Durchführung des Gebietsmanagements und Erstellung des Integrierten Entwicklungskonzeptes im Fördergebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung Eidelstedt-Mitte
Die Freie und Hansestadt Hamburg – Bezirksamt Eimsbüttel – beabsichtigt als Auftraggeber die Durchführung des Gebietsmanagements und die Erstellung des Integrierten Entwicklungskonzeptes im Fördergebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung Eidelstedt-Mitte zu vergeben. Das förmliche Ausschreibungsverfahren für diese Ausschreibung wird durch die Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg durchgeführt. Der Auftrag umfasst die Durchführung eines Gebietsmanagements während der Laufzeit des Städtebaufördergebiets Eidelstedt-Mitte. Zu Beginn des Gebietsentwicklungsprozesses ist ein Integriertes Entwicklungskonzept (IEK) zu erarbeiten. Die Grundlage für die Arbeit des Gebietsmanagements ist das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) der Freien und Hansestadt Hamburg (Drucksache 2012/01470). Die Festlegung von Eidelstedt-Mitte als Gebiet der Städtebauförderung wurde am 3.3.2016 durch die Senats-kommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau beschlossen. Der geplante Beauftragungsbeginn für das Gebietsmanagement im Fördergebiet Eidelstedt-Mitte ist voraussichtlich der 1.9.2016. Die Beauftragung erfolgt zunächst bis zum 31.12.2019 mit der Option auf Verlängerung um ein bis vier Jahre bis maximal 31.12.2023. Diese Angaben erfolgen vorbehaltlich der Beschlüsse der Hamburgischen Bürgerschaft über die Mittelausstattung in den jeweiligen Haushaltsjahren und der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen über die Mittelzuteilung zu Gunsten des Fördergebiets. Eidelstedt-Mitte ist dem Städtebaufördersegment Stadtumbau West nach § 171 b BauGB sowie dem Städte-baufördersegment Aktive Stadt- und Ortsteilzentren zugeordnet. Die Aufgaben des Gebietsmanagements umfassen drei Schwerpunkte: — Erstens soll das Profil des Eidelstedter Zentrums als Einzelhandels- und Dienstleistungsstandort sowie als kultureller Mittelpunkt durch Stärkung der lokalen Wirtschaft, bauliche Maßnahmen privater Grundstückseigentümer und Umbauten im öffentlichen Bereich weiterentwickelt werden. — Zweitens sollen die Lebensbedingungen in den Wohngebieten in und um das Eidelstedter Zentrum durch Sanierung, neuen Wohnungsbau, Gestaltung des Wohnumfeldes und Ausbau der infrastrukturellen Angebote verbessert werden. — Drittens sollen zwei Standorte in Eidelstedt, an denen neuer Wohnungsbau für Flüchtlinge vorgesehen ist, in den kommenden Jahren als sozial stabile Quartiere in die benachbarten Wohngebiete und in den ganzen Stadtteil integriert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtplanung
Menge oder Umfang:
Der geschätzte Auftragswert für Eidelstedt-Mitte beinhaltet die gesamte Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoptionen (voraussichtlich 1.9.2016 bis 31.12.2023) für das Gebietsmanagement (netto 773 100 EUR) sowie die Beauftragung des Integrierten Entwicklungskonzepts (netto 50 400 EUR).823 500
Der geschätzte Auftragswert für Eidelstedt-Mitte beinhaltet die gesamte Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoptionen (voraussichtlich 1.9.2016 bis 31.12.2023) für das Gebietsmanagement (netto 773 100 EUR) sowie die Beauftragung des Integrierten Entwicklungskonzepts (netto 50 400 EUR).823 500
Gesamtwert des Auftrags: 823 500 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg
Postanschrift: Gänsemarkt 36
Postleitzahl: 20354
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/ausschreibungen🌏
E-Mail: ausschreibungen@fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428232731📞
Fax: +49 40428231364 📠
— Es handelt sich vorliegend zunächst um einen Teilnahmewettbewerb, so dass noch kein Angebot einzureichen ist, sondern nur ein Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III. 2) genannten Unterlagen. In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft. Die geeigneten und nach IV.1.2) ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten
Verfahrensschritt zur Abgabe eines Angebots aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.
— Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Papierform (ungebunden) in einem verschlossenen Umschlag mit
der ergänzenden Angabe „Teilnahmeantrag 2016000029 bei der unter Anhang A angegebenen Kontaktstelle (Finanzbehörde Hamburg, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg) unterschrieben einzureichen und müssen zwingend eine elektronische Zustelladresse (E-Mail-Adresse) enthalten.
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenwege einzureichen, Teilnahmeanträge die per Fax oder E-Mail eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
— Die unter III.2.1) einzureichenden Vordrucke/Eigenerklärungen sind bis zum 19.4.2016, 10:00 Uhr über die Email-Adresse: ausschreibungen@fb.hamburg.de oder per Fax unter +49 40 427-310686 abzufordern und mit den Teilnahmeantrag unterschrieben einzureichen.
— Fragen sind per E-Mail oder Fax an die in Ziffer I.1) ersichtliche Kontaktstelle bis zum 11.4.2016 zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt.
— Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung per E-Mail allen Interessenten, die die Vordrucke/Eigenerklärungen abgerufen haben, zur Verfügung gestellt.
— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigung (Steuerliche Bescheinigung zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung abzufordern.
— Bietergemeinschaften haben in dem Antrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer
Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1) und III.2.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
— Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen. Die Verantwortung für die Auswahl der Unterauftragnehmer und die Gestaltung der Unteraufträge liegt beim Auftragnehmer.
— Es handelt sich vorliegend zunächst um einen Teilnahmewettbewerb, so dass noch kein Angebot einzureichen ist, sondern nur ein Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III. 2) genannten Unterlagen. In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft. Die geeigneten und nach IV.1.2) ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten
Verfahrensschritt zur Abgabe eines Angebots aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.
— Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Papierform (ungebunden) in einem verschlossenen Umschlag mit
der ergänzenden Angabe „Teilnahmeantrag 2016000029 bei der unter Anhang A angegebenen Kontaktstelle (Finanzbehörde Hamburg, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg) unterschrieben einzureichen und müssen zwingend eine elektronische Zustelladresse (E-Mail-Adresse) enthalten.
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenwege einzureichen, Teilnahmeanträge die per Fax oder E-Mail eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
— Die unter III.2.1) einzureichenden Vordrucke/Eigenerklärungen sind bis zum 19.4.2016, 10:00 Uhr über die Email-Adresse: ausschreibungen@fb.hamburg.de oder per Fax unter +49 40 427-310686 abzufordern und mit den Teilnahmeantrag unterschrieben einzureichen.
— Fragen sind per E-Mail oder Fax an die in Ziffer I.1) ersichtliche Kontaktstelle bis zum 11.4.2016 zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt.
— Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung per E-Mail allen Interessenten, die die Vordrucke/Eigenerklärungen abgerufen haben, zur Verfügung gestellt.
— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigung (Steuerliche Bescheinigung zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung abzufordern.
— Bietergemeinschaften haben in dem Antrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer
Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1) und III.2.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
— Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen. Die Verantwortung für die Auswahl der Unterauftragnehmer und die Gestaltung der Unteraufträge liegt beim Auftragnehmer.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg – Bezirksamt Eimsbüttel – beabsichtigt als Auftraggeber die Durchführung des Gebietsmanagements und die Erstellung des Integrierten Entwicklungskonzeptes im Fördergebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung Eidelstedt-Mitte zu vergeben.
Die Freie und Hansestadt Hamburg – Bezirksamt Eimsbüttel – beabsichtigt als Auftraggeber die Durchführung des Gebietsmanagements und die Erstellung des Integrierten Entwicklungskonzeptes im Fördergebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung Eidelstedt-Mitte zu vergeben.
