Entwurfsplanung, Bau und betriebsfertige Lieferung zweier Mehrzweckschiffe (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffe) für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (Ersatzbau Scharhörn und Mellum)
Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) führt im Auftrag der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes dieses Vergabeverfahren durch. Gegenstand des Verfahrens ist die Entwurfsplanung, der Bau und die betriebsfertige Lieferung zweier Mehrzweckschiffe (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffe) für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Notwendige wesentliche Eckdaten sind nach derzeitigem Stand: — Länge über alles: max. 85 m, — Breite über alles: voraussichtlich mindestens 18,6 m, — Tiefgang: 5,00 m (Tonnenlegen) und 5,80 m (Havarieeinsatz), — Diesel-Elektrisches Antriebskonzept, — Klassifiziertes Schiff für Einsatz insbesondere als Ölauffang- sowie Chemikalienunfallbekämpfungsschiff, — Optimierte Eigenschaften in Bezug auf Seegang und Manövrieren, — Probefahrtsgeschwindigkeit 15,0 kn, — Einhaltung der einschlägigen IMO-Vorschriften, insbesondere MARPOL einschließlich Anlage VI Tier III, sowie Einhaltung der einschlägigen EU-Richtlinien und EU-Verordnungen, insbesondere 2005/33/EG — Schiff für Fahrtgebiet A 3 konzipiert, primäres Einsatzgebiet Nordsee. Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen des Verhandlungsverfahrens den Auftragsgegenstand weiterzuentwickeln und ggf. von den obigen Angaben abzuweichen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-22.
Auftragsbekanntmachung (2016-01-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schiffe und Boote
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schiffe und Boote📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, dieses wiederum vertreten durch die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)
Postanschrift: Kußmaulstraße 17
Postleitzahl: 76187
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.baw.de🌏
E-Mail: ausschreibung@baw.de📧
Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über die eVergabe-Plattform des Bundes durchgeführt.
1. Der Teilnahmeantrag ist daher ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform des Bundes „e-Vergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der eVergabe-Plattform unter http://www.evergabe-online.de notwendig. Die hierfür zugelassenen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info („Nutzungsvoraussetzungen für Unternehmen“).
2. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erhalten die ausgewählten Bieter die Vergabeunterlagen ausschließlich über die eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de).
Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über die eVergabe-Plattform des Bundes durchgeführt.
1. Der Teilnahmeantrag ist daher ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform des Bundes „e-Vergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der eVergabe-Plattform unter http://www.evergabe-online.de notwendig. Die hierfür zugelassenen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info („Nutzungsvoraussetzungen für Unternehmen“).
2. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erhalten die ausgewählten Bieter die Vergabeunterlagen ausschließlich über die eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) führt im Auftrag der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes dieses Vergabeverfahren durch. Gegenstand des Verfahrens ist die Entwurfsplanung, der Bau und die betriebsfertige Lieferung zweier Mehrzweckschiffe (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffe) für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes.
Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) führt im Auftrag der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes dieses Vergabeverfahren durch. Gegenstand des Verfahrens ist die Entwurfsplanung, der Bau und die betriebsfertige Lieferung zweier Mehrzweckschiffe (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffe) für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes.
Notwendige wesentliche Eckdaten sind nach derzeitigem Stand:
— Länge über alles: max. 85 m,
— Breite über alles: voraussichtlich mindestens 18,6 m,
— Tiefgang: 5,00 m (Tonnenlegen) und 5,80 m (Havarieeinsatz),
— Diesel-Elektrisches Antriebskonzept,
— Klassifiziertes Schiff für Einsatz insbesondere als Ölauffang- sowie Chemikalienunfallbekämpfungsschiff,
— Optimierte Eigenschaften in Bezug auf Seegang und Manövrieren,
— Probefahrtsgeschwindigkeit 15,0 kn,
— Einhaltung der einschlägigen IMO-Vorschriften, insbesondere MARPOL einschließlich Anlage VI Tier III, sowie Einhaltung der einschlägigen EU-Richtlinien und EU-Verordnungen, insbesondere 2005/33/EG
— Schiff für Fahrtgebiet A 3 konzipiert, primäres Einsatzgebiet Nordsee.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen des Verhandlungsverfahrens den Auftragsgegenstand weiterzuentwickeln und ggf. von den obigen Angaben abzuweichen.
Referenznummer: BAW 01/2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Cuxhaven und Wilhelmshaven.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerber sollen zum Nachweis ihrer Eignung folgende Unterlagen, möglichst in deutscher Sprache, vorlegen:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt, sowie die Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Für den Fall, dass das Unternehmen über mehrere Standorte verfügt (In- und / oder Ausland), sollten sich die Angaben zu den Umsätzen auf den für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Werftstandort beziehen;
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt, sowie die Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Für den Fall, dass das Unternehmen über mehrere Standorte verfügt (In- und / oder Ausland), sollten sich die Angaben zu den Umsätzen auf den für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Werftstandort beziehen;
b) Angabe des für das Projektmanagement (Leitung und Aufsicht) sowie die Projektabwicklung (Fachgruppen) vorgesehenen Personals einschließlich dessen Qualifikation für Planung und Bau eines vergleichbaren Schiffes.
Bewertungsrelevant sind die jeweiligen Qualifikationen des Personals sowie deren Erfahrungen in Projekten dieser Komplexität.
Darüber hinaus Darstellung der Herangehensweise bei der Planung, Durchführung und Steuerung von vergleichbaren komplexen Aufgabenstellungen zu Planung, Bau und Lieferung eines Mehrzweck- (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffes) bzw. vergleichbaren Spezialschiffes.
Darüber hinaus Darstellung der Herangehensweise bei der Planung, Durchführung und Steuerung von vergleichbaren komplexen Aufgabenstellungen zu Planung, Bau und Lieferung eines Mehrzweck- (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffes) bzw. vergleichbaren Spezialschiffes.
Bewertet wird die Qualität und Praktikabilität des konzeptionellen Ansatzes;
c) Vorlage von Referenzen über die Konzeption / den Entwurf, den Bau und die Lieferung eines vergleichbaren Mehrzweck- (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffes) bzw. Spezialschiffes in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren, einschließlich der Angabe eines Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. Die vorzulegenden Referenzen sollen erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistung in Hinblick auf Objektart, Größe, Entwurfsleistung, Ausführungsfristen, technischen Wert und Auftragsvolumen geeignet ist. Für eine Präsentation sollten die Referenzen in Wort und Bild digital (Power-Point, max. 20 Seiten) der Bewerbung beigefügt werden.
c) Vorlage von Referenzen über die Konzeption / den Entwurf, den Bau und die Lieferung eines vergleichbaren Mehrzweck- (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffes) bzw. Spezialschiffes in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren, einschließlich der Angabe eines Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. Die vorzulegenden Referenzen sollen erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistung in Hinblick auf Objektart, Größe, Entwurfsleistung, Ausführungsfristen, technischen Wert und Auftragsvolumen geeignet ist. Für eine Präsentation sollten die Referenzen in Wort und Bild digital (Power-Point, max. 20 Seiten) der Bewerbung beigefügt werden.
Im Falle der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder des Einsatzes von Nachunternehmern für die Planung oder den Bau des Schiffs genügt der Nachweis für die jeweils zu erbringende Teilleistung.
Bewertungsrelevant sind die Referenzen in Verbindung mit dem Auftragsvolumen und der Objektart.
Bewerber, die mit dem Teilnahmeantrag nicht den Nachweis über die erfolgreiche Abwicklung / aktuelle Ausführung mindestens eines Neubaus eines Mehrzweck- (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffes) oder eines vergleichbaren Spezialschiffes, das in der technischen Komplexität sowie in der Größe und im Auftragsvolumen mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, erbringen, werden ausgeschlossen;
Bewerber, die mit dem Teilnahmeantrag nicht den Nachweis über die erfolgreiche Abwicklung / aktuelle Ausführung mindestens eines Neubaus eines Mehrzweck- (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffes) oder eines vergleichbaren Spezialschiffes, das in der technischen Komplexität sowie in der Größe und im Auftragsvolumen mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, erbringen, werden ausgeschlossen;
d) soweit vorhanden, Darstellung der Unternehmensstruktur in Bezug auf die Integration / Tätigkeit einer Entwurfs-/ Konstruktionsabteilung oder Nachweis einer bereits erfolgreichen vergleichbaren Kooperation mit einem Entwurfs- oder Konstruktionsbüro;
d) soweit vorhanden, Darstellung der Unternehmensstruktur in Bezug auf die Integration / Tätigkeit einer Entwurfs-/ Konstruktionsabteilung oder Nachweis einer bereits erfolgreichen vergleichbaren Kooperation mit einem Entwurfs- oder Konstruktionsbüro;
e) Eigenerklärung, dass eine geeignete Halle zur Fertigung der Schiffe zur Verfügung steht;
f) Eigenerklärung, dass ein Qualitätsmanagementsystem (z. B. ISO 9000 ff.) besteht;
g) Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle, jeweils unter Angabe der Registernummer des Bieters) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat und seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist;
g) Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle, jeweils unter Angabe der Registernummer des Bieters) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat und seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist;
h) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 6 Abs. 4, Abs. 6 EG VOL/A enthält; insbesondere auch eine Eigenerklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
h) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 6 Abs. 4, Abs. 6 EG VOL/A enthält; insbesondere auch eine Eigenerklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
Die unter g) und h) geforderten Angaben sind durch Ausfüllen und Signieren der „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Diese ist zusammen mit den anderen zusätzlichen Informationen und der „Erklärung zur Bietergemeinschaft“ (vgl. Ziffer II.1.3) der Bekanntmachung) unter www.evergabe-online.de abrufbar. Für Bewerber-/Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn nur ein Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft die unter a) bis f) genannten Unterlagen einreicht. Die unter g) und h) genannten Nachweise sollen alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einreichen.
Die unter g) und h) geforderten Angaben sind durch Ausfüllen und Signieren der „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Diese ist zusammen mit den anderen zusätzlichen Informationen und der „Erklärung zur Bietergemeinschaft“ (vgl. Ziffer II.1.3) der Bekanntmachung) unter www.evergabe-online.de abrufbar. Für Bewerber-/Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn nur ein Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft die unter a) bis f) genannten Unterlagen einreicht. Die unter g) und h) genannten Nachweise sollen alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Ziffer III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Ziffer III.2.1).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mit dem Teilnahmeantrag ist die Erklärung zur Bietergemeinschaft einzureichen und zu unterzeichnen. Diese ist auf der eVergabe-Plattform unter www.evergabe-online.de abrufbar.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-04-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BAW 01/2016
Zusätzliche Informationen
Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über die eVergabe-Plattform des Bundes durchgeführt.
1. Der Teilnahmeantrag ist daher ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform des Bundes „e-Vergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der eVergabe-Plattform unter http://www.evergabe-online.de notwendig. Die hierfür zugelassenen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info („Nutzungsvoraussetzungen für Unternehmen“).
1. Der Teilnahmeantrag ist daher ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform des Bundes „e-Vergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der eVergabe-Plattform unter http://www.evergabe-online.de notwendig. Die hierfür zugelassenen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info („Nutzungsvoraussetzungen für Unternehmen“).
2. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erhalten die ausgewählten Bieter die Vergabeunterlagen ausschließlich über die eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de).
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in Konkretisierung zu § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 3 Tagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in Konkretisierung zu § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 3 Tagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 018-027344 (2016-01-22)
Ergänzende Angaben (2017-04-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben