Die labordiagnostische Versorgung im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße GmbH soll ab dem 1.10.2016 durch einen externen Laborbetreiber übernommen werden. Das Labor soll als sog. „Inhouse-Labor“ in den Räumlichkeiten des Klinikums Landau – Südliche Weinstraße GmbH betrieben werden, um die Versorgung aller Patienten (ambulant und stationär) an den Standorten Klinik Landau, Klinik Bad Bergzabern und Klinik Annweiler sicherzustellen. Zusätzlich werden POCT-Systeme (Blutgase, Blutzucker etc.) an allen drei Standorten vorgehalten. Das Labor des Klinikums Landau – Südliche Weinstraße wird derzeit durch einen externen Dienstleister betrieben. Er hat überdies alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen für die labormedizinische Versorgung im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße einzuholen. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist ein 24-stündiger Laborbetrieb inklusive Notfallanalytik sowie die Organisation/Verwaltung des Blutdepots am Standort im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße. Schwerpunkte des Laborbetriebs bilden dabei die Bereiche Klinische Chemie, Hämatologie, Hämostaseologie, Immunhämatologie, Immunologie, Infektionsserologie und Urindiagnostik. Weiterhin sollen die extern zu vergebenden Leistungen (Mikrobiologie, Serologie, molekulare Diagnostik etc.) durch den zukünftigen Dienstleister erbracht werden. Der technische Betrieb der Laborgeräte und -anlagen, das Management der Sachmittel, wie zum Beispiel Verbrauchsmaterialien, Labordiagnostika einschließlich Blutentnahmesystem und Transportmaterialien sowie die medizinisch/organisatorische Beratung der Labore wird bis zum 30.9.2016 durch einen externen Auftragnehmer sichergestellt und soll im Rahmen dieser Ausschreibung neu vergeben werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die lückenlose Versorgung des Klinikums mit labordiagnostischen Leistungen. Der Auftragnehmer wird zum einen den technischen Betrieb des Laboratoriums, insbesondere die Beschaffung, Gestellung und Wartung der Analyseautomaten, als auch die Versorgung mit Verbrauchsgütern (Verbrauchsmittel, Reagenzien etc.) gewährleisten. Der Auftragnehmer muss im Bereich der Versorgung alle von den Krankenhausärzten gewünschten labormedizinischen Leistungen für die „Rund um die Uhr“-Betreuung und Versorgung aller Patienten (ambulant und stationär) übergangslos und vollumfänglich sicherstellen. Sowohl Notfall- als auch Routineuntersuchungen sind vollumfänglich abzudecken. Der Auftragnehmer steht für die unverzügliche Durchführung aller gewünschten Untersuchungen und die elektronische Rückübermittlung der Befunde im Bereich der Labormedizin ein und gewährleistet die Durchführung der Beprobung nach dem jeweils aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik. Ferner hat der Auftragnehmer eine problemlose Integration von Befunden und statistischen Daten in das KIS-System i.s.h.med der Firma Cerner Deutschland GmbH zu gewährleisten. Der Auftragnehmer hat dabei ein Laborinformationssystem (LIS) zu liefern und zu betreiben, welches die Schnittstellen zum KIS vollständig bedient und alle von ihm betriebenen und für die Laborversorgung erforderlichen Geräte erfasst. („Kompatibilitätsgarantie“) Neben dem technischen Betrieb des Laboratoriums hat der Auftragnehmer ferner das Management des Funktionsbereiches Labor inkl. POCT-Analytik zu erbringen. Ziel ist insbesondere die Steigerung der Qualität, die Reduzierung von Betriebskosten, Optimierung von Anforderungsprofilen, der Wegfall von Investitionen für den Auftraggeber und die Nutzung wirtschaftlicher und organisatorischer Synergie-Effekte. Die erforderlichen Räumlichkeiten werden durch den Auftraggeber gestellt. Die im Zentrallabor eingesetzten Mitarbeiter sind Angestellte des Klinikums Landau – Südliche Weinstraße GmbH. Derzeit werden durch das Klinikum 9 Vollkräfte im Zentrallabor und im Rahmen der POCT-Analytik ca. 2,3 Vollkräfte eingesetzt. Über alle Standorte werden jährlich ca. 900 000 Leistungen (ca. 62 000 000 GOÄ-Punkte) erbracht. Hierin enthalten sind ca. 10 000 Leistungen (ca. 800 000 GOÄ-Punkte) für externe Einsender. Weiterhin werden pro Jahr ca. 41 500 Leistungen (ca. 14 500 000 GOÄ-Punkte) extern vergeben. Die Ausstattung des Labors sowie eine detaillierte Leistungsstatistik über alle Standorte sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen, die an die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter versendet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-15.
