EHaushalt

Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts

Aufbau und Einführung eines zentralen Haushalts BI-Systems
Die Ausschreibung umfasst die Lieferung eines an die Bedürfnisse der Freien Hansestadt Bremen anpassbaren flexiblen BI-Systems als Landeslizenz und folgende Leistungen: Überlassung der Software, Unterstützung bei der Erstinstallation, Realisierung der Anbindung der erforderlichen Datenquellen und Vorfahren, Programmanpassungen, Aufbau einer geeigneten Datawarehouse-Struktur, Beratungsunterstützung bei der Entwicklung und Implementierung der erforderlichen Berichte und Auswertungen, Schulung, Anwenderbetreuung (i. S. eines 3rd-Level-Supports) sowie Softwarepflege und Wartung.
Das BI-System soll im Rechenzentrum von Dataport des zentralen IT-Dienstleisters der Freien Hansestadt Bremen betrieben werden. Zur Unterstützung und Sicherstellung des laufenden Betriebes ist ein Angebot für einen Softwarewartung- und Pflegevertrag zu erstellen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-12-16 Auftragsbekanntmachung
2016-12-21 Ergänzende Angaben
2017-10-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwareprogrammierung und -beratung
Kurze Beschreibung:
Aufbau und Einführung eines zentralen Haushalts BI-Systems Die Ausschreibung umfasst die Lieferung eines an die Bedürfnisse der Freien Hansestadt Bremen anpassbaren flexiblen BI-Systems als Landeslizenz und folgende Leistungen: Überlassung der Software, Unterstützung bei der Erstinstallation, Realisierung der Anbindung der erforderlichen Datenquellen und Vorfahren, Programmanpassungen, Aufbau einer geeigneten Datawarehouse-Struktur, Beratungsunterstützung bei der Entwicklung und Implementierung der erforderlichen Berichte und Auswertungen, Schulung, Anwenderbetreuung (i. S. eines 3rd-Level-Supports) sowie Softwarepflege und Wartung. Das BI-System soll im Rechenzentrum von Dataport des zentralen IT-Dienstleisters der Freien Hansestadt Bremen betrieben werden. Zur Unterstützung und Sicherstellung des laufenden Betriebes ist ein Angebot für einen Softwarewartung- und Pflegevertrag zu erstellen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwareprogrammierung und -beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bremen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Altenholzer Straße 10-14
Postleitzahl: 24161
Postort: Altenholz
Kontakt
Internetadresse: http://www.dataport.de 🌏
E-Mail: dataportvergabe4346@dataport.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dataport.de/unsereloesungen/beratungundservice/Seiten/vergabeverfahren.aspx 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-16 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 246-449168
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
Erkennt ein Bewerber/Bieter Fehler/Unklarheiten/Widersprüche o. ä. in den Vergabeunterlagen oder bestehen hinsichtlich der Ausführung der Leistung Bedenken, so ist er verpflichtet, darauf in Form von Bewerber-/Bieterfragen hinzuweisen. Tut er dies trotz Erkennens oder Erkennenmüssens nicht, so gehen daraus resultierende Nachteile zu seinen Lasten. Die folgenden Ziffern beziehen sich auf die Teilnahmeunterlage. Fragen und erbetene zusätzliche Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind bis zu dem unter Nr. 4.1 genannten Termin (Schluss des Frageforums) an die unter Nr. 4.2.1 genannte E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen teilnehmenden Bietern unaufgefordert an dem unter Nr. 4.1. aufgeführten Datum per E-Mail zur Kenntnis gegeben. Im Rahmen der Anonymisierung behält sich der Auftraggeber Umformulierungen in der Fragestellung vor. Abweichend hiervon wird der Auftraggeber Auskünfte, die nur den fragenden Bieter betreffen, nur diesem mitteilen, soweit die Informationen für die anderen Bieter nicht relevant sind oder den Vertrauensschutz des fragenden Bieters verletzen. Ebenso wird der Auftraggeber unter Umständen Auskünfte schon vor dem unter Ziffer 4.1 aufgeführten Datum versenden, wenn auf Grund der Art und des Inhalts der Frage/n eine unverzügliche Beantwortung geboten ist. Bei Fragen, die keine zusätzlichen Informationen im Sinne von § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV darstellen, prüft der Auftraggeber im jeweiligen Einzelfall, ob er Antworten versendet. Ist bereits jetzt oder wird im Laufe des Vergabeverfahrens die Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlichen Verfahrens über das Vermögen des Bieters eröffnet oder beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt, oder befindet sich der Bieter bereits jetzt oder im Laufe des Vergabeverfahrens in Liquidation oder stellt er seine Tätigkeit ein, so ist dies über die unter Nr. 4.2.1. angeführte E-Mail-Adresse unverzüglich mitzuteilen. Ebenso mitzuteilen ist jeder Umstand, der eine/mehrere Erklärung/en des Antragsdeckblatt nachträglich in Frage stellt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufbau und Einführung eines zentralen Haushalts BI-Systems
Die Ausschreibung umfasst die Lieferung eines an die Bedürfnisse der Freien Hansestadt Bremen anpassbaren flexiblen BI-Systems als Landeslizenz und folgende Leistungen: Überlassung der Software, Unterstützung bei der Erstinstallation, Realisierung der Anbindung der erforderlichen Datenquellen und Vorfahren, Programmanpassungen, Aufbau einer geeigneten Datawarehouse-Struktur, Beratungsunterstützung bei der Entwicklung und Implementierung der erforderlichen Berichte und Auswertungen, Schulung, Anwenderbetreuung (i. S. eines 3rd-Level-Supports) sowie Softwarepflege und Wartung.
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Das BI-System soll im Rechenzentrum von Dataport des zentralen IT-Dienstleisters der Freien Hansestadt Bremen betrieben werden. Zur Unterstützung und Sicherstellung des laufenden Betriebes ist ein Angebot für einen Softwarewartung- und Pflegevertrag zu erstellen.
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Der Senat der Freien Hansestadt Bremen hat mit Beschluss vom 21.4.2015 die Senatorin für Finanzen beauftragt ein verwaltungsweites Projekt „Elektronische Haushaltsdarstellung und Haushaltsanalytik (eHaushalt)“ durchzuführen und ein elektronisches Berichtswesen für den Senat aufzubauen, das insbesondere für die unterjährige Berichterstattung zu den Zentralen Finanzen, zum Produktgruppenhaushalt, den Beteiligungen und Sondervermögen sowie zu den Personal- und IT-Ressourcen geeignet ist.
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Im Masterplan des zentralen Modernisierungsprogramms „Zukunftsorientierte Verwaltung (ZOV)“ der bremischen Verwaltung ist das Projekt „eHaushalt“ Bestandteil des strategischen Entwicklungsfelds „Integrierte Gesamtsteuerung“. Der Projektauftrag sieht den Aufbau eines zentralen (elektronischen) Managementinformationssystems zur verbesserten Haushaltsdarstellung und Haushaltsanalytik vor. Durch einen ständig aktuellen Überblick über die im Haushalt festgelegten Ziele, Maßnahmen und Kennzahlen sollen Politik und Verwaltung verbesserte wirkungsorientierte Steuerungsinstrumente für die zielgerichtete Haushaltskonsolidierung bereitgestellt werden.
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Die Senatorin für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen beabsichtigt für die elektronische Haushaltsdarstellung und Haushaltsanalytik sowie insbesondere für die Einführung einer wirkungsorientierten Steuerung ein zentrales Business-Intelligence-System (BI-System) aufzubauen.
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Erwartet wird, dass sich die BI-Lösung nahtlos in die bestehende IT-Landschaft der Freien Hansestadt Bremen insbesondere in die bestehenden Finanzsoftwaresysteme SAP und Profiskal integriert. Neben den Daten aus den Finanzsoftwaresystemen sind entscheidungsrelevante Controllinginformationen aus weiteren bremischen Fachverfahren automatisiert zu übernehmen. Die BI-Lösung muss über bereits in der Praxis bewährte Funktionen und Templates zur Darstellung und Analytik von öffentlichen Haushalten, zur Abbildung von politischen Zielsystemen und zur wirkungsorientierten Steuerung verfügen.
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Das BI-Verfahren soll die zukünftige zentrale IT-Plattform für die Haushaltssteuerung und für die zentralen Controllingverfahren des Konzerns Freie Hansestadt Bremen (Kernverwaltung und ausgegliederte Organisationseinheiten) bilden. Die BI-Lösung muss daher als technologische Kernkomponente die zukunftsfähige technische Umsetzung der Fachanforderungen aus folgenden Controllingverfahren gewährleisten:
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— Finanzplanung der Freien Hansestadt Bremen;
— Haushaltsaufstellung der Freien Hansestadt Bremen;
— Wirkungsorientierte Steuerung;
— Zentrales Finanzcontrolling der Freien Hansestadt Bremen;
— Produktgruppencontrolling der Freien Hansestadt Bremen;
— Doppisches Berichtswesen der Freien Hansestadt Bremen;
— KLR Berichtswesen der Freien Hansestadt Bremen;
— Regierungscontrolling der Freien Hansestadt Bremen;
— Investitionscontrolling der Freien Hansestadt Bremen;
— Beteiligungscontrolling der Freien Hansestadt Bremen;
— Personalcontrolling der Freien Hansestadt Bremen;
— IT-Controlling der Freien Hansestadt Bremen.
Die Einführung der Controllingverfahren soll stufenweise erfolgen.
In der ersten Stufe wird zunächst die Abbildung der Funktionen des Zentralen Finanzcontrollings, des Produktgruppencontrollings und der Wirkungsorientierten Steuerung beauftragt. Die Implementierung der Stufe 1 soll bis zum 31.12.2018 abgeschlossen werden.
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Über die Umsetzung und Beauftragung der weiteren Fachcontrollings (Finanzplanung, Haushaltsaufstellung, Doppisches Berichtswesen, KLR Berichtswesen, Regierungscontrolling, Investitionscontrolling, Beteiligungscontrolling, Personalcontrolling, IT-Controlling) soll spätestens nach Abschluss der Stufe 1 entscheiden werden. Die Einführungsunterstützung dieser Funktionsbereiche soll daher optional – als jeweils einzeln zu beauftragende Bestandteile – angeboten werden.
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Es wird erwartet, dass der Anbieter die BSI Grundschutzanforderungen erfüllt.
Die vollständigen Ausführungen entnehmen Sie bitte der Teilnahmeunterlage.
Dauer: 84 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freie Hansestadt Bremen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Anlage Unternehmensbeschreibung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Anlage Umsatz.
Mindeststandards:
Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in Höhe von 300 000 EUR in den letzten 3 Geschäftsjahren. Dabei müssen die Angaben aller drei Geschäftsjahre jeweils für sich genommen mindestens den geforderten Mindestwert erreichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anlage Beschäftigtenzahlen
Anlage Referenzen
Anlage Qualifikation des einzusetzenden Personals.
Mindeststandards:
Beschäftigtenzahlen:
1. Wie viele Mitarbeiter sind im Unternehmen insgesamt beschäftigt? Mindestanforderung: 15
(durchschnittliche Anzahl pro Jahr in den letzten 3 Jahren)
2. Davon (von 1.): Wieviele Mitarbeiter sind Berater für wirkungsorientierte Steuerung in der öffentlichen Verwaltung? Mindestanforderung: 3
3. Davon (von 1.): Wieviele Mitarbeiter sind Berater für Finanzwesen in der öffentlichen Verwaltung? Mindestanforderung: 3
Referenzen:
Der Bieter benennt in der Anlage Referenzen im Wesentlichen vergleichbare Referenzprojekte, die er nachdem 31.12.2012 erfolgreich abgeschlossen hat oder die jetzt noch erfolgreich erbracht werden. Sind die Referenzprojekte noch nicht erfolgreich abgeschlossen, müssen diese gemessen vom Tag des Ablaufs der Antragsfrist dieser Vergabe seit mindestens 6 Monaten bestehen, um hier berücksichtigt werden zu können.
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Voraussetzung für die Bewertung einer Referenz ist die Benennung eines Ansprechpartners des Referenzkunden (die Benennung eines Ansprechpartners auf Seiten des Bieters reicht nicht aus). Fehlt diese Angabe, so wird die betreffende Referenz bei der Wertung nicht berücksichtigt. Es wird in diesem Fall auch keine weitere Referenz nachgefordert.
