Die 1934 gebaute Rethe-Hubbrücke liegt im Süden Hamburgs und ist die Straßen- und Gleisverbindung zwischen den Gebieten Neuhof und Hohe Schaar (in Hamburg – Wilhelmsburg). Sie dient dem Anschluss der Hafengebiete in Altenwerder/Moorburg und Harburg an den mittleren Freihafen sowie der Entlastung der Haupthafenroute über die Köhlbrandbrücke. Das Hafenbahngleis verbindet die Haupthafenbahnhöfe Hamburg Süd und Hohe Schaar. Eine wirtschaftliche Instandhaltung des Bauwerks ist nicht mehr möglich. Zur Zeit wird als Ersatz die neue Rethe-Klappbrücke gebaut. Die vorliegende Ausschreibung umfasst Leistungen zum Rückbau der 1934 gebauten Rethe-Hubbrücke. Dies sind der Rückbau des Stahlbaus, namentlich des Hubteils (Überbau) und der Hubtürme bis Oberkante Straßenniveau.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-15.
Auftragsbekanntmachung (2016-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Brücken
Kurze Beschreibung:
Die 1934 gebaute Rethe-Hubbrücke liegt im Süden Hamburgs und ist die Straßen- und Gleisverbindung zwischen den Gebieten Neuhof und Hohe Schaar (in Hamburg – Wilhelmsburg). Sie dient dem Anschluss der Hafengebiete in Altenwerder/Moorburg und Harburg an den mittleren Freihafen sowie der Entlastung der Haupthafenroute über die Köhlbrandbrücke. Das Hafenbahngleis verbindet die Haupthafenbahnhöfe Hamburg Süd und Hohe Schaar. Eine wirtschaftliche Instandhaltung des Bauwerks ist nicht mehr möglich. Zur Zeit wird als Ersatz die neue Rethe-Klappbrücke gebaut.
Die vorliegende Ausschreibung umfasst Leistungen zum Rückbau der 1934 gebauten Rethe-Hubbrücke. Dies sind der Rückbau des Stahlbaus, namentlich des Hubteils (Überbau) und der Hubtürme bis Oberkante Straßenniveau.
Die 1934 gebaute Rethe-Hubbrücke liegt im Süden Hamburgs und ist die Straßen- und Gleisverbindung zwischen den Gebieten Neuhof und Hohe Schaar (in Hamburg – Wilhelmsburg). Sie dient dem Anschluss der Hafengebiete in Altenwerder/Moorburg und Harburg an den mittleren Freihafen sowie der Entlastung der Haupthafenroute über die Köhlbrandbrücke. Das Hafenbahngleis verbindet die Haupthafenbahnhöfe Hamburg Süd und Hohe Schaar. Eine wirtschaftliche Instandhaltung des Bauwerks ist nicht mehr möglich. Zur Zeit wird als Ersatz die neue Rethe-Klappbrücke gebaut.
Die vorliegende Ausschreibung umfasst Leistungen zum Rückbau der 1934 gebauten Rethe-Hubbrücke. Dies sind der Rückbau des Stahlbaus, namentlich des Hubteils (Überbau) und der Hubtürme bis Oberkante Straßenniveau.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Brücken📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Port Authority, Anstalt öffentlichen Rechts
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de📧
Fax: +49 40428472612 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rib.de🌏
In den Ausschreibungsunterlagen sind Mindestanforderungen an Nebenangeboten definiert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die 1934 gebaute Rethe-Hubbrücke liegt im Süden Hamburgs und ist die Straßen- und Gleisverbindung zwischen den Gebieten Neuhof und Hohe Schaar (in Hamburg – Wilhelmsburg). Sie dient dem Anschluss der Hafengebiete in Altenwerder/Moorburg und Harburg an den mittleren Freihafen sowie der Entlastung der Haupthafenroute über die Köhlbrandbrücke. Das Hafenbahngleis verbindet die Haupthafenbahnhöfe Hamburg Süd und Hohe Schaar. Eine wirtschaftliche Instandhaltung des Bauwerks ist nicht mehr möglich. Zur Zeit wird als Ersatz die neue Rethe-Klappbrücke gebaut.