Das förmliche Ausschreibungsverfahren für diese Ausschreibung wird durch die Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg durchgeführt.
Der Auftrag umfasst die Durchführung eines Gebietsmanagements während der Laufzeit des Städtebaufördergebiets Eidelstedt-Mitte. Zu Beginn des Gebietsentwicklungsprozesses ist ein Integriertes Entwicklungskonzept (IEK) zu erarbeiten. Die Grundlage für die Arbeit des Gebietsmanagements ist das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) der Freien und Hansestadt Hamburg (Drucksache 2012/01470).
Der Auftrag umfasst die Durchführung eines Gebietsmanagements während der Laufzeit des Städtebaufördergebiets Eidelstedt-Mitte. Zu Beginn des Gebietsentwicklungsprozesses ist ein Integriertes Entwicklungskonzept (IEK) zu erarbeiten. Die Grundlage für die Arbeit des Gebietsmanagements ist das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) der Freien und Hansestadt Hamburg (Drucksache 2012/01470).
Die Festlegung von Eidelstedt-Mitte als Gebiet der Städtebauförderung wurde am 3.3.2016 durch die Senats-kommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau beschlossen. Der geplante Beauftragungsbeginn für das Gebietsmanagement im Fördergebiet Eidelstedt-Mitte ist voraussichtlich der 1.9.2016. Die Beauftragung erfolgt zunächst bis zum 31.12.2019 mit der Option auf Verlängerung um ein bis vier Jahre bis maximal 31.12.2023. Diese Angaben erfolgen vorbehaltlich der Beschlüsse der Hamburgischen Bürgerschaft über die Mittelausstattung in den jeweiligen Haushaltsjahren und der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen über die Mittelzuteilung zu Gunsten des Fördergebiets.
Die Festlegung von Eidelstedt-Mitte als Gebiet der Städtebauförderung wurde am 3.3.2016 durch die Senats-kommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau beschlossen. Der geplante Beauftragungsbeginn für das Gebietsmanagement im Fördergebiet Eidelstedt-Mitte ist voraussichtlich der 1.9.2016. Die Beauftragung erfolgt zunächst bis zum 31.12.2019 mit der Option auf Verlängerung um ein bis vier Jahre bis maximal 31.12.2023. Diese Angaben erfolgen vorbehaltlich der Beschlüsse der Hamburgischen Bürgerschaft über die Mittelausstattung in den jeweiligen Haushaltsjahren und der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen über die Mittelzuteilung zu Gunsten des Fördergebiets.
Eidelstedt-Mitte ist dem Städtebaufördersegment Stadtumbau West nach § 171 b BauGB sowie dem Städte-baufördersegment Aktive Stadt- und Ortsteilzentren zugeordnet. Die Aufgaben des Gebietsmanagements umfassen drei Schwerpunkte:
— Erstens soll das Profil des Eidelstedter Zentrums als Einzelhandels- und Dienstleistungsstandort sowie als kultureller Mittelpunkt durch Stärkung der lokalen Wirtschaft, bauliche Maßnahmen privater Grundstückseigentümer und Umbauten im öffentlichen Bereich weiterentwickelt werden.
— Erstens soll das Profil des Eidelstedter Zentrums als Einzelhandels- und Dienstleistungsstandort sowie als kultureller Mittelpunkt durch Stärkung der lokalen Wirtschaft, bauliche Maßnahmen privater Grundstückseigentümer und Umbauten im öffentlichen Bereich weiterentwickelt werden.
— Zweitens sollen die Lebensbedingungen in den Wohngebieten in und um das Eidelstedter Zentrum durch Sanierung, neuen Wohnungsbau, Gestaltung des Wohnumfeldes und Ausbau der infrastrukturellen Angebote verbessert werden.
— Drittens sollen zwei Standorte in Eidelstedt, an denen neuer Wohnungsbau für Flüchtlinge vorgesehen ist, in den kommenden Jahren als sozial stabile Quartiere in die benachbarten Wohngebiete und in den ganzen Stadtteil integriert werden.
