Dienstleistungen für die Betriebsstabilisierung im Geschäftsbereich Betrieb von IT@M

Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe

Ziel des Projektes „Betriebsstabilisierung“ ist es, im Rahmen der anstehenden Re-Investition in die Münchner Infrastruktur für Anwendungen (MIA), die aktuellen Betriebsrisiken der Referatssysteme auf ein akzeptables Maß zu vermindern und die Verfügbarkeit der Landeshauptstadt München (LHM)-Dienstleistungen sicher zu stellen.
Hierzu müssen die Referats-Fachanwendungen mit großem/sehr großem Betriebsrisiko unbedingt in die neue MIA überführt werden. Dazu ist eine Analyse, Bewertung und Priorisierung der an IT@M übergegangenen Anwendungen und Systeme erforderlich. Eine erste Einschätzung ergab, dass für mindestens 50 % dieser Anwendungen eine Überführung zwingend erforderlich ist.
Eine ausführliche Darstellung des Leistungsgegenstandes befindet sich in der Leistungsbeschreibung.
Die Ausschreibung erfolgt im Rahmen eines Spot-Consultings auf Basis eines Vertrages gemäß EVB-IT Dienstleistung. Es wird eine Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 4 Jahren, vom 1.10.2016 bis 30.9.2020, geschlossen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-13 Auftragsbekanntmachung
2016-09-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Es wird ein Rahmenvertrag mit einer Gesamtlaufzeit von 4 Jahren geschlossen. Der Auftraggeber geht derzeit von einer geschätzten Menge von ca. 3.500 Personentagen (PT) über die gesamte Laufzeit des Vertrages aus.Die tatsächlich abzurufenden Mengen können hierbei nach oben und nach unten abweichen. Demnach ist der Vertrag lediglich zeitlich limitiert und nicht mengenmäßig bzw. vom Umfang her. Ebenso ist die Verteilung der Personentage auf die einzelnen Aufgabenkategorien gemäß Leistungsbeschreibung nicht abschätzbar, da sie durch zahlreiche Abhängigkeiten und Faktoren beeinflusst wird, die keine genauen Angaben ermöglichen. Ein Anspruch auf Abnahme in dieser Höhe besteht nicht.Die Abrechnung erfolgt nach Aufwand.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Fax: +49 89-233-784990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-13 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 075-132180
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
**** Zusätzliche Unterlagen: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente. Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Kriterien und zur Seitenzahl bei der Darstellung Kriterien usw. **** Rückfragen: Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten. **** Bieterfragen: Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 13.05.2016 12:00 Uhr an folgende E-Mail Adresse gesendet werden: itm.vergabe@muenchen.de. Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München, jedoch spätestens bis 20.05.2016, eingestellt. Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen. **** Unterstützung des Auftraggebers: Die Landeshauptstadt München (LHM) wird gegebenenfalls bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Angebote von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten der eingereichten Dokumente der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert. Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.). **** Abweichung vom Grundsatz der Losbildung: Auf die Bildung von Losen gem. § 97 Abs. 3 Satz 2 GWB i. V. m. § 2 EG Abs. 2 VOL/A wird bewusst verzichtet (§ 2 EG Abs. 2 Satz 3 VOL/A). Es liegt ein Ausnahmetatbestand gem. § 97 Abs. 3 Satz 3 GWB vor, welcher eine Gesamtvergabe rechtfertigt. Aufgrund der nachfolgend gemachten Ausführungen sind wirtschaftliche und praktische Gründe gegeben, welche gegen eine Aufteilung auf Fach- bzw. Teillose sprechen und diese sinnlos werden lässt. Insbesondere würde ein Losschnitt zu einer Zersplitterung des Auftragsgegenstandes führen und dessen Nutzen stark reduzieren bzw. unmöglich machen. Dies ist für die Landeshauptstadt München als Auftraggeber nicht zumutbar und deshalb nicht tragbar. Die hier zu beschaffenden Leistungen sind nach Kenntnis des Fachbereichs nicht teilbar, da die zu erbringenden Leistungen in sich eng verzahnt sind und nicht losgelöst voneinander betrachtet werden können. Es besteht eine hohe Wechselwirkung zwischen den Teilprojekten in BEST (Betriebsstabilisierung); eine Trennung birgt erhebliche betriebskritische Risiken in sich und kann wichtige Geschäftsprozesse der LHM gefährden. Darüber hinaus lassen sich die genannten 3500 PTs auf eine Vertragslaufzeit von 4 Jahren nach derzeitigem Planungsstand nicht sinnvoll in Lose aufteilen, da die einzelnen Abrufe der IT-Dienstleistungen je nach Projektfortschritt sowie Art und Umfang der zu transferierenden IT-Systeme erfolgen. Desweiteren ist das Gesamtprojekt mit seinen einzelnen Teilaufgaben abhängig von der Mitwirkung der dezentralen IT Organisationen. Kapazitätsengpässe bergen ein hohes Planungsrisiko für den Projektplan und die einzusetzenden personellen Ressourcen. Um sicherzustellen, dass für den Auftragnehmer ein planbarer Ressourcheneinsatz möglich ist, ist nur eine Gesamtvergabe möglich. Im Rahmen der Markterkundung hat sich gezeigt, dass ein hinreichender Wettbewerb mit kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) möglich ist; daher ist dem Mittelstandsschutz aus § 97 Abs. 3 GWB bzw. § 2 EG Abs. 2 VOL/A Sorge getragen. **** Mit Abgabe eines Angebots erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden. ****.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel des Projektes „Betriebsstabilisierung“ ist es, im Rahmen der anstehenden Re-Investition in die Münchner Infrastruktur für Anwendungen (MIA), die aktuellen Betriebsrisiken der Referatssysteme auf ein akzeptables Maß zu vermindern und die Verfügbarkeit der Landeshauptstadt München (LHM)-Dienstleistungen sicher zu stellen.
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Hierzu müssen die Referats-Fachanwendungen mit großem/sehr großem Betriebsrisiko unbedingt in die neue MIA überführt werden. Dazu ist eine Analyse, Bewertung und Priorisierung der an IT@M übergegangenen Anwendungen und Systeme erforderlich. Eine erste Einschätzung ergab, dass für mindestens 50 % dieser Anwendungen eine Überführung zwingend erforderlich ist.
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Eine ausführliche Darstellung des Leistungsgegenstandes befindet sich in der Leistungsbeschreibung.
Die Ausschreibung erfolgt im Rahmen eines Spot-Consultings auf Basis eines Vertrages gemäß EVB-IT Dienstleistung. Es wird eine Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 4 Jahren, vom 1.10.2016 bis 30.9.2020, geschlossen.
Menge oder Umfang:
Es wird ein Rahmenvertrag mit einer Gesamtlaufzeit von 4 Jahren geschlossen. Der Auftraggeber geht derzeit von einer geschätzten Menge von ca. 3.500 Personentagen (PT) über die gesamte Laufzeit des Vertrages aus.
Die tatsächlich abzurufenden Mengen können hierbei nach oben und nach unten abweichen. Demnach ist der Vertrag lediglich zeitlich limitiert und nicht mengenmäßig bzw. vom Umfang her. Ebenso ist die Verteilung der Personentage auf die einzelnen Aufgabenkategorien gemäß Leistungsbeschreibung nicht abschätzbar, da sie durch zahlreiche Abhängigkeiten und Faktoren beeinflusst wird, die keine genauen Angaben ermöglichen. Ein Anspruch auf Abnahme in dieser Höhe besteht nicht.
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Die Abrechnung erfolgt nach Aufwand.