Die 1934 gebaute Rethe-Hubbrücke liegt im Süden Hamburgs und ist die Straßen- und Gleisverbindung zwischen den Gebieten Neuhof und Hohe Schaar (in Hamburg – Wilhelmsburg). Sie dient dem Anschluss der Hafengebiete in Altenwerder/Moorburg und Harburg an den mittleren Freihafen sowie der Entlastung der Haupthafenroute über die Köhlbrandbrücke. Das Hafenbahngleis verbindet die Haupthafenbahnhöfe Hamburg Süd und Hohe Schaar. Eine wirtschaftliche Instandhaltung des Bauwerks ist nicht mehr möglich. Zur Zeit wird als Ersatz die neue Rethe-Klappbrücke gebaut.
Die vorliegende Ausschreibung umfasst Leistungen zum Rückbau der 1934 gebauten Rethe-Hubbrücke. Dies sind der Rückbau des Stahlbaus, namentlich des Hubteils (Überbau) und der Hubtürme bis Oberkante Straßenniveau.
Die vorliegende Ausschreibung umfasst den Rückbau des Stahlbaus, namentlich des Hubteils (Überbau) und der Hubtürme bis Oberkante Straßenniveau.
Des Weiteren die Entsorgung bzw. Verwertung einzelner Anlagenteile, die in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt sind.
Die vorhandene Rethe-Hubbrücke hat eine Stützweite von ca. 73 m. Der Überbau besteht aus zwei Fachwerkträgern mit einer Systemhöhe von ca. 8 m.
Wesentliche rückzubauende Anlagenteile:
A) Hubteil;
B) Hubtürme, mit Gegengewichten und maschinentechnischer Ausstattung;
C) Pfahlbockkonstruktion
zu A) Das Hubteil wiegt ca. 634 Tonnen, inklusive anteiligen Seilgewichts und 4 Balancier ca. 655 Tonnen. Davon beträgt das Stahlgewicht allein rund 577 Tonnen.
zu B) Die Hubtürme bestehen aus einer Fachwerkkonstruktion in Stahlbauweise. Sie ermöglichen eine lichte Durchfahrtshöhe von NN + 6,15 m im geschlossenen Zustand und von NN + 53 m im angehobenen Zustand.
Die Hubtürme stehen auf den Widerlagern, die auf je 3 Senkkästen gegründet sind. Zusätzlich sind die Widerlager durch eine Spundwandumrammung (Flachprofile) gesichert. Hinter den Widerlagern schließen sich Fangedämme aus Stahlspundwänden an.
Das Stahlgewicht eines Turmes beträgt ca. 381 t. Die Türme sind derzeit ca. 61,80 m hoch, die Spitze liegt bei NN + 69,80 m.
zu C) Die rückzubauende Pfahlbockkonstruktion war Baubehelf für den Neubau der Klappbrücke. Die Konstruktion (5 mittlerweile spannungsfreie Zugbänder mit Stahlbetonholm) ist mittels GEWI-Pfählen tief gegründet und rückverankert tlw. mit Schutzverrohrungen. Bei einer Anzahl von 5 Sägeschnitten ist von einem Einzelgewicht der Stahlbetonteile von ca. 30 Tonnen auszugehen.
zu C) Die rückzubauende Pfahlbockkonstruktion war Baubehelf für den Neubau der Klappbrücke. Die Konstruktion (5 mittlerweile spannungsfreie Zugbänder mit Stahlbetonholm) ist mittels GEWI-Pfählen tief gegründet und rückverankert tlw. mit Schutzverrohrungen. Bei einer Anzahl von 5 Sägeschnitten ist von einem Einzelgewicht der Stahlbetonteile von ca. 30 Tonnen auszugehen.
Dauer: 6 Monate
Zusätzliche Informationen:
In den Ausschreibungsunterlagen sind Mindestanforderungen an Nebenangeboten definiert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes;
2) Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Umsatz des Unternehmers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Umsatz des Unternehmers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
Mindeststandards:
Zu 1) Umsatz: Liegt der Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren im Schnitt niedriger als 3 500 000 EUR / Jahr, gilt der Bewerber für dieses Bauvorhaben als nicht geeignet. Bei Bietergemeinschaften gilt die Summe der Gesamtumsätze aller Unternehmen.
Zu 1) Umsatz: Liegt der Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren im Schnitt niedriger als 3 500 000 EUR / Jahr, gilt der Bewerber für dieses Bauvorhaben als nicht geeignet. Bei Bietergemeinschaften gilt die Summe der Gesamtumsätze aller Unternehmen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung in Art und Komplexität vergleichbar sind.
2) Dem Unternehmer für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung, insbesondere über Großgeräte wie Krane, Bagger etc.
3) Das für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal mit Nachweis der Eignung anhand von vergleichbaren Referenzen.
4) Der Abfallverantwortliche auf der Baustelle ist namentlich zu benennen und seine Qualifikation ist nachzuweisen.
5) Vorlage folgender Nachweise für die durch den Bieter gemäß Entsorgungskonzept gewählten Beförderer und Entsorger:
5.1. Erlaubnis nach § 54 KrWG für die Sammlung, Beförderung und Entsorgung gefährlicher Abfälle (Abfallschlüssel gemäß LV),
5.2. Entsorgungsfachbetriebszertifikat nach § 56 KrWG.
6) Mit dem Angebot ist ein Realisierungskonzept für die ausgeschriebene Maßnahme einzureichen, das das durch den Bieter gewählte Abbruchkonzept, die Bauablaufplanung sowie das Entsorgungskonzept umfasst.
Mindeststandards:
Zu 1.) Nachweis vergleichbarer Leistungen: Als vergleichbar werden der Abbruch von Straßen- und Bahnbrücken sowie von Industriebauten mit einem Umsatzvolumen von mindestens 400 000 EUR betrachtet. Die Referenzen sind einzeln und in Tabellenform mit folgenden Angaben anzugeben (Musterformblatt in der Anlage):
Zu 1.) Nachweis vergleichbarer Leistungen: Als vergleichbar werden der Abbruch von Straßen- und Bahnbrücken sowie von Industriebauten mit einem Umsatzvolumen von mindestens 400 000 EUR betrachtet. Die Referenzen sind einzeln und in Tabellenform mit folgenden Angaben anzugeben (Musterformblatt in der Anlage):
— Bezeichnung der Baumaßnahme;
— Ausführungszeitraum;
— Kurzbeschreibung der Maßnahme;
— Auftragsvolumen unter Angabe des eigenen Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen;
— Ausführungsort;
— Ausgeführte Gewerke;
— Bauherr mit Ansprechpartner
im Falle von Bietergemeinschaften: Technische Federführung und Kaufmännische Federführung.
Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen vorzulegen, ansonsten gilt der Bieter für diese Baumaßnahme als nicht geeignet.
zu 4) Abfallverantwortlicher: Die Qualifikation muss vergleichbar der eines Abfallbeauftragten nach § 59 KrWG sein. Alternativ ist eine gleichgestellte Fachkunde durch Referenzen nachzuweisen.
zu 6) Realisierungskonzept: Details zur Ausarbeitung des Realisierungskonzeptes sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Liegt dem Angebot kein Realisierungskonzept bei oder werden gesetzliche Anforderungen des Umwelt- oder Arbeitsschutzes nicht eingehalten, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
zu 6) Realisierungskonzept: Details zur Ausarbeitung des Realisierungskonzeptes sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Liegt dem Angebot kein Realisierungskonzept bei oder werden gesetzliche Anforderungen des Umwelt- oder Arbeitsschutzes nicht eingehalten, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-09-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-08-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:45
Ort des Eröffnungstermins: Hamburg Port Authority AöR, Ausschreibungsstelle, Brooktokai 1, 20457.
Zusätzliche Informationen: Das Submissionsergebnis wird nicht öffentlich verlesen.
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung 2016.
2) Die Unterlagen stehen ab sofort nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de
Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme „Neubau Rethebrücke“; Vergabenummer „E-0239-16-O-EU / Rückbau Rethehubbrücke Stahlbau“.
3) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.1.1) und III.1.2)) vorzulegen. Die Nachweise zu III.1.3) sind von einer Bietergemeinschaft in Summe einzureichen.
3) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.1.1) und III.1.2)) vorzulegen. Die Nachweise zu III.1.3) sind von einer Bietergemeinschaft in Summe einzureichen.
Ausländische Bieter / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.1)) vorzulegen.
4) Bei schriftlicher Angebotsabgabe, sind die Angebote als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
5) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR,
Brooktorkai 1,
Zentraler Einkauf,
D-20457 Hamburg,
Fax: +49 40 42847-2612,
E-Mail:ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de.
6.) Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach §16 SektVO Abs. 3 Nr. 1 vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Angebote erteilt.
7.) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Bauleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
7.) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Bauleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
8.) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
8.) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 137-247720 (2016-07-15)
Ergänzende Angaben (2016-07-25) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben