Erdarbeiten, Bodensanierung südlich des Hörwegs, 81249 München

Landeshauptstadt München – Kommunalreferat

Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um Leistungen

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-13 Auftragsbekanntmachung
2016-10-13 Ergänzende Angaben
2016-12-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-09-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bodensanierungsarbeiten
Kurze Beschreibung:
Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um Leistungen des Erdbaus: — Abgrabung bis ca. 6 m Tiefe einer schadstoffbeaufschlagten Kiesgrubenverfüllung, — Teilwiederverfüllung der abgegrabenen Bereiche des Spezialtiefbaus: — Erstellung eines Spundwandkastens mit Rückverankerung der Bauwasserhaltung: — Durchführung einer Wasserhaltung mit Wasserreinigung während der Abgrabung sowie der Bodenentsorgung: — Entsorgung von schadstoffbeaufschlagtem Erdreich Daten zur Baumaßnahme: Fläche: ca. 3,26 ha Tiefe der Auffüllung im Mittel 5 – 6 m, max. 8 m unter GOK Erdbewegungen: abzugraben ca. 68 000 m Erdreich Spezialtiefbau: ca. 600 lfm Spundwand mit Rückverankerung, Spundwandfläche ca. 7 200 m Bodenentsorgung ca. 123 000 t davon ca. 88 000 t > Z2 (DK0 – DK III).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bodensanierungsarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Wasserreinigungsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München – Kommunalreferat
Postanschrift: Roßmarkt 3
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: submissionen.kom@muenchen.de 📧
Telefon: +49 89233-20518/20523 📞
Fax: +49 89233-98920523 📠
URL der Dokumente: https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kommunalreferat/immobilien/ausschreibungen.html 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-13 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-17 📅
Datum des Beginns: 2017-02-05 📅
Datum des Endes: 2017-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 180-322162
ABl. S-Ausgabe: 180
Zusätzliche Informationen
Die Anwesenheit von Bietern ist nicht zugelassen (§ 14 EU VOB/A).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um Leistungen
des Erdbaus:
— Abgrabung bis ca. 6 m Tiefe einer schadstoffbeaufschlagten Kiesgrubenverfüllung,
— Teilwiederverfüllung der abgegrabenen Bereiche
des Spezialtiefbaus:
— Erstellung eines Spundwandkastens mit Rückverankerung
der Bauwasserhaltung:
— Durchführung einer Wasserhaltung mit Wasserreinigung während der Abgrabung
sowie der Bodenentsorgung:
— Entsorgung von schadstoffbeaufschlagtem Erdreich
Daten zur Baumaßnahme:
Fläche: ca. 3,26 ha
Tiefe der Auffüllung im Mittel 5 – 6 m, max. 8 m unter GOK
Erdbewegungen: abzugraben ca. 68 000 m
Erdreich
Spezialtiefbau: ca. 600 lfm Spundwand mit Rückverankerung, Spundwandfläche ca. 7 200
m
Bodenentsorgung ca. 123 000 t davon ca. 88 000 t > Z2 (DK0 – DK III).
Siehe Ziffer II.1.4.
Beschreibung der Optionen: Bedarfspositionen gemäß Leistungsverzeichnis.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ehemalige Kiesgrube südlich des Hörwegs, 81249 München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 EU (Eigenerklärungen zur Eignung EU) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 EU angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 EU auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 EU liegt den Vergabeunterlagen bei. Mit dem Angebot ist auch eine Scientology-Schutzerklärung gemäß Vordruck des Auftraggebers abzugeben. Das Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Es ist auch erhältlich bei der unter Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 EU (Eigenerklärungen zur Eignung EU) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 EU angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 EU auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 EU liegt den Vergabeunterlagen bei.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 EU (Eigenerklärungen zur Eignung EU) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 EU angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 EU auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 EU liegt den Vergabeunterlagen bei.
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Auftragsspezifische Einzelnachweise:
Angabe von Referenzen (Eigenerklärungen) über die Ausführung von drei Leistungen in den letzten 5 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Angabe der verfügbaren Fachkräfte, die über ein Zeugnis der Sachkunde nach DGUV 101-004, BGR 128 oder vergleichbar verfügen; eine Kopie des/der Zeugnisse/s ist vorzulegen; mindestens ein Sachkundiger muss während der Bauausführung immer vor Ort sein.
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Zertifikat nach der Entsorgefachbetriebe-Verordnung (EfBV) oder gleichwertige Nachweise des eigenen Betriebes oder des für die ordnungsgemäße Entsorgung vorgesehenen Unternehmens.
Mindeststandards:
Angabe von Referenzen (Eigenerklärungen) über die Ausführung von drei Leistungen in den letzten 5 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Angabe der verfügbaren Fachkräfte, die über ein Zeugnis der Sachkunde nach DGUV 101-004, BGR 128 oder vergleichbar verfügen; eine Kopie des/der Zeugnisse/s ist vorzulegen; mindestens ein Sachkundiger muss während der Bauausführung immer vor Ort sein.
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Zertifikat nach der Entsorgefachbetriebe-Verordnung (EfBV) oder gleichwertige Nachweise des eigenen Betriebes oder des für die ordnungsgemäße Entsorgung vorgesehenen Unternehmens.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftragsunterlagen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-12-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-10-19 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Landeshauptstadt München – Kommunalreferat – Abteilung Recht und Verwaltung – Zentrale Dienste – Submissionsbüro; Dienstgebäude Roßmarkt 3; 80331 München – Raum 322.
Zusätzliche Informationen: Die Anwesenheit von Bietern ist nicht zugelassen (§ 14 EU VOB/A).

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landeshauptstadt München – Kommunalreferat – Recht und Verwaltung – Zentrale Dienste – Submissionsbüro
Dokumente URL: https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kommunalreferat/immobilien/ausschreibungen.html 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die ausschreibende Stelle wird gegebenenfalls ergänzende Auskünfte oder sonstige Informationen, die allen Bewerbern in gleicher Weise zu erteilen und diesen nicht auch anderweitig mitzuteilen oder anderweitig zu veröffentlichen sind, ebenfalls auf folgender Internetseite, auf der auch die vorliegende Bekanntmachung veröffentlicht ist, zur Verfügung stellen: http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kommunalreferat/immobilien/ausschreibungen.html
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In diesem Fall wird die ausschreibende Stelle die Bewerber grundsätzlich nicht noch gesondert auf neu eingestellte Inhalte hinweisen. Es obliegt den Bewerbern, sich selbst ohne Aufforderung durch die ausschreibende Stelle während des Vergabeverfahrens über etwaige neu auf der Internetseite eingestellte Informationen zu unterrichten.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Die unter Abschnitt I.1) genannte Kontaktstelle
Quelle: OJS 2016/S 180-322162 (2016-09-13)
Ergänzende Angaben (2016-10-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um Leistungen des Erdbaus: — Abgrabung bis ca. 6 m Tiefe einer schadstoffbeaufschlagten Kiesgrubenverfüllung, — Teilwiederverfüllung der abgegrabenen Bereiche des Spezialtiefbaus: — Erstellung eines Spundwandkastens mit Rückverankerung der Bauwasserhaltung: — Durchführung einer Wasserhaltung mit Wasserreinigung während der Abgrabung sowie der Bodenentsorgung: — Entsorgung von schadstoffbeaufschlagtem Erdreich Daten zur Baumaßnahme: Fläche: ca. 3,26 ha Tiefe der Auffüllung im Mittel 5 – 6 m, max 8 m unter GOK Erdbewegungen: abzugraben ca. 68 000 m Erdreich Spezialtiefbau: ca. 600 lfm Spundwand mit Rückverankerung, Spundwandfläche ca. 7 200 m Bodenentsorgung ca. 123 000 t davon ca. 88 000 t > Z2 (DK0 – DK III).
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-13 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 201-362514
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 180-322162
ABl. S-Ausgabe: 201
Zusätzliche Informationen
Erläuterung der Änderungen: — Änderung in Abschnitt III.1.1: Der Hinweis auf die Scientology-Schutzerklärung gemäß Vordruck des Auftraggebers ist ersatzlos gestrichen, da eine Scientology-Schutzerklärung nicht abgegeben werden muss. Im übrigen bleibt Abschnitt III.1.1 unverändert; — Änderung in Abschnitt IV.2.2: Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote wurde um einen Tag verlegt auf den 20.10.2016 um 10:00 Uhr.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Tiefe der Auffüllung im Mittel 5 – 6 m, max 8 m unter GOK
Quelle: OJS 2016/S 201-362514 (2016-10-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 180-322162
Kurze Beschreibung:
Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um Leistungen des Erdbaus: — Abgrabung bis ca. 6 m Tiefe einer schadstoffbeaufschlagten Kiesgrubenverfüllung — Teilwiederverfüllung der abgegrabenen Bereiche des Spezialtiefbaus: — Erstellung eines Spundwandkastens mit Rückveranderung der Bauwasserhaltung: — Durchführung einer Wasserhaltung mit Wasserreinigung während der Abgrabung sowie der Bodenentsorgung: — Entsorgung von schadstoffbeaufschlagtem Erdreich Daten der Baumaßnahme: Fläche: ca. 3,26 ha Tiefe der Auffüllung im Mittel 5-6, max. 8 m unter GOK Erdbewegungen: abzugraben sind ca. 68 000 m Spezialtiefbau: ca. 600 lfm Spundwand mit Rückverankerung, Spundwandfläche ca. 7 200 m Bodenentsorgung ca. 123 000 t davon ca. 88 000 t > Z2 (DK0 – DKIII).
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Gesamtwert des Auftrags: 7832445.43 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 89233-20523 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 251-462583
ABl. S-Ausgabe: 251

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Abgrabung bis ca. 6 m Tiefe einer schadstoffbeaufschlagten Kiesgrubenverfüllung
— Erstellung eines Spundwandkastens mit Rückveranderung
Daten der Baumaßnahme:
Tiefe der Auffüllung im Mittel 5-6, max. 8 m unter GOK
Erdbewegungen: abzugraben sind ca. 68 000 m
Spezialtiefbau: ca. 600 lfm Spundwand mit Rückverankerung, Spundwandfläche ca. 7 200 m
Bodenentsorgung ca. 123 000 t davon ca. 88 000 t > Z2 (DK0 – DKIII).

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-13 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer der Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 bas. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Die unter Abschnitt I.1) genannte Kontaktstelle.
Quelle: OJS 2016/S 251-462583 (2016-12-28)