Referenznummer: 2000002111-SK
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**Hinweis:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument
„Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den Dokumenten für die Angebotserstellung. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente. Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zum Aufbau, Form und Inhalt der Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Kriterien und zur Seitenzahl bei der Darstellung der Kriterien.**
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Folgende Anforderungen gelten und sind zu erfüllen:
Bei den mit „A“ gekennzeichneten Anforderungen handelt es sich um sog. Ausschlusskriterien welche in der nachfolgenden Aufstellung mit (A) kenntlich gemacht sind (A-Kriterien).
Alle A-Kriterien sind im Angebot unter Angabe der jeweiligen Kriterienbezeichnung abschließend und eindeutig mit „Ja“ (z. B. Kriterium A.1.1: „Ja“) und mit den geforderten Angaben (z. B. Kriterium A.1.5: Jahresumsatz (auftragsbezogen)) zu beantworten.
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Sollten Sie dennoch das Kriterium wiedergeben wollen, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums ohne jegliche Abweichungen handeln.
A.1.1 Allgemeines Eignungskriterium (A-Kriterium)
Bitte bestätigen Sie, dass Sie, über die Vertragslaufzeit die geforderte Anzahl an Kapazitäten gemäß den definierten Aufgabenkategorien (vgl. Abschnitt 1.5 der Leistungsbeschreibung) zur Verfügung stellen werden.
A.1.2 Dokumente
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf und im OpenDocument Format) zur Verfügung gestellt werden.
A.1.3 Deutsche Sprache (A-Kriterium)
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
A.1.10 Personaleinsatz (A-Kriterium)
Bitte bestätigen Sie, dass während der Projektlaufzeit, mindestens jedoch über die Vertragsdauer, ausschließlich Personal eingesetzt wird, welches den fachlichen Anforderungen (vgl. Aufgabenkategorien) genügt.
3. Eigenerklärungen – Vordrucke zur Erstellung des Angebots
Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Angebot beizufügen.
Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bieter, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bietergemeinschaft).
Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Angebots oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen.
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Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z. B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Angebots.
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Liste der Nachweise gem. § 9 EG Abs. 4 VOL/A:
4.1 Erklärung zur Bieterkonstellation
4.2 Bevollmächtigung der Bietergemeinschaft
4.3 Übersicht aller Nachunternehmer
4.4 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen
4.5 Berufshaftpflichtversicherung
4.6 Zuverlässigkeit / Sozialversicherung
4.7 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung
4.9 Scientology-Schutzerklärung
4.10 Erklärung „Verbindliches Angebot“
4.11 A-Kriterien gem. Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“
4.12 Angaben für die Prüfung gemäß MiLoG (siehe Abschnitt 2.6 gem. Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“)
Hinweis:
Die Eigenerklärung 4.5 – Berufshaftpflichtversicherung enthält einen Mindeststandard:
Der Auftraggeber fordert eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen (Mindeststandard je Schadensfall (Mindeststandard)):
Personenschäden mindestens 1 000 000 EUR
Sachschäden mindestens 1 000 000 EUR
Vermögensschäden mindestens 500 000 EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
**Hinweis:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument
„Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den Dokumenten für die Angebotserstellung. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente. Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zum Aufbau, Form und Inhalt der Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Kriterien und zur Seitenzahl bei der Darstellung der Kriterien.**.
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Mindeststandards:
Bei den mit „A“ gekennzeichneten Anforderungen handelt es sich um sog. Ausschlusskriterien welche in der nachfolgenden Aufstellung mit (A) kenntlich gemacht sind (A-Kriterien).
Alle A-Kriterien sind im Angebot unter Angabe der jeweiligen Kriterienbezeichnung abschließend und eindeutig mit „Ja“ (z. B. Kriterium A.1.1: „Ja“) und mit den geforderten Angaben (z. B. Kriterium A.1.5: Jahresumsatz (auftragsbezogen)) zu beantworten.
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Sollten Sie dennoch das Kriterium wiedergeben wollen, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums ohne jegliche Abweichungen handeln.