Auftragsbekanntmachung (2016-03-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
Menge oder Umfang: Siehe Ziffer II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH
Postanschrift: Bodelschwingstraße 11
Postleitzahl: 76829
Postort: Landau
Die labordiagnostische Versorgung im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße GmbH soll ab dem 1.10.2016 durch einen externen Laborbetreiber übernommen werden.
Das Labor soll als sog. „Inhouse-Labor“ in den Räumlichkeiten des Klinikums Landau – Südliche Weinstraße GmbH betrieben werden, um die Versorgung aller Patienten (ambulant und stationär) an den Standorten Klinik Landau, Klinik Bad Bergzabern und Klinik Annweiler sicherzustellen. Zusätzlich werden POCT-Systeme (Blutgase, Blutzucker etc.) an allen drei Standorten vorgehalten. Das Labor des Klinikums Landau – Südliche Weinstraße wird derzeit durch einen externen Dienstleister betrieben. Er hat überdies alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen für die labormedizinische Versorgung im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße einzuholen. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist ein 24-stündiger Laborbetrieb inklusive Notfallanalytik sowie die Organisation/Verwaltung des Blutdepots am Standort im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße. Schwerpunkte des Laborbetriebs bilden dabei die Bereiche Klinische Chemie, Hämatologie, Hämostaseologie, Immunhämatologie, Immunologie, Infektionsserologie und Urindiagnostik. Weiterhin sollen die extern zu vergebenden Leistungen (Mikrobiologie, Serologie, molekulare Diagnostik etc.) durch den zukünftigen Dienstleister erbracht werden.
Das Labor soll als sog. „Inhouse-Labor“ in den Räumlichkeiten des Klinikums Landau – Südliche Weinstraße GmbH betrieben werden, um die Versorgung aller Patienten (ambulant und stationär) an den Standorten Klinik Landau, Klinik Bad Bergzabern und Klinik Annweiler sicherzustellen. Zusätzlich werden POCT-Systeme (Blutgase, Blutzucker etc.) an allen drei Standorten vorgehalten. Das Labor des Klinikums Landau – Südliche Weinstraße wird derzeit durch einen externen Dienstleister betrieben. Er hat überdies alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen für die labormedizinische Versorgung im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße einzuholen. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist ein 24-stündiger Laborbetrieb inklusive Notfallanalytik sowie die Organisation/Verwaltung des Blutdepots am Standort im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße. Schwerpunkte des Laborbetriebs bilden dabei die Bereiche Klinische Chemie, Hämatologie, Hämostaseologie, Immunhämatologie, Immunologie, Infektionsserologie und Urindiagnostik. Weiterhin sollen die extern zu vergebenden Leistungen (Mikrobiologie, Serologie, molekulare Diagnostik etc.) durch den zukünftigen Dienstleister erbracht werden.
Der technische Betrieb der Laborgeräte und -anlagen, das Management der Sachmittel, wie zum Beispiel Verbrauchsmaterialien, Labordiagnostika einschließlich Blutentnahmesystem und Transportmaterialien sowie die medizinisch/organisatorische Beratung der Labore wird bis zum 30.9.2016 durch einen externen Auftragnehmer sichergestellt und soll im Rahmen dieser Ausschreibung neu vergeben werden.
Der technische Betrieb der Laborgeräte und -anlagen, das Management der Sachmittel, wie zum Beispiel Verbrauchsmaterialien, Labordiagnostika einschließlich Blutentnahmesystem und Transportmaterialien sowie die medizinisch/organisatorische Beratung der Labore wird bis zum 30.9.2016 durch einen externen Auftragnehmer sichergestellt und soll im Rahmen dieser Ausschreibung neu vergeben werden.
Gegenstand der Ausschreibung ist die lückenlose Versorgung des Klinikums mit labordiagnostischen Leistungen. Der Auftragnehmer wird zum einen den technischen Betrieb des Laboratoriums, insbesondere die Beschaffung, Gestellung und Wartung der Analyseautomaten, als auch die Versorgung mit Verbrauchsgütern (Verbrauchsmittel, Reagenzien etc.) gewährleisten. Der Auftragnehmer muss im Bereich der Versorgung alle von den Krankenhausärzten gewünschten labormedizinischen Leistungen für die „Rund um die Uhr“-Betreuung und Versorgung aller Patienten (ambulant und stationär) übergangslos und vollumfänglich sicherstellen. Sowohl Notfall- als auch Routineuntersuchungen sind vollumfänglich abzudecken. Der Auftragnehmer steht für die unverzügliche Durchführung aller gewünschten Untersuchungen und die elektronische Rückübermittlung der Befunde im Bereich der Labormedizin ein und gewährleistet die Durchführung der Beprobung nach dem jeweils aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik. Ferner hat der Auftragnehmer eine problemlose Integration von Befunden und statistischen Daten in das KIS-System i.s.h.med der Firma Cerner Deutschland GmbH zu gewährleisten. Der Auftragnehmer hat dabei ein Laborinformationssystem (LIS) zu liefern und zu betreiben, welches die Schnittstellen zum KIS vollständig bedient und alle von ihm betriebenen und für die Laborversorgung erforderlichen Geräte erfasst. („Kompatibilitätsgarantie“) Neben dem technischen Betrieb des Laboratoriums hat der Auftragnehmer ferner das Management des Funktionsbereiches Labor inkl. POCT-Analytik zu erbringen. Ziel ist insbesondere die Steigerung der Qualität, die Reduzierung von Betriebskosten, Optimierung von Anforderungsprofilen, der Wegfall von Investitionen für den Auftraggeber und die Nutzung wirtschaftlicher und organisatorischer Synergie-Effekte.
Gegenstand der Ausschreibung ist die lückenlose Versorgung des Klinikums mit labordiagnostischen Leistungen. Der Auftragnehmer wird zum einen den technischen Betrieb des Laboratoriums, insbesondere die Beschaffung, Gestellung und Wartung der Analyseautomaten, als auch die Versorgung mit Verbrauchsgütern (Verbrauchsmittel, Reagenzien etc.) gewährleisten. Der Auftragnehmer muss im Bereich der Versorgung alle von den Krankenhausärzten gewünschten labormedizinischen Leistungen für die „Rund um die Uhr“-Betreuung und Versorgung aller Patienten (ambulant und stationär) übergangslos und vollumfänglich sicherstellen. Sowohl Notfall- als auch Routineuntersuchungen sind vollumfänglich abzudecken. Der Auftragnehmer steht für die unverzügliche Durchführung aller gewünschten Untersuchungen und die elektronische Rückübermittlung der Befunde im Bereich der Labormedizin ein und gewährleistet die Durchführung der Beprobung nach dem jeweils aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik. Ferner hat der Auftragnehmer eine problemlose Integration von Befunden und statistischen Daten in das KIS-System i.s.h.med der Firma Cerner Deutschland GmbH zu gewährleisten. Der Auftragnehmer hat dabei ein Laborinformationssystem (LIS) zu liefern und zu betreiben, welches die Schnittstellen zum KIS vollständig bedient und alle von ihm betriebenen und für die Laborversorgung erforderlichen Geräte erfasst. („Kompatibilitätsgarantie“) Neben dem technischen Betrieb des Laboratoriums hat der Auftragnehmer ferner das Management des Funktionsbereiches Labor inkl. POCT-Analytik zu erbringen. Ziel ist insbesondere die Steigerung der Qualität, die Reduzierung von Betriebskosten, Optimierung von Anforderungsprofilen, der Wegfall von Investitionen für den Auftraggeber und die Nutzung wirtschaftlicher und organisatorischer Synergie-Effekte.
Die erforderlichen Räumlichkeiten werden durch den Auftraggeber gestellt.
Die im Zentrallabor eingesetzten Mitarbeiter sind Angestellte des Klinikums Landau – Südliche Weinstraße GmbH. Derzeit werden durch das Klinikum 9 Vollkräfte im Zentrallabor und im Rahmen der POCT-Analytik ca. 2,3 Vollkräfte eingesetzt. Über alle Standorte werden jährlich ca. 900 000 Leistungen (ca. 62 000 000 GOÄ-Punkte) erbracht. Hierin enthalten sind ca. 10 000 Leistungen (ca. 800 000 GOÄ-Punkte) für externe Einsender. Weiterhin werden pro Jahr ca. 41 500 Leistungen (ca. 14 500 000 GOÄ-Punkte) extern vergeben.
Die im Zentrallabor eingesetzten Mitarbeiter sind Angestellte des Klinikums Landau – Südliche Weinstraße GmbH. Derzeit werden durch das Klinikum 9 Vollkräfte im Zentrallabor und im Rahmen der POCT-Analytik ca. 2,3 Vollkräfte eingesetzt. Über alle Standorte werden jährlich ca. 900 000 Leistungen (ca. 62 000 000 GOÄ-Punkte) erbracht. Hierin enthalten sind ca. 10 000 Leistungen (ca. 800 000 GOÄ-Punkte) für externe Einsender. Weiterhin werden pro Jahr ca. 41 500 Leistungen (ca. 14 500 000 GOÄ-Punkte) extern vergeben.
Die Ausstattung des Labors sowie eine detaillierte Leistungsstatistik über alle Standorte sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen, die an die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter versendet werden.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: LDSW-Labor-2016
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerber haben Angaben zur allgemeinen Eignung anhand eines Bewerbungsformulars zu machen. Das Bewerbungsformular kann bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle per E-Mail angefordert werden.
Hiernach erklärt der Bewerber, dass:
a.) er den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
b.) er keine schweren Verfehlungen u. a. der nachstehenden Art begangen hat, insbesondere nicht die in § 6
Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A genannten Straftaten.
c.) er die Beschäftigten – soweit erforderlich – bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
d.) über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbar gesetzliches geregeltes Verfahren
eröffnet oder Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
e.) sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet
f.) er nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
g.) er in diesem Verhandlungsverfahren keine vorsätzlich unzutreffende Erklärung in Bezug auf seine
Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat.
