Die WAK Rückbau- und Entsorgungs-GmbH (WAK GmbH) ist ein Bundesunternehmen und für den Rückbau und die Entsorgung kerntechnischer Anlagen verantwortlich. Zur WAK GmbH gehören verschiedene kerntechnische Anlagen. Diese befinden sich auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie – Campus Nord (KIT-CN) nördlich der Stadt Karlsruhe. Die WAK GmbH betreibt auf dem Gelände der Hauptabteilung Dekontaminationsbetriebe (HDB) die Teilbetriebsstätten Zwischenlager I und II für radioaktive Abfälle L519/526 und Pufferlager L529. Zur logistischen und kapazitären Erweiterung ist eine weitere Teilbetriebsstätte mit der Bezeichnung KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 geplant. Die geplante KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 ist als eine einschiffige Halle mit einem zweigeschossigen innenliegenden Technik-/Sozialbereich konzipiert. Das Haupttragwerk wird in Stahlbeton-Massivbauweise errichtet. Die Abmessungen des Gebäudes sind: Länge: ca. 117,1 m Breite: ca. 23,0 m Höhe: ca. +21,7 m Das vorhandene Dach des Gebäudes L535 sowie ein Teilbereich der Gleisanlage und Bodenplatte wird in dem angrenzenden neuen Bereich der KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 demontiert, die Bestandskonstruktion wird statisch verstärkt, das Dach wird bis an die neue KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 herangeführt und schließt freitragend mit Fuge an dieses an. Die entsprechenden Maßnahmen wurden bereits mit dem Los 0 ausgeschrieben. Der derzeit im Gebäude L535 endende Gleiskörper 2 wird über die KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 hinaus verlängert, sodass die Einfahrt mit Schienenfahrzeug in den Verladebereich der KONRAD Logistik-/ Bereitstellungshalle L567 möglich ist. Die gemäß dieser Bekanntmachung zu erbringenden Bauleistungen ist das Los 7. Im Rahmen der Gesamtbaumaßnahme KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 beinhaltet das Los 7 die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der 32-Mg-Brückenkrananlage. Zweck der zu liefernden Krananlage ist das Verbringen von Endlagerbehältern und Abfallproduktfässern zwischen dem Anlieferungsbereich, dem Vergießbereich und dem Verladebereich. Bei der Krananlage handelt es sich um eine Zweiträger-Brückenkrananlage mit einer Traglast von 32Mg am Anschlagmittel, ausgelegt nach der KTA 3902/3903, Abschnitt 4.2 „Krane, Winden, Laufkatzen und Lastaufnahmeeinrichtungen mit zusätzlichen Anforderungen“ und bestehend aus folgendem Lieferumfang: — Kranbrücke — Krankatze — Krankabine — Kranschiene mitsamt Schienenbefestigung — Schienenauflager — Spreader 1 zur Aufnahme der Container KONRAD Typ IV — Spreader 2 zur Aufnahme der Container KONRAD Typ II mit Anschlussmöglichkeit an Spreader 1 — Lasthaken für verschiedene Traversen — Elektrische Einrichtung der Krananlage — Spannweite/Spurweite der Brücke: 18,92m — Verfahrbereich der Brücke: 115,15m Der AN ist verantwortlich für die Planung, VPU-Erstellung, Materialbeschaffung, Fabrikation der Krananlage und deren Montage, alle Transporte, Prüfungen, Dokumentationen, Inbetriebnahme und Schulungen. Schnittstellen und Arbeiten anderer Gewerke sind bei der Leistungserbringung zu berücksichtigen. Leistungszeitraum: 10/2016 bis 03/2020.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-06-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kräne, fahrbare Hubportale und Krankraftkarren
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kräne, fahrbare Hubportale und Krankraftkarren📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe Rückbau- und Entsorgungs-GmbH (WAK)
Postanschrift: Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
Postleitzahl: 76344
Postort: Eggenstein-Leopoldshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.ewn-gmbh.de/index.php?id=1166🌏
E-Mail: ulrike.held@wak-gmbh.de📧
Telefon: +49 7247882112📞
Fax: +49 7247882240 📠
Die Übersendung der Unterlagen des Angebotes muss zwingend bis zum genannten Termin in Papierform erfolgen.
Der Umschlag ist vom Bewerber so zu kennzeichnen, so dass die Verschlossenheit bis zum Öffnungstermin gewahrt werden kann.
Abweichungen davon führen zum Ausschluss des Angebotes.
Zusätzlich sind die Unterlagen in digitaler Form (auf einem Datenträger als OCR-fähige PDF) einzureichen.
Die Übersendung der Unterlagen des Angebotes muss zwingend bis zum genannten Termin in Papierform erfolgen.
Der Umschlag ist vom Bewerber so zu kennzeichnen, so dass die Verschlossenheit bis zum Öffnungstermin gewahrt werden kann.
Abweichungen davon führen zum Ausschluss des Angebotes.
Zusätzlich sind die Unterlagen in digitaler Form (auf einem Datenträger als OCR-fähige PDF) einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die WAK Rückbau- und Entsorgungs-GmbH (WAK GmbH) ist ein Bundesunternehmen und für den Rückbau und die Entsorgung kerntechnischer Anlagen verantwortlich. Zur WAK GmbH gehören verschiedene kerntechnische Anlagen. Diese befinden sich auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie – Campus Nord (KIT-CN) nördlich der Stadt Karlsruhe.
Die WAK Rückbau- und Entsorgungs-GmbH (WAK GmbH) ist ein Bundesunternehmen und für den Rückbau und die Entsorgung kerntechnischer Anlagen verantwortlich. Zur WAK GmbH gehören verschiedene kerntechnische Anlagen. Diese befinden sich auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie – Campus Nord (KIT-CN) nördlich der Stadt Karlsruhe.
Die WAK GmbH betreibt auf dem Gelände der Hauptabteilung Dekontaminationsbetriebe (HDB) die Teilbetriebsstätten Zwischenlager I und II für radioaktive Abfälle L519/526 und Pufferlager L529. Zur logistischen und kapazitären Erweiterung ist eine weitere Teilbetriebsstätte mit der Bezeichnung KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 geplant.
Die WAK GmbH betreibt auf dem Gelände der Hauptabteilung Dekontaminationsbetriebe (HDB) die Teilbetriebsstätten Zwischenlager I und II für radioaktive Abfälle L519/526 und Pufferlager L529. Zur logistischen und kapazitären Erweiterung ist eine weitere Teilbetriebsstätte mit der Bezeichnung KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 geplant.
Die geplante KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 ist als eine einschiffige Halle mit einem zweigeschossigen innenliegenden Technik-/Sozialbereich konzipiert. Das Haupttragwerk wird in Stahlbeton-Massivbauweise errichtet.
Die Abmessungen des Gebäudes sind:
Länge: ca. 117,1 m
Breite: ca. 23,0 m
Höhe: ca. +21,7 m
Das vorhandene Dach des Gebäudes L535 sowie ein Teilbereich der Gleisanlage und Bodenplatte wird in dem angrenzenden neuen Bereich der KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 demontiert, die Bestandskonstruktion wird statisch verstärkt, das Dach wird bis an die neue KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 herangeführt und schließt freitragend mit Fuge an dieses an. Die entsprechenden Maßnahmen wurden bereits mit dem Los 0 ausgeschrieben.
Das vorhandene Dach des Gebäudes L535 sowie ein Teilbereich der Gleisanlage und Bodenplatte wird in dem angrenzenden neuen Bereich der KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 demontiert, die Bestandskonstruktion wird statisch verstärkt, das Dach wird bis an die neue KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 herangeführt und schließt freitragend mit Fuge an dieses an. Die entsprechenden Maßnahmen wurden bereits mit dem Los 0 ausgeschrieben.
Der derzeit im Gebäude L535 endende Gleiskörper 2 wird über die KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 hinaus verlängert, sodass die Einfahrt mit Schienenfahrzeug in den Verladebereich der KONRAD Logistik-/ Bereitstellungshalle L567 möglich ist.
Die gemäß dieser Bekanntmachung zu erbringenden Bauleistungen ist das Los 7.
Im Rahmen der Gesamtbaumaßnahme KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 beinhaltet das Los 7 die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der 32-Mg-Brückenkrananlage. Zweck der zu liefernden Krananlage ist das Verbringen von Endlagerbehältern und Abfallproduktfässern zwischen dem Anlieferungsbereich, dem Vergießbereich und dem Verladebereich.
Im Rahmen der Gesamtbaumaßnahme KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 beinhaltet das Los 7 die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der 32-Mg-Brückenkrananlage. Zweck der zu liefernden Krananlage ist das Verbringen von Endlagerbehältern und Abfallproduktfässern zwischen dem Anlieferungsbereich, dem Vergießbereich und dem Verladebereich.