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1. Anzahl der Referenzen in den letzten 3 Jahren für die Einführung eines BI-Systems? Mindestanforderung: 3
2. Anzahl der Referenzen der letzten 3 Jahre für Einführungsprozesse einer wirkungsorientierten Steuerung? Mindestanforderung: 2
3. Befinden sich unter den Referenzen der wirkungsorientierten Steuerung öffentliche Betriebe oder Dienststellen der öffentlichen Verwaltung des europäischen Raums? Mindestanforderung: 1
Qualifikation des einzusetzenden Personals:
1. Über welche Projektleitungserfahrung bei der Einführung von BI-Systemen verfügt die von Ihnen vorgesehene Projektleitung? Mindestanforderung: 2 Projekte
2. Über welche Projekterfahrung zur Einführung von BI-Systemen verfügt Ihr für das Projekt vorgesehener verantwortlicher BI-Fachberater? Mindestanforderung: 2 Projekte
3. Über welche Projekterfahrung im Bereich der Einführung von wirkungsorientierten Verwaltungssteuerungsprozessen verfügt Ihr für diesen Bereich vorgesehener verantwortlicher Fachberater? Mindestanforderung: 2 Projekte
Detaillierte Ausführungen gemäß der veröffentlichten Teilnahmeunterlage.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
· deutsche Sprache bei der Auftragsdurchführung,
· keine Anwendung der „Technologie von L. Ron Hubbard“ bei der Auftragsdurchführung,
· Erklärung zur Vertraulichkeit bei der Auftragsdurchführung,
· Erklärungen zu Tariftreue- und Vergabegesetz der Freien Hansestadt Bremen
(TtVG).

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Mindestens drei geeignete Bewerber mit der höchsten Benotung gemäß Ziffer 5.4.2.3. der Teilnahmeunterlage werden zu Vertragsverhandlungen aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, weitere Unternehmen zu Vertragsverhandlungen aufzufordern, wenn die Art bzw. Anzahl der Bewerbungen dies begründet.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-02-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dataport.de/unsereloesungen/beratungundservice/Seiten/vergabeverfahren.aspx 🌏
Postanschrift: Billstraße 82
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20539
Kontaktperson: Raum 310, Geschäftszimmer
Land: Hamburg 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Erkennt ein Bewerber/Bieter Fehler/Unklarheiten/Widersprüche o. ä. in den Vergabeunterlagen oder bestehen hinsichtlich der Ausführung der Leistung Bedenken, so ist er verpflichtet, darauf in Form von Bewerber-/Bieterfragen hinzuweisen. Tut er dies trotz Erkennens oder Erkennenmüssens nicht, so gehen daraus resultierende Nachteile zu seinen Lasten.
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Die folgenden Ziffern beziehen sich auf die Teilnahmeunterlage.
Fragen und erbetene zusätzliche Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind bis zu dem unter Nr. 4.1 genannten Termin (Schluss des Frageforums) an die unter Nr. 4.2.1 genannte E-Mail-Adresse zu richten.
Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen teilnehmenden Bietern unaufgefordert an dem unter Nr. 4.1. aufgeführten Datum per E-Mail zur Kenntnis gegeben. Im Rahmen der Anonymisierung behält sich der Auftraggeber Umformulierungen in der Fragestellung vor. Abweichend hiervon wird der Auftraggeber Auskünfte, die nur den fragenden Bieter betreffen, nur diesem mitteilen, soweit die Informationen für die anderen Bieter nicht relevant sind oder den Vertrauensschutz des fragenden Bieters verletzen. Ebenso wird der Auftraggeber unter Umständen Auskünfte schon vor dem unter Ziffer 4.1 aufgeführten Datum versenden, wenn auf Grund der Art und des Inhalts der Frage/n eine unverzügliche Beantwortung geboten ist. Bei Fragen, die keine zusätzlichen Informationen im Sinne von § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV darstellen, prüft der Auftraggeber im jeweiligen Einzelfall, ob er Antworten versendet.
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Ist bereits jetzt oder wird im Laufe des Vergabeverfahrens die Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlichen Verfahrens über das Vermögen des Bieters eröffnet oder beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt, oder befindet sich der Bieter bereits jetzt oder im Laufe des Vergabeverfahrens in Liquidation oder stellt er seine Tätigkeit ein, so ist dies über die unter Nr. 4.2.1. angeführte E-Mail-Adresse unverzüglich mitzuteilen.
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Ebenso mitzuteilen ist jeder Umstand, der eine/mehrere Erklärung/en des Antragsdeckblatt nachträglich in Frage stellt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Bremen – Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Postanschrift: Contrescarpe 72
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 42136110333 📞
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de 📧
Internetadresse: http://www.bauumwelt.bremen.de/detail.php?gsid=bremen213.c.3529.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Dieser lautet:
"§ 160 GWB Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit.
Quelle: OJS 2016/S 246-449168 (2016-12-16)
Ergänzende Angaben (2016-12-21)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 247-451405
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 246-449168
ABl. S-Ausgabe: 247
Quelle: OJS 2016/S 247-451405 (2016-12-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufbau und Einführung eines zentralen Haushalts BI-Systems. Die Ausschreibung umfasst die Lieferung eines an die Bedürfnisse der Freien Hansestadt Bremen anpassbaren flexiblen BI-Systems als Landeslizenz und folgende Leistungen: Überlassung der Software, Unterstützung bei der Erstinstallation, Realisierung der Anbindung der erforderlichen Datenquellen und Vorfahren, Programmanpassungen, Aufbau einer geeigneten Datawarehouse-Struktur, Beratungsunterstützung bei der Entwicklung und Implementierung der erforderlichen Berichte und Auswertungen, Schulung, Anwenderbetreuung (i. S. eines 3rd-Level-Supports) sowie Softwarepflege und Wartung. Das BI-System soll im Rechenzentrum von Dataport des zentralen IT-Dienstleisters der Freien Hansestadt Bremen betrieben werden. Zur Unterstützung und Sicherstellung des laufenden Betriebes ist ein Angebot für einen Softwarewartung- und Pflegevertrag zu erstellen.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 194-398090
ABl. S-Ausgabe: 194
Zusätzliche Informationen
Erkennt ein Bewerber/Bieter Fehler/Unklarheiten/Widersprüche o. ä. in den Vergabeunterlagen oder bestehen hinsichtlich der Ausführung der Leistung Bedenken, so ist er verpflichtet, darauf in Form von Bewerber-/Bieterfragen hinzuweisen. Tut er dies trotz Erkennens oder Erkennenmüssens nicht, so gehen daraus resultierende Nachteile zu seinen Lasten. Die folgenden Ziffern beziehen sich auf die Teilnahmeunterlage. Fragen und erbetene zusätzliche Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind bis zu dem unter Nr. 4.1 genannten Termin (Schluss des Frageforums) an die unter Nr. 4.2.1 genannte E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen teilnehmenden Bietern unaufgefordert an dem unter Nr. 4.1. aufgeführten Datum per E-Mail zur Kenntnis gegeben. Im Rahmen der Anonymisierung behält sich der Auftraggeber Umformulierungen in der Fragestellung vor. Abweichend hiervon wird der Auftraggeber Auskünfte, die nur den fragenden Bieter betreffen, nur diesem mitteilen, soweit die Informationen für die anderen Bieter nicht relevant sind oder den Vertrauensschutz des fragenden Bieters verletzen. Ebenso wird der Auftraggeber unter Umständen Auskünfte schon vor dem unter Ziffer 4.1 aufgeführten Datum versenden, wenn auf Grund der Art und des Inhalts der Frage/n eine unverzügliche Beantwortung geboten ist. Bei Fragen, die keine zusätzlichen Informationen im Sinne von § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV darstellen, prüft der Auftraggeber im jeweiligen Einzelfall, ob er Antworten versendet. Ist bereits jetzt oder wird im Laufe des Vergabeverfahrens die Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlichen Verfahrens über das Vermögen des Bieters eröffnet oder beantragtoder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt, oder befindet sich der Bieter bereits jetzt oder im Laufe des Vergabeverfahrens in Liquidation oder stellt er seine Tätigkeit ein, so ist dies über die unter Nr. 4.2.1. angeführte E-Mail-Adresse unverzüglich mitzuteilen. Ebenso mitzuteilen ist jeder Umstand, der eine/mehrere Erklärung/en des Antragsdeckblatt nachträglich in Frage stellt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Aufbau und Einführung eines zentralen Haushalts BI-Systems.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-02 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Ist bereits jetzt oder wird im Laufe des Vergabeverfahrens die Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlichen Verfahrens über das Vermögen des Bieters eröffnet oder beantragtoder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt, oder befindet sich der Bieter bereits jetzt oder im Laufe des Vergabeverfahrens in Liquidation oder stellt er seine Tätigkeit ein, so ist dies über die unter Nr. 4.2.1. angeführte E-Mail-Adresse unverzüglich mitzuteilen.
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Quelle: OJS 2017/S 194-398090 (2017-10-06)