A.1.4 Leistungsportfolio (A-Kriterium)
Bitte bestätigen Sie, dass Sie als Bieter bzw. Ihre Bietergemeinschaft sämtliche Leistungen des Leistungsportfolios des Ausschreibungsgegenstandes aufweisen.
Ergänzende Angaben zu A.1.4:
Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft
Stellen Sie dar, in welcher Bieterkonstellation (welche der am Angebot beteiligten Unternehmen – auch Nachunternehmen) Sie alle Aufgabenkategorien abdecken. (Überschneidungen, Dopplungen und Mehrfachnennungen sind möglich.)
Das Kriterium gilt nur dann als erfüllt, wenn die o. g. Angaben vollständig getroffen sind.
Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung auf insgesamt maximal 5 DIN A4 Seiten.
A.1.5 Jahresumsatz (auftragsbezogen) (A-Kriterium)
Bitte bestätigen Sie, dass der Jahresumsatz Ihres Unternehmens mindestens 2.200.000 Euro netto (Mindeststandard) in jedem einzelnen der letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand betragen hat.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Umsatzzahlen addiert, sind jedoch getrennt nach den beteiligten Unternehmen aufzuführen.
Sollten Sie das Geschäftsjahr 2015 bereits abgeschlossen haben, ist die Angabe für die Jahre 2013, 2014 und 2015 ebenfalls zulässig.
Ergänzende Angaben zu A.1.5: Geben Sie die Umsatzzahlen aller beteiligten Unternehmen an.
Die aufaddierten Umsatzzahlen je Kalenderjahr müssen in jedem Jahr den in Kriterium A.1.5 genannten Mindeststandard erfüllen, um den Voraussetzungen für das Kriterium A.1.5 zu genügen!
A.1.6 Jahresumsatz (gesamt) (A-Kriterium)
Geben Sie den Jahresumsatz (gesamt) Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre in Euro an.
Ergänzende Angaben zu A.1.6: Geben Sie die Umsatzzahlen aller beteiligten Unternehmen an.
A.1.7 Personal (auftragsbezogen) (A-Kriterium)
Bitte bestätigen Sie, dass die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihres Unternehmens mindestens 15 Personen (Mindeststandard) in jedem einzelnen der letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand betragen hat.
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Hinweis: Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Mitarbeiterzahlen addiert, sind jedoch getrennt nach den beteiligten Unternehmen aufzuführen.
Ergänzende Angaben zu A.1.7: Geben Sie die Mitarbeiterzahlen aller beteiligten Unternehmen an:
Die aufaddierten Gesamtzahlen je Geschäftsjahr müssen in jedem Jahr den in Kriterium A.1.7 genannten Mindeststandard erfüllen, um den Voraussetzungen für das Kriterium A.1.7 zu genügen!
A.1.8 Personal (gesamt) (A-Kriterium)
Geben Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihres Unternehmens (gesamt) jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre an.
Ergänzende Angaben zu A.1.8: Geben Sie die Mitarbeiterzahlen aller beteiligten Unternehmen an.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
**Hinweis:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument
„Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den Dokumenten für die Angebotserstellung. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente. Die „Bewerbungsbedingungen und
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Eignungsanforderungen“ enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zum Aufbau, Form und Inhalt der Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Kriterien und zur Seitenzahl bei der Darstellung der Kriterien.**.
Mindeststandards:
A.1.9 Referenzkunden (A-Kriterium)
Bitte bestätigen Sie, dass Ihr Unternehmen bzw. die Bietergemeinschaft innerhalb der letzten vier Jahre die Erfüllung sämtlicher Aufgabenkategorien bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand bei Referenzkunden vorweisen kann und dabei jede Aufgabenkategorie mindestens bei zwei Referenzkunden mit jeweils mindestens 75 PTs (d.h. 75 PT pro Referenzkunde) erfüllt worden ist (Mindeststandard).
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Hinweise zum Kriterium „Referenzkunde“:
Sollte nur eine Teilmenge des Ausschreibungsgegenstandes erbracht worden sein, so nennen Sie bitte weitere Referenzkunden, in welchen die übrigen Anteile bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand erbracht worden sind.
In Summe muss über alle Referenzkunden nachgewiesen werden, dass das komplette Leistungsspektrum aus dem Ausschreibungsgegenstand abgebildet wurde.
Ergänzende Angaben zu A.1.9: Um das A-Kriterium zu erfüllen, müssen Sie zwingend auf alle in folgender Tabelle aufgeführten Punkte eingehen (Mindeststandard):
— Referenzkunde und laufende Nummer: Kundenname / Auftraggeber sowie dessen laufende Nummer.
— Unternehmen: Beteiligte Unternehmen beim Referenzkunden
— Zeitraum der Aufgabenerfüllung (innerhalb der der letzten 4 Jahre):Jeweils Monat und Jahr angeben
— Erfüllte Aufgabenkategorien:
Darstellung der dort durchgeführten Aufgaben hinsichtlich des Ausschreibungsgegenstands (siehe folgende Liste) sowie der jeweils eingesetzten Personentage
Oracle-Datenbanken (mind. 75 PT)
Middleware (mind. 75 PT)
MySQL/PostgreSQL Datenbanksysteme (mind. 75 PT)
Server Storage Virtualisierung (mind. 75 PT)
Technische Projektleitung (mind. 75 PT)
— Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner des jeweiligen Referenzkunden mit Tel. Nr. und E-Mail Adresse: Verantwortliche/r Ansprechpartner/in
Wesentlich entscheidend für die erfolgreiche Eignung sind Ihre Angaben im schriftlichen Angebot, die gegebenenfalls zusätzlich durch Anfrage bei den jeweiligen Referenzkunden verifiziert werden. Damit behält sich der Auftraggeber vor, die Angaben beim Referenzkunden zu überprüfen.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stefanie Kaun
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-10-01 📅
Datum des Endes: 2020-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2000002111-SK
Zusätzliche Informationen
Zusätzliche Unterlagen:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.
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Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Kriterien und zur Seitenzahl bei der Darstellung Kriterien usw.
Rückfragen:
Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 13.05.2016 12:00 Uhr an folgende E-Mail Adresse gesendet werden:
Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München, jedoch spätestens bis 20.05.2016, eingestellt. Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München (LHM) wird gegebenenfalls bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Angebote von Beratungsunternehmen unterstützt.
Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten der eingereichten Dokumente der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
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Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
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Abweichung vom Grundsatz der Losbildung:
Auf die Bildung von Losen gem. § 97 Abs. 3 Satz 2 GWB i. V. m. § 2 EG Abs. 2 VOL/A wird bewusst verzichtet (§ 2 EG Abs. 2 Satz 3 VOL/A). Es liegt ein Ausnahmetatbestand gem. § 97 Abs. 3 Satz 3 GWB vor, welcher eine Gesamtvergabe rechtfertigt. Aufgrund der nachfolgend gemachten Ausführungen sind wirtschaftliche und praktische Gründe gegeben, welche gegen eine Aufteilung auf Fach- bzw. Teillose sprechen und diese sinnlos werden lässt. Insbesondere würde ein Losschnitt zu einer Zersplitterung des Auftragsgegenstandes führen und dessen Nutzen stark reduzieren bzw. unmöglich machen. Dies ist für die Landeshauptstadt München als Auftraggeber nicht zumutbar und deshalb nicht tragbar.
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Die hier zu beschaffenden Leistungen sind nach Kenntnis des Fachbereichs nicht teilbar, da die zu erbringenden Leistungen in sich eng verzahnt sind und nicht losgelöst voneinander betrachtet werden können. Es besteht eine hohe Wechselwirkung zwischen den Teilprojekten in BEST (Betriebsstabilisierung); eine Trennung birgt erhebliche betriebskritische Risiken in sich und kann wichtige Geschäftsprozesse der LHM gefährden.
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Darüber hinaus lassen sich die genannten 3500 PTs auf eine Vertragslaufzeit von 4 Jahren nach derzeitigem Planungsstand nicht sinnvoll in Lose aufteilen, da die einzelnen Abrufe der IT-Dienstleistungen je nach Projektfortschritt sowie Art und Umfang der zu transferierenden IT-Systeme erfolgen. Desweiteren ist das Gesamtprojekt mit seinen einzelnen Teilaufgaben abhängig von der Mitwirkung der dezentralen IT Organisationen. Kapazitätsengpässe bergen ein hohes Planungsrisiko für den Projektplan und die einzusetzenden personellen Ressourcen. Um sicherzustellen, dass für den Auftragnehmer ein planbarer Ressourcheneinsatz möglich ist, ist nur eine Gesamtvergabe möglich.
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Im Rahmen der Markterkundung hat sich gezeigt, dass ein hinreichender Wettbewerb mit kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) möglich ist; daher ist dem Mittelstandsschutz aus § 97 Abs. 3 GWB bzw. § 2 EG Abs. 2 VOL/A Sorge getragen.
Mit Abgabe eines Angebots erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2016/S 075-132180 (2016-04-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 075-132180
Kurze Beschreibung:
Ziel des Projektes „Betriebsstabilisierung“ ist es, im Rahmen der anstehenden Re-Investition in die Münchner Infrastruktur für Anwendungen (MIA), die aktuellen Betriebsrisiken der Referatssysteme auf ein akzeptables Maß zu vermindern und die Verfügbarkeit der Landeshauptstadt München (LHM)-Dienstleistungen sicher zu stellen. Hierzu müssen die Referats-Fachanwendungen mit großem/sehr großem Betriebsrisiko unbedingt in die neue MIA überführt werden. Dazu ist eine Analyse, Bewertung und Priorisierung der an IT@M übergegangenen Anwendungen und Systeme erforderlich. Eine erste Einschätzung ergab, dass für mindestens 50 % dieser Anwendungen eine Überführung zwingend erforderlich ist. Es wurde ein Rahmenvertrag über externe Dienstleistungen im Rahmen eines Spot-Constultings auf Basis eines Vertrages gemäß EVB-IT mit einer Laufzeit von 4 Jahren, vom 1.10.2016 bis 30.9.2020, abgeschlossen.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Datendienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 178-319461
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 075-132180
ABl. S-Ausgabe: 178

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es wurde ein Rahmenvertrag über externe Dienstleistungen im Rahmen eines Spot-Constultings auf Basis eines Vertrages gemäß EVB-IT mit einer Laufzeit von 4 Jahren, vom 1.10.2016 bis 30.9.2020, abgeschlossen.
Es wurde ein Rahmenvertrag mit einer Gesamtlaufzeit von 4 Jahren, vom 1.10.2016 bis 30.9.2020, abgeschlossen. Der Auftraggeber geht derzeit von einer geschätzten Menge von ca. 3 500 Personentagen (PT) über die gesamte Laufzeit des Vertrages aus. Die tatsächlich abzurufenden Mengen können hierbei nach oben und nach unten abweichen. Demnach ist der Vertrag lediglich zeitlich limitiert und nicht mengenmäßig bzw. vom Umfang her. Ebenso ist die Verteilung der Personentage auf die einzelnen Aufgabenkategorien gemäß Leistungsbeschreibung nicht abschätzbar, da sie durch zahlreiche Abhängigkeiten und Faktoren beeinflusst wird, die keine genauen Angaben ermöglichen. Ein Anspruch auf Abnahme in dieser Höhe besteht nicht. Die Abrechnung erfolgt nach Aufwand.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-02 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Adresse des Käuferprofils: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Telefon: +49 89-2176-2411 📞
Fax: +49 89-2176-2847 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Quelle: OJS 2016/S 178-319461 (2016-09-13)