Bei der Krananlage handelt es sich um eine Zweiträger-Brückenkrananlage mit einer Traglast von 32Mg am Anschlagmittel, ausgelegt nach der KTA 3902/3903, Abschnitt 4.2 „Krane, Winden, Laufkatzen und Lastaufnahmeeinrichtungen mit zusätzlichen Anforderungen“ und bestehend aus folgendem Lieferumfang:
Bei der Krananlage handelt es sich um eine Zweiträger-Brückenkrananlage mit einer Traglast von 32Mg am Anschlagmittel, ausgelegt nach der KTA 3902/3903, Abschnitt 4.2 „Krane, Winden, Laufkatzen und Lastaufnahmeeinrichtungen mit zusätzlichen Anforderungen“ und bestehend aus folgendem Lieferumfang:
— Kranbrücke
— Krankatze
— Krankabine
— Kranschiene mitsamt Schienenbefestigung
— Schienenauflager
— Spreader 1 zur Aufnahme der Container KONRAD Typ IV
— Spreader 2 zur Aufnahme der Container KONRAD Typ II mit Anschlussmöglichkeit an Spreader 1
— Lasthaken für verschiedene Traversen
— Elektrische Einrichtung der Krananlage
— Spannweite/Spurweite der Brücke: 18,92m
— Verfahrbereich der Brücke: 115,15m
Der AN ist verantwortlich für die Planung, VPU-Erstellung, Materialbeschaffung, Fabrikation der Krananlage und deren Montage, alle Transporte, Prüfungen, Dokumentationen, Inbetriebnahme und Schulungen.
Schnittstellen und Arbeiten anderer Gewerke sind bei der Leistungserbringung zu berücksichtigen.
Leistungszeitraum: 10/2016 bis 03/2020.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Referenznummer: 16/0127/UH
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 76344 Eggenstein-Leopoldshafen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung über vorhandene wirtschaftliche Verknüpfungen und deren Art. (Es ist zu beachten, dass Firmen, die in die Planung und Projektsteuerung des Bauvorhabens involviert sind bzw. mit diesen wirtschaftlich verknüpft sind, vom Wettbewerb ausgeschlossen werden.)
— Eigenerklärung über vorhandene wirtschaftliche Verknüpfungen und deren Art. (Es ist zu beachten, dass Firmen, die in die Planung und Projektsteuerung des Bauvorhabens involviert sind bzw. mit diesen wirtschaftlich verknüpft sind, vom Wettbewerb ausgeschlossen werden.)
— Angabe der PQV – Registrier – Nr. falls zutreffend
— Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes, § 6a EU Nr. 1 VOB/A.
— Erklärung welche Teilleistungen von Nachunternehmern erbracht werden sollen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— die Vorlage entsprechender Bankerklärungen oder gegebenenfalls den Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung, § 6a EU Nr. 2 a) VOB/A
Haftpflichtversicherung
Die Deckungssummen der abzuschließenden Haftpflichtversicherung betragen je Versicherungsfall mindestens
1 000 000 EUR für Personenschäden
1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden.
1 000 000 EUR für Planungsschäden
Die Deckungssummen müssen mindestens auf das Zweifache für alle Versicherungsfälle je Versicherungsjahr nachgewiesen werden.
Die jeweilige Deckungssumme der Versicherung ist keine Haftungsbegrenzung.
— eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, § 6a EU Nr. 2 c) VOB/A
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, § 6a EU Nr. 2 c) VOB/A
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU Abs.1 und gem. § 6e EU Abs. 6 VOB/A vorliegen.
Mindeststandards:
— die Vorlage entsprechender Bankerklärungen oder gegebenenfalls den Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung, § 6a EU Nr. 2 a) VOB/A
Haftpflichtversicherung
Die Deckungssummen der abzuschließenden Haftpflichtversicherung betragen je Versicherungsfall mindestens
1 000 000 EUR für Personenschäden
1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden.
1 000 000 EUR für Planungsschäden
Die Deckungssummen müssen mindestens auf das Zweifache für alle Versicherungsfälle je Versicherungsjahr nachgewiesen werden.
Die jeweilige Deckungssumme der Versicherung ist keine Haftungsbegrenzung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 8 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind, § 6a EU Nr. 3 a) VOB/A (Die Angabe des Auftragswertes, Auftraggebers und Ansprechpartners ist erforderlich) Mindestanforderung: Mind. 2 Referenzen über mind. 32-Mg-Brückenkrananlage in kerntechnischen Anlagen
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 8 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind, § 6a EU Nr. 3 a) VOB/A (Die Angabe des Auftragswertes, Auftraggebers und Ansprechpartners ist erforderlich) Mindestanforderung: Mind. 2 Referenzen über mind. 32-Mg-Brückenkrananlage in kerntechnischen