Druckerplattform für den Service Print
BWI Informationatechnik GmbH
Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe einer Rahmenvereinbarung zur Integration einer standardisierten Hardwareplattform (Druckerplattform) für den Service Print in das IT-System der Bundeswehr einschließlich Lieferung und Betriebsunterstützung.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-09.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-03-09 | Auftragsbekanntmachung |
| 2016-12-22 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2016-03-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Drucker und Plotter
Menge oder Umfang: 13 000 00018 000 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Drucker und Plotter 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: BWI Informationatechnik GmbH
Postanschrift: Vergabestelle Gebäude 17/Raum 413, Balanstraße 73
Postleitzahl: 81541
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.bwi-it.de 🌏
E-Mail: bwi.fp.ausschreibungen-bwi-it@bwi-it.de 📧
Fax: +49 2225988-3502 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-09 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 051-084867
ABl. S-Ausgabe: 51
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 13 000 000 💰
18 000 000 💰
Beschreibung der Optionen:
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: DSS2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Die Standorte befinden sich in der Bundesrepublik Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen:
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 24
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 1
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2016-05-06 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
URL der Dokumente: https://www.bwi-it.de/ausschreibungen-bwi-informationstechnik-gmbh/EU-weite_Ausschreibungen/DSS2016/Vergabeunterlagen_TW_DSS2016.zip 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 051-084867 (2016-03-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Drucker und Plotter
Menge oder Umfang: 13 000 00018 000 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Drucker und Plotter 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: BWI Informationatechnik GmbH
Postanschrift: Vergabestelle Gebäude 17/Raum 413, Balanstraße 73
Postleitzahl: 81541
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.bwi-it.de 🌏
E-Mail: bwi.fp.ausschreibungen-bwi-it@bwi-it.de 📧
Fax: +49 2225988-3502 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-09 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 051-084867
ABl. S-Ausgabe: 51
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe einer Rahmenvereinbarung zur Integration einer standardisierten Hardwareplattform (Druckerplattform) für den Service Print in das IT-System der Bundeswehr einschließlich Lieferung und Betriebsunterstützung.
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18 000 000 💰
Beschreibung der Optionen:
Optional kann der Vertrag bis zu zwei (2) mal für jeweils ein (1) Jahr verlängert werden.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 24 Monate Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: DSS2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Die Standorte befinden sich in der Bundesrepublik Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist (Handelsregisterauszug).
Die Vergabestelle behält sich vor, nachfolgend aufgeführte Nachweise nachzufordern:
— Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von…
… Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist.
… Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
Soweit sich Bewerber – insbesondere wenn sie sich auf deren Leistungsfähigkeit berufen, um ihre Eignung nachzuweisen – auf Leistungen eines Unterauftragnehmers beziehen, sind die erforderlichen Eignungsnachweise für diesen Unterauftragnehmer vorzulegen. Inhalt und Umfang ergibt sich aus den Kriterien die für den Bewerber selbst aufgestellt sind.
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Siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen:
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit den geforderten Deckungssummen Bilanzen oder Bilanzauszüge (über die letzten zwei Geschäftsjahre), falls deren Veröfentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.
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— Im Falle der Konzernzugehörigkeit: Bindende Erklärung der Bereitschaft zur Abgabe einer Patronatserklärung entsprechend dem Muster in Anlage 12.
Nachweis der Bonität mittels einer Auskunft einer Wirtschaftsauskunftei (z. B. Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsge-sellschaft aus dem Land, in dem der Bewerber angemeldet ist, der eine mindestens „befriedigende bzw. noch gute Bonität“ bescheinigt (z. B. mindestens Creditreform Bonitätsklassen III) und nicht älter als sechs (6) Monate ab Erstellungsdatum ist.
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— Nachweis, dass der Bewerber entweder Hersteller von Druck-Systemen oder autorisierter Vertriebs- und Servicepartner eines Herstellers von Druck-Systemen ist.