Menge oder Umfang:
Der geschätzte Auftragswert für Eidelstedt-Mitte beinhaltet die gesamte Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoptionen (voraussichtlich 1.9.2016 bis 31.12.2023) für das Gebietsmanagement (netto 773 100 EUR) sowie die Beauftragung des Integrierten Entwicklungskonzepts (netto 50 400 EUR).
Der geschätzte Auftragswert für Eidelstedt-Mitte beinhaltet die gesamte Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoptionen (voraussichtlich 1.9.2016 bis 31.12.2023) für das Gebietsmanagement (netto 773 100 EUR) sowie die Beauftragung des Integrierten Entwicklungskonzepts (netto 50 400 EUR).
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 1
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 4
Referenznummer: 2016000039
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Teilnahmeantrag ist auf dem Teilnahmeformular des Auftraggebers einzureichen, zusätzlich sind die Formulare „Eigenerklärung Bietergemeinschaft“, „Erklärung zur Nichtanwendung der Scientology Technologie“ und „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ einzureichen, sämtliche Unterlagen sind abrufbar unter der E-Mail-Adresse Ausschreibungen@fb.hamburg.de.
Der Teilnahmeantrag ist auf dem Teilnahmeformular des Auftraggebers einzureichen, zusätzlich sind die Formulare „Eigenerklärung Bietergemeinschaft“, „Erklärung zur Nichtanwendung der Scientology Technologie“ und „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ einzureichen, sämtliche Unterlagen sind abrufbar unter der E-Mail-Adresse Ausschreibungen@fb.hamburg.de.
Die in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
Die in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (z. B. durch Unteraufträge), so sind auch für diese Unternehmen die in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (z. B. durch Unteraufträge), so sind auch für diese Unternehmen die in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Fehlende Unterlagen können zum Ausschuss führen.
Einzureichende Unterlagen:
1. Unterschriebenes Teilnahmeformular zur Ausschreibung.
2. Unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung (GewO) überprüft; von ausländischen Bietern wird ggf. eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes gefordert,
2. Unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung (GewO) überprüft; von ausländischen Bietern wird ggf. eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes gefordert,
3. Unterschriebene Erklärung zur Nichtanwendung der „Scientology“ Technologie von L. Ron Hubbard.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Angaben über den Gesamtumsatz in den vergangenen 3 Jahren.
— Eigenerklärung, dass eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherungen für Schadensfälle besteht oder im Falle der Auftragserteilung eine solche Versicherung abgeschlossen wird, Mindestdeckungssumme je Schadensfall bei Personenschäden: 1 500 000 EUR; sonstige Schäden: 500 000 EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung, dass eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherungen für Schadensfälle besteht oder im Falle der Auftragserteilung eine solche Versicherung abgeschlossen wird, Mindestdeckungssumme je Schadensfall bei Personenschäden: 1 500 000 EUR; sonstige Schäden: 500 000 EUR.
— Der letzte Prüfbericht eines Wirtschaftsprüfers bzw. bei ausländischen Bietern ein vergleichbarer Bericht eines vergleichbaren Prüfers des Herkunftslandes, der nicht älter als 18 Monate sein soll.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Allgemeine Büroinformationen
Allgemeine Bürobeschreibung mit Nennung der Struktur und Arbeitsschwerpunkte sowie der Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter
— Angaben zum Projektteam
Benennung und qualifizierte Beschreibung des vorgesehenen Projektteams hinsichtlich der Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen sowohl für die Projektleitung als auch die anderen Teammitglieder
— Referenzprojekte
Liste von Referenzprojekten mit Bezug zur Aufgabenstellung aus den vergangenen fünf Jahren und 2 Beispielreferenzprojekte, die besonders die Eignung für die Aufgabenstellung darlegen.
Die Darstellung der Referenzprojekte muss unter Angabe des Rechnungswertes, des Leistungszeitraums und des Auftraggebers erfolgen.
Erfahrungen in der Durchführung von Verfahren (Quartiers-/Gebietsmanagement) in Gebieten der Städtebauförderung sowie Erfahrung in der Erstellung komplexer räumlicher Entwicklungskonzepte ist Grundvoraussetzung und soll mit Hilfe der Referenzprojekte nachgewiesen werden.
Erfahrungen in der Durchführung von Verfahren (Quartiers-/Gebietsmanagement) in Gebieten der Städtebauförderung sowie Erfahrung in der Erstellung komplexer räumlicher Entwicklungskonzepte ist Grundvoraussetzung und soll mit Hilfe der Referenzprojekte nachgewiesen werden.
— Falls zutreffend: Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern (Benennung der Unterauftragnehmer und Angaben darüber, welcher Teil der Leistung durch den Unterauftragnehmer abgedeckt wird).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine bestimmte Rechtsform des Anbieters ist nicht erforderlich. Im Falle von Bietergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Sämtliche durch einen Bieter zu erbringende Nachweise und Erklärungen sind durch jeden Beteiligten der Bietergemeinschaft vollständig zu erbringen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Das Gebietsmanagement ist in weiten Teilen eine Kommunikations- und Koordinierungsaufgabe. Der Auftragnehmer muss fähig sein, Expertenwissen in den Dienst eines komplexen lokalen Willensbildungsprozesses zu stellen und sein Kommunikationsverhalten auf die Möglichkeiten sehr unterschiedlicher Partner auszurichten. Die Ausführung des Auftrags erfordert deshalb sehr gute deutsche Sprachkenntnisse (in Wort und Schrift). Zugleich wird interkulturelle Kompetenz von allen Mitarbeitern vor Ort erwartet, Mehrsprachigkeit ist von Vorteil. Praxiserfahrungen in Methoden und Formaten der Bürgerbeteiligung sind von großer Bedeutung, ebenso in Moderationstechniken und Öffentlichkeitsarbeit.
Das Gebietsmanagement ist in weiten Teilen eine Kommunikations- und Koordinierungsaufgabe. Der Auftragnehmer muss fähig sein, Expertenwissen in den Dienst eines komplexen lokalen Willensbildungsprozesses zu stellen und sein Kommunikationsverhalten auf die Möglichkeiten sehr unterschiedlicher Partner auszurichten. Die Ausführung des Auftrags erfordert deshalb sehr gute deutsche Sprachkenntnisse (in Wort und Schrift). Zugleich wird interkulturelle Kompetenz von allen Mitarbeitern vor Ort erwartet, Mehrsprachigkeit ist von Vorteil. Praxiserfahrungen in Methoden und Formaten der Bürgerbeteiligung sind von großer Bedeutung, ebenso in Moderationstechniken und Öffentlichkeitsarbeit.
Der Auftragnehmer muss durch den Betrieb eines Stadtteilbüros mit mehreren Öffnungstagen pro Woche regelmäßig im Gebiet präsent sein. Für das Stadtteilbüro müssen durch den Auftragnehmer geeignete Räumlichkeiten vor Ort angemietet werden. Die Raumkosten für das Stadtteilbüro werden mit dem Auftraggeber separat abgerechnet und sind nicht Bestandteil der Ausschreibung. Dafür stehen gesondert Mittel zur Verfügung.
Der Auftragnehmer muss durch den Betrieb eines Stadtteilbüros mit mehreren Öffnungstagen pro Woche regelmäßig im Gebiet präsent sein. Für das Stadtteilbüro müssen durch den Auftragnehmer geeignete Räumlichkeiten vor Ort angemietet werden. Die Raumkosten für das Stadtteilbüro werden mit dem Auftraggeber separat abgerechnet und sind nicht Bestandteil der Ausschreibung. Dafür stehen gesondert Mittel zur Verfügung.
Ferner sollten bei verschiedenen Mitarbeitern vor Ort fachliche Kompetenzen in den Bereichen Städtebau, Planungsrecht, Immobilienwirtschaft, Lokale Ökonomie, Arbeitsmarkt, Soziale Arbeit, Bildung sowie Integration (insbesondere von Flüchtlingen) vorhanden sein.
Ferner sollten bei verschiedenen Mitarbeitern vor Ort fachliche Kompetenzen in den Bereichen Städtebau, Planungsrecht, Immobilienwirtschaft, Lokale Ökonomie, Arbeitsmarkt, Soziale Arbeit, Bildung sowie Integration (insbesondere von Flüchtlingen) vorhanden sein.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Voraussetzung ist die Erfüllung aller formalen Anforderungen (nach Ziffern III.2.1) und III.2.2)) sowie die grundsätzliche Eignung für diesen Auftrag (nach Ziffer III.2.3)). Ausschlaggebend für die Auswahl ist die Bewertung der Teilnahmeanträge (Leistungspunkte: 0 nicht, 1 teilweise, 2 gut, 3 sehr gut erfüllt) in den Kategorien Büro, Projektteam und Referenzen. Grundlage für die Bewertung ist das ausgefüllte Teilnahmeformular. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung der der in Ziffer II.1.5) und Ziffer III.1.4) formulierten fachlichen Anforderungen entsprechend der folgenden Kategorien und Kriterien. Kategorien und Kriterien: – Büro/Bietergemeinschaft: In welchem Maße entsprechen die Struktur (hinsichtlich Personal, Technik und Organisation) des Büros / der Bietergemeinschaft sowie die Arbeitsfelder und Schwerpunkte der unternehmerischen Tätigkeit den fachlichen Anforderungen des Auftrags? (Max. 3 Punkte) – Projektteam: In welchem Maße entspricht das vorgeschlagene Projektteam aufgrund seiner erkennbaren Qualifikationen und der nachgewiesenen Berufserfahrung den fachlichen Anforderungen des Auftrags? (Max. 3 Punkte) – Referenzen: In welchem Maße entsprechen die vorgelegten Referenzprojekte in Zahl, Qualität und Vergleichbarkeit den Aufgabenstellungen des Auftrags? (Max. 3 Punkte) Auf der Grundlage dieser Bewertung wird eine Rangliste der Bieter aufgestellt. Maximal 5, aber mindestens 3 derjenigen Bieter, die die höchsten Gesamtpunktzahlen erhalten haben, werden zum Verhandlungsverfahren zugelassen.
Voraussetzung ist die Erfüllung aller formalen Anforderungen (nach Ziffern III.2.1) und III.2.2)) sowie die grundsätzliche Eignung für diesen Auftrag (nach Ziffer III.2.3)). Ausschlaggebend für die Auswahl ist die Bewertung der Teilnahmeanträge (Leistungspunkte: 0 nicht, 1 teilweise, 2 gut, 3 sehr gut erfüllt) in den Kategorien Büro, Projektteam und Referenzen. Grundlage für die Bewertung ist das ausgefüllte Teilnahmeformular. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung der der in Ziffer II.1.5) und Ziffer III.1.4) formulierten fachlichen Anforderungen entsprechend der folgenden Kategorien und Kriterien. Kategorien und Kriterien: – Büro/Bietergemeinschaft: In welchem Maße entsprechen die Struktur (hinsichtlich Personal, Technik und Organisation) des Büros / der Bietergemeinschaft sowie die Arbeitsfelder und Schwerpunkte der unternehmerischen Tätigkeit den fachlichen Anforderungen des Auftrags? (Max. 3 Punkte) – Projektteam: In welchem Maße entspricht das vorgeschlagene Projektteam aufgrund seiner erkennbaren Qualifikationen und der nachgewiesenen Berufserfahrung den fachlichen Anforderungen des Auftrags? (Max. 3 Punkte) – Referenzen: In welchem Maße entsprechen die vorgelegten Referenzprojekte in Zahl, Qualität und Vergleichbarkeit den Aufgabenstellungen des Auftrags? (Max. 3 Punkte) Auf der Grundlage dieser Bewertung wird eine Rangliste der Bieter aufgestellt. Maximal 5, aber mindestens 3 derjenigen Bieter, die die höchsten Gesamtpunktzahlen erhalten haben, werden zum Verhandlungsverfahren zugelassen.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-09-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2016000039
Zusätzliche Informationen
— Es handelt sich vorliegend zunächst um einen Teilnahmewettbewerb, so dass noch kein Angebot einzureichen ist, sondern nur ein Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III. 2) genannten Unterlagen. In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft. Die geeigneten und nach IV.1.2) ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten
— Es handelt sich vorliegend zunächst um einen Teilnahmewettbewerb, so dass noch kein Angebot einzureichen ist, sondern nur ein Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III. 2) genannten Unterlagen. In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft. Die geeigneten und nach IV.1.2) ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten
Verfahrensschritt zur Abgabe eines Angebots aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.
— Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Papierform (ungebunden) in einem verschlossenen Umschlag mit
der ergänzenden Angabe „Teilnahmeantrag 2016000029 bei der unter Anhang A angegebenen Kontaktstelle (Finanzbehörde Hamburg, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg) unterschrieben einzureichen und müssen zwingend eine elektronische Zustelladresse (E-Mail-Adresse) enthalten.
der ergänzenden Angabe „Teilnahmeantrag 2016000029 bei der unter Anhang A angegebenen Kontaktstelle (Finanzbehörde Hamburg, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg) unterschrieben einzureichen und müssen zwingend eine elektronische Zustelladresse (E-Mail-Adresse) enthalten.
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenwege einzureichen, Teilnahmeanträge die per Fax oder E-Mail eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
— Die unter III.2.1) einzureichenden Vordrucke/Eigenerklärungen sind bis zum 19.4.2016, 10:00 Uhr über die Email-Adresse: ausschreibungen@fb.hamburg.de oder per Fax unter +49 40 427-310686 abzufordern und mit den Teilnahmeantrag unterschrieben einzureichen.
— Die unter III.2.1) einzureichenden Vordrucke/Eigenerklärungen sind bis zum 19.4.2016, 10:00 Uhr über die Email-Adresse: ausschreibungen@fb.hamburg.de oder per Fax unter +49 40 427-310686 abzufordern und mit den Teilnahmeantrag unterschrieben einzureichen.
— Fragen sind per E-Mail oder Fax an die in Ziffer I.1) ersichtliche Kontaktstelle bis zum 11.4.2016 zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt.
— Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung per E-Mail allen Interessenten, die die Vordrucke/Eigenerklärungen abgerufen haben, zur Verfügung gestellt.
— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigung (Steuerliche Bescheinigung zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung abzufordern.
— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigung (Steuerliche Bescheinigung zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung abzufordern.
— Bietergemeinschaften haben in dem Antrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer
— Bietergemeinschaften haben in dem Antrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer
Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1) und III.2.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
— Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen. Die Verantwortung für die Auswahl der Unterauftragnehmer und die Gestaltung der Unteraufträge liegt beim Auftragnehmer.
— Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen. Die Verantwortung für die Auswahl der Unterauftragnehmer und die Gestaltung der Unteraufträge liegt beim Auftragnehmer.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428231448📞
Fax: +49 40428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die
Präklusionsregelung gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen
gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf
Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften
im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße
gegeben Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf
der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggeber,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der
Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 § 101 a Abs. 1 Satz 1 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 058-098065 (2016-03-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg – Bezirksamt Eimsbüttel – als Auftraggeber hat die Durchführung des Gebietsmanagements und die Erstellung des Integrierten Entwicklungskonzeptes im Fördergebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung Eidelstedt-Mitte vergeben. Das förmliche Ausschreibungsverfahren für diese Ausschreibung wurde durch die Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg durchgeführt.
Der Auftrag umfasst die Durchführung eines Gebietsmanagements während der Laufzeit des Städtebaufördergebiets Eidelstedt-Mitte. Zu Beginn des Gebietsentwicklungsprozesses ist ein Integriertes Entwicklungskonzept (IEK) zu erarbeiten. Die Grundlage für die Arbeit des Gebietsmanagements ist das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) der Freien und Hansestadt Hamburg (Drucksache 2012/01470).
Eidelstedt-Mitte ist dem Städtebaufördersegment Stadtumbau West nach § 171 b BauGB sowie dem Städtebaufördersegment Aktive Stadt- und Ortsteilzentren zugeordnet.
Die Freie und Hansestadt Hamburg – Bezirksamt Eimsbüttel – als Auftraggeber hat die Durchführung des Gebietsmanagements und die Erstellung des Integrierten Entwicklungskonzeptes im Fördergebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung Eidelstedt-Mitte vergeben. Das förmliche Ausschreibungsverfahren für diese Ausschreibung wurde durch die Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg durchgeführt.
Der Auftrag umfasst die Durchführung eines Gebietsmanagements während der Laufzeit des Städtebaufördergebiets Eidelstedt-Mitte. Zu Beginn des Gebietsentwicklungsprozesses ist ein Integriertes Entwicklungskonzept (IEK) zu erarbeiten. Die Grundlage für die Arbeit des Gebietsmanagements ist das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) der Freien und Hansestadt Hamburg (Drucksache 2012/01470).
Eidelstedt-Mitte ist dem Städtebaufördersegment Stadtumbau West nach § 171 b BauGB sowie dem Städtebaufördersegment Aktive Stadt- und Ortsteilzentren zugeordnet.
Gesamtwert des Auftrags: 181 575 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Die Freie und Hansestadt Hamburg – Bezirksamt Eimsbüttel – als Auftraggeber hat die Durchführung des Gebietsmanagements und die Erstellung des Integrierten Entwicklungskonzeptes im Fördergebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung Eidelstedt-Mitte vergeben. Das förmliche Ausschreibungsverfahren für diese Ausschreibung wurde durch die Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg durchgeführt.
Die Freie und Hansestadt Hamburg – Bezirksamt Eimsbüttel – als Auftraggeber hat die Durchführung des Gebietsmanagements und die Erstellung des Integrierten Entwicklungskonzeptes im Fördergebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung Eidelstedt-Mitte vergeben. Das förmliche Ausschreibungsverfahren für diese Ausschreibung wurde durch die Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg durchgeführt.
Eidelstedt-Mitte ist dem Städtebaufördersegment Stadtumbau West nach § 171 b BauGB sowie dem Städtebaufördersegment Aktive Stadt- und Ortsteilzentren zugeordnet.
Die Beauftragung erfolgt zunächst bis zum 31.12.2019 mit der Option auf Verlängerung um ein bis vier Jahre bis maximal 31.12.2023.
Die Aufgaben des Gebietsmanagements umfassen 3 Schwerpunkte:
— Erstens soll das Profil des Eidelstedter Zentrums als Einzelhandels- und Dienstleistungsstandort
sowie als kultureller Mittelpunkt durch Stärkung der lokalen Wirtschaft, bauliche Maßnahmen privater
Grundstückseigentümer und Umbauten im öffentlichen Bereich weiterentwickelt werden.
— Zweitens sollen die Lebensbedingungen in den Wohngebieten in und um das Eidelstedter Zentrum durch Sanierung, neuen Wohnungsbau, Gestaltung des Wohnumfeldes und Ausbau der infrastrukturellen Angebote
verbessert werden.
— Drittens sollen zwei Standorte in Eidelstedt, an denen neuer Wohnungsbau für Flüchtlinge vorgesehen ist,
in den kommenden Jahren als sozial stabile Quartiere in die benachbarten Wohngebiete und in den ganzen
Stadtteil integriert werden.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeptionelle Angaben zu den Leistungsbausteinen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 65
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation des Projektteams im Verhandlungsverfahren
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 25
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-23 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Finanzbehörde Hamburg
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen
gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegeben Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegeben Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 1 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de📧
Quelle: OJS 2016/S 211-384554 (2016-10-28)