Auf dem Gelände der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemhaligen DDR (BStU) in 10365 Berlin, Magdalenenstraße 9, sollen folgende Baumaßnahmen durchgeführt werden: 1. Errichtung einer Netzersatzanlage (Leistung ca. 200 kVA), 2. Erneuerung der Brandmelde-, Hausalarm- und Notlichtanlagen, Es ist die Fachplanung für die o. g. Baumaßnahme gemäß § 53 HOAI (zunächst Lph 2 bis 4 für Punkt 1 sowie Lph 2 und 3 für Punkt 2) zu vergeben. Als anrechenbare Kosten für die zu erbringenden Bauleistungen gem. § 4 (1) HOAI werden nach erster Kostenschätzung 805 000 EUR (netto) für die Anlagegruppe Starkstromanlagen sowie Fernmelde- u. informationstechnische Anlagen veranschlagt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-06-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5.).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de🌏
E-Mail: verdingung.berlin@bundesimmobilien.de📧
Telefon: +49 303181-1552📞
Fax: +49 303181-1560 📠
(1) Die Bewerbungsunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www. evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Die Verwendung der in den Bewerbungsunterlagen vorgegebenen Vordrucke ist zwingend. Änderungen an diesen Vordrucken sind unzulässig und führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. (2) Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. (3) Der Teilnahmeantrag ist in elektronischer Form oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ende der Frist für die Teilnahmeanträge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Hinweise gemäß § 11 Abs. 3 VgV Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Geforderte Erklärungen und Nachweise sind, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes zugelassen ist, mit dem Teilnahmeantrag, spätestens zu dem in IV.3.4) genannten Termin vorzulegen. Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung des Auftraggebers innerhalb einer angemessenen Frist nachgereicht werden. Werden auf diese Weise nachgeforderte Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb der Nachforderungsfrist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Unvollständige und fehlerhafte Unterlagen führen zum Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren; sie werden nicht nachgefordert (4) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten in anderen Sprachen sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen. (5) Für die Prüfung der Eignung werden nur die geforderten Unterlagen und die EEE berücksichtigt. (6) Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen gemäß Ziffer III.2.1) bis III.2.3) sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. (7) Es besteht die Möglichkeit der Übersendung der Ausschreibungsunterlagen sowie weiterer Informationen durch die Verdingungsstelle an den Bewerber. Hierfür ist eine Registrierung des Bewerbers durch seine E-Mailadresse erforderlich. (8) Die Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte (Bewerberfragen), die elektronisch oder schriftlich an die unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle zu stellen sind, endet am 20.7.2016, 12:00 Uhr. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich in Textform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. (9) Die Auftraggeberin behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.
(1) Die Bewerbungsunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www. evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Die Verwendung der in den Bewerbungsunterlagen vorgegebenen Vordrucke ist zwingend. Änderungen an diesen Vordrucken sind unzulässig und führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. (2) Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. (3) Der Teilnahmeantrag ist in elektronischer Form oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ende der Frist für die Teilnahmeanträge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Hinweise gemäß § 11 Abs. 3 VgV Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Geforderte Erklärungen und Nachweise sind, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes zugelassen ist, mit dem Teilnahmeantrag, spätestens zu dem in IV.3.4) genannten Termin vorzulegen. Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung des Auftraggebers innerhalb einer angemessenen Frist nachgereicht werden. Werden auf diese Weise nachgeforderte Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb der Nachforderungsfrist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Unvollständige und fehlerhafte Unterlagen führen zum Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren; sie werden nicht nachgefordert (4) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten in anderen Sprachen sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen. (5) Für die Prüfung der Eignung werden nur die geforderten Unterlagen und die EEE berücksichtigt. (6) Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen gemäß Ziffer III.2.1) bis III.2.3) sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. (7) Es besteht die Möglichkeit der Übersendung der Ausschreibungsunterlagen sowie weiterer Informationen durch die Verdingungsstelle an den Bewerber. Hierfür ist eine Registrierung des Bewerbers durch seine E-Mailadresse erforderlich. (8) Die Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte (Bewerberfragen), die elektronisch oder schriftlich an die unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle zu stellen sind, endet am 20.7.2016, 12:00 Uhr. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich in Textform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. (9) Die Auftraggeberin behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemhaligen DDR (BStU) in 10365 Berlin, Magdalenenstraße 9, sollen folgende Baumaßnahmen durchgeführt werden: 1. Errichtung einer Netzersatzanlage (Leistung ca. 200 kVA), 2. Erneuerung der Brandmelde-, Hausalarm- und Notlichtanlagen, Es ist die Fachplanung für die o. g. Baumaßnahme gemäß § 53 HOAI (zunächst Lph 2 bis 4 für Punkt 1 sowie Lph 2 und 3 für Punkt 2) zu vergeben. Als anrechenbare Kosten für die zu erbringenden Bauleistungen gem. § 4 (1) HOAI werden nach erster Kostenschätzung 805 000 EUR (netto) für die Anlagegruppe Starkstromanlagen sowie Fernmelde- u. informationstechnische Anlagen veranschlagt.
Auf dem Gelände der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemhaligen DDR (BStU) in 10365 Berlin, Magdalenenstraße 9, sollen folgende Baumaßnahmen durchgeführt werden: 1. Errichtung einer Netzersatzanlage (Leistung ca. 200 kVA), 2. Erneuerung der Brandmelde-, Hausalarm- und Notlichtanlagen, Es ist die Fachplanung für die o. g. Baumaßnahme gemäß § 53 HOAI (zunächst Lph 2 bis 4 für Punkt 1 sowie Lph 2 und 3 für Punkt 2) zu vergeben. Als anrechenbare Kosten für die zu erbringenden Bauleistungen gem. § 4 (1) HOAI werden nach erster Kostenschätzung 805 000 EUR (netto) für die Anlagegruppe Starkstromanlagen sowie Fernmelde- u. informationstechnische Anlagen veranschlagt.
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen bis einschließlich Leistungsphase 9 vorgesehen, wobei ein Rechtsanspruch des künftigen Auftragnehmers auf Übertragung von Leistungen in einem bestimmten Umfang nicht besteht.
Dauer: 70 Tage
Referenznummer: VOEK-0076-16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 10365 Berlin, Magdalenenstraße 9.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung mit Angaben zum Unternehmen (im Vordruck Eigenerklärung enthalten): Name, Sitz, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort. 2) Eigenerklärung zu § 124 Abs. 1 GWB (im Vordruck Eigenerklärung enthalten), dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und dass Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen. 3) Die Auftraggeberin behält sich vor, für den Bewerber die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150 a der Gewerbeordnung anzufordern. 4) Eigenerklärung gem. § 123 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft (im Vordruck Eigenerklärung enthalten). 5) Eigenerklärung zu Nachunternehmerleistungen (im Vordruck Eigenerklärung enthalten): Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist. Der Bewerber ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer vorzulegen (Vordruck NU-Benennung). Auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin hat der Bewerber die Eigenerklärungen und Nachweise für jeden der zu beauftragenden Nachunternehmer vorzulegen. 6) Zusätzliche Angaben zum Unternehmen in Hinblick auf die Beschäftigtenanzahl des Unternehmens sowie Anzahl der Diplom- Ingenieure (oder vergleichbarer Studienabschluss) der Fachrichtung Bauingenieurwesen (im Vordruck Eigenerklärung enthalten). 7) Nachweis über die berufliche Qualifikation des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters für die Planung. Mindestanforderung: Dipl.-Ingenieur (FH/ Uni) oder gleichwertig. Die federführenden Mitarbeiter für die Planung sowie für die Bauüberwachung sind ebenfalls namentlich zu benennen. 8) Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 500 000 EUR für sonstige Schäden (Vordruck Eigenerklärung unter Punkt 5). 9) Eigenerklärung und Verpflichtungserklärung zur Sicherheitsauskunft nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (Anlage 4).
