E-0551-16-V-EU Rückbau der Rethebrücke – Spezialtiefbau und begleitende Maßnahmen

Hamburg Port Authority, Anstalt öffentlichen Rechts

Die 1934 erbaute Rethehubbrücke liegt im Süden Hamburgs und dient dem Anschluss der Hafengebiete in Altenwerder/Moorburg und Harburg an den mittleren Freihafen sowie der Entlastung der Haupthafenroute über die Köhlbrandbrücke. Die Rethehubbrücke wird derzeit vom Straßen- und Schienenverkehr (Hafenbahn) genutzt.
Eine wirtschaftliche Instandhaltung des Bauwerks ist nicht mehr möglich, sodass der Rückbau der Rethehubbrücke unverzichtbar ist. Zuvor erfolgt der Ersatzneubau der Retheklappbrücke, deren Neubau in wesentlichen Teilen abgeschlossen ist. Nach Inbetriebnahme der Retheklappbrücke wird der Straßen- sowie Schienenverkehr vollständig über die neue Brücke geführt.
Die vorliegende Ausschreibung umfasst Leistungen zum Rückbau der Unterbauten der Rethehubbrücke und begleitende Maßnahmen, wie die Verbreiterung der Fahrrinne und neue Dalben, die Herstellung einer neuen Uferwand sowie die Anpassung der Straße Rethedamm.
Geplanter Ausführungsbeginn:1. Quartal 2017.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-08-04 Auftragsbekanntmachung
2017-03-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-08-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Referenznummer: E-0551-16-V-EU
Kurze Beschreibung:
Die 1934 erbaute Rethehubbrücke liegt im Süden Hamburgs und dient dem Anschluss der Hafengebiete in Altenwerder/Moorburg und Harburg an den mittleren Freihafen sowie der Entlastung der Haupthafenroute über die Köhlbrandbrücke. Die Rethehubbrücke wird derzeit vom Straßen- und Schienenverkehr (Hafenbahn) genutzt. Eine wirtschaftliche Instandhaltung des Bauwerks ist nicht mehr möglich, sodass der Rückbau der Rethehubbrücke unverzichtbar ist. Zuvor erfolgt der Ersatzneubau der Retheklappbrücke, deren Neubau in wesentlichen Teilen abgeschlossen ist. Nach Inbetriebnahme der Retheklappbrücke wird der Straßen- sowie Schienenverkehr vollständig über die neue Brücke geführt. Die vorliegende Ausschreibung umfasst Leistungen zum Rückbau der Unterbauten der Rethehubbrücke und begleitende Maßnahmen, wie die Verbreiterung der Fahrrinne und neue Dalben, die Herstellung einer neuen Uferwand sowie die Anpassung der Straße Rethedamm. Geplanter Ausführungsbeginn:1. Quartal 2017.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Port Authority, Anstalt öffentlichen Rechts
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de 🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧
Fax: +49 40428472612 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-04 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 152-275592
ABl. S-Ausgabe: 152
Zusätzliche Informationen
(1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung 2016. (2) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben. (3) Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt. (4) Die Teilnahmeanträge haben die unter III.1) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen. Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. (5) Es sind nur Teilnahmeanträge (TA) zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen. TA, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bewerber nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener TA behandelt. (6) Bewerbergemeinschaften (BG) sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer BG zu begründen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die BG und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Mitglieder der BG sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.1.1 (komplett) und III.1.2 (1) und (3) der Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der BG durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erfüllt werden. Die Anforderungen zu III.1.2 (2) und III.1.3 (komplett) sind von einer BG in Summe zu erfüllen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer BG abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer BG zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer BG ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften, so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen. (7) Nachunternehmer: Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.1.3) Teilnahmebedingungen (anhand von Referenzen) erfüllen und z. B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden. Abgabe der Erklärung bzgl. Wettbewerbsbeeinträchtigungen gemäß Bewerbungsformblatt. (8) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich mit Angabe der in II.1.1) genannten Referenznummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten: Hamburg Port Authority AöR, Brooktorkai 1, Zentraler Einkauf, 20457 Hamburg, Fax: +49 40 42847-2612, E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die 1934 erbaute Rethehubbrücke liegt im Süden Hamburgs und dient dem Anschluss der Hafengebiete in Altenwerder/Moorburg und Harburg an den mittleren Freihafen sowie der Entlastung der Haupthafenroute über die Köhlbrandbrücke. Die Rethehubbrücke wird derzeit vom Straßen- und Schienenverkehr (Hafenbahn) genutzt.
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Eine wirtschaftliche Instandhaltung des Bauwerks ist nicht mehr möglich, sodass der Rückbau der Rethehubbrücke unverzichtbar ist. Zuvor erfolgt der Ersatzneubau der Retheklappbrücke, deren Neubau in wesentlichen Teilen abgeschlossen ist. Nach Inbetriebnahme der Retheklappbrücke wird der Straßen- sowie Schienenverkehr vollständig über die neue Brücke geführt.
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Die vorliegende Ausschreibung umfasst Leistungen zum Rückbau der Unterbauten der Rethehubbrücke und begleitende Maßnahmen, wie die Verbreiterung der Fahrrinne und neue Dalben, die Herstellung einer neuen Uferwand sowie die Anpassung der Straße Rethedamm.
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Geplanter Ausführungsbeginn:1. Quartal 2017.
Die vorliegende Ausschreibung umfasst den Spezialtiefbau und begleitende Maßnahmen wie:
B2.0) Kampfmittelsondierung und ggf. –räumung;
B2.1) Rückbau der Unterbauten der Rethehubbrücke;
B2.2) Rückbau und Herstellung von Dalben;
B2.3) Herstellung der Uferwand Ost;
B2.4) Anpassung der Fahrrinne;
B2.5) Siel- und Straßenbau Rethedamm (Wendeanlage und Parkplatz).
Die Bauabschnitte sind räumlich und terminlich stark voneinander abhängig und eine intensive Abstimmung und Koordination der Bauabläufe ist zwingend erforderlich.
Zu B2.0) Bauabschnittsübergreifend ist eine Kampfmittelsondierung (teilweise baubegleitend) und ggf. -räumung der noch nicht freigegebenen Flächen in dem Baufeld Teil der geforderten Leistung.
Zu B2.1): Abbruch der Unterbauten bis Kote NN -12,0 m. Die Spundwände der Unterbauten sollen soweit möglich gezogen werden. Des Weiteren umfasst die Teilleistung den Rückbau der Widerlager mit Senkkastengründung, der Fangedämme und des Steuerhauses mit maschinentechnischer Ausstattung.
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Der Abbruch der Bauteile unterhalb NN +1,0 m hat von der Wasserseite aus im Unterwasserbetrieb mit schwimmendem Gerät bzw. Arbeitspontons zu erfolgen.
Zu B2.2): Das Einbringen von drei Dalben hat als eingestellte Dalben in vorgebohrtem und ausgegreifertem Bohrrohr zu erfolgen.
Zwei Einzeldalben und zwei 5-pfähligen Dalben sind mittels Vibration zu ziehen. Jeweils ein Einzeldalben und ein 5-pfähliger Dalben müssen darüber hinaus unterhalb der Fahrwassersohle gekappt werden.
Alle erforderlichen Arbeiten müssen vom Wasser aus mit schwimmendem Gerät bzw. Arbeitspontons erfolgen.
Zu B2.3) Herstellung von ca. 40 m Uferwand östlich der nördlichen Klappenpfeiler der Retheklappbrücke. Ca. 32,0 m wird der Spundwandabschnitt mit Schrägverankerung ausgebildet und erhält einen Stahlbetonholm. Die Rückverankerung erfolgt mit gebohrten Rohrverpresspfählen von bis zu 32,0 m Länge. Der weitere Spundwandabschnitt wird als unverankerte Spundwand ohne Betonholm hergestellt. Das Einbringen der Spundwände muss erschütterungsarm erfolgen.
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Zu B2.4): Die Fahrrinne ist mittels Nassbaggerarbeiten zu verbreitern. Es ist mit ca. 21 000 m
Zu B2.5) Nach Fertigstellung der Uferwand Ost ist der Siel- und Straßenbau nördlich der Rethehubbrücke herzustellen.
Straßenbau: u.a. Neubau einer Parkfläche, einer Wendeanlage, Rückbau der alten Zuwegung zu einem HPA-Anleger und deren Ersatzneubau, z. T. mit Errichtung der Beleuchtung.
Sielbau: Fertigstellung des letzten Sielleitungsstückes Rethedamms mit Regenwasserbehandlungsanlage. Rückbau der vorhandenen Entwässerungsleitungen und Regenwasserschächte. Trinkwasser- und Gasanschluss des neuen Betriebsgebäudes.
Weitere Details zu B2.0 bis B2.5 sind dem frei zugänglichen Bewerbungsformblatt zu entnehmen.
Dauer: 12 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
0) Ausgefülltes und unterzeichnetes Bewerbungsformblatt; Das Bewerbungsformblatt ist in der vorgegebenen Form auszufüllen. Darüber hinaus sind die nachfolgend aufgeführten Inhalte/Anlagen in der genannten Struktur beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Bewerbungsformblatt von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Die Bewerbungsformblätter sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Fehlende Bewerbungsformblätter führen direkt zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.
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1) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes;
2) Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB 2016 vorliegen;
3) Bestehende Betriebshaftpflichtversicherung;
4) Darstellung der Unternehmensstruktur;
5) Angabe zu Unternehmensverknüpfungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Angabe zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
2) Angabe zum Umsatz des Unternehmers in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
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3) Erklärung zur Personalstruktur: Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften, gegliedert nach Lohngruppen.
Mindeststandards:
Zu 2) Umsatz: Liegt der Umsatz des Unternehmens in den letzten 5 Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen im Schnitt niedriger als 10 000 000 EUR / Jahr, gilt der Bewerber für dieses Bauvorhaben als nicht geeignet. Bei Bietergemeinschaften gilt die Summe der Gesamtumsätze aller Unternehmen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Dem Unternehmer für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung, insbesondere über Großgeräte wie Krane, Bagger etc.
2) Nachweis zur Qualitätssicherung.
3) Anhand von Referenzen für die Ausführung vergleichbarer Bauleistungen (Art und Komplexität) hat der Bewerber seine fachliche Qualifikation und Eignung nachzuweisen.
Es sind vergleichbare Referenzen zu den folgenden vier Kompetenzbereichen vorzulegen:
3.1) Kompetenzbereich (1): Rückbau Spezialtiefbau: Rückbau geometrisch anspruchsvoller Stahl- und Stahlbetonkonstruktionen des Spezialtiefbaus (z.B. Brückenwiderlager) vergleichbar der im Bauabschnitt B 2.1 im Bewerbungsformblatt beschriebenen erforderlichen Bauleistungen.
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Besonderheiten:
— Rückbau von Land und von Wasser aus sowie im Unterwasserbetrieb;
— Tideeinfluss und schwierige Baugrundverhältnisse mit tlw. belastetem Bodenmaterial;
— enges Baufeld und zu schützende Objekte in unmittelbarer Nähe;
— Aufrechterhaltung des Verkehrs (insbesondere Schiffsverkehr).
3.2) Kompetenzbereich (2): Spezialtiefbau Wasserbauwerke (vergleichbar Bauabschnitte.
B 2.2 und B 2.3): Herstellung geometrisch anspruchsvoller Stahl- und Stahlbetonkonstruktionen (z. B. Uferwände, Dalben).
— Bauen von Land und von Wasser aus sowie im Unterwasserbetrieb;
— Tideeinfluss und schwierige Baugrundverhältnisse;
— erschütterungsarme Einbringverfahren;
3.3.) Kompetenzbereich (3): Wasserbau (vergleichbar Bauabschnitt B 2.4): Herstellung von befestigten Böschungen und Profilierung der Fahrrinne mittels Nassbaggerarbeiten.
— Bauen von Wasser aus sowie im Unterwasserbetrieb;
3.4) Kompetenzbereich (4): Straßenbau (vergleichbar Bauabschnitt B 2.5): Straßenbau einschließlich Sielbau in einem hochfrequentierten Gewerbe- bzw. Industriegebiet
— schwierige Baugrundverhältnisse;
— Aufrechterhaltung des Verkehrs.
zu 3.1 bis 3.4: Idealerweise kombinieren Referenzen die aufgeführten Kompetenzbereiche, so dass eine Mehrfachnennung von Referenzprojekten möglich ist.
Der Bezug und die Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Projekt müssen aus der Darstellung hervorgehen. Anzugeben sind:
— Bezeichnung der Baumaßnahme;
— Ausführungszeitraum;
— Kurzbeschreibung der Maßnahme;
— Auftragsvolumen unter Angabe des eigenen Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen;
— Ausführungsort;
— Ausgeführte Gewerke;
— Bauherr mit Ansprechpartner;
— Ggf. technische und/oder kaufmännische Federführung.
Des Weiteren können Referenzschreiben und/oder detaillierte Projektdarstellungen zu den Projekten beigefügt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzend zu den Inhalten der Referenzschreiben auch Informationen von den Ansprechpartnern der benannten Bauherren zur Beurteilung der fachlichen Eignung heranzuziehen.
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Mindeststandards:
Mindestanforderungen an Referenzen.
Zu jedem der vier Kompetenzbereiche ist jeweils mindestens eine vergleichbare Referenz durch den Bewerber vorzulegen, ansonsten gilt der Bewerber für die Baumaßnahme als nicht geeignet. Es werden nur Referenzen bewertet, die folgend aufgeführten Mindestanforderungen erfüllen.
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Die einzelnen Referenzen müssen aus dem im Folgenden für jeden Kompetenzbereich angegebenen Zeitraum stammen und das angegebene Mindestauftragsvolumen umfassen. Erfüllt eine Referenz diese Mindestanforderungen nicht, geht sie nicht in die Bewertung ein.
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Zu 3.1) Kompetenzbereich (1): Rückbau Spezialtiefbau
— Referenz aus den vergangenen 10 Jahren;
— Auftragsvolumen ≥ 1.000.000 EUR (netto).
Zu 3.2) Kompetenzbereich (2): Spezialtiefbau Wasserbauwerke:
— Auftragsvolumen ≥ 1 000 000 EUR (netto).
Zu 3.1) und 3.2) müssen außerdem jeweils mindestens eine Referenz mit baubegleitender Kampfmittelsondierung vorgelegt werden.
Zu 3.3.) Kompetenzbereich (3): Wasserbau:
— Referenz aus den vergangenen 5 Jahren;
— Auftragsvolumen ≥ 500 000 EUR (netto).
Zu 3.4) Kompetenzbereich (4): Straßenbau:
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Kriterium Umsatz:
Höchstpunktzahl: Umsatz vergleichbarer Leistungen in den letzten 5 Geschäftsjahren im Schnitt größer gleich 20 Mio. Euro. Keine Punkte bei Erfüllung des Mindestumsatzes von durchschnittlich 10 000 000 EUR. Zwischenwerte werden linear interpoliert.
Kriterium: Fachliche und technische Leistungsfähigkeit
Die fachliche und technische Leistungsfähigkeit wird anhand der durch den Bewerber nachgewiesenen Referenzen für die Ausführung vergleichbarer Bauleistungen bewertet.
Mindestbedingungen sind zu berücksichtigen. Jede Referenz wird für sich bewertet.
Für die 4 Kompetenzbereiche gilt jeweils, dass mit 3 passenden Referenzen für vergleichbare Leistungen die maximal zu erreichende Punktzahl erreicht werden kann. Werden mehr als 3 Referenzen eingereicht, werden die besten 3 Referenzen in die Wertung aufgenommen. Weitere Referenzen führen nicht zu einer höheren Punktzahl bzw. besseren Bewertung.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
(1) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und ein ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Bewerbungsformblatt inkl. aller verlangten Unterlagen einreichen.
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Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von § 51 Abs. 2 SektVO für die Teilnahmeanträge vor.
(2) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
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(3) Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers gem. Pkt. III.1.2: Erfüllung der geforderten Mindestanforderungen; Bewertung mit max. 10 %.
2. Fachliche Eignung des Bewerbers gem. III 1.3: Erfüllung der geforderten Mindestanforderungen; Bewertung mit max. 90 %.
