Forschung für Nachhaltigkeit ist international. Nur so kann sie Lösungen zu den globalen Herausforderungen liefern, die sich auf den Feldern Klima, Ressourcen, Gesundheit, Sicherheit und Migration abzeichnen. Ein Schlüssel zum Erfolg ist dabei die Förderung von Top-Wissenschaftlerinnen und Top-Wissenschaftlern aus aller Welt. Zu diesem Zweck führt das BMBF seit 2009 jährlich einen Green Talents Wettbewerb durch (http://greentalents.de). Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka ist Schirmherrin des Wettbewerbs. Der „Green Talents“-Wettbewerb rückt als „International Forum for High Potentials in Sustainable Development“ den internationalen Forschungsnachwuchs im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung und der Umwelttechnologien in den Mittelpunkt und zielt auf einen Ausbau der weltweiten Positionierung Deutschlands auf diesem Gebiet ab. Der Wettbewerb verfolgt das Ziel für Deutschland als attraktiven Forschungsstandort und Kooperationspartner im Bereich Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung zu werben, den Austausch von vielversprechenden Nachwuchswissenschaftlern zu fördern und nachhaltige Forschungskooperationen deutscher Forschungseinrichtungen, insbes. mit Wissenschaftlern aus Entwicklungs- und Schwellenländern aufzubauen bzw. zu vertiefen. Im Wettbewerb werden jedes Jahr 25 Preisträger ausgewählt und im Anschluss zu einem ca. zwei-wöchigen sogenannten Wissenschaftsforum (Science Forum) nach Deutschland eingeladen. Im Rahmen des Science Forums besuchen die Preisträger teilweise in der Gruppe, teilweise in Individualterminen verschiedene Forschungseinrichtungen, Experten und Unternehmen aus dem Bereich der Nachhaltigkeitsforschung und der Umwelttechnologien und erhalten einen Überblick über weitere Fördermöglichkeiten in Deutschland. Das Wissenschaftsforum endet mit der Preisverleihung, bei der die 25 Teilnehmer mit dem „Green Talents Award“ ausgezeichnet werden. Im Folgejahr erhalten die 25 „Green Talents“ die Möglichkeit, einen Forschungsaufenthalt in einer deutschen Einrichtung ihrer Wahl durchzuführen. Der Auftragnehmer unterstützt das BMBF bei der Durchführung des „Green-Talents“-Wettbewerbs. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-30.
Auftragsbekanntmachung (2016-06-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Forschung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Forschung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
E-Mail: 7.vergabe@bmbf.bund.de📧
Fax: +49 22899578-3601 📠
Die Vergabeunterlagen können ausschließlich in digitaler Form über die e-Vergabeplattform des Bundes („www.evergabe-online.de“) heruntergeladen werden. Informationen zu der e-Vergabeplattform des Bundes und den technischen Voraussetzungen sind auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ abrufbar und erteilt der Support des Beschaffungsamts des BMI (Tel.: 0228/99 610 1234, E-Mail: support@bescha.bund.de). Angebote nebst Anlagen sind in dreifacher Ausfertigung ausschließlich per Post an die oben genannte Kontaktstelle zu senden oder beim Pförtnerdienst am Haupteingang des BMBF in Bonn einzureichen. Angebote und Anlagen (z.B. Eigenerklärungen), die über die e-Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden, gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt. Fragen zu dem Verfahren oder den Vergabeunterlagen sind schriftlich – per E-Mail oder Fax – der oben genannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen, die über die e-Vergabeplattform des Bundes gesendet werden, werden nicht bearbeitet und sind nicht zugelassen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern in anonymisierter Form auf der e-Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Sie werden nicht per e-Vergabeplattform an alle Bieter gesendet. Die Bieter sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind. Bieter, die der oben genannten Kontaktstelle ihre E-Mail-Adresse mitteilen, werden per E-Mail informiert, sobald Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf der e-Vergabeplattform abrufbar sind. Weitere Informationen zu Angeboten und Bieterfragen sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
Die Vergabeunterlagen können ausschließlich in digitaler Form über die e-Vergabeplattform des Bundes („www.evergabe-online.de“) heruntergeladen werden. Informationen zu der e-Vergabeplattform des Bundes und den technischen Voraussetzungen sind auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ abrufbar und erteilt der Support des Beschaffungsamts des BMI (Tel.: 0228/99 610 1234, E-Mail: support@bescha.bund.de). Angebote nebst Anlagen sind in dreifacher Ausfertigung ausschließlich per Post an die oben genannte Kontaktstelle zu senden oder beim Pförtnerdienst am Haupteingang des BMBF in Bonn einzureichen. Angebote und Anlagen (z.B. Eigenerklärungen), die über die e-Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden, gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt. Fragen zu dem Verfahren oder den Vergabeunterlagen sind schriftlich – per E-Mail oder Fax – der oben genannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen, die über die e-Vergabeplattform des Bundes gesendet werden, werden nicht bearbeitet und sind nicht zugelassen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern in anonymisierter Form auf der e-Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Sie werden nicht per e-Vergabeplattform an alle Bieter gesendet. Die Bieter sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind. Bieter, die der oben genannten Kontaktstelle ihre E-Mail-Adresse mitteilen, werden per E-Mail informiert, sobald Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf der e-Vergabeplattform abrufbar sind. Weitere Informationen zu Angeboten und Bieterfragen sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Forschung für Nachhaltigkeit ist international. Nur so kann sie Lösungen zu den globalen Herausforderungen liefern, die sich auf den Feldern Klima, Ressourcen, Gesundheit, Sicherheit und Migration abzeichnen. Ein Schlüssel zum Erfolg ist dabei die Förderung von Top-Wissenschaftlerinnen und Top-Wissenschaftlern aus aller Welt. Zu diesem Zweck führt das BMBF seit 2009 jährlich einen Green Talents Wettbewerb durch (http://greentalents.de). Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka ist Schirmherrin des Wettbewerbs. Der „Green Talents“-Wettbewerb rückt als „International Forum for High Potentials in Sustainable Development“ den internationalen Forschungsnachwuchs im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung und der Umwelttechnologien in den Mittelpunkt und zielt auf einen Ausbau der weltweiten Positionierung Deutschlands auf diesem Gebiet ab. Der Wettbewerb verfolgt das Ziel für Deutschland als attraktiven Forschungsstandort und Kooperationspartner im Bereich Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung zu werben, den Austausch von vielversprechenden Nachwuchswissenschaftlern zu fördern und nachhaltige Forschungskooperationen deutscher Forschungseinrichtungen, insbes. mit Wissenschaftlern aus Entwicklungs- und Schwellenländern aufzubauen bzw. zu vertiefen. Im Wettbewerb werden jedes Jahr 25 Preisträger ausgewählt und im Anschluss zu einem ca. zwei-wöchigen sogenannten Wissenschaftsforum (Science Forum) nach Deutschland eingeladen. Im Rahmen des Science Forums besuchen die Preisträger teilweise in der Gruppe, teilweise in Individualterminen verschiedene Forschungseinrichtungen, Experten und Unternehmen aus dem Bereich der Nachhaltigkeitsforschung und der Umwelttechnologien und erhalten einen Überblick über weitere Fördermöglichkeiten in Deutschland. Das Wissenschaftsforum endet mit der Preisverleihung, bei der die 25 Teilnehmer mit dem „Green Talents Award“ ausgezeichnet werden. Im Folgejahr erhalten die 25 „Green Talents“ die Möglichkeit, einen Forschungsaufenthalt in einer deutschen Einrichtung ihrer Wahl durchzuführen. Der Auftragnehmer unterstützt das BMBF bei der Durchführung des „Green-Talents“-Wettbewerbs. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Forschung für Nachhaltigkeit ist international. Nur so kann sie Lösungen zu den globalen Herausforderungen liefern, die sich auf den Feldern Klima, Ressourcen, Gesundheit, Sicherheit und Migration abzeichnen. Ein Schlüssel zum Erfolg ist dabei die Förderung von Top-Wissenschaftlerinnen und Top-Wissenschaftlern aus aller Welt. Zu diesem Zweck führt das BMBF seit 2009 jährlich einen Green Talents Wettbewerb durch (http://greentalents.de). Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka ist Schirmherrin des Wettbewerbs. Der „Green Talents“-Wettbewerb rückt als „International Forum for High Potentials in Sustainable Development“ den internationalen Forschungsnachwuchs im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung und der Umwelttechnologien in den Mittelpunkt und zielt auf einen Ausbau der weltweiten Positionierung Deutschlands auf diesem Gebiet ab. Der Wettbewerb verfolgt das Ziel für Deutschland als attraktiven Forschungsstandort und Kooperationspartner im Bereich Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung zu werben, den Austausch von vielversprechenden Nachwuchswissenschaftlern zu fördern und nachhaltige Forschungskooperationen deutscher Forschungseinrichtungen, insbes. mit Wissenschaftlern aus Entwicklungs- und Schwellenländern aufzubauen bzw. zu vertiefen. Im Wettbewerb werden jedes Jahr 25 Preisträger ausgewählt und im Anschluss zu einem ca. zwei-wöchigen sogenannten Wissenschaftsforum (Science Forum) nach Deutschland eingeladen. Im Rahmen des Science Forums besuchen die Preisträger teilweise in der Gruppe, teilweise in Individualterminen verschiedene Forschungseinrichtungen, Experten und Unternehmen aus dem Bereich der Nachhaltigkeitsforschung und der Umwelttechnologien und erhalten einen Überblick über weitere Fördermöglichkeiten in Deutschland. Das Wissenschaftsforum endet mit der Preisverleihung, bei der die 25 Teilnehmer mit dem „Green Talents Award“ ausgezeichnet werden. Im Folgejahr erhalten die 25 „Green Talents“ die Möglichkeit, einen Forschungsaufenthalt in einer deutschen Einrichtung ihrer Wahl durchzuführen. Der Auftragnehmer unterstützt das BMBF bei der Durchführung des „Green-Talents“-Wettbewerbs. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 721 - 63040/1(2016)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben zum Bieter (Formular-Ziffern I bis VI „Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF“) – Bieterbogen (entspricht Ziffer I): Der Bieter hat die Bezeichnung seines Unternehmens mit Anschrift, Telefon- und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse und Ansprechpartner/in zu nennen. Der Bieterbogen des Bieters entsprechend Formularblatt I ist von dem Bieter und ggf. allen an der Bietergemein-schaft beteiligten Unternehmen, nicht aber von den einzelnen Unterauftragnehmern auszufüllen. – Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (nur soweit einschlägig; entspricht Ziffer II): Der Bieter hat anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Das gilt auch für etwaige Unterauftragnehmer, sofern diese bereits feststehen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Unterauftragnehmer) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. – Verpflichtungserklärung im Rahmen der Eignungsleihe (nur soweit einschlägig; entspricht Ziffer III): Erklärung des sich verpflichtenden Unternehmens, dass im Falle der Zuschlagserteilung dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen. – Erklärung der Bietergemeinschaft (nur soweit einschlägig; entspricht Ziffer IV): In der Erklärung sind sämtliche Konsortialpartner der Bietergemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied einer Bietergemeinschaft) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. – Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB i. V. m. § 42 VgV (entspricht Ziffer V). – Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit trotz Vorliegens von Ausschlussgründen – Selbstreinigung nach § 125 GWB (entspricht Ziffer VI). Zusätzlich: Auszug aus dem Handelsregister Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht aus.
Angaben zum Bieter (Formular-Ziffern I bis VI „Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF“) – Bieterbogen (entspricht Ziffer I): Der Bieter hat die Bezeichnung seines Unternehmens mit Anschrift, Telefon- und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse und Ansprechpartner/in zu nennen. Der Bieterbogen des Bieters entsprechend Formularblatt I ist von dem Bieter und ggf. allen an der Bietergemein-schaft beteiligten Unternehmen, nicht aber von den einzelnen Unterauftragnehmern auszufüllen. – Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (nur soweit einschlägig; entspricht Ziffer II): Der Bieter hat anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Das gilt auch für etwaige Unterauftragnehmer, sofern diese bereits feststehen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Unterauftragnehmer) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. – Verpflichtungserklärung im Rahmen der Eignungsleihe (nur soweit einschlägig; entspricht Ziffer III): Erklärung des sich verpflichtenden Unternehmens, dass im Falle der Zuschlagserteilung dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen. – Erklärung der Bietergemeinschaft (nur soweit einschlägig; entspricht Ziffer IV): In der Erklärung sind sämtliche Konsortialpartner der Bietergemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied einer Bietergemeinschaft) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. – Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB i. V. m. § 42 VgV (entspricht Ziffer V). – Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit trotz Vorliegens von Ausschlussgründen – Selbstreinigung nach § 125 GWB (entspricht Ziffer VI). Zusätzlich: Auszug aus dem Handelsregister Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht aus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, § 45 VgV (Formular-Ziffer VII „Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF“) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Sollte ein Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht. Zusätzlich: Bankauskunft Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Unternehmens (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Angebotsfrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Unternehmen bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Unternehmen ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht aus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, § 45 VgV (Formular-Ziffer VII „Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF“) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Sollte ein Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht. Zusätzlich: Bankauskunft Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Unternehmens (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Angebotsfrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Unternehmen bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Unternehmen ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht aus.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, § 46 VgV (Formular-Ziffer VIII „Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF“) Zu 1.: Erklärung zur Anzahl der zum Zeitpunkt der Angebotseinreichung fest angestellten Mitarbeiter, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, sowie zur Anzahl der zum Zeitpunkt der Angebotseinreichung fest angestellten Mitarbeiter, die für das Projekt zur Verfügung stehen. Zu 2.: Referenzen Ausführliche Darstellung von Referenzen des Bieters über die Durchführung vergleichbarer Aufgaben in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet). Für die Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt, soweit sich aus den folgenden Festlegungen nichts anderes ergibt. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat. Durch die Referenzen sollen folgende Gesichtspunkte nachgewiesen sein: – Kenntnisse von Medien- und Informationsverbreitungsnetzen, welche potentielle Kandidaten erreicht, – umfassende Kenntnisse zur Forschungs- und Wirtschaftsstruktur im Bereich des Forschungsrahmenprogramms für Nachhaltige Entwicklungen des BMBF, – umfassende Kenntnisse der internationalen Forschungslandschaft im Bereich der Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung, – das Management der Durchführung vergleichbarer Aufträge. Ein Referenzauftrag kann mehrere der geforderten Gesichtspunkte abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens drei verschiedene Referenzaufträge zu benennen. Hinweise: Die Vorlage von Unternehmensreferenzen des Unterauftragnehmers ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. Zu 3.: Qualifikationen und fachbezogene Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter des Bieters. Für das Mitarbeiterteam müssen insgesamt folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: – Angaben zu Kenntnissen der Nachhaltigkeitsforschung sowohl im ökologischen als auch im ökonomischen und gesellschaftlichen Bereich – Angaben zu Erfahrungen mit der Organisation und Vorbereitung größerer Veranstaltungen – Angaben zu Kenntnissen der Forschungslandschaft in Deutschland sowohl im universitären Bereich als auch in der außereuropäischen Forschung an Instituten, Unternehmen und Anwendern – Angaben zu Erfahrungen im Bereich der verständlichen Aufbereitung von Ergebnisse und Aktivitäten der Förderung für die Fachöffentlichkeit und die breite Öffentlichkeit.
Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, § 46 VgV (Formular-Ziffer VIII „Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF“) Zu 1.: Erklärung zur Anzahl der zum Zeitpunkt der Angebotseinreichung fest angestellten Mitarbeiter, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, sowie zur Anzahl der zum Zeitpunkt der Angebotseinreichung fest angestellten Mitarbeiter, die für das Projekt zur Verfügung stehen. Zu 2.: Referenzen Ausführliche Darstellung von Referenzen des Bieters über die Durchführung vergleichbarer Aufgaben in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet). Für die Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt, soweit sich aus den folgenden Festlegungen nichts anderes ergibt. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat. Durch die Referenzen sollen folgende Gesichtspunkte nachgewiesen sein: – Kenntnisse von Medien- und Informationsverbreitungsnetzen, welche potentielle Kandidaten erreicht, – umfassende Kenntnisse zur Forschungs- und Wirtschaftsstruktur im Bereich des Forschungsrahmenprogramms für Nachhaltige Entwicklungen des BMBF, – umfassende Kenntnisse der internationalen Forschungslandschaft im Bereich der Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung, – das Management der Durchführung vergleichbarer Aufträge. Ein Referenzauftrag kann mehrere der geforderten Gesichtspunkte abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens drei verschiedene Referenzaufträge zu benennen. Hinweise: Die Vorlage von Unternehmensreferenzen des Unterauftragnehmers ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. Zu 3.: Qualifikationen und fachbezogene Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter des Bieters. Für das Mitarbeiterteam müssen insgesamt folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: – Angaben zu Kenntnissen der Nachhaltigkeitsforschung sowohl im ökologischen als auch im ökonomischen und gesellschaftlichen Bereich – Angaben zu Erfahrungen mit der Organisation und Vorbereitung größerer Veranstaltungen – Angaben zu Kenntnissen der Forschungslandschaft in Deutschland sowohl im universitären Bereich als auch in der außereuropäischen Forschung an Instituten, Unternehmen und Anwendern – Angaben zu Erfahrungen im Bereich der verständlichen Aufbereitung von Ergebnisse und Aktivitäten der Förderung für die Fachöffentlichkeit und die breite Öffentlichkeit.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten folgende Vorschriften: – Bewerbungsbedingungen des BMBF (Vergabeunterlagen) – Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen (VOL/B) Die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters werden nicht Vertragsbestandteil.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-01-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 721 - 63040/1(2016)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Name: Vergabeprüfstelle im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Fax: +49 22899578-3601 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB verwiesen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 2289957-2226📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2016/S 127-228832 (2016-06-30)
Ergänzende Angaben (2016-08-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben