Errichtung eines Wohnquartiers Rathausstr. 12 – Heizung-, Sanitär-, Lüftung-, MSR- Anlagen

HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH

Die Howoge plant auf dem Grundstück, Flur 813 und den Flurstücken 02097/000, 02096/000 entlang der Rathausstraße, und dem Rathauspark einen neuen Gebäudekomplex mit 140 Wohnungen. Auf dem Grundstück befindet sich ein Bestandsgebäude der ehemaligen Polizeiwache, welches in die Planung des gesamten Bebauungskonzepts integriert wird.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-02-24 Auftragsbekanntmachung
2016-06-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-02-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Wohnhäuser
Menge oder Umfang:
Sanitär:Im Neubau sind überwiegend Wohnungen mit einem Bad. In den Bädern sind wandhängende WCs, Waschtische aus weißem Porzellan, Bade- oder Duschwannen vorgesehen.Im Bestandsgebäude werden 6 Wohnungen mit Gäste-WCs und einem Master-Bad und 6 Wohnungen mit nur einem Bad ausgestattet. Die Master-Bäder haben eine Bade- und eine Duschwanne. Ansonsten gleicht die Ausstattung der Bäder der des Neubaus.Die Hauptleitungen für TWK, TWW und TWZ sind aus Edelstahl und die Etagenverteilung aus Mehrschichtverbundrohr. Die Abwasserleitungen sind aus schallgedämmten PP-Rohr.Bei Durchquerung von frostgefährdeten Bereichen wird das Leitungsnetz 200 % isoliert sowie mit einer elektrischen Rohrbegleitheizung versehen.Die Trinkwarmwasserversorgung ist zentral und findet über einen optimierten Durchflussprinzip statt.Das anfallende Niederschlagswasser wird über die Fall- und Sammelleitungen im Erdreich zu den jeweiligen Regenrückhaltebecken im Außenbereich geführt und über eine Hebeanlage in die Kanalisation eingeleitet.Heizung:Im Neubau werden die Wohnungen mit Fußbodenheizung ausgestattet. Die Badheizkörper in den Bädern sowie Sanitärräumen werden an den FB-Heizkreisverteiler angeschlossen. Die Badheizkörper werden nicht mit Heizpatrone ausgestattet.Die Wohnflächen im Bestandsgebäude werden mit Plattenheizkörpern und die Gastronomieflächen mit Stahlröhrenradiatoren ausgestattet.Bedingt durch den Heizrohranschluss aus der Wand und Fußboden ist der Einbau von Ventilheizkörpern, d. h. mit vorinstalliertem Thermostatventil, zur Regelung der Raumtemperatur vorgesehen.Im Untergeschoss des Neubaus befindet sich die Heizzentrale, wo die Fernwärmestation installiert wird. Von hier wird auch das Bestandsgebäude versorgt. Die Versorgungsleitung zum Bestandsgebäude verläuft im Zwischenhof im Erdreich.Die Heizungsrohrleitung in den Installationsschächten sowie Anbindung der Heizkörper sind aus C- Stahl. Für die Fußbodenheizung innerhalb der Wohnflächen werden PE-Rohre verwendet.Bei Durchquerung von frostgefährdeten Bereichen wird das Leitungsnetz 200 % isoliert sowie mit einer elektrischen Rohrbegleitheizung versehen.Lüftung:Im Neubau und im Bestandsgebäude weisen die WE überwiegend innenliegende Bäder, Gäste-Bäder und Hauswirtschaftsräume auf. Daher müssen nach DIN 18017 Teil 3 diese Räume mechanisch entlüftet werden.Die für die Abführung der Luft aus den Nassräumen erforderliche Nachströmung der Zuluft wird über hochbauseitig hergestellte Zuluftelemente in den Fenstern realisiert.Durch die geplante ventilatorgestützte Lüftung, bestehend aus einer feuchtegesteuerten Abluftanlage in Kombination mit Zuluftelementen, wird – wie in der DIN 1946-6 gefordert – eine dauerhafte nutzerunabhängige Lüftung zum Feuchteschutz sichergestellt.Für die Großküchen im Neubau sowie im Bestandsgebäude werden die Kanäle