Damenhalbschuh, Rahmenvereinbarung

LH Bundeswehr Bekleidungsgesellschaft mbH

Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Damenhalbschuhen schwarz im Zeitraum 1.1.2017 – 31.8.2019.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-07-20 Auftragsbekanntmachung
2017-12-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-07-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schuhe mit Oberteil aus Leder
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Damenhalbschuhen schwarz im Zeitraum 1.1.2017 – 31.8.2019.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schuhe mit Oberteil aus Leder 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bad Kissingen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: LH Bundeswehr Bekleidungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Edmund-Rumpler-Straße 8-10
Postleitzahl: 51149
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.lhbw.de 🌏
E-Mail: bieteranfragen@lhbw.de 📧
URL der Dokumente: https://lhbw-vergabe.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-154e7352c72-639ae1bb146f70a0 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-20 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-22 📅
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 140-252753
ABl. S-Ausgabe: 140
Zusätzliche Informationen
Entfällt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
8 500 Paar Mindestbestellmenge;
20 000 Paar zusätzliche unverbindliche geschätzte Bestellmenge.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bekleidungszentrum Süd, 97772 Wildflecken, Bekleidungszentrum Nord, 24768 Rendsburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Aktueller, vollständiger Handelsregisterauszug des Wettbewerbsteilnehmers
(bei Teilnahme am Wettbewerb nicht älter als 12
Monate; von Wettbewerbsteilnehmer mit Firmensitz außerhalb
Deutschland gleichwertige Nachweise von Stellen des Herkunftslandes);
Eigenerklärung des Wettbewerbsteilnehmers über das Nichtvorliegen
der zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB
und der fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB
(unter Verwendung der Anlage Eigenerklärungen), Angabe der
Produktionsstätten, Nachunternehmer und Lieferanten des
Hauptgewebes; Eigenerklärung der für die Auftragsausführung
vorgesehenen Nachunternehmer über das Nichtvorliegen der
zwingenden
Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und der fakultativen Ausschlussgründe
gemäß § 124 GWB (unter Verwendung der Anlage
Eigenerklärungen) und Verfügbarkeitserklärung der für die
Auftragsausführung vorgesehenen Nachunternehmer; Die
Nichtvorlage der in der Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise
bis zum Ablauf der Teilnahmefrist führt nicht zum
automatischen Ausschluss des Teilnahmeantrags. Die LHBw
kann im Rahmen der Prüfung des Teilnahmeantrags unter
Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes
von den Bewerbern nicht oder nicht vollständig eingereichte
Eignungsnachweise unter Setzung einer Ausschlussfrist nachfordern.
Es besteht kein Anspruch der Bewerberer auf Nachforderung
fehlender Unterlagen durch die Vergabestelle.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aktuelle Bankauskunft (bei Teilnahme am Wettbewerb nicht älter
als 6 Monate) mit Angabe des Avalrahmens und Angabe der
gegenwärtigen Ausschöpfung; Eigenerklärung über den Gesamtumsatz
des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich
der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist,
jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre; Sofern Dritte/
Nachunternehmer bzw. konzernverbundene Unternehmen
zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit herangezogen
werden, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise
sowie Verfügbarkeitserklärungen der herangezogenen Dritten/
Nachunternehmer bzw. konzernverbundenen Unternehmen
ebenfalls von diesen Dritten/Nachunternehmer bzw. die konzernverbundenen
Unternehmen vorzulegen. (Die unter III.1.2)
der Vergabebekanntmachung verlangten Nachweise sind
grundsätzlich zum Nachweis der Eignung vorzulegen, sofern
sie nicht innerhalb von 6 Monaten vor Wettbewerbsteilnahme
eingereicht wurden. Andernfalls genügt die Angabe des Vergabeverfahrens,
zu dem die jeweiligen Unterlagen vorgelegt wurden.).
Die Nichtvorlage der in der Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise
bis zum Ablauf der Teilnahmefrist führt nicht zum automatischen
Ausschluss des Teilnahmeantrags. Die LHBw kann im
Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge unter Wahrung des
Gleichbehandlungsgrundsatzes von den Bewerbern nicht oder
nicht vollständig eingereichte Eignungsnachweise unter Setzung
einer Ausschlussfrist nachfordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber
auf Nachforderung fehlender Unterlagen durch die Vergabestelle.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Liste der wesentl. in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen,
die in Art u. Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung
vergleichbar sind, mit Angabe des Lieferumfanges, der
Leistungszeit sowie der öffentlichen o. priv. Auftraggeber (Die
Vergabestelle behält sich die Nachforderung der Kontaktdaten
zu den genannten Referenzen vor.); Beschreibung des unternehmenseigenen
Qualitätsmanagement (Zertifikat nach DIN EN
ISO 9001 oder ausführliche Darstellung des unternehmenseigenen
Qualitätsmanagements in Anlehnung an DIN EN ISO 9001
z. B. in Form eines unternehmenseigenen Qualitätsmanagementhandbuches).
Sofern die angebotene Leistung oder Teile
davon von Nachunternehmern erbracht werden sollen, sind diese
Teile im Angebot konkret zu benennen. Darüber hinaus ist
auch die Beschreibung des unternehmenseigenen Qualitätsmanagements
des Nachunternehmers vorzulegen. Sofern Nachweise
von Nachunternehmern zum Nachweis der Eignung des
Bewerbers vorgelegt werden, hat jeder dieser Nachunternehmer
eine Erklärung vorzulegen, dass er für die Erbringung dieser
Leistung zur Verfügung steht. Außerdem müssen diese
Nachunternehmer die unter 1) geforderten Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlußgründen unter Verwendung der Anlage Eigenerklärungen
abgeben. Die Nichtvorlage der in der Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise
bis zum Ablauf der Teilnahmefrist führt nicht zum automatischen
Ausschluss des Teilnahmeantrags. Die LHBw kann im
Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge unter Wahrung des
Gleichbehandlungsgrundsatzes von den Bewerbern nicht oder
nicht vollständig eingereichte Eignungsnachweise unter Setzung
einer Ausschlussfrist nachfordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber
auf Nachforderung fehlender Unterlagen durch die Vergabestelle.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-04 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-09-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:01
Zusätzliche Informationen: Entfällt.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Inhousegesellschaft des Bundes
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://LHBW-Vergabe.de 🌏
Dokumente URL: https://lhbw-vergabe.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-154e7352c72-639ae1bb146f70a0 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94-99-0 📞
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-94-99-400 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach
§ 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar
sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags
nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2016/S 140-252753 (2016-07-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: LHBW-2016-0039
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Damenhalbschuhen schwarz im Zeitraum 1.1.2017 - 31.8.2019.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Edmund-Rumpler-Strasse 8-10

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 240-498051
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 140-252753
ABl. S-Ausgabe: 240
Zusätzliche Informationen
Systemseitige Aufhebung, Beschaffungsbedarf wurde unter Verfahrensnummer BWBM 2017 0018, 2017 106-212043 vom 3.6.2017 neu veröffentlicht und abgeschlossen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
8.500 Paar Mindestbestellmenge
20.000 Paar zusätzliche unverbindliche geschätzte Bestellmenge
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bekleidungszentrum Süd 97772 Wildflecken, Bekleidungszentrum Nord 24768 Rendsburg.

Referenz
Zusätzliche Informationen
Systemseitige Aufhebung,
Beschaffungsbedarf wurde unter Verfahrensnummer BWBM 2017 0018, 2017 106-212043 vom 3.6.2017 neu veröffentlicht und abgeschlossen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -
Quelle: OJS 2017/S 240-498051 (2017-12-11)