Depotinstandsetzung des Schwimmkran Kl. 711 GRIEP

Marinearsenal

Depotinstandsetzung des Schwimmkran Kl. 711 GRIEP.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-05-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-05-25 Auftragsbekanntmachung
2016-06-01 Ergänzende Angaben
2016-06-21 Ergänzende Angaben
2016-09-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-05-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Instandsetzung von Schiffen oder Booten
Menge oder Umfang:
Planmäßige Instandhaltung (Depotinstandsetzung) des Schwimmkrans Klasse 711 „Griep“ einschl. der WTA 11817, PÄ B 10045 und PÄ A 09257.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Instandsetzung von Schiffen oder Booten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.de 🌏
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 4421492145 📞
Fax: +49 4421493574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-25 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 102-182772
ABl. S-Ausgabe: 102
Zusätzliche Informationen
Vergabekammer: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn. Deutschland Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit ?Anwendungen? bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Depotinstandsetzung des Schwimmkran Kl. 711 GRIEP.
Referenznummer: 71102-01016-GU202
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V034 (http://www.baainbw.de; Menüpunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Schiffen, jeweils bezogen auf die
letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von Wasserfahrzeugen vergleichbarer Größe mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
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2. Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Hebe- und Slipanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikranen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Wasser, Strom, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume (max. 200 m Entfernung zum Instandsetzungsort des Wasserfahrzeugs) für Personal des MArs und des Bordkommandos
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3. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
— Bestätigung, dass es die navigatorischen, geografischen und klimatischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit sicher anzuliefern und jederzeit zu verlegen.
— Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann (die relevanten Maße der Einheit können bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden).
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4. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung (ein Organigramm ist beizufügen).
5. Benennung eines Projektleiters als zentralen Ansprechpartner, mit der Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, Staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der:
— Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann
— ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhabentätig ist
— Die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht
6. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetztes Werkerpersonal von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache spricht und versteht
7. Angaben zu beruflicher Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene (Aufstellung ist als Anlage beizufügen).
8. Angaben zu Aufbau- und Ablauforganisation der Qualitätssicherungsorganisation
9. Angaben zum Bestehen eines Qualitätsmanagements (Organigramm ist beizufügen).
— Bestätigung, dass ein Qualitätsmanagementsystems eingerichtet ist, dass nach ISO 9001 zertifiziert ist bzw. das nach den Grundsätzen der ISO 9001 arbeitet.
10. Bestätigung, dass ein Umweltschutzmanagementsystem eingerichtet ist, das nach ISO 14001 zertifiziert ist, bzw. das nach den Grundsätzen der ISO 14001 arbeitet (Organigramm ist beizufügen).
11. Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und Unfallersthilfe auf der Werft (Ablaufdiagramm ist beifügen).
12. Erklärung, dass die kommunale oder eine Werksfeuerwehr die Schutzzieldefinition AGBF-Bund einhält, d.h. dass innerhalb von 8 Minuten nach der Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen mit mindestens 10 Funktionen vor Ort begonnen wird sowie nach weiteren 5 Minuten mindestens 16 Funktionen vor Ort sind.
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13. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den „Anerkannten Regeln der Technik“ genügt, die sich u.a. in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
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14. Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal über eine Sicherheitsüberprüfung nach Ü2 (Sabotageschutz) verfügt oder eine entsprechende Überprüfung beim Marinearsenal beantragt wurde.
15. Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte nach der Werftliegezeit bei Bedarf ein Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem Projektleiter entspricht, kurzfristig am Liegeplatz des Schiffes (hier: Wilhelmshaven) anwesend sein wird.
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16. Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben von (Marine-) Schiffen / Booten vergleichbarer Größe und Komplexität (Auflistung dieser Vorhaben mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen ist beizufügen).
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17. Bestätigung, dass Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchgeführt werden.
18. Bestätigung über die Verfügbarkeit eines Schwimm- oder Trockendocks, das es ermöglicht das Schiff gemäß Dockplan (kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) zu docken.
Bei Abweichen vom Dockplan Vorlage eines durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
— Bestätigung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle des Boots und der Oberkante der Pallung beim Eindocken bei einem zu berücksichtigen Tiefgang von 2.400 mm mind. 400 mm beträgt.
— Bestätigung, dass eine Pallungshöhe von mind. 1,2 m herstellbar ist.
19. Bestätigung des Vorhandenseins einer Instandsetzungspier von ausreichender Länge (Länge min. 60 m) und Wassertiefe (min. 3,0 m ), an der eine Standprobe möglich ist.
20. Bestätigung der Verfügbarkeit von Krankapazitäten an Dock und Pier, dies es erlauben, jederzeit die gesamte (ggf. eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran zu erreichen und hierbei Lasten von bis zu 25 t zu transportieren
21. Bestätigung, dass das Dock eine selbsttragende, vollständige beheizbare Einhausung der Einheit zulässt (keine Berührung der Einhausung mit der Einheit)
22. Bestätigung des Vorhandenseins der folgenden Ver- und Entsorgungsanschlüsse am jeweiligen Liege-/Standplatz (Dock/Halle/Pier)
— 2 Anschlüsse für Drehstrom 440V, 60Hz, 400A mit werfteigenem geeichten Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4
— 2 voneinander unabhängige Feuerlöschanschlüsse mit 7 – 9bar Wasserdruck oder 2 Schaumfeuerlöschgeräte
— Werftseitig geeichter Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat für das Bordsystem (Zertifikat ist beizufügen)
— Anschlüsse für getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit mind. 6 bis 8bar Luftdruck
— Anschlüsse zum Beheizen und Belüften des Schiffs
— Abwasseranschlüsse für Grau- und Schwarzwasser
23. Bestätigung, dass neben dem Projektleiter mindestens ein Betriebsingenieur mit vergleich-barer Qualifikation zur Verfügung stehen wird.
24. Benennung der/des Qualitätssicherungsbeauftragten
25. Bestätigung des Vorhandenseins und Benennung eines/r für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten
26. Bestätigung, dass das für Schweißarbeiten eingesetzte Personal über die notwendigen Qualifikationen nach DIN 18800-7 oder ISO 1090 oder vergleichbar verfügt. Gültige Nachweise sind beizufügen.
27.Bestätigung der Erfahrung in der Applikation von Beschichtungsstoffen.
28. Bestätigung, dass die Entsorgung von sämtlichem Müll, Ölen, Fetten, Farbresten und Abwässern gem. den aktuellen Umweltschutzvorschriften erfolgt.
29. Bestätigung, dass ein isolierter, den Druckverhältnissen an Bord angepasster Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat und Begleitheizung im Winter für das Vorhaben zur Verfügung steht, das Keimfreiheitszertifikat ist spätestens mit Beginn der Werftliegezeit vorzulegen.
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Besonderheiten:
Das Boot verlegt in die Werft mit eigenem Antrieb, Antrieb durch Voith-Schneider Propeller,
Fahrgebietsbeschränkungen:
Durchschnittliche Verlegegeschwindigkeit ca. 3 – 4kn
Wind- und Strömungsgeschwindigkeiten sind zu beachten.
Fahrzeit max. 10 h/Tag aus arbeitszeitrechtlichen Gründen
Überführungsfahrt maximal zwei Tage
Windstärke bis max. 5 Bft
Wellenhöhe maximal 1,5m
Entfernung von der Küste bzw. zum nächsten geeigneten Seehafen max. 50 sm.
Passage durch den Nord-Ostseekanal nur tagsüber
Maße Breite: min. 21,7m
Länge: min. 52,4m
Tiefgang 2,4m
Geschwindigkeit max. 6kn, Ø ca. 3-4kn
Höhe (Kran abgelegt) 28m
Verdrängung 2.523t.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Bewerbungsbedingungen (Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-08-31 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Aufgabenfeld 911
Frau Schulz-Held Frau Hebell
URL der Teilnahme: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
Name: Marinearsenal
Kontaktperson: Frau Hesse-Nowak
Telefon: +49 4421492020 📞
Fax: +49 4421492037 📠
URL der Dokumente: http://www.evergabe-online.de/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-09-07 📅
Datum des Endes: 2016-10-21 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 71102-01016-GU202
Zusätzliche Informationen
Vergabekammer: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes,
Villemombler Straße 76,
53123 Bonn.
Deutschland Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit ?Anwendungen? bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
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Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
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Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Quelle: OJS 2016/S 102-182772 (2016-05-25)
Ergänzende Angaben (2016-06-01)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 106-189365
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 102-182772
ABl. S-Ausgabe: 106
Quelle: OJS 2016/S 106-189365 (2016-06-01)
Ergänzende Angaben (2016-06-21)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-21 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 121-216744
ABl. S-Ausgabe: 121
Quelle: OJS 2016/S 121-216744 (2016-06-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 184 860,58 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Kasinostraße, Tor 7
Kontakt
Telefon: +49 442149-2145 / 2142 📞
Fax: +49 442149-3574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 189-339673
ABl. S-Ausgabe: 189
Zusätzliche Informationen
Zu V.4: Endgültiger Gesamtauftragswert: Nicht enthalten sind Nachtragsleistungen, über deren Notwendigkeit und Beauftragung erst im Laufe des Vorhabens entschieden wird. Diese wurden beim veranschlagten Gesamtauftragswert als Schätzkosten berücksichtigt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 71102/01016/GU202

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (100)
2. Evtl. Preisnachlässe (100)
3. Nachtragsleistungen (Std-Satz/Arbeitsstunden u. Fremdleistungen) (100)
4. Verholkosten (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-31 📅
Name: Norderwerft Repair GmbH
Postanschrift: Ellerholzdamm 13
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20457
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held / Frau Hebell

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villlemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne
schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle
gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach §
101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen
Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die
Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet,
verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2016/S 189-339673 (2016-09-27)