vorgesehen. Der Außen- (Zuluft-) sowie der Fortluftkanal wird durch die Obergeschosse im F90-Schacht bis zu den Ventilatoren geführt. Die Abluft des Müllraums im Bestandsgebäude erfolgt über einen Ventilator im Dachgeschoss.MSR:Die Heizungszentralen im Neubau sowie im Bestandsgebäude erhalten jeweils ein Wandschaltschrank für die Gebäudeautomation.Die Wandschaltschränke sind für die Unterbringung der Einspeisung, Leistungsteile und Steuerteile vorgesehen. Die Kabeleinführung der Schaltschränke erfolgt dabei von unten über einen Steigeleiter. Vom Gewerk Elektro wird die Einspeiseleitung bis zu den ISPs gelegt. Der Anschluss der Einspeiseleitung erfolgt über das Gewerk MSR.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Wohnhäuser 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH
Postanschrift: Ferdinand-Schultze-Straße 71
Postleitzahl: 13055
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.howoge.de 🌏
E-Mail: maja.dupick@howoge.de 📧
Telefon: +49 3054642110 📞
Fax: +49 3054641022 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-24 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 041-066486
ABl. S-Ausgabe: 41
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform des Landes Berlin www.vergabe.berlin.de versandt. Hierzu ist es erforderlich, dass sich der Bieter auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einmalig registriert. Hierfür fällt eine einmalige Gebühr von 36 EUR an. Die Vergabeunterlagen selbst werden kostenlos zur Verfügung gestellt. 2. Mit dem Angebot sind alle geforderten Eignungsnachweise und Erklärungen einzureichen. Diese sind auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft und für alle Nachunternehmer einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise/Erklärungen binnen Frist nachzufordern. Verstreicht diese Frist fruchtlos, bleibt das Angebot unberücksichtigt. 3. Im Falle der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft (Bietergemeinschaft) ist mit separater Unterlage zu begründen, aus welchem Grund die Bewerbergemeinschaft gegründet wurde; die Ausführungen müssen belegen, dass die Gründung einer Bietergemeinschaft hier nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung zulässig ist. Dies ist ggf. durch geeignete Dokumente zu belegen. 4. Beruft sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen von Nachunternehmern, so ist dem Angebot eine Erklärung der Nachunternehmer beizufügen, wonach diese dem Bieter im Auftragsfall ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen. 5. Bieterfragen sind entweder über die Vergabeplattform oder alternativ per E-Mail an die Vergabestelle zu richten.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Howoge plant auf dem Grundstück, Flur 813 und den Flurstücken 02097/000, 02096/000 entlang der Rathausstraße, und dem Rathauspark einen neuen Gebäudekomplex mit 140 Wohnungen. Auf dem Grundstück befindet sich ein Bestandsgebäude der ehemaligen Polizeiwache, welches in die Planung des gesamten Bebauungskonzepts integriert wird.
Mehr anzeigen
Eckdaten:
BGF Neubau oberirdisch 12 685 m
BGF Tiefgarage 3 477 m
Der Neubau ist unterkellert. Im Untergeschoss befinden sich eine Tiefgarage mit 75 Stellplätzen, die Mieterkeller sowie die Hausanschlussräume. Im Erdgeschoss ist eine Kita vorgesehen. Das Bestandsgebäude ist nicht unterkellert. Daher befinden sich die Hausanschlussräume im Erdgeschoss. Außerdem soll im Erdgeschoss eine Gastronomiefläche entstehen. Das Grundstück verläuft entlang der Rathausstraße und wird von dieser aus erschlossen.
Mehr anzeigen
Sanitär:
Im Neubau sind überwiegend Wohnungen mit einem Bad. In den Bädern sind wandhängende WCs, Waschtische aus weißem Porzellan, Bade- oder Duschwannen vorgesehen.
Im Bestandsgebäude werden 6 Wohnungen mit Gäste-WCs und einem Master-Bad und 6 Wohnungen mit nur einem Bad ausgestattet. Die Master-Bäder haben eine Bade- und eine Duschwanne. Ansonsten gleicht die Ausstattung der Bäder der des Neubaus.
Die Hauptleitungen für TWK, TWW und TWZ sind aus Edelstahl und die Etagenverteilung aus Mehrschichtverbundrohr. Die Abwasserleitungen sind aus schallgedämmten PP-Rohr.
Bei Durchquerung von frostgefährdeten Bereichen wird das Leitungsnetz 200 % isoliert sowie mit einer elektrischen Rohrbegleitheizung versehen.
Die Trinkwarmwasserversorgung ist zentral und findet über einen optimierten Durchflussprinzip statt.
Das anfallende Niederschlagswasser wird über die Fall- und Sammelleitungen im Erdreich zu den jeweiligen Regenrückhaltebecken im Außenbereich geführt und über eine Hebeanlage in die Kanalisation eingeleitet.
Heizung:
Im Neubau werden die Wohnungen mit Fußbodenheizung ausgestattet. Die Badheizkörper in den Bädern sowie Sanitärräumen werden an den FB-Heizkreisverteiler angeschlossen. Die Badheizkörper werden nicht mit Heizpatrone ausgestattet.
Die Wohnflächen im Bestandsgebäude werden mit Plattenheizkörpern und die Gastronomieflächen mit Stahlröhrenradiatoren ausgestattet.
Bedingt durch den Heizrohranschluss aus der Wand und Fußboden ist der Einbau von Ventilheizkörpern, d. h. mit vorinstalliertem Thermostatventil, zur Regelung der Raumtemperatur vorgesehen.
Im Untergeschoss des Neubaus befindet sich die Heizzentrale, wo die Fernwärmestation installiert wird. Von hier wird auch das Bestandsgebäude versorgt. Die Versorgungsleitung zum Bestandsgebäude verläuft im Zwischenhof im Erdreich.
Die Heizungsrohrleitung in den Installationsschächten sowie Anbindung der Heizkörper sind aus C- Stahl. Für die Fußbodenheizung innerhalb der Wohnflächen werden PE-Rohre verwendet.
Lüftung:
Im Neubau und im Bestandsgebäude weisen die WE überwiegend innenliegende Bäder, Gäste-Bäder und Hauswirtschaftsräume auf. Daher müssen nach DIN 18017 Teil 3 diese Räume mechanisch entlüftet werden.
Die für die Abführung der Luft aus den Nassräumen erforderliche Nachströmung der Zuluft wird über hochbauseitig hergestellte Zuluftelemente in den Fenstern realisiert.
Durch die geplante ventilatorgestützte Lüftung, bestehend aus einer feuchtegesteuerten Abluftanlage in Kombination mit Zuluftelementen, wird – wie in der DIN 1946-6 gefordert – eine dauerhafte nutzerunabhängige Lüftung zum Feuchteschutz sichergestellt.
Mehr anzeigen
Für die Großküchen im Neubau sowie im Bestandsgebäude werden die Kanäle vorgesehen. Der Außen- (Zuluft-) sowie der Fortluftkanal wird durch die Obergeschosse im F90-Schacht bis zu den Ventilatoren geführt. Die Abluft des Müllraums im Bestandsgebäude erfolgt über einen Ventilator im Dachgeschoss.
Mehr anzeigen
MSR:
Die Heizungszentralen im Neubau sowie im Bestandsgebäude erhalten jeweils ein Wandschaltschrank für die Gebäudeautomation.
Die Wandschaltschränke sind für die Unterbringung der Einspeisung, Leistungsteile und Steuerteile vorgesehen. Die Kabeleinführung der Schaltschränke erfolgt dabei von unten über einen Steigeleiter. Vom Gewerk Elektro wird die Einspeiseleitung bis zu den ISPs gelegt. Der Anschluss der Einspeiseleitung erfolgt über das Gewerk MSR.
Mehr anzeigen
Menge oder Umfang:
Sanitär:
Im Neubau sind überwiegend Wohnungen mit einem Bad. In den Bädern sind wandhängende WCs, Waschtische aus weißem Porzellan, Bade- oder Duschwannen vorgesehen.
Im Bestandsgebäude werden 6 Wohnungen mit Gäste-WCs und einem Master-Bad und 6 Wohnungen mit nur einem Bad ausgestattet. Die Master-Bäder haben eine Bade- und eine Duschwanne. Ansonsten gleicht die Ausstattung der Bäder der des Neubaus.
Die Hauptleitungen für TWK, TWW und TWZ sind aus Edelstahl und die Etagenverteilung aus Mehrschichtverbundrohr. Die Abwasserleitungen sind aus schallgedämmten PP-Rohr.
Bei Durchquerung von frostgefährdeten Bereichen wird das Leitungsnetz 200 % isoliert sowie mit einer elektrischen Rohrbegleitheizung versehen.
Die Trinkwarmwasserversorgung ist zentral und findet über einen optimierten Durchflussprinzip statt.
Das anfallende Niederschlagswasser wird über die Fall- und Sammelleitungen im Erdreich zu den jeweiligen Regenrückhaltebecken im Außenbereich geführt und über eine Hebeanlage in die Kanalisation eingeleitet.
Heizung:
Im Neubau werden die Wohnungen mit Fußbodenheizung ausgestattet. Die Badheizkörper in den Bädern sowie Sanitärräumen werden an den FB-Heizkreisverteiler angeschlossen. Die Badheizkörper werden nicht mit Heizpatrone ausgestattet.
Die Wohnflächen im Bestandsgebäude werden mit Plattenheizkörpern und die Gastronomieflächen mit Stahlröhrenradiatoren ausgestattet.
Bedingt durch den Heizrohranschluss aus der Wand und Fußboden ist der Einbau von Ventilheizkörpern, d. h. mit vorinstalliertem Thermostatventil, zur Regelung der Raumtemperatur vorgesehen.
Im Untergeschoss des Neubaus befindet sich die Heizzentrale, wo die Fernwärmestation installiert wird. Von hier wird auch das Bestandsgebäude versorgt. Die Versorgungsleitung zum Bestandsgebäude verläuft im Zwischenhof im Erdreich.
Die Heizungsrohrleitung in den Installationsschächten sowie Anbindung der Heizkörper sind aus C- Stahl. Für die Fußbodenheizung innerhalb der Wohnflächen werden PE-Rohre verwendet.
Lüftung:
Im Neubau und im Bestandsgebäude weisen die WE überwiegend innenliegende Bäder, Gäste-Bäder und Hauswirtschaftsräume auf. Daher müssen nach DIN 18017 Teil 3 diese Räume mechanisch entlüftet werden.
Die für die Abführung der Luft aus den Nassräumen erforderliche Nachströmung der Zuluft wird über hochbauseitig hergestellte Zuluftelemente in den Fenstern realisiert.
Durch die geplante ventilatorgestützte Lüftung, bestehend aus einer feuchtegesteuerten Abluftanlage in Kombination mit Zuluftelementen, wird – wie in der DIN 1946-6 gefordert – eine dauerhafte nutzerunabhängige Lüftung zum Feuchteschutz sichergestellt.
Mehr anzeigen
Für die Großküchen im Neubau sowie im Bestandsgebäude werden die Kanäle vorgesehen. Der Außen- (Zuluft-) sowie der Fortluftkanal wird durch die Obergeschosse im F90-Schacht bis zu den Ventilatoren geführt. Die Abluft des Müllraums im Bestandsgebäude erfolgt über einen Ventilator im Dachgeschoss.
Mehr anzeigen
MSR:
Die Heizungszentralen im Neubau sowie im Bestandsgebäude erhalten jeweils ein Wandschaltschrank für die Gebäudeautomation.
Die Wandschaltschränke sind für die Unterbringung der Einspeisung, Leistungsteile und Steuerteile vorgesehen. Die Kabeleinführung der Schaltschränke erfolgt dabei von unten über einen Steigeleiter. Vom Gewerk Elektro wird die Einspeiseleitung bis zu den ISPs gelegt. Der Anschluss der Einspeiseleitung erfolgt über das Gewerk MSR.
Mehr anzeigen
Referenznummer: VG-031-16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 10367 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für folgende Nachweise ist das Formblatt des Auftraggebers „Eigenerklärung zur Eignung“ zu verwenden, dass den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
4. Angaben zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für folgende Nachweise ist das Formblatt des Auftraggebers „Eigenerklärung zur Eignung“ zu verwenden, dass den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
5. Angaben zur bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung;
6. Angaben zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für folgende Nachweise ist das Formblatt des Auftraggebers „Eigenerklärung zur Eignung“ zu verwenden, dass den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
7. Angaben zu Referenzen für vergleichbare Leistungen innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
8. Angaben zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Arbeitnehmer gegliedert nach Berufsgruppen;
9. Angaben zur Anzahl der derzeit beschäftigten Arbeitnehmer gegliedert nach Berufsgruppen;
10. Erklärung zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen (Formular ist in den Vergabeunterlagen enthalten).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist dem Angebot zudem eine Erklärung der Bietergemeinschaft beizufügen, wonach die Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft gründen, deren Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und die ein Mitglied zur Durchführung des Vergabeverfahrens ermächtigt. Im Falle der Bewerbung durch eine Bietergemeinschaft ist mit separater Unterlage zu begründen, aus welchem Grund die Bietergemeinschaft gegründet wurde; die Ausführungen müssen belegen, dass die Gründung einer Bietergemeinschaft hier nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung zulässig ist.
Mehr anzeigen
Dies ist ggf. durch geeignete Dokumente zu belegen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Erklärung sind Formulare den Vergabeunterlagen beigefügt:
1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz;
2. Erklärung zur Frauenförderung gem. § 9 BAVG u .a.;
3. Aufnahmeerklärung zum Integritätsvertrag der Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-04-05 📅
Öffnungsort: Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH, Ferdinand-Schultze-Straße 71, 13055 Berlin.
Ort des Eröffnungstermins: Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH, Ferdinand-Schultze-Straße 71, 13055 Berlin.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Die Teilnahme am Eröffnungstermin ist nur Bietern und deren Bevollmächtigten gestattet.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Maja Dupick
Internetadresse: www.howoge.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-06-03 📅
Datum des Endes: 2017-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VG-031-16
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform des Landes Berlin www.vergabe.berlin.de versandt. Hierzu ist es erforderlich, dass sich der Bieter auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einmalig registriert. Hierfür fällt eine einmalige Gebühr von 36 EUR an.
Mehr anzeigen
Die Vergabeunterlagen selbst werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
2. Mit dem Angebot sind alle geforderten Eignungsnachweise und Erklärungen einzureichen. Diese sind auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft und für alle Nachunternehmer einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise/Erklärungen binnen Frist nachzufordern. Verstreicht diese Frist fruchtlos, bleibt das Angebot unberücksichtigt.
Mehr anzeigen
3. Im Falle der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft (Bietergemeinschaft) ist mit separater Unterlage zu begründen, aus welchem Grund die Bewerbergemeinschaft gegründet wurde; die Ausführungen müssen belegen, dass die Gründung einer Bietergemeinschaft hier nach den strengen Anforderungen der
Mehr anzeigen
Rechtsprechung zulässig ist. Dies ist ggf. durch geeignete Dokumente zu belegen.
4. Beruft sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen von Nachunternehmern, so ist dem Angebot eine Erklärung der Nachunternehmer beizufügen, wonach diese dem Bieter im Auftragsfall ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Mehr anzeigen
5. Bieterfragen sind entweder über die Vergabeplattform oder alternativ per E-Mail an die Vergabestelle zu richten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2016/S 041-066486 (2016-02-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sanitär: Im Neubau sind überwiegend Wohnungen mit einem Bad. In den Bädern sind wandhängende WCs, Waschtische aus weißem Porzellan, Bade- oder Duschwannen vorgesehen.Im Bestandsgebäude werden 6 Wohnungen mit Gäste-WCs und einem Master-Bad und 6 Wohnungen mit nur einem Bad ausgestattet. Die Master-Bäder haben eine Bade- und eine Duschwanne. Die Hauptleitungen für TWK, TWW und TWZ sind aus Edelstahl und die Etagenverteilung aus Mehrschichtverbundrohr. ... Heizung: Im Neubau werden die Wohnungen mit Fußbodenheizung ausgestattet. Die Badheizkörper in den Bädern sowie Sanitärräumen werden an den FB-Heizkreisverteiler angeschlossen. ... Lüftung: Im Neubau und im Bestandsgebäude weisen die WE überwiegend innenliegende Bäder, Gäste-Bäder und Hauswirtschaftsräume auf. ... MSR: Die Heizungszentralen im Neubau sowie im Bestandsgebäude erhalten jeweils ein Wandschaltschrank für die Gebäudeautomation....
Mehr anzeigen
Gesamtwert des Auftrags: 2120730.52 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Wohnungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 106-188291
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 041-066486
ABl. S-Ausgabe: 106

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Neubau sind überwiegend Wohnungen mit einem Bad. In den Bädern sind wandhängende WCs, Waschtische aus weißem Porzellan, Bade- oder Duschwannen vorgesehen.Im Bestandsgebäude werden 6 Wohnungen mit Gäste-WCs und einem Master-Bad und 6 Wohnungen mit nur einem Bad ausgestattet. Die Master-Bäder haben eine Bade- und eine Duschwanne. Die Hauptleitungen für TWK, TWW und TWZ sind aus Edelstahl und die Etagenverteilung aus Mehrschichtverbundrohr. ...
Mehr anzeigen
Im Neubau werden die Wohnungen mit Fußbodenheizung ausgestattet. Die Badheizkörper in den Bädern sowie Sanitärräumen werden an den FB-Heizkreisverteiler angeschlossen. ...
Lüftung: Im Neubau und im Bestandsgebäude weisen die WE überwiegend innenliegende Bäder, Gäste-Bäder und
Hauswirtschaftsräume auf. ...
MSR: Die Heizungszentralen im Neubau sowie im Bestandsgebäude erhalten jeweils ein Wandschaltschrank für die Gebäudeautomation....
Im Neubau sind überwiegend Wohnungen mit einem Bad. In den Bädern sind wandhängende WCs, Waschtische aus weißem Porzellan, Bade- oder Duschwannen vorgesehen. Im Bestandsgebäude werden 6 Wohnungen mit Gäste-WCs und einem Master-Bad und 6 Wohnungen mit nur einem Bad ausgestattet. Die Master-Bäder haben eine Bade- und eine Duschwanne. Die Hauptleitungen für TWK, TWW und TWZ sind aus Edelstahl und die Etagenverteilung aus Mehrschichtverbundrohr. ...
Mehr anzeigen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 10367 Berlin, Rathausstr. 12.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: landeseigenes Unternehmen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagenerkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Mehr anzeigen
Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4,161 Abs. 1 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 3090137613 📞
Fax: +49 3090138613 📠
Quelle: OJS 2016/S 106-188291 (2016-06-01)