1) Eigenerklärung mit Angaben zum Unternehmen (im Vordruck Eigenerklärung enthalten): Name, Sitz, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort. 2) Eigenerklärung zu § 124 Abs. 1 GWB (im Vordruck Eigenerklärung enthalten), dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und dass Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen. 3) Die Auftraggeberin behält sich vor, für den Bewerber die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150 a der Gewerbeordnung anzufordern. 4) Eigenerklärung gem. § 123 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft (im Vordruck Eigenerklärung enthalten). 5) Eigenerklärung zu Nachunternehmerleistungen (im Vordruck Eigenerklärung enthalten): Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist. Der Bewerber ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer vorzulegen (Vordruck NU-Benennung). Auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin hat der Bewerber die Eigenerklärungen und Nachweise für jeden der zu beauftragenden Nachunternehmer vorzulegen. 6) Zusätzliche Angaben zum Unternehmen in Hinblick auf die Beschäftigtenanzahl des Unternehmens sowie Anzahl der Diplom- Ingenieure (oder vergleichbarer Studienabschluss) der Fachrichtung Bauingenieurwesen (im Vordruck Eigenerklärung enthalten). 7) Nachweis über die berufliche Qualifikation des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters für die Planung. Mindestanforderung: Dipl.-Ingenieur (FH/ Uni) oder gleichwertig. Die federführenden Mitarbeiter für die Planung sowie für die Bauüberwachung sind ebenfalls namentlich zu benennen. 8) Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 500 000 EUR für sonstige Schäden (Vordruck Eigenerklärung unter Punkt 5). 9) Eigenerklärung und Verpflichtungserklärung zur Sicherheitsauskunft nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (Anlage 4).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zum Jahresumsatz im Bereich Planung technische Ausrüstung in Gebäuden (Bauen im Bestand) (im Vordruck Eigenerklärung enthalten).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Mit dem Teilnahmeantrag ist ein Nachweis über eine Qualifikation gem. ISO 9001 und über eine Qualifikation gem. DIN 14675 einzureichen. 2. Mit dem Teilnahmeantrag sind mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte zu Netzersatzanlagen und 2 vergleichbare Referenzprojekte zu Brandmeldeanlagen von mindestens zwei unterschiedlichen Auftraggebern (insgesamt max. 6 Referenzprojekte) einzureichen. Sie müssen folgende Mindestangaben und Mindestanforderungen enthalten, sonst wird das Referenzprojekt nicht gewertet: a) Projektbezeichnung – Art der Baumaßnahme Kriterium der Vergleichbarkeit: Planungsleistung für Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, deren Baukosten zwischen 400 000 EUR und 1 500 000 EUR lagen. b) Ort der Baumaßnahme c) Bauen im Bestand: Auftraggeber mit folgenden Kontaktdaten: Name, Anschrift, Telefon- u. Faxnummer, Ansprechpartner/in d) Art der Baumaßnahme e) Ausführungszeitraum der Planungsleistung (Fertigstellung nach 1.1.2012) f) Projektdauer / Bauausführung (von Beginn Lph 2 bis Abnahme durch Auftraggeber) g) Beauftragte Leistungsphasen Kriterium der Vergleichbarkeit: Lph 2-8 nach HOAI § 33 h) Name des Projektleiters i) Honorarsumme je Leistungsart j) Umfang der beauftragten eigenen Leistung ohne Nachunternehmen k) Kosten der Baumaßnahme (gerundet) Zusätzliche Angabe (keine Mindestangabe): ggf. Besonderheiten des Projekts Hinweis: Werden keine vier Referenzen mit den o. g. Mindestangaben und Mindestanforderungen mit Teilnahmeantrag vorgelegt, führt dies zum Ausschluss im weiteren Verfahren. Je Referenz sind maximal 5 einseitig bedruckte DIN A4-Seiten vorzulegen. Darüber hinausgehende Seiten werden nicht berücksichtigt.
1. Mit dem Teilnahmeantrag ist ein Nachweis über eine Qualifikation gem. ISO 9001 und über eine Qualifikation gem. DIN 14675 einzureichen. 2. Mit dem Teilnahmeantrag sind mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte zu Netzersatzanlagen und 2 vergleichbare Referenzprojekte zu Brandmeldeanlagen von mindestens zwei unterschiedlichen Auftraggebern (insgesamt max. 6 Referenzprojekte) einzureichen. Sie müssen folgende Mindestangaben und Mindestanforderungen enthalten, sonst wird das Referenzprojekt nicht gewertet: a) Projektbezeichnung – Art der Baumaßnahme Kriterium der Vergleichbarkeit: Planungsleistung für Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, deren Baukosten zwischen 400 000 EUR und 1 500 000 EUR lagen. b) Ort der Baumaßnahme c) Bauen im Bestand: Auftraggeber mit folgenden Kontaktdaten: Name, Anschrift, Telefon- u. Faxnummer, Ansprechpartner/in d) Art der Baumaßnahme e) Ausführungszeitraum der Planungsleistung (Fertigstellung nach 1.1.2012) f) Projektdauer / Bauausführung (von Beginn Lph 2 bis Abnahme durch Auftraggeber) g) Beauftragte Leistungsphasen Kriterium der Vergleichbarkeit: Lph 2-8 nach HOAI § 33 h) Name des Projektleiters i) Honorarsumme je Leistungsart j) Umfang der beauftragten eigenen Leistung ohne Nachunternehmen k) Kosten der Baumaßnahme (gerundet) Zusätzliche Angabe (keine Mindestangabe): ggf. Besonderheiten des Projekts Hinweis: Werden keine vier Referenzen mit den o. g. Mindestangaben und Mindestanforderungen mit Teilnahmeantrag vorgelegt, führt dies zum Ausschluss im weiteren Verfahren. Je Referenz sind maximal 5 einseitig bedruckte DIN A4-Seiten vorzulegen. Darüber hinausgehende Seiten werden nicht berücksichtigt.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
1. Teilnahmeanträge von Bewerbergemeinschaften sind in gleicher Weise zulässig wie Anträge von Einzelbewerbern. Die Verwendung des Begriffs „Bewerber“ in dieser Bekanntmachung meint daher immer Bewerber und Bewerbergemeinschaften. 2. Bei Bewerbergemeinschaften ist die beabsichtigte Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft darzustellen. 3. Bewerbergemeinschaften haben im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben sich zu verpflichten, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden und gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistungen zu haften. Wird eine Erklärung ggf. auch auf Nachfordern hin nicht abgegeben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. 4. Ein Bieter darf jeweils nur ein Angebot abgeben. Gibt ein Bieter – im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs – ein eigenes Angebot ab und ist dieser zugleich Mitglied einer Bietergemeinschaft oder ist ein Büro Mitglied zweier oder mehrerer Bietergemeinschaften, können die Angebote ausgeschlossen werden, wenn ein Verstoß gegen den Grundsatz des Geheimwettbewerbs anzunehmen ist. Dies ist der Fall, wenn der Bieter bzw. das an mehreren Bietergemeinschaften beteiligte Büro nicht nachweisen kann, dass die jeweiligen Angebote vollkommen unabhängig voneinander erstellt wurden und dem betroffenen Bieter / Büro nicht mehrere Angebote bekannt waren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
1. Teilnahmeanträge von Bewerbergemeinschaften sind in gleicher Weise zulässig wie Anträge von Einzelbewerbern. Die Verwendung des Begriffs „Bewerber“ in dieser Bekanntmachung meint daher immer Bewerber und Bewerbergemeinschaften. 2. Bei Bewerbergemeinschaften ist die beabsichtigte Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft darzustellen. 3. Bewerbergemeinschaften haben im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben sich zu verpflichten, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden und gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistungen zu haften. Wird eine Erklärung ggf. auch auf Nachfordern hin nicht abgegeben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. 4. Ein Bieter darf jeweils nur ein Angebot abgeben. Gibt ein Bieter – im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs – ein eigenes Angebot ab und ist dieser zugleich Mitglied einer Bietergemeinschaft oder ist ein Büro Mitglied zweier oder mehrerer Bietergemeinschaften, können die Angebote ausgeschlossen werden, wenn ein Verstoß gegen den Grundsatz des Geheimwettbewerbs anzunehmen ist. Dies ist der Fall, wenn der Bieter bzw. das an mehreren Bietergemeinschaften beteiligte Büro nicht nachweisen kann, dass die jeweiligen Angebote vollkommen unabhängig voneinander erstellt wurden und dem betroffenen Bieter / Büro nicht mehrere Angebote bekannt waren.