Der Auftragsgegenstand ist die Durchführung des „externen“ Regionalmanagements der Lokalen Aktionsgruppe „Schönburger Land“ für den Zeitraum vom voraussichtlich 13.6.2016 bis zum 31.12.2016. Es besteht die Option der jeweils jährlichen Vertragsverlängerung, letztmalig bis zum 31.12.2022. Das künftige Regionalmanagement versteht sich dabei als Dienstleister für die Region und die Lokale Aktionsgruppe. Gemäß den Mindestvorgaben der RL LEADER/2014, Kapitel B Ziffer II Nr. 4.4 soll ein zweigliedriges Regionalmanagement eingesetzt werden, das aus einem „internen“ Regionalmanagement (1 Vollzeitäquivalent) und einem „externen“ Regionalmanagement (ebenfalls 1 Vollzeitäquivalent) besteht. Das „externe“ Regionalmanagement soll durch ein in Fragen der Regionalentwicklung erfahrenes Büro gestellt werden. Nur das „externe“ Regionalmanagement ist Bestandteil dieser Ausschreibung. Das „externe“ Regionalmanagement muss örtlich präsent sein, die regulären Öffnungszeiten der im Aufbau befindlichen LEADER-Geschäftsstelle mit absichern und ebenfalls in den Abendstunden (Durchführung von Veranstaltungen, Beratungsleistungen, etc.) zur Verfügung stehen können. Im Aufgabenfeld ist die Öffentlichkeitsarbeit enthalten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-02-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
Menge oder Umfang: Siehe Punkt II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Waldenburg – Partner der Lokalen Aktionsgruppe „Schönburger Land“
Postanschrift: Markt 1
Postleitzahl: 08396
Postort: Waldenburg
Kontakt
E-Mail: vergabebuero@abstsachsen.de📧
Fax: +49 3512802404 📠
Der Auftragsgegenstand ist die Durchführung des „externen“ Regionalmanagements der Lokalen Aktionsgruppe „Schönburger Land“ für den Zeitraum vom voraussichtlich 13.6.2016 bis zum 31.12.2016. Es besteht die Option der jeweils jährlichen Vertragsverlängerung, letztmalig bis zum 31.12.2022.
Der Auftragsgegenstand ist die Durchführung des „externen“ Regionalmanagements der Lokalen Aktionsgruppe „Schönburger Land“ für den Zeitraum vom voraussichtlich 13.6.2016 bis zum 31.12.2016. Es besteht die Option der jeweils jährlichen Vertragsverlängerung, letztmalig bis zum 31.12.2022.
Das künftige Regionalmanagement versteht sich dabei als Dienstleister für die Region und die Lokale Aktionsgruppe. Gemäß den Mindestvorgaben der RL LEADER/2014, Kapitel B Ziffer II Nr. 4.4 soll ein zweigliedriges Regionalmanagement eingesetzt werden, das aus einem „internen“ Regionalmanagement (1 Vollzeitäquivalent) und einem „externen“ Regionalmanagement (ebenfalls 1 Vollzeitäquivalent) besteht.
Das künftige Regionalmanagement versteht sich dabei als Dienstleister für die Region und die Lokale Aktionsgruppe. Gemäß den Mindestvorgaben der RL LEADER/2014, Kapitel B Ziffer II Nr. 4.4 soll ein zweigliedriges Regionalmanagement eingesetzt werden, das aus einem „internen“ Regionalmanagement (1 Vollzeitäquivalent) und einem „externen“ Regionalmanagement (ebenfalls 1 Vollzeitäquivalent) besteht.
Das „externe“ Regionalmanagement soll durch ein in Fragen der Regionalentwicklung erfahrenes Büro gestellt werden. Nur das „externe“ Regionalmanagement ist Bestandteil dieser Ausschreibung.
Das „externe“ Regionalmanagement muss örtlich präsent sein, die regulären Öffnungszeiten der im Aufbau befindlichen LEADER-Geschäftsstelle mit absichern und ebenfalls in den Abendstunden (Durchführung von Veranstaltungen, Beratungsleistungen, etc.) zur Verfügung stehen können. Im Aufgabenfeld ist die Öffentlichkeitsarbeit enthalten.
Das „externe“ Regionalmanagement muss örtlich präsent sein, die regulären Öffnungszeiten der im Aufbau befindlichen LEADER-Geschäftsstelle mit absichern und ebenfalls in den Abendstunden (Durchführung von Veranstaltungen, Beratungsleistungen, etc.) zur Verfügung stehen können. Im Aufgabenfeld ist die Öffentlichkeitsarbeit enthalten.
Beschreibung der Optionen: Es besteht die Option einer jährlichen Vertragsverlängerung bis zum 31.12.2022.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 6
Referenznummer: VB 06/16
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: ELER Europäischer Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 08396 Waldenburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärungen nach § 6 EG Abs.6 VOL/A, dass das Unternehmen:
a. sich nicht in Konkurs, Insolvenz bzw. Liquidation befindet,
b. keine Umstände vorliegen, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen,
c. regelmäßig seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt.
d. dass keine Kenntnis vorliegt, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, entsprechend den Tatbeständen nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A rechtskräftig verurteilt ist.
2) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregisters des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (Kopie, max. 1 Jahr alt). Sofern die Eintragung in ein Handelsregister nicht notwendig ist, ist die Gewerbeanmeldung/-ummeldung beizufügen. Freiberuflich Tätige habe eine Eigenerklärung über Ihre freiberufliche Tätigkeit unter Angabe Ihrer Steuernummer abzugeben.
2) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregisters des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (Kopie, max. 1 Jahr alt). Sofern die Eintragung in ein Handelsregister nicht notwendig ist, ist die Gewerbeanmeldung/-ummeldung beizufügen. Freiberuflich Tätige habe eine Eigenerklärung über Ihre freiberufliche Tätigkeit unter Angabe Ihrer Steuernummer abzugeben.
3) Alternativ zu vorstehenden Forderungen (1) Abgabe der Erklärung gemäß Anlage 4.
4) Alternativ zu vorstehenden Forderungen (1-2) Abgabe der gültigen Eintragungsbescheinigung in das PQ-VOL.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
5) Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und 250 000 EUR für Sach-und Vermögensschäden. Andernfalls ist eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall die Bereitschaft besteht, eine Versicherungspolice in entsprechender Höhe abzuschließen oder eine bestehende entsprechend anzupassen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5) Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und 250 000 EUR für Sach-und Vermögensschäden. Andernfalls ist eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall die Bereitschaft besteht, eine Versicherungspolice in entsprechender Höhe abzuschließen oder eine bestehende entsprechend anzupassen.
6) Angaben zum Gesamtnettoumsatz sowie Angabe der darin enthaltenen Eigenanteile der zurückliegenden 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7) Firmenprofil,
8) Vergleichbare Referenzprojekte der letzten 5 Jahre inkl. Kurzbeschreibung mit Angabe des Umfanges, der erbrachten Leistungen, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber (mit Ansprechpartner). Die Mitglieder des Projektteams sind mit Angabe der Qualifikation zu benennen. Insbesondere anzugeben sind Referenzen für die folgenden Themengebiete:
8) Vergleichbare Referenzprojekte der letzten 5 Jahre inkl. Kurzbeschreibung mit Angabe des Umfanges, der erbrachten Leistungen, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber (mit Ansprechpartner). Die Mitglieder des Projektteams sind mit Angabe der Qualifikation zu benennen. Insbesondere anzugeben sind Referenzen für die folgenden Themengebiete:
a. Anwendungen von Methoden der integrierten Regionalentwicklung (ILE, LEADER),
b. Zusammenführung von Projektpartnern mit Netzwerkaufbau und -pflege im regionalen Kontext (Regionalmanagement und Prozesssteuerung),
c. Kenntnisse der Strukturen von Akteuren der Regionalentwicklung und Wirtschaftsförderung im Landkreis Zwickau und der Planungsregion Chemnitz,
d. Kenntnisse der überregionalen und länderübergreifenden Konzepte und der damit verbundenen Schnittstellen zum LES,
e. Projektbearbeitung (Entwicklung und Abwicklung) und Antragstellung im Kontext regionalspezifischer Förderprogramme,
f. Erfahrungen mit verschiedenen Förderinstrumenten und –programmen (Antragstellung und Bearbeitung) der Europäischen Union, des Bundes und des Freistaates Sachsen (Fördermittelmanagement),
g. Fachkompetenz beim Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten und der Moderation von Unternehmernetzwerken.
Anforderungen „externes“ Regionalmanagement:
Der Bieter hat die Leistungserbringung einen Hauptansprechpartner/in gegenüber dem Auftraggeber zu benennen. Dieser ist für die Überwachung der zu erbringenden Leistung sowie den Erfolg der Managementleistung verantwortlich. Insbesondere ist der Projektleiter der erste Ansprechpartner für den Auftraggeber. Ein Austausch des benannten und eingesetzten Projektleiters ist zulässig.
Der Bieter hat die Leistungserbringung einen Hauptansprechpartner/in gegenüber dem Auftraggeber zu benennen. Dieser ist für die Überwachung der zu erbringenden Leistung sowie den Erfolg der Managementleistung verantwortlich. Insbesondere ist der Projektleiter der erste Ansprechpartner für den Auftraggeber. Ein Austausch des benannten und eingesetzten Projektleiters ist zulässig.
Die zu erfüllenden Aufgaben bedingen einen gehobenen Bildungsstand des Kandidaten/in, verbunden mit umfassenden Praxiserfahrungen. Erwartet wird mit entsprechenden Nachweisen:
— Nachweis eines abgeschlossenes Hochschulstudium Diplom, Master, Magister oder vergleichbare Abschlüsse und
— Nachweis über Berufserfahrungen in der Regionalentwicklung, idealerweise im Regionalmanagement, über Referenzen und Tätigkeitsbeschreibungen.
Für die LEADER-Managementstelle sind rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärungen über:
— die sichere Anwendung der gängigen Software-Programme (Word, Excel, PowerPoint, Microsoft Outlook, Bild- und Vektordatenbearbeitung),
— das Vorhandensein eines Führerscheins Klasse B oder gleichwertig und
— die Bereitstellung bzw. Nutzung eines Kraftfahrzeuges abzugeben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe VOL/B und Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich* unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des
Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie die fachliche Eignung und Zuverlässigkeit ist für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen, soweit zutreffend.
*Die rechtsverbindliche Unterschrift ist von der Person zu leisten, die für den Rechtsverkehr des Unternehmens befugt ist. Im Allgemeinen ist die Vertretungsberechtigung im Handels-, Vereins- oder dem Genossenschaftsregister festgelegt und bezieht sich meistens auf die Geschäftsführung oder auf die mit Prokura ausgestatteten Personen gemeinsam mit der Geschäftsführung. Ist eine Eintragung im Handels-,Vereins- oder dem Genossenschaftsregister nicht erforderlich, ist die Gewerbeanmeldung/-ummeldung als Kopie dem Teilnahmeantrag/Angebot beizufügen. Die Vertretungsberechtigung ist durch Vollmacht (in Kopie) mit Abgabe des Teilnahmeantrages/Angebotes nachzuweisen. Bei berechtigtem Zweifel ist das Original auf Verlangen vorzuweisen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
*Die rechtsverbindliche Unterschrift ist von der Person zu leisten, die für den Rechtsverkehr des Unternehmens befugt ist. Im Allgemeinen ist die Vertretungsberechtigung im Handels-, Vereins- oder dem Genossenschaftsregister festgelegt und bezieht sich meistens auf die Geschäftsführung oder auf die mit Prokura ausgestatteten Personen gemeinsam mit der Geschäftsführung. Ist eine Eintragung im Handels-,Vereins- oder dem Genossenschaftsregister nicht erforderlich, ist die Gewerbeanmeldung/-ummeldung als Kopie dem Teilnahmeantrag/Angebot beizufügen. Die Vertretungsberechtigung ist durch Vollmacht (in Kopie) mit Abgabe des Teilnahmeantrages/Angebotes nachzuweisen. Bei berechtigtem Zweifel ist das Original auf Verlangen vorzuweisen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-06-24 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bitte ausschließlich schriftliche Anfragen an:
Name: Auftragsberatungsstelle Sachsen e. V.
Postanschrift: Mügelner Straße 40, Haus G
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01237
Fax: +49 3512802-404 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-06-13 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VB 06/16
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Landesdirektion Sachsen 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem.§§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem.§§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)).
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 040-065511 (2016-02-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-24 📅
Name: Bietergemeinschaft Dr. Kruse.Plan GbR und planart4 – Senftleben & Apolinarki GbR
Postanschrift: Schönherrstraße 8
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09113
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)).
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,