identifikation, Analyse, Optimierung, Dokumentation). IV. Unterstützungsleistungen in cloud-spezifischen Entwicklungsprojekten bei Neuentwicklung von IT/TK-Anwendungen auf Cloud-Architekturen (cloud native): — Hierzu zählen insbesondere Beratungs-/Unterstützungsleistungen im Bereich Projektmanagement, Implementierung, Technische Architektur sowie Testmanagement. V. Beratung bei der Planung und Durchführung in Migrationsprojekten von IT/TK-Bestandsapplikationen in eine cloudbasierte Serviceinfrastruktur: — Hierzu zählen insbesondere Beratungsleistungen zur Machbarkeit, Architektur und Kostenoptimierung sowie eines optimalen automatisierten Betriebs nach Vorgaben der DB Systel GmbH (sog. „Managed Cloud“). — Beratung von Kunden in kundengemanagten Umgebungen (sog. „Unmanaged Cloud“) gemäß Vorgaben der DB Systel GmbH. — Erstberatung von Kunden über die DB spezifischen Cloud-Anforderungen und Möglichkeiten für Neuanfragen zum Thema Cloud. Ergänzend wird hierzu auf die Anlagen 1 (Erläuterungen zum Ausschreibungsgegenstand und den Eignungskriterien) dieser Bekanntmachung für weitere Details zu dem Ausschreibungsgegenstand verwiesen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-01.
Auftragsbekanntmachung (2016-04-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Das Volumen der Vergabe zu Cloud Beratung ergibt eine geschätzte Spanne über die Summe von 12 bis 14 Millionen EUR über die initiale Vertragslaufzeit von 3 Jahren. Über die Laufzeit von 8 Jahren (bei Nutzung aller Verlängerungsoptionen) ergibt sich eine geschätzte Spanne des Gesamtvolumens von 31 bis 34 Millionen EUR.31 000 00034 000 000
Das Volumen der Vergabe zu Cloud Beratung ergibt eine geschätzte Spanne über die Summe von 12 bis 14 Millionen EUR über die initiale Vertragslaufzeit von 3 Jahren. Über die Laufzeit von 8 Jahren (bei Nutzung aller Verlängerungsoptionen) ergibt sich eine geschätzte Spanne des Gesamtvolumens von 31 bis 34 Millionen EUR.31 000 00034 000 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Systel GmbH (Bukr 2B)
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: elyas.e.el-jazouli@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 6926552341📞
1.) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn besitzen, müssen sie sich auf dem Portal unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) registrieren.
Den Bewerbern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung:
a) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur gemäß Vergabeportal und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle.
b) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantel-bogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechts-verbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss, andernfalls kann der Teilnahmeantrag als nicht fristgerecht eingegangen nicht gewertet werden.
Auf jede andere Art übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig.
Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (0800/265 8638), die Mo. – Fr. in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr zur Verfügung steht.
2.) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß §. 20 Abs. 3 SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihre Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens
— eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen.
Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach § 20 Abs. 3 SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens:
— sich evtl. von den Bietern vorgesehene Nachunternehmer benennen zu lassen und
— die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern.
Im Falle eines Austauschs solcher Nachunternehmer behält sich der Auftraggeber eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3.). Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2, die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
4.) Der Auftraggeber kann verlangen, dass sich die Bewerber vor Erhalt der Vergabeunterlagen zu deren vertraulichen Behandlung verpflichten.
5.) Die Ansprechpartner des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst E-Mail Adresse anzugeben.
6.) Weiterer Ablauf des Teilnahmewettbewerbs.
Gemäß § 20 Abs. 2 SektVO werden maximal 24 geeignete Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte eine darüber hinaus gehende Anzahl von Bewerbern die zwingenden Kriterien zur Eignung erfüllen, werden diejenigen 24 Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert, die in der Eignungsprüfung die besten Ergebnisse erzielt haben.
Sollte die Bewertung ab Rang 25 ein sehr knappes Ergebnis zu Rang 24 (kleiner / gleich 1/2 Prozentpunkt Rückstand) ausweisen, behält der Auftraggeber sich vor, bis zu 2 weitere Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, die ein sehr knappes Ergebnis zu Rang 24 aufweisen.
7) Weitere Informationen sind unter www.DeutscheBahn.com/bieterportal zu erhalten.
8) Der Auftraggeber behält sich vor, die später stattfindenden Angebotsverhandlungen unter Einsatz eines elektronischen Tools durchzuführen. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, im Rahmen der kaufmännischen Verhandlungen ggf. einen strukturierten Verhandlungsprozess anzuwenden. Nähere Informationen dazu werden in den Unterlagen der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
1.) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn besitzen, müssen sie sich auf dem Portal unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) registrieren.
Den Bewerbern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung:
a) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur gemäß Vergabeportal und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle.
b) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantel-bogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechts-verbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss, andernfalls kann der Teilnahmeantrag als nicht fristgerecht eingegangen nicht gewertet werden.
Auf jede andere Art übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig.
Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (0800/265 8638), die Mo. – Fr. in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr zur Verfügung steht.
2.) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß §. 20 Abs. 3 SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihre Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens
— eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen.
Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach § 20 Abs. 3 SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens:
— sich evtl. von den Bietern vorgesehene Nachunternehmer benennen zu lassen und
— die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern.
Im Falle eines Austauschs solcher Nachunternehmer behält sich der Auftraggeber eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3.). Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2, die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
4.) Der Auftraggeber kann verlangen, dass sich die Bewerber vor Erhalt der Vergabeunterlagen zu deren vertraulichen Behandlung verpflichten.
5.) Die Ansprechpartner des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst E-Mail Adresse anzugeben.
6.) Weiterer Ablauf des Teilnahmewettbewerbs.
Gemäß § 20 Abs. 2 SektVO werden maximal 24 geeignete Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte eine darüber hinaus gehende Anzahl von Bewerbern die zwingenden Kriterien zur Eignung erfüllen, werden diejenigen 24 Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert, die in der Eignungsprüfung die besten Ergebnisse erzielt haben.
Sollte die Bewertung ab Rang 25 ein sehr knappes Ergebnis zu Rang 24 (kleiner / gleich 1/2 Prozentpunkt Rückstand) ausweisen, behält der Auftraggeber sich vor, bis zu 2 weitere Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, die ein sehr knappes Ergebnis zu Rang 24 aufweisen.
8) Der Auftraggeber behält sich vor, die später stattfindenden Angebotsverhandlungen unter Einsatz eines elektronischen Tools durchzuführen. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, im Rahmen der kaufmännischen Verhandlungen ggf. einen strukturierten Verhandlungsprozess anzuwenden. Nähere Informationen dazu werden in den Unterlagen der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 7
Geschätzter Wert ohne MwSt: 31 000 000 💰
34 000 000 💰
Kurze Beschreibung:
16FEA21021: Vergabe Cloud Beratung
Das Vergabeverfahren „Cloud Beratung“ dient dem Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit mehreren Unternehmen, welche geeignet sind und die Expertise besitzen, Unterstützungsleistungen im Bereich cloud-spezifischer Beratungs- und Entwicklungsleistungen zu erbringen.
Das Vergabeverfahren „Cloud Beratung“ dient dem Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit mehreren Unternehmen, welche geeignet sind und die Expertise besitzen, Unterstützungsleistungen im Bereich cloud-spezifischer Beratungs- und Entwicklungsleistungen zu erbringen.
Die Vergabe verfolgt insbesondere das Ziel des Abschlusses von Rahmenvertragsvereinbarungen – wie bereits oben genannt-, über die Kapazitätsunterstützungsleistungen in Form von Ressourcen bezogen werden können, die überwiegend spezielles Beratungs- und Entwicklungs-Know-How in Bezug auf Cloud-Technologien bei der Leistungserbringung bereitstellen können.
Die Vergabe verfolgt insbesondere das Ziel des Abschlusses von Rahmenvertragsvereinbarungen – wie bereits oben genannt-, über die Kapazitätsunterstützungsleistungen in Form von Ressourcen bezogen werden können, die überwiegend spezielles Beratungs- und Entwicklungs-Know-How in Bezug auf Cloud-Technologien bei der Leistungserbringung bereitstellen können.
Die Vergabe „Cloud Beratung“ dient dem Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit mehreren Unternehmen, welche geeignet sind und die Expertise besitzen, Unterstützungsleistungen im Bereich cloud-spezifischer Beratungs- und Entwicklungsleistungen zu erbringen.
Die Vergabe „Cloud Beratung“ dient dem Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit mehreren Unternehmen, welche geeignet sind und die Expertise besitzen, Unterstützungsleistungen im Bereich cloud-spezifischer Beratungs- und Entwicklungsleistungen zu erbringen.
Über die Rahmenvertragsvereinbarungen sollen Kapazitätsunterstützungsleistungen in Form von Ressourcen bezogen werden können, die überwiegend spezielles Beratungs- und Entwicklungs-Know-how in Bezug auf Cloud-Technologien bei der Leistungserbringung bereitstellen können.
Über die Rahmenvertragsvereinbarungen sollen Kapazitätsunterstützungsleistungen in Form von Ressourcen bezogen werden können, die überwiegend spezielles Beratungs- und Entwicklungs-Know-how in Bezug auf Cloud-Technologien bei der Leistungserbringung bereitstellen können.
Die DB Systel GmbH betreibt als zentraler IT/TK Dienstleister des DB Konzerns Infrastruktur, um Anwendungen für Kunden (andere Konzerngesellschaften) aus dem Konzern zu betreiben.
Neben den klassischen Rechenzentren erlangen neue und agile Bereitstellungskonzepte zunehmend an Bedeutung. Dazu hat die DB Systel GmbH mit mehreren Cloud Anbieter Rahmenverträge geschlossen.
Diese Cloud-Anbieter sind in der Lage über Orchestrierungsmechanismen automatisiert Services bereitstellen zu können, um diese als Basis für einen Verfahrensbetrieb zu verwenden. Neben der Nutzung von Standardservices der Cloud-Anbieter, ist die Verwendung von agilen Softwareentwicklungsmethoden (z. B. DevOps, Docker) von Bedeutung. In diesem Zusammenhang benötigt die DB Systel die Unterstützung/Beratung externer Dienstleister in komplexen Cloudprojekten.
Diese Cloud-Anbieter sind in der Lage über Orchestrierungsmechanismen automatisiert Services bereitstellen zu können, um diese als Basis für einen Verfahrensbetrieb zu verwenden. Neben der Nutzung von Standardservices der Cloud-Anbieter, ist die Verwendung von agilen Softwareentwicklungsmethoden (z. B. DevOps, Docker) von Bedeutung. In diesem Zusammenhang benötigt die DB Systel die Unterstützung/Beratung externer Dienstleister in komplexen Cloudprojekten.
Besonderen Wert legt die DB Systel GmbH als zentraler IT/TK Dienstleister des DB Konzerns darauf, dass die zukünftigen Rahmenvertragspartner Qualität und Cloud-Expertise in die Realiserungsprojekte einbringen, um die Voraussetzungen für einen reibungslosen Betrieb mit hohen SLA-Anforderungen zu schaffen.
Besonderen Wert legt die DB Systel GmbH als zentraler IT/TK Dienstleister des DB Konzerns darauf, dass die zukünftigen Rahmenvertragspartner Qualität und Cloud-Expertise in die Realiserungsprojekte einbringen, um die Voraussetzungen für einen reibungslosen Betrieb mit hohen SLA-Anforderungen zu schaffen.
Die Leistungen des Auftragnehmers werden in den nachfolgend aufgeführten Leistungsgebieten erbracht:
Cloud-Beratungsleistungen (IT/TK Consulting) zu folgenden Themenbereichen:
I. IT/TK-Management und IT/TK-Strategie, Enterprise Architecture Management und neue Geschäftsmodelle:
— Hierzu gehören u.a. Beratungsleistungen zur IT/TK-Strategie und zum IT/TK-Architekturmanagement im nationalen und internationalen Umfeld sowie zur mittel- und langfristigen Neu- und Weiterentwicklung von Cloud-Technologie- und Applikationslandschaft unter Einbeziehung technologischer Innovationen.
— Hierzu gehören u.a. Beratungsleistungen zur IT/TK-Strategie und zum IT/TK-Architekturmanagement im nationalen und internationalen Umfeld sowie zur mittel- und langfristigen Neu- und Weiterentwicklung von Cloud-Technologie- und Applikationslandschaft unter Einbeziehung technologischer Innovationen.
II. Innovations- und Portfolio Management:
— Hierzu gehören u.a. Beratungsleistungen zum Management von Innovationen im Bereich der Cloud sowie zum IT/TK-Leistungsportfolio des Auftraggebers und deren Weiterentwicklung um cloud-spezifische Lösungen.
III. IT/TK-Prozesse / Prozessmanagement:
— Hierzu gehören u.a. Beratungsleistungen zum Management und zur Optimierung von IT/TK-Prozessen im Zusammenhang mit cloud-spezifischen Lösungen (Identifikation, Analyse, Optimierung, Dokumentation).
IV. Unterstützungsleistungen in cloud-spezifischen Entwicklungsprojekten bei Neuentwicklung von IT/TK-Anwendungen auf Cloud-Architekturen (cloud native):
— Hierzu zählen insbesondere Beratungs-/Unterstützungsleistungen im Bereich Projektmanagement, Implementierung, Technische Architektur sowie Testmanagement.
V. Beratung bei der Planung und Durchführung in Migrationsprojekten von IT/TK-Bestandsapplikationen in eine cloudbasierte Serviceinfrastruktur:
— Hierzu zählen insbesondere Beratungsleistungen zur Machbarkeit, Architektur und Kostenoptimierung sowie eines optimalen automatisierten Betriebs nach Vorgaben der DB Systel GmbH (sog. „Managed Cloud“).
— Beratung von Kunden in kundengemanagten Umgebungen (sog. „Unmanaged Cloud“) gemäß Vorgaben der DB Systel GmbH.
— Erstberatung von Kunden über die DB spezifischen Cloud-Anforderungen und Möglichkeiten für Neuanfragen zum Thema Cloud.
Ergänzend wird hierzu auf die Anlagen 1 (Erläuterungen zum Ausschreibungsgegenstand und den Eignungskriterien) dieser Bekanntmachung für weitere Details zu dem Ausschreibungsgegenstand verwiesen.
Menge oder Umfang:
Das Volumen der Vergabe zu Cloud Beratung ergibt eine geschätzte Spanne über die Summe von 12 bis 14 Millionen EUR über die initiale Vertragslaufzeit von 3 Jahren. Über die Laufzeit von 8 Jahren (bei Nutzung aller Verlängerungsoptionen) ergibt sich eine geschätzte Spanne des Gesamtvolumens von 31 bis 34 Millionen EUR.
Das Volumen der Vergabe zu Cloud Beratung ergibt eine geschätzte Spanne über die Summe von 12 bis 14 Millionen EUR über die initiale Vertragslaufzeit von 3 Jahren. Über die Laufzeit von 8 Jahren (bei Nutzung aller Verlängerungsoptionen) ergibt sich eine geschätzte Spanne des Gesamtvolumens von 31 bis 34 Millionen EUR.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: 16FEA21021
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweise: Kriterien, die bei Nichterfüllung zum Ausschluss führen, sind in der Eignungsmatrix mit „KO Kriterium“ gekennzeichnet.
Bei Referenzen (Siehe 1 Lieferantenselbstauskunft) ist der Referenzgeber mit Kontaktdaten eines Ansprechpartners zu benennen.
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen. Der Bewerber hat als Mindestanforderung zur Situation seines Unternehmens folgende Erklärungen/Nachweise mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen. Der Bewerber hat als Mindestanforderung zur Situation seines Unternehmens folgende Erklärungen/Nachweise mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
1) Vorlage einer ausgefüllten Lieferantenselbstauskunft: Der Vordruck – Lieferantenselbstauskunft.doc – kann im eVergabe-Portal heruntergeladen werden (KO Kriterium);
2) Erklärung, dass über sein Vermögen kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist. (KO Kriterium);
3) Erklärung, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet. (KO Kriterium);
4) Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat. (Ko Kriterium);
5) Erklärung, ob berufliche Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind. Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann. (KO Kriterium);
6) Erklärung, dass er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat. (KO Kriterium);
7) Erklärung, dass kein Fall des § 21 Abs. 1 und 2 SektVO vorliegt. (KO Kriterium);
8) Der Bewerber versichert, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB oder des jeweiligen Herkunftslandes eintragungspflichtig – dieses im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. beglaubigte Übersetzung) vorzulegen. (KO Kriterium).
8) Der Bewerber versichert, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB oder des jeweiligen Herkunftslandes eintragungspflichtig – dieses im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. beglaubigte Übersetzung) vorzulegen. (KO Kriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Antworten haben nach der vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu erfolgen. Der Auftraggeber wird keine Daten aus Geschäftsberichten, alle. Unternehmensdarstellungen heraussuchen.
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit folgende Erklärungen/Nachweise mit dem Teilnahmeantrag abzugeben: Siehe hierzu Abschnitt III 2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Alle Anforderungen an die technische bzw. fachliche Leistungsfähigkeit in diesem Teilnahmewettbewerb sind dem Kriterienkatalog der Vergabe zu entnehmen. Dieser ist im Vergabeportal mit dem Link http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter der Vergabe 16FEA21021: Cloud Beratung hinterlegt.
Alle Anforderungen an die technische bzw. fachliche Leistungsfähigkeit in diesem Teilnahmewettbewerb sind dem Kriterienkatalog der Vergabe zu entnehmen. Dieser ist im Vergabeportal mit dem Link http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter der Vergabe 16FEA21021: Cloud Beratung hinterlegt.
Details zu den Eignungskriterien entnehmen Sie der Anlage 1 (Erläuterungen zum Ausschreibungsgegenstand und den Eignungskriterien) und Anlage 2 (Eignungskriterien Cloud Beratung) zu dieser Bekanntmachung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Werden ggf. bei der Angebotsaufforderung mit angefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es finden – unter Ausschluss anderer Bedingungen – die in den Vergabeunterlagen (Angebotsaufforderung) versandten für die Leistungserbringung einschlägigen Vertragsbedingungen des Konzerns Deutsche Bahn AG in der aktuell gültigen Fassung Anwendung. Eventuelle Abweichungen zu den DB-Mustern werden ebenfalls in den Vergabeunterlagen dargestellt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Es finden – unter Ausschluss anderer Bedingungen – die in den Vergabeunterlagen (Angebotsaufforderung) versandten für die Leistungserbringung einschlägigen Vertragsbedingungen des Konzerns Deutsche Bahn AG in der aktuell gültigen Fassung Anwendung. Eventuelle Abweichungen zu den DB-Mustern werden ebenfalls in den Vergabeunterlagen dargestellt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung. Eine Bietergemeinschaft hat in ihrem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Änderungen in der Zusammensetzung von Bietergemeinschaften nach Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge sind nicht mehr gestattet.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung. Eine Bietergemeinschaft hat in ihrem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Änderungen in der Zusammensetzung von Bietergemeinschaften nach Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge sind nicht mehr gestattet.
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 8
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.“.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.“.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 52123
Telefon: +49 22894990📞
Quelle: OJS 2016/S 067-117807 (2016-04-01)
Ergänzende Angaben (2016-04-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben