Die Wissenschaftsstadt Darmstadt wächst und entwickelt sich mit zunehmender Geschwindigkeit. Aus dem dynamischen Wachstum ergeben sich Fragen nach der zukünftigen Stadtentwicklung und deren Leistungsfähigkeit in Bezug auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit sowie auf Stabilität und Identität. Um den planerischen und zivigesellschaftlichen Fragestellungen konstruktiv und mit einer übergeordneten Strategie zu begegnen, hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt beschlossen, einen mehrjährigen dialogischen und partizipativen (Planungs-) Prozess mit dem Titel ////Darmstadt weiterdenken – Masterplan 2030+ zu starten. Ziel dieses Verfahrens ist die Ermittlung qualifizierter Büros (ARGE erwünscht), die individuelle Prozesskonzepte entwerfen und diese in den Rollen der Steuerung und Beteiligung/Moderation umsetzen. Vor dem Hintergrund der anspruchsvollen Aufgabe sollen die 5 im weiteren Verfahren aufzufordernden Büros eine pauschale Vergütung zur Erarbeitung ihrer Konzepte erhalten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-07-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtplanung
Kurze Beschreibung:
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt wächst und entwickelt sich mit zunehmender Geschwindigkeit. Aus dem dynamischen Wachstum ergeben sich Fragen nach der zukünftigen Stadtentwicklung und deren Leistungsfähigkeit in Bezug auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit sowie auf Stabilität und Identität. Um den planerischen und zivigesellschaftlichen Fragestellungen konstruktiv und mit einer übergeordneten Strategie zu begegnen, hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt beschlossen, einen mehrjährigen dialogischen und partizipativen (Planungs-) Prozess mit dem Titel ////Darmstadt weiterdenken – Masterplan 2030+ zu starten.
Ziel dieses Verfahrens ist die Ermittlung qualifizierter Büros (ARGE erwünscht), die individuelle Prozesskonzepte entwerfen und diese in den Rollen der Steuerung und Beteiligung/Moderation umsetzen. Vor dem Hintergrund der anspruchsvollen Aufgabe sollen die 5 im weiteren Verfahren aufzufordernden Büros eine pauschale Vergütung zur Erarbeitung ihrer Konzepte erhalten.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt wächst und entwickelt sich mit zunehmender Geschwindigkeit. Aus dem dynamischen Wachstum ergeben sich Fragen nach der zukünftigen Stadtentwicklung und deren Leistungsfähigkeit in Bezug auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit sowie auf Stabilität und Identität. Um den planerischen und zivigesellschaftlichen Fragestellungen konstruktiv und mit einer übergeordneten Strategie zu begegnen, hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt beschlossen, einen mehrjährigen dialogischen und partizipativen (Planungs-) Prozess mit dem Titel ////Darmstadt weiterdenken – Masterplan 2030+ zu starten.
Ziel dieses Verfahrens ist die Ermittlung qualifizierter Büros (ARGE erwünscht), die individuelle Prozesskonzepte entwerfen und diese in den Rollen der Steuerung und Beteiligung/Moderation umsetzen. Vor dem Hintergrund der anspruchsvollen Aufgabe sollen die 5 im weiteren Verfahren aufzufordernden Büros eine pauschale Vergütung zur Erarbeitung ihrer Konzepte erhalten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-07-08 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-13 📅
Datum des Beginns: 2017-01-02 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 133-239574
ABl. S-Ausgabe: 133
Zusätzliche Informationen
Es ist beabsichtigt, nach der Teilnahmebekundung und Vorlage der Eignungsnachweise eine reduzierte Anzahl geeigneter Bewerber (5) zur Ausarbeitung eines Angebots aufzufordern. Gehen mehr geeignete Teilnahmeanträge ein, wird anhand von Bewertungskriterien oder ggf. über ein Losverfahren entschieden, ob der Bewerber / die Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert wird / werden.
Es ist beabsichtigt, nach der Teilnahmebekundung und Vorlage der Eignungsnachweise eine reduzierte Anzahl geeigneter Bewerber (5) zur Ausarbeitung eines Angebots aufzufordern. Gehen mehr geeignete Teilnahmeanträge ein, wird anhand von Bewertungskriterien oder ggf. über ein Losverfahren entschieden, ob der Bewerber / die Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert wird / werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt wächst und entwickelt sich mit zunehmender Geschwindigkeit. Aus dem dynamischen Wachstum ergeben sich Fragen nach der zukünftigen Stadtentwicklung und deren Leistungsfähigkeit in Bezug auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit sowie auf Stabilität und Identität. Um den planerischen und zivigesellschaftlichen Fragestellungen konstruktiv und mit einer übergeordneten Strategie zu begegnen, hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt beschlossen, einen mehrjährigen dialogischen und partizipativen (Planungs-) Prozess mit dem Titel ////Darmstadt weiterdenken – Masterplan 2030+ zu starten.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt wächst und entwickelt sich mit zunehmender Geschwindigkeit. Aus dem dynamischen Wachstum ergeben sich Fragen nach der zukünftigen Stadtentwicklung und deren Leistungsfähigkeit in Bezug auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit sowie auf Stabilität und Identität. Um den planerischen und zivigesellschaftlichen Fragestellungen konstruktiv und mit einer übergeordneten Strategie zu begegnen, hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt beschlossen, einen mehrjährigen dialogischen und partizipativen (Planungs-) Prozess mit dem Titel ////Darmstadt weiterdenken – Masterplan 2030+ zu starten.
Ziel dieses Verfahrens ist die Ermittlung qualifizierter Büros (ARGE erwünscht), die individuelle Prozesskonzepte entwerfen und diese in den Rollen der Steuerung und Beteiligung/Moderation umsetzen. Vor dem Hintergrund der anspruchsvollen Aufgabe sollen die 5 im weiteren Verfahren aufzufordernden Büros eine pauschale Vergütung zur Erarbeitung ihrer Konzepte erhalten.
Ziel dieses Verfahrens ist die Ermittlung qualifizierter Büros (ARGE erwünscht), die individuelle Prozesskonzepte entwerfen und diese in den Rollen der Steuerung und Beteiligung/Moderation umsetzen. Vor dem Hintergrund der anspruchsvollen Aufgabe sollen die 5 im weiteren Verfahren aufzufordernden Büros eine pauschale Vergütung zur Erarbeitung ihrer Konzepte erhalten.
Der Weg zum Masterplan 2030+ wird in der bisherigen Prozessstruktur durch 3 Prozessphasen (1: Analyse; 2: Entwicklung Vertiefungsräume/Impulsprojekte; 3: Leitbild/Leitbildprojekte) gegliedert und ist durch deren Abfolge und die Benennung der wesentlichen Akteure vorgezeichnet. In einer ersten Annäherung wurde eine vorbereitende Studie zum Masterplan Darmstadt erarbeitet, in der der Themenkanon umrissen wurde. Die Leitmotive für ein zukunftsfähiges Darmstadt sind Themen des Wachstums, der Stabilisierung, Konsolidierung und der Nachhaltigkeit.
Der Weg zum Masterplan 2030+ wird in der bisherigen Prozessstruktur durch 3 Prozessphasen (1: Analyse; 2: Entwicklung Vertiefungsräume/Impulsprojekte; 3: Leitbild/Leitbildprojekte) gegliedert und ist durch deren Abfolge und die Benennung der wesentlichen Akteure vorgezeichnet. In einer ersten Annäherung wurde eine vorbereitende Studie zum Masterplan Darmstadt erarbeitet, in der der Themenkanon umrissen wurde. Die Leitmotive für ein zukunftsfähiges Darmstadt sind Themen des Wachstums, der Stabilisierung, Konsolidierung und der Nachhaltigkeit.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt, im Tandem mit dem Masterplan 2030+ auf Grundlage bereits bestehender Planungen als Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplans 2006 ein Mobilitätskonzept 2030+ aufzustellen.
Der Masterplan 2030+ versteht sich als Regiewerk, das in einem iterativen Prozess zwischen den unterschiedlichen Beteiligten ausgearbeitet und stetig weiterentwickelt werden wird. Alle relevanten Prozessschritte werden intern wie extern vorgestellt und abgestimmt.
Der Masterplan 2030+ versteht sich als Regiewerk, das in einem iterativen Prozess zwischen den unterschiedlichen Beteiligten ausgearbeitet und stetig weiterentwickelt werden wird. Alle relevanten Prozessschritte werden intern wie extern vorgestellt und abgestimmt.
In einer durch große Dynamik geprägten Situation verfolgt Darmstadt das Ziel, einen flexiblen, anpassbaren Rahmen für den Prozess zu entwickeln. Diese prozessuale Erarbeitung des Masterplanes 2030+ mit vielen Beteiligten bedarf zum einen einer kompetenten Steuerung als auch einer kontinuierlichen gelebten Beteiligung. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt sucht hierfür zum heutigen Zeitpunkt nach geeigneten Fachbüros. Die Bewerberinnen und Bewerber werden im Rahmen des Verhandlungsverfahrens gebeten eine integrierte und ergebnisoffen angelegte Prozessstrategie zu entwickeln.
In einer durch große Dynamik geprägten Situation verfolgt Darmstadt das Ziel, einen flexiblen, anpassbaren Rahmen für den Prozess zu entwickeln. Diese prozessuale Erarbeitung des Masterplanes 2030+ mit vielen Beteiligten bedarf zum einen einer kompetenten Steuerung als auch einer kontinuierlichen gelebten Beteiligung. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt sucht hierfür zum heutigen Zeitpunkt nach geeigneten Fachbüros. Die Bewerberinnen und Bewerber werden im Rahmen des Verhandlungsverfahrens gebeten eine integrierte und ergebnisoffen angelegte Prozessstrategie zu entwickeln.
Das Steuerungsteam begleitet über die Projektphasen kontinuierlich die Prozesse Masterplan 2030+ und Mobilitätskonzept 2030+ (Verkehrsplaner/in im Steuerungsteam ggf. von Vorteil). Das Leistungsbild umfasst die Koordination der unterschiedlichen Akteursgruppen wie z. B. Expertengruppen und der Lenkungsgruppe. Das Steuerungsteam ist sowohl organisatorisch, methodisch als auch inhaltlich verantwortlich, in enger Abstimmung mit dem Stadt. Zudem ist das Steuerungsteam zuständig für die Koordination der Planungsteams, die die einzelnen Themenbausteine bearbeiten. Darüber hinaus werden vom Steuerungsteam alle Masterplan-Dokumente zusammengeführt und der Arbeitsprozess und die Ergebnisse kontinuierlich dokumentiert. Zum Ende jeder Projektphase erstellt das Steuerungsteam die Abschlussdokumentation. Das Steuerungsteam entwickelt Strategien und berät die Wissenschaftsstadt Darmstadt dahingehend. Eine weitere Aufgabe liegt in der Steuerung des Beteiligungsteams in Kooperation mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Hierzu gehört auch die Koordination extern beauftragter Beteiligungs- und Moderations-Fachleute.
Das Steuerungsteam begleitet über die Projektphasen kontinuierlich die Prozesse Masterplan 2030+ und Mobilitätskonzept 2030+ (Verkehrsplaner/in im Steuerungsteam ggf. von Vorteil). Das Leistungsbild umfasst die Koordination der unterschiedlichen Akteursgruppen wie z. B. Expertengruppen und der Lenkungsgruppe. Das Steuerungsteam ist sowohl organisatorisch, methodisch als auch inhaltlich verantwortlich, in enger Abstimmung mit dem Stadt. Zudem ist das Steuerungsteam zuständig für die Koordination der Planungsteams, die die einzelnen Themenbausteine bearbeiten. Darüber hinaus werden vom Steuerungsteam alle Masterplan-Dokumente zusammengeführt und der Arbeitsprozess und die Ergebnisse kontinuierlich dokumentiert. Zum Ende jeder Projektphase erstellt das Steuerungsteam die Abschlussdokumentation. Das Steuerungsteam entwickelt Strategien und berät die Wissenschaftsstadt Darmstadt dahingehend. Eine weitere Aufgabe liegt in der Steuerung des Beteiligungsteams in Kooperation mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Hierzu gehört auch die Koordination extern beauftragter Beteiligungs- und Moderations-Fachleute.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt pflegt mit Ihren Bürgerinnen und Bürgern eine hohe Beteiligungskultur. Gemeinsam werden Ideen gesammelt, Alternativen diskutiert und Prozesse gestaltet. Die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung fließen in die politische Entscheidungsfindung ein. Über den Umgang mit den Anregungen und Vorschlägen wird transparent berichtet und Rechenschaft abgelegt. Durch die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger können politische Entscheidungen auf Grundlage vielfältiger Meinungen und Ideen getroffen werden. Daher kommt dem Baustein Beteiligung in den Prozessen zum Masterplan 2030+ und zum Mobilitätskonzepts 2030+ eine entscheidende Rolle zu.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt pflegt mit Ihren Bürgerinnen und Bürgern eine hohe Beteiligungskultur. Gemeinsam werden Ideen gesammelt, Alternativen diskutiert und Prozesse gestaltet. Die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung fließen in die politische Entscheidungsfindung ein. Über den Umgang mit den Anregungen und Vorschlägen wird transparent berichtet und Rechenschaft abgelegt. Durch die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger können politische Entscheidungen auf Grundlage vielfältiger Meinungen und Ideen getroffen werden. Daher kommt dem Baustein Beteiligung in den Prozessen zum Masterplan 2030+ und zum Mobilitätskonzepts 2030+ eine entscheidende Rolle zu.
Das Beteiligungskonzept soll es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich sowohl kontinuierlich als auch temporär einzubringen. Es ist beabsichtigt, unterschiedliche Zielgruppen innerhalb der Bürgerschaft durch unterschiedliche Beteiligungsformate anzusprechen. Neben konventionellen Formaten sind ausdrücklich auch innovative und experimentelle Formate gewünscht, um möglichst viele Menschen einzubeziehen. Die Partizipationsbarrieren sind so niedrig wie irgend möglich zu halten.
Das Beteiligungskonzept soll es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich sowohl kontinuierlich als auch temporär einzubringen. Es ist beabsichtigt, unterschiedliche Zielgruppen innerhalb der Bürgerschaft durch unterschiedliche Beteiligungsformate anzusprechen. Neben konventionellen Formaten sind ausdrücklich auch innovative und experimentelle Formate gewünscht, um möglichst viele Menschen einzubeziehen. Die Partizipationsbarrieren sind so niedrig wie irgend möglich zu halten.
Zusätzliche Informationen:
Es ist beabsichtigt, nach der Teilnahmebekundung und Vorlage der Eignungsnachweise eine reduzierte Anzahl geeigneter Bewerber (5) zur Ausarbeitung eines Angebots aufzufordern. Gehen mehr geeignete Teilnahmeanträge ein, wird anhand von Bewertungskriterien oder ggf. über ein Losverfahren entschieden, ob der Bewerber / die Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert wird / werden.
Es ist beabsichtigt, nach der Teilnahmebekundung und Vorlage der Eignungsnachweise eine reduzierte Anzahl geeigneter Bewerber (5) zur Ausarbeitung eines Angebots aufzufordern. Gehen mehr geeignete Teilnahmeanträge ein, wird anhand von Bewertungskriterien oder ggf. über ein Losverfahren entschieden, ob der Bewerber / die Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert wird / werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Darmstadt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Zur Reduzierung des Verwaltungsaufwandes können die Eignungsnachweise in Form einer Eigenerklärung erbracht werden. Die jeweils genannten Eignungsnachweise zu den Eigenerklärungen müssen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Angebotsaufforderung vorgelegt werden.
Zur Reduzierung des Verwaltungsaufwandes können die Eignungsnachweise in Form einer Eigenerklärung erbracht werden. Die jeweils genannten Eignungsnachweise zu den Eigenerklärungen müssen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Angebotsaufforderung vorgelegt werden.
Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Zur Reduzierung des Verwaltungsaufwandes können die Eignungsnachweise in Form einer Eigenerklärung erbracht werden. Die jeweils genannten Eignungsnachweise zu den Eigenerklärungen müssen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Angebotsaufforderung vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zur Reduzierung des Verwaltungsaufwandes können die Eignungsnachweise in Form einer Eigenerklärung erbracht werden. Die jeweils genannten Eignungsnachweise zu den Eigenerklärungen müssen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Angebotsaufforderung vorgelegt werden.
Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Bei Beauftragung ist das / sind die Planungsbüro/s verpflichtet, eine Erklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezmeber 2014, Nr. 25 – Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen S. 354, abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Beauftragung ist das / sind die Planungsbüro/s verpflichtet, eine Erklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezmeber 2014, Nr. 25 – Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen S. 354, abzugeben.
Mindeststandards:
— Tätigkeitsfelder des / der Büros;
— Dauer des Bestehens des / der Büros;
— Umsatz des / der Büros der letzten 2 Jahre (Selbstauskunft / bei Bietergemeinschaften je Büro);
— Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter je Bewerberbüro (Steuerung min. 5);
— Eigenerklärung, ob und auf welche Art und Weise eine wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen besteht und ob und auf welche Weise zusammen gearbeitet werden soll;
— Eigenerklärung gem. §§ 123 und 124 GWB (bei Bietergemeinschaften je Büro);
— Mitgliedschaften / Auszeichnungen (bei Bietergemeinschaften je Büro).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Zur Reduzierung des Verwaltungsaufwandes können die Eignungsnachweise in Form einer Eigenerklärung erbracht werden.
Die jeweils genannten Eignungsnachweise zu den Eigenerklärungen müssen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Angebotsaufforderung vorgelegt werden.
Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Mindeststandards:
— Präsentation des / der Büros: Qualität der Teilnahmebekundung / Bürostruktur(en) und technische Ausstattung;
— Nachweis über Erfahrungen in der interdisziplinären Zusammenarbeit;
— Referenzen (Beteiligung der Projektansprechperson (bei Bietergemeinschaften je Büro) und des Projektteams): Nachweis vergleichbarer Projekte / Steuerung von integrierten Planungsprozessen / Leistungsbild der/des Projekte/s (min. 1 Referenz);
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-09-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-12-06 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgeschlagene Projektstruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifizierung des Teams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der eingereichten Referenzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium: Gesamthonorar Bausteine Steuerung und Beteiligung
Gewichtung der Kosten: 20
Kostenkriterium: Umsatz des / der Büros der letzten 2 Jahre (Selbstauskunft)
Gewichtung der Kosten: 5
Die angegebene Vertragslaufzeit dient den Bewerbern als maximal Rahmen zur Durchführung des Prozesses für die Erstellung eines Angebots. Die tatsächliche Laufzeit des Gesamtprozesses kann hiervon abweichen und ist Konzept abhängig.
Die Beauftragung erfolgt phasenweise.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 133-239574 (2016-07-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 6240/1
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Luisenplatz 5 a
Das Steuerungsteam begleitet über die Projektphasen kontinuierlich die Prozesse Masterplan 2030+ und Mobilitätskonzept 2030+ (Verkehrsplaner/in im Steuerungsteam ggf. von Vorteil). Das Leistungsbild umfasst die Koordination der unterschiedlichen Akteursgruppen wie z.B. Expertengruppen und der Lenkungsgruppe. Das Steuerungsteam ist sowohl organisatorisch, methodisch als auch inhaltlich verantwortlich, in enger Abstimmung mit dem Stadt. Zudem ist das Steuerungsteam zuständig für die Koordination der Planungsteams, die die einzelnen Themenbausteine bearbeiten. Darüber hinaus werden vom Steuerungsteam alle Masterplan-Dokumente zusammengeführt und der Arbeitsprozess und die Ergebnisse kontinuierlich dokumentiert. Zum Ende jeder Projektphase erstellt das Steuerungsteam die Abschlussdokumentation. Das Steuerungsteam entwickelt Strategien und berät die Wissenschaftsstadt Darmstadt dahingehend. Eine weitere Aufgabe liegt in der Steuerung des Beteiligungsteams in Kooperation mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Hierzu gehört auch die Koordination extern beauftragter Beteiligungs- und Moderations-Fachleute.
Das Steuerungsteam begleitet über die Projektphasen kontinuierlich die Prozesse Masterplan 2030+ und Mobilitätskonzept 2030+ (Verkehrsplaner/in im Steuerungsteam ggf. von Vorteil). Das Leistungsbild umfasst die Koordination der unterschiedlichen Akteursgruppen wie z.B. Expertengruppen und der Lenkungsgruppe. Das Steuerungsteam ist sowohl organisatorisch, methodisch als auch inhaltlich verantwortlich, in enger Abstimmung mit dem Stadt. Zudem ist das Steuerungsteam zuständig für die Koordination der Planungsteams, die die einzelnen Themenbausteine bearbeiten. Darüber hinaus werden vom Steuerungsteam alle Masterplan-Dokumente zusammengeführt und der Arbeitsprozess und die Ergebnisse kontinuierlich dokumentiert. Zum Ende jeder Projektphase erstellt das Steuerungsteam die Abschlussdokumentation. Das Steuerungsteam entwickelt Strategien und berät die Wissenschaftsstadt Darmstadt dahingehend. Eine weitere Aufgabe liegt in der Steuerung des Beteiligungsteams in Kooperation mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Hierzu gehört auch die Koordination extern beauftragter Beteiligungs- und Moderations-Fachleute.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-27 📅