Dispositions- und Dienstleistungszentrale [LDL025]

Jugend- und Sozialamt

Dispositions- und Dienstleistungszentrale sowie Abrechnungswesen für den Beförderungsdienst mit Spezialfahrzeugen für Menschen mit außergewöhnlichen Gehbehinderungen der Stadt Frankfurt am Main.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-29 Auftragsbekanntmachung
2016-10-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-03-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sonstige gemeinschaftliche, soziale und persönliche Dienste
Menge oder Umfang: 1.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Sonstige gemeinschaftliche, soziale und persönliche Dienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Jugend- und Sozialamt
Postanschrift: Eschersheimer Landstraße 241-249
Postleitzahl: 60320
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
E-Mail: verwaltung.amt51@stadt-frankfurt.de 📧
Telefon: +49 69-212-44548 📞
Fax: +49 69-212-30757 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-29 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 063-108639
ABl. S-Ausgabe: 63

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dispositions- und Dienstleistungszentrale sowie Abrechnungswesen für den Beförderungsdienst mit Spezialfahrzeugen für Menschen mit außergewöhnlichen Gehbehinderungen der Stadt Frankfurt am Main.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 51-2016-00004
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet Frankfurt am Main.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.2.1) – III.2.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind auch in der Anlage 1 „Erkläungen und Nachweise “der Vergabeunterlagen aufgeführt und sind ausschließlich unter Verwendung der darin beigefügten Formblätter zu erbringen.
Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Der/die Bieter/Bietergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der
Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Für die Eignungsleihe sind folgende Vorgaben zu beachten: Die Fähigkeiten, die ein solches Unternehmen zur Verfügung stellt, müssen nicht in der Übernahme von Unteraufträgen bestehen. Das Bereitstellen von Fähigkeiten im Sinne eines Know-How-Transfers ist ausreichend.
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Soweit die Bieter/Bietergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen
verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Angebot mit Name und Anschrift benennen.
Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen.
Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen in diesem Fall außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bieterge-meinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen.
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Die Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Angebot vorzulegen.
Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf den oder die Nachunternehmer beruft, müssen die Bieter/Bietergemeinschaften in ihrem Angebot die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Weiterhin sind in diesem Fall (kein Fall der Eignungsleihe) folgende Vorgaben zu beachten:
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Auf Aufforderung des Auftraggebers sind Name und Anschrift sowie die im Schreiben gegebenenfalls genannten Eignungsnachweise für den Nachunternehmer einzureichen. Maßgeblich sind die im Folgenden aufgeführten Nachweise und Mindeststandards.
Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bieter für jenen Leistungsteil (OLG Düsseldorf, Beschl. vom 16.11.2011 – Verg 60/11). Erfüllt der Nachunternehmer diese Eignungsanforderungen nicht, kann das Angebot deswegen insgesamt ausgeschlossen werden, auch wenn es schon in der engeren Wahl war.
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Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bietergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
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Es wird gemäß § 7 HVTG darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleihunternehmen (§ 8 Abs. 1 HVTG), soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 1 bis 5 HVTG (Tariftreueerklärung), § 6 HVTG (Mindestentgelterklärung) und § 8 Abs.2 HVTG abzugeben haben. Die Regelungen des § 13 HVTG sind hierbei zu beachten.
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Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern/Bietergemeinschaften einzureichen:
1) Erklärungen des Einzelbieters/der Bietergemeinschaft, dass das Unternehmen nicht wegen einer der in § 6 Abs.4 EG VOL/A genannten Vorschriften verurteilt ist und dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs.6 EG VOL/A vorliegen.
2) Die Verpflichtungserklärungen für Nachunternehmer und Verleihunternehmen. Auf die Regelung des § 7 HVTG wird verwiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung des Gesamtumsatzes des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft und des Umsatzes für die zu vergebenden Leistung entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014 und 2015).
Sofern aufgrund Neugründung (o. ä.) für einzelne Geschäftsjahre keine Umsatzzahlen vorliegen/ erzielt wurden, ist eine entsprechende Begründung erforderlich.
2) Erklärung über die Anzahl des Gesamtpersonals der letzten drei Geschäftsjahre (2013, 2014 und 2015) und die Anzahl der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen eingesetzt worden sind; jeweils getrennt nach fest angestellten und geringfügig beschäftigten Mitarbeitern.
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Sofern aufgrund Neugründung (o. ä.) für einzelne Geschäftsjahre keine Mitarbeiter eingestellt/ beschäftigt waren, ist eine entsprechende Begründung erforderlich.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzliste des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft mit mind. 1 und max. 3 in den letzten drei Geschäftsjahren (2013, 2014 und 2015) in Art und Umfang zuverlässig erbrachten und vergleichbaren Leistungen. Sofern keine Referenz vorhanden ist, muss alternativ eine ausführliche Beschreibung, wie die vertragsgemäße Leistungserbringung gewährleistet werden kann, eingereicht werden.
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Mindeststandards:
Anbieter müssen mindestens seit dem 1.1.2013 ununterbrochen über Dispositionserfahrung und Erfahrung im Abrechnungswesen verfügen und dies über entsprechende Referenzen nachweisen können.
Die Referenzen sind zusammen mit der Angebotsabgabe einzureichen.
Den Referenzen müssen die folgenden Angaben beigefügt werden: Tätigkeitszeitraum, Name und Anschrift der Firma mit Angabe der Kontaktdaten des jeweiligen dortigen Ansprechpartners (Telefonnummer, E-Mail-Adresse).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß HVTG, VOL/A, VOL/B, Verdingungsunterlagen, BVB, Einkaufs- und Zahlungsbedingungen der Stadt Frankfurt am Main.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Betreibung einer Zweigstelle im Raum Frankfurt am Main (Rhein/Main-Gebiet) ist nötig.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-06-07 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Konzeption (40)
3. Barrierefreiheit (15)
4. Abrechnungssystem (15)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Fickenscher
Internetadresse: www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
URL der Teilnahme: www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
URL der Dokumente: www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-12-01 📅
Datum des Endes: 2018-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 51-2016-00004

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III 31.4
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151-12-5816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 107 III S. 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 063-108639 (2016-03-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 198-357686
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 063-108639
ABl. S-Ausgabe: 198

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-25 📅
Name: Metropolis Service GmbH
Postanschrift: Werftstraße 1
Postort: Aschaffenburg
Postleitzahl: 63741
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: b.schmidt@metropolis-service.de 📧
Quelle: OJS 2016/S 198-357686 (2016-10-10)