h.) hinsichtlich seines Unternehmens kein Eintrag im Korruptionsregister oder eines entsprechenden
Registers erfolgt ist bzw. unmittelbar bevorsteht, die eine Zuschlagserklärung an sein Unternehmen in Frage stellt. Im Zweifelsfall sind entsprechende Einträge mit dem Teilnahmeantrag und im laufenden Verfahren unverzüglich dem Auftraggeber zu melden;
Registers erfolgt ist bzw. unmittelbar bevorsteht, die eine Zuschlagserklärung an sein Unternehmen in Frage stellt. Im Zweifelsfall sind entsprechende Einträge mit dem Teilnahmeantrag und im laufenden Verfahren unverzüglich dem Auftraggeber zu melden;
i.) alle fachlichen, beruflichen und technischen Qualifikationen, die aufgrund bestehender Rechtslage von einem
Leistungserbringer im Bereich „Laborversorgung“ gefordert werden, durch den Auftragnehmer im Auftragsfall im
Zuschlagsfall erfüllt werden;
j.) ein eigener Laborarzt mit der Leistungserbringung betraut sein wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren;
2. Eigenerklärung über den Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre bezüglich solcher Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
3. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen der letzten 3 Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist;
4. Nachweis einer Haftpflichtversicherung (Deckungssumme für Vermögensschäden, Personen und Sachschäden jeweils mind. 5 000 000 EUR, mind. 2-fach maximiert im Versicherungsjahr) oder die Erklärung darüber, dass eine solche Versicherung im Falle der Auftragserteilung zum Zeitpunkt der Leistungserbringung abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Nachweis einer Haftpflichtversicherung (Deckungssumme für Vermögensschäden, Personen und Sachschäden jeweils mind. 5 000 000 EUR, mind. 2-fach maximiert im Versicherungsjahr) oder die Erklärung darüber, dass eine solche Versicherung im Falle der Auftragserteilung zum Zeitpunkt der Leistungserbringung abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis einschlägiger Erfahrungen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten 3 Jahre erbrachten Leistungen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (Referenzliste; Verbundstrukturen), unter Angabe von
a) Projekt/Referenz einschließlich Ansprechpartnern und Kontaktdaten (Telefonnummern) sowie kurzer Projektbeschreibung,
b) Angaben zu der Bettenzahl des Klinikums, die Anzahl der stationären Fälle, das Umsatzvolumen des Laboratoriums und der/die zuständige Laborfacharzt/Laborfachärztin bzw. Laborfachärzte;
c) Darlegung zum Einsatz von vergleichbaren Leistungen in vergleichbaren Institutionen im Routinebetrieb sowie bei der Erbringung von externen Laborleistungen für Krankenhäuser;
2. Eigenerklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte nach Anzahl und Qualifikation,
insbesondere der ärztlichen und sonstigen Mitarbeiter, möglichst (soweit vorhanden) mit Benennung der Facharztrichtungen, insbesondere
Laboratoriumsmedizin, Transfusionsmedizin, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie sowie Hygiene- und Umweltmedizin.
Mindeststandards:
Zu Nr. 1: Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss nachweisen, im Zeitraum der letzten 3 Jahre an zumindest einem Klinikum laborärztliche Leistungen vergleichbarer Art und vergleichbaren Umfangs erbracht zu haben.
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzschreiben des Bieters für ein benanntes Referenzprojekt nachzufordern.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaften in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer vergleichbaren Rechtsform, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bieter erfolgt bei Vollständigkeit der nach Ziffern III.2.1) bis III.2.3) vorgelegten Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Nachweise gemäß Ziffern III.2.2) und III.2.3), insbesondere der Referenzen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Name: ubcouturier GmbH
Postanschrift: Gewerbepark 18
Postort: Bissendorf
Postleitzahl: 49143
Kontaktperson: Herrn Mark Putke
Telefon: +49 5402702667📞
E-Mail: ausschreibung-labor@ubc.de📧
Fax: +49 5402702665 📠
URL für weitere Informationen: http://www.ubc.de🌏
URL der Dokumente: http://www.ubc.de🌏
Postanschrift: 49143
URL der Teilnahme: http://www.ubc.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: LDSW-Labor-2016
Es gelten die Vorgaben gemäß § 107 Abs. 3 und § 101 b Abs. 2 GWB. Danach ist ein Bewerber/Bieter
verpflichtet, etwaige Vergabeverstöße unverzüglich – spätestens jedoch mit Ablauf der Angebotsabgabefrist – zu rügen. Nach § 107 BAs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere dann unzulässig, wenn er nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
verpflichtet, etwaige Vergabeverstöße unverzüglich – spätestens jedoch mit Ablauf der Angebotsabgabefrist – zu rügen. Nach § 107 BAs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere dann unzulässig, wenn er nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.