Die ausgeschriebenen Leistungen setzen ein hohes Maß an Erfahrung bei vergleichbaren Leistungen voraus. Das wesentliche Bewertungsmerkmal ist die durch den Bewerber nachgewiesene Kompetenz bei vergleichbaren Leistungen, die er im Bewerbungsformblatt darlegt. Die Bewertung erfolgt gemäß den eingereichten Referenzblättern als Bestandteil des Bewerbungsformblattes.
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Hierzu sind nachfolgend aufgeführten Kompetenzbereiche abgefragt:
2.1) Kompetenzbereich (1): Rückbau Spezialtiefbau: max. 33 %;
2.2) Kompetenzbereich (2): Spezialtiefbau Wasserbauwerke: max.24 %;
2.3) Kompetenzbereich (3): Wasserbau: max. 24 %;
2.4) Kompetenzbereich (4): Straßenbau: max. 9 %.
(4) Die am besten geeigneten Bewerber (maximal 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Ausschreibungsstelle
Internetadresse: www.hamburg-port-authority.de 🌏
Dokumente URL: http://www.vergabe.rib.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Brooktorkai 1
Kontaktperson: Ausschreibungsstelle, Zi EG 20
Telefon: +49 40428472181 📞
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧
Land: Hamburg 🏙️
Adresse des Käuferprofils: http://www.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
(1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung 2016.
(2) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben.
(3) Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
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(4) Die Teilnahmeanträge haben die unter III.1) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen. Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
(5) Es sind nur Teilnahmeanträge (TA) zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen.
TA, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bewerber nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener TA behandelt.
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(6) Bewerbergemeinschaften (BG) sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer BG zu begründen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die BG und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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Die Mitglieder der BG sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen.
Die Anforderungen aus Pkt. III.1.1 (komplett) und III.1.2 (1) und (3) der Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der BG durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erfüllt werden.
Die Anforderungen zu III.1.2 (2) und III.1.3 (komplett) sind von einer BG in Summe zu erfüllen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer BG abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer.
Schließen sich mehrere Bewerber zu einer BG zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer BG ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften, so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen.
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(7) Nachunternehmer: Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.1.3) Teilnahmebedingungen (anhand von Referenzen) erfüllen und z. B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden.
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Abgabe der Erklärung bzgl. Wettbewerbsbeeinträchtigungen gemäß Bewerbungsformblatt.
(8) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich mit Angabe der in II.1.1) genannten Referenznummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR,
Brooktorkai 1,
Zentraler Einkauf,
20457 Hamburg,
Fax: +49 40 42847-2612,
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwickung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Strasse 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2016/S 152-275592 (2016-08-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die 1934 erbaute Rethehubbrücke liegt im Süden Hamburgs und dient dem Anschluss der Hafengebiete in Altenwerder/Moorburg und Harburg an den mittleren Freihafen sowie der Entlastung der Haupthafenroute über die Köhlbrandbrücke. Die Rethehubbrücke wird derzeit vom Straßen- und Schienenverkehr (Hafenbahn) genutzt. Eine wirtschaftliche Instandhaltung des Bauwerks ist nicht mehr möglich, sodass der Rückbau der Rethehubbrücke unverzichtbar ist. Zuvor erfolgt der Ersatzneubau der Retheklappbrücke, deren Neubau in wesentlichen Teilen abgeschlossen ist. Nach Inbetriebnahme der Retheklappbrücke wird der Straßen- sowie Schienenverkehr vollständig über die neue Brücke geführt. Die Ausschreibung umfasste Leistungen zum Rückbau der Unterbauten der Rethehubbrücke und begleitende Maßnahmen, wie die Verbreiterung der Fahrrinne und neue Dalben, die Herstellung einer neuen Uferwand sowie die Anpassung der Straße Rethedamm. Geplanter Ausführungsbeginn:1. Quartal 2017.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 053-098440
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 152-275592
ABl. S-Ausgabe: 53
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung 2016 und wurde eingestellt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ausschreibung umfasste Leistungen zum Rückbau der Unterbauten der Rethehubbrücke und begleitende Maßnahmen, wie die Verbreiterung der Fahrrinne und neue Dalben, die Herstellung einer neuen Uferwand sowie die Anpassung der Straße Rethedamm.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Quelle: OJS 2017/S 053-098440 (2017-03-14)