Demokratie-Monitor II – Erarbeitung qualitativer Analysen über Einstellungen, demokratische Orientierungen und Sorgen der Bevölkerung zur qualitativen Weiterentwicklung des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Gegenstand der Ausschreibung ist:
(1) Konzeptionierung, Durchführung und Auswertung von mindestens fünf qualitativen Erhebungen („Befragungswellen“) über Einstellungen, demokratische Orientierungen und Sorgen der Bevölkerung,
(2) Erarbeitung eines Abschlussberichts,
(3) Beratungstätigkeit für das BMFSFJ auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse.
Die Leistungsgegenstände unter (1), (2) und (3) sind als Gesamtleistung anzubieten.
Optional sollen zwei weitere qualitative Erhebungen durchgeführt werden. Diese sind in der Kostenaufstellung gesondert aufzuführen.
Erläuterungen zu (1):
Die Herausforderungen für die Gestaltung eines gemeinschaftlichen und vielfältigen Zusammenlebens sind in den vergangenen Monaten stark angestiegen. Rassistische Äußerungen und Übergriffe finden zunehmend öffentlich statt. Darum ist es wichtig Rechtsextremismus, gewaltbereitem Islamismus, Antisemitismus, Rassismus und anderen Phänomenen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf allen Ebenen zu entgegnen.
In Ergänzung zu der quantitativen Meinungsforschung möchte das BMFSFJ differenzierte Einstellungen, demokratische und antidemokratische Orientierungen sowie Sorgen der Bevölkerung erfassen können. Diese qualitativen Erhebungen sollen ab dem 1.7.2016 bis zum 30.6.2017 fortgeführt werden, um über einen breiten Zeitraum Veränderungen von Einstellungen und demokratischen Orientierungen zu erkennen. Außerdem sollen die gewonnenen Erkenntnisse zum einen dem BMFSFJ bei der politischen Kommunikation, zum anderen aber bei der weiteren Ausgestaltung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ dienlich sein. Ziel des Bundesprogramms ist die Stärkung präventiv-pädagogischer Maßnahmen zur Radikalisierungsprävention und zum Ausbau von Demokratie und Vielfalt.
Es wird erwartet, dass die/der Leistungsanbieter/-in realisierbare Vorschläge für ein entsprechendes Design, d.h. für eine empirisch belastbare Stichprobe und das methodische Vorgehen bei der Auswertung, unterbreitet. Besonderes Augenmerk ist dabei einerseits auf die empirische Belastbarkeit des Vorgehens (Validität der Aussagen) und andererseits auf die Umsetzbarkeit des Vorhabens zu legen (Vorgehen bei der Erhebung und Auswertung einer größeren Anzahl qualitativer Daten in einem überschaubaren Zeitrahmen).
Um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen, sollen qualitative Erhebungen im Sinne von Befragungswellen durch eine/-n Leistungsanbieter/-in durchgeführt werden.
Eine Befragungswelle umfasst:
1. die Entwicklung eines Fragebogens in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin,
2. die Durchführung der Befragung,
3. die Auswertung und Analyse,
4. die Erstellung eines detailreichen Ergebnisberichts, der die Dokumentation der wörtlichen Aussagen der Befragten enthält,
5. die strategische Bewertung der Stichprobe und Empfehlungen zur Kommunikation.
Erläuterungen zu (2) + (3).
Erwartet wird die zeitnahe entsprechende Aufbereitung der Daten und eine Plausibilisierung der anstehenden Herausforderungen. Auf der Basis der gewonnenen Ergebnisse soll das BMFSFJ in Bezug auf die Weiterentwicklung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, aber auch in der politischen Kommunikation mit den vorliegenden Ergebnissen beraten werden.
Der Abschlussbericht umfasst:
1. die Generierung und Auswertung der Gesamtstichprobe,
2. die Datenanalyse der Gesamtstichprobe,
3. die strategische Beratung.
Zu erbringen sind darüber hinaus konzeptionelle Präzisierungen und Vorschläge zur Operationalisierung des Themenfeldes „Einstellungen, demokratisch bzw. antidemokratische Orientierungen und Sorgen der Bevölkerung“ sowie Vorschläge für inhaltliche Schwerpunkte für die weitere Ausgestaltung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
Ergänzende Unterlagen sind bei der genannten Kontaktstelle anzufordern.
Auf die zusätzlichen Angaben unter Punkt VI.3) wird hingewiesen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-21 Auftragsbekanntmachung
2016-07-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-03-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Statistische Dienstleistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Statistische Dienstleistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Postanschrift: Glinkastr. 24
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmfsfj.de 🌏
E-Mail: zentrale-beschaffung@bafza.bund.de 📧
Telefon: +49 22136734267 📞
Fax: +49 22136734664 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-21 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 061-104460
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet. — Ergänzende Unterlagen sind bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – anzufordern. — Fragen können bis zum 29.04.2016 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht. — Das Angebot ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift). — Senden Sie das Angebot zweifach (Original und auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Angebot Demokratie-Monitor“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln. — Das Angebot ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen. — Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bieter/Die Bieterin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Angebote innerhalb der Angebotsfrist bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bieter/der Bieterin zugerechnet. — Angebote, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden. — Mit Abgabe des Angebots unterliegen nicht berücksichtigte Bieter den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist:
(1) Konzeptionierung, Durchführung und Auswertung von mindestens fünf qualitativen Erhebungen („Befragungswellen“) über Einstellungen, demokratische Orientierungen und Sorgen der Bevölkerung,
(2) Erarbeitung eines Abschlussberichts,
(3) Beratungstätigkeit für das BMFSFJ auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse.
Die Leistungsgegenstände unter (1), (2) und (3) sind als Gesamtleistung anzubieten.
Optional sollen zwei weitere qualitative Erhebungen durchgeführt werden. Diese sind in der Kostenaufstellung gesondert aufzuführen.
Erläuterungen zu (1):
Die Herausforderungen für die Gestaltung eines gemeinschaftlichen und vielfältigen Zusammenlebens sind in den vergangenen Monaten stark angestiegen. Rassistische Äußerungen und Übergriffe finden zunehmend öffentlich statt. Darum ist es wichtig Rechtsextremismus, gewaltbereitem Islamismus, Antisemitismus, Rassismus und anderen Phänomenen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf allen Ebenen zu entgegnen.
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In Ergänzung zu der quantitativen Meinungsforschung möchte das BMFSFJ differenzierte Einstellungen, demokratische und antidemokratische Orientierungen sowie Sorgen der Bevölkerung erfassen können. Diese qualitativen Erhebungen sollen ab dem 1.7.2016 bis zum 30.6.2017 fortgeführt werden, um über einen breiten Zeitraum Veränderungen von Einstellungen und demokratischen Orientierungen zu erkennen. Außerdem sollen die gewonnenen Erkenntnisse zum einen dem BMFSFJ bei der politischen Kommunikation, zum anderen aber bei der weiteren Ausgestaltung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ dienlich sein. Ziel des Bundesprogramms ist die Stärkung präventiv-pädagogischer Maßnahmen zur Radikalisierungsprävention und zum Ausbau von Demokratie und Vielfalt.
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Es wird erwartet, dass die/der Leistungsanbieter/-in realisierbare Vorschläge für ein entsprechendes Design, d.h. für eine empirisch belastbare Stichprobe und das methodische Vorgehen bei der Auswertung, unterbreitet. Besonderes Augenmerk ist dabei einerseits auf die empirische Belastbarkeit des Vorgehens (Validität der Aussagen) und andererseits auf die Umsetzbarkeit des Vorhabens zu legen (Vorgehen bei der Erhebung und Auswertung einer größeren Anzahl qualitativer Daten in einem überschaubaren Zeitrahmen).
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Um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen, sollen qualitative Erhebungen im Sinne von Befragungswellen durch eine/-n Leistungsanbieter/-in durchgeführt werden.
Eine Befragungswelle umfasst:
1. die Entwicklung eines Fragebogens in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin,
2. die Durchführung der Befragung,
3. die Auswertung und Analyse,
4. die Erstellung eines detailreichen Ergebnisberichts, der die Dokumentation der wörtlichen Aussagen der Befragten enthält,
5. die strategische Bewertung der Stichprobe und Empfehlungen zur Kommunikation.
Erläuterungen zu (2) + (3).
Erwartet wird die zeitnahe entsprechende Aufbereitung der Daten und eine Plausibilisierung der anstehenden Herausforderungen. Auf der Basis der gewonnenen Ergebnisse soll das BMFSFJ in Bezug auf die Weiterentwicklung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, aber auch in der politischen Kommunikation mit den vorliegenden Ergebnissen beraten werden.
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Der Abschlussbericht umfasst:
1. die Generierung und Auswertung der Gesamtstichprobe,
2. die Datenanalyse der Gesamtstichprobe,
3. die strategische Beratung.
Zu erbringen sind darüber hinaus konzeptionelle Präzisierungen und Vorschläge zur Operationalisierung des Themenfeldes „Einstellungen, demokratisch bzw. antidemokratische Orientierungen und Sorgen der Bevölkerung“ sowie Vorschläge für inhaltliche Schwerpunkte für die weitere Ausgestaltung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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Ergänzende Unterlagen sind bei der genannten Kontaktstelle anzufordern.
Auf die zusätzlichen Angaben unter Punkt VI.3) wird hingewiesen.
Beschreibung der Optionen: Es können zwei weitere Befragungswellen durchgeführt werden.
Dauer: 12 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bewerber/eine Bewerberin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
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Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Darstellung der Eigentümerstruktur (oder vergleichbare Angaben bzw. Unterlagen),
b) Nennung der für das Unternehmen/die Institution verantwortlichen Personen,
c) Kurze Darstellung des/der sich bewerbenden Unternehmens/Institution (Geschäftsfelder, Kernkompetenzen, Mitarbeiterzahlen, Zertifizierungen …).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bewerber/eine Bewerberin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die unter Punkt a) – e) geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
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Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
b) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass nicht über das Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
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c) Eigenerklärung, dass ordnungsgemäße Zahlungen von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung erfolgt sind,
d) Eigenerklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen,
e) Aktuelle Gewerbezentralregisterauskunft bzw. Eigenerklärung, dass nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen,
f) Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. Eigenerklärung, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
a) Der/Die Bewerber/in hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er/sie an Unterauftragnehmer übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu benennen.
b) Angabe bei Bietergemeinschaften, welcher Partner welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentraler Ansprechpartner fungiert.
c) Bestätigung, dass das Angebot und die Auftragsdurchführung in deutscher Sprache erfolgen.
d) Übersicht über die in den letzten 3 Jahren geleisteten mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Arbeiten und Aktivitäten mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit, der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber. Angaben der Personen, die in diesem Projekt tätig waren, soweit sie auch in der ausgeschriebenen Leistung tätig werden sollen. Herauszustellen sind die Erfahrungen in der Auswertung von Praxis- und Wissenschaftsprojekten im Themenfeld.
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e) Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikationen der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden.
f) Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen. Es ist diese Person namentlich zu benennen unter Angabe des Werdegangs und sonstiger Qualifikationsmerkmale, warum sich diese Person als zentrale Ansprechperson empfiehlt.
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g) Nachweis von Erfahrungen im Bereich qualitativer Demokratie- und Einstellungsforschung.
h) Nachweis von Erfahrungen im Bereich der Entwicklung und Operationalisierung von entsprechenden Fragestellungen.
i) Nachweis von Erfahrungen in der Instrumentenentwicklung.
j) Nachweis von Erfahrungen in der Konzeptionierung aussagekräftiger qualitativer Stichproben.
k) Nachweis von Erfahrungen bei der Organisation der Feldzugänge und der Erhebungen.
l) Nachweis von Erfahrungen bei der Datenaufbereitung, -verdichtung und politiknahen Berichterstattung.
m) Nachweis von Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Förderprogrammen.
n) Nachweis von Erfahrungen in der Beratung von Politik und politischer Administration.
o) Nachweis von Erfahrung in der Kooperation mit Öffentlichkeitsarbeit/Presse.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1) und III.2.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-07-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, 50969 Köln
Frau Claßen-Sielaff
Internetadresse: www.bmfsfj.de 🌏
Name: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Postanschrift: Sibille-Hartmann-Str. 2-8
Postort: Köln
Postleitzahl: 50969
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet.
— Ergänzende Unterlagen sind bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – anzufordern.
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— Fragen können bis zum 29.04.2016 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht.
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— Das Angebot ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift).
— Senden Sie das Angebot zweifach (Original und auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Angebot Demokratie-Monitor“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln.
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— Das Angebot ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen.
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bieter/Die Bieterin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Angebote innerhalb der Angebotsfrist bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bieter/der Bieterin zugerechnet.
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— Angebote, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
— Mit Abgabe des Angebots unterliegen nicht berücksichtigte Bieter den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Quelle: OJS 2016/S 061-104460 (2016-03-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-25)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 144-260916
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 061-104460
ABl. S-Ausgabe: 144

Auftragsvergabe
Name: Ulrich Becker Beratungen
Postanschrift: Schumannstr. 9
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 144-260916 (2016-07-25)