— Einreichung eines Nachweises über ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem auf Basis DIN ISO 9001 oder gleichwertig. Das Zertifikat muss zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags gültig sein.
— Einreichung eines Nachweises über ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem (in Bezug auf den Leistungsgegenstand) auf Basis DIN ISO 14001 oder gleichwertig. Das Zertifikat muss zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags gültig sein.
— Einreichung eines Nachweises über ein zertifiziertes Service-Management z. B. ITIL, ISO/IEC 20000 oder vergleichbar. Das Zertifikat muss zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags gültig sein.
— Beschreibung und Erläuterung der aktuellen Lieferkette im Herstellungsprozess einer Drucker-Plattform hinsichtlich der Sicherstellung der Versorgungssicherheit.
— Einreichung einer Eigenerklärung zum Nachweis eines Notfallkonzeptes zur Sicherstellung einer zeitgerechten und fehlerfreien Lieferung von Vertragsprodukten im Notfall.
— Einreichung einer Eigenerklärung, dass der Bewerber insgesamt dazu in der Lage ist, den Auftrag und sämtliche dazugehörenden Leistungen in deutscher Sprache (fließend in Wort und Schrift) zu erbringen.
— Die unterschriebene „Anlage 6 – Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit“ gemäß § 23 und § 24 VSVgV.
— ggf. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß § 23 und § 24 VSVgV (Anlage 6.1).
— Eigenerklärung bezüglich der Aufnahme des Bewerbers in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie („BMWi“) (Anlage 8).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern im Original unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi):
Der zukünftige Auftragnehmer verpflichtet sich, an der Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) teilzunehmen. Er muss die sich aus dem vom BMWi herausgegebenen „Handbuch für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch – GHB)“ in der jeweils geltenden Fassung ergebenden Anforderungen erfüllen.
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Alle zur Verfügung gestellten Informationen unterliegen der Vertraulichkeit. Der Bewerber hat deshalb mit dem Teilnahmeantrag die Vertraulichkeitserklärung (Anlage 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen) einzureichen.
Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabe- und Vertragsunterlagen https://www.bwi-it.de/ausschreibungen-bwi-informationstechnik-gmbh/EU-weite_Ausschreibungen/DSS2016/Vergabeunterlagen_TW_DSS2016.zip
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 24
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 1
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2016-05-06 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
URL der Dokumente: https://www.bwi-it.de/ausschreibungen-bwi-informationstechnik-gmbh/EU-weite_Ausschreibungen/DSS2016/Vergabeunterlagen_TW_DSS2016.zip 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
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Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle. Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn gegen § 101a Abs. 1 GWB verstoßen wurde oder ein öffentlicher Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt wurde ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Wurde die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Vergabestelle Gebäude 17/Raum 413 Balanstraße 73
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 249-459670
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 051-084867
ABl. S-Ausgabe: 249
Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Einfachen Richtwertmethode gem. UfAB VI v1.0 (100)
Auftragsvergabe
Name: HP Deutschland GmbH
Postanschrift: Schickardstr. 32
Postort: Böblingen
Postleitzahl: 71034
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 249-459670 (2016-12-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Vergabestelle Gebäude 17/Raum 413 Balanstraße 73
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 249-459670
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 051-084867
ABl. S-Ausgabe: 249
Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Standorte befinden sich in der Bundesrepublik
Deutschland.
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Einfachen Richtwertmethode gem. UfAB VI v1.0 (100)
Auftragsvergabe
Name: HP Deutschland GmbH
Postanschrift: Schickardstr. 32
Postort: Böblingen
Postleitzahl: 71034
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne
schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund
der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur
Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht
berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen
Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes
und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch
für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst
15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die
Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach
Absendung der Information durch die Vergabestelle. Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn gegen §
101a Abs. 1 GWB verstoßen wurde oder ein öffentlicher Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt wurde
ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet
ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann nur
festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des
Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Wurde die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union.
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