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Wenn mehr als 5 Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern eingehen, trifft die Auftraggeberin eine Auswahl anhand der folgenden Auswahlkriterien (Anlage 1 „Angaben zu den Eignungs- und Zuschlagskriterien“). Es werden von jedem Bewerber jeweils 2 Referenzprojekte (Netzersatzanlage und Brandmeldeanlage) mit der höchsten Punktzahl zur Wertung einbezogen (max. 10 Punkte pro Referenz). Aufteilung der max. zu erreichenden Punktzahl: Vergleichbarkeit hinsichtlich der Aufgabenstellung Art der Baumaßnahme – öffentlicher Auftraggeber (Ja = 1 Punkt / Nein = 0 Punkte) Art der Baumaßnahme – denkmalgeschütztes Gebäude (Ja = 1 Punkt / Nein = 0 Punkte) Umsetzung der Maßnahme Umsetzung im Bestand und im laufenden Betrieb (im Bestand und laufenden Betrieb = 2 Punkte / im Bestand = 1 Punkt) Leistungen des Bewerbers Umfang der beauftragten Planungsleistungen – Leistungsphasen (Lph) Gesamtleistung (Lph 2 – 9) (Ja = 1 Punkt / Nein = 0 Punkte) Planungsleistung ab 100 kVA Netzersatzleistung (ab 100 kVA = 1 Punkt / unter 100 kVA = 0 Punkte) Planungsleistung Brandmeldeanlagen (Ja = 2 Punkte / Nein = 0 Punkte) Zufriedenheit des Referenzgebers über die Qualität der Ausführung (Prüfung erfolgt durch die Vergabestelle) (Ja = 1 Punkt / Nein = 0 Punkte) Die Bewerber werden nach Rangfolge der Gesamtpunktzahl ausgewählt. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden in absteigender Reihenfolge ausgewählt. Sollten Bewerber dieselbe Punktzahl erreichen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Wenn mehr als 5 Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern eingehen, trifft die Auftraggeberin eine Auswahl anhand der folgenden Auswahlkriterien (Anlage 1 „Angaben zu den Eignungs- und Zuschlagskriterien“). Es werden von jedem Bewerber jeweils 2 Referenzprojekte (Netzersatzanlage und Brandmeldeanlage) mit der höchsten Punktzahl zur Wertung einbezogen (max. 10 Punkte pro Referenz). Aufteilung der max. zu erreichenden Punktzahl: Vergleichbarkeit hinsichtlich der Aufgabenstellung Art der Baumaßnahme – öffentlicher Auftraggeber (Ja = 1 Punkt / Nein = 0 Punkte) Art der Baumaßnahme – denkmalgeschütztes Gebäude (Ja = 1 Punkt / Nein = 0 Punkte) Umsetzung der Maßnahme Umsetzung im Bestand und im laufenden Betrieb (im Bestand und laufenden Betrieb = 2 Punkte / im Bestand = 1 Punkt) Leistungen des Bewerbers Umfang der beauftragten Planungsleistungen – Leistungsphasen (Lph) Gesamtleistung (Lph 2 – 9) (Ja = 1 Punkt / Nein = 0 Punkte) Planungsleistung ab 100 kVA Netzersatzleistung (ab 100 kVA = 1 Punkt / unter 100 kVA = 0 Punkte) Planungsleistung Brandmeldeanlagen (Ja = 2 Punkte / Nein = 0 Punkte) Zufriedenheit des Referenzgebers über die Qualität der Ausführung (Prüfung erfolgt durch die Vergabestelle) (Ja = 1 Punkt / Nein = 0 Punkte) Die Bewerber werden nach Rangfolge der Gesamtpunktzahl ausgewählt. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden in absteigender Reihenfolge ausgewählt. Sollten Bewerber dieselbe Punktzahl erreichen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-08-22 📅
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-11-08 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-09-22 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Konzept (siehe Anlage 1_Angaben zu den Eignungs- und Zuschlagskriterien) Gewichtung in % (50)
2. Preis (siehe Anlage 1_Angaben zu den Eignungs- und Zuschlagskriterien) Gewichtung in % Gewichtung (50)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Verdingungsstelle Berlin
Frau Schneider
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOEK-0076-16
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben -Stabsbereich Einkauf-
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Quelle: OJS 2016/S 122-219376 (2016-06-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-10) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-11-08 📅
Name: keydel bock Ingenieure GmbH
Postanschrift: Königsallee 49
Postort: Göttingen
Postleitzahl: 37081
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben – Stabsbereich Einkauf-
Quelle: OJS 2016/S 219-400333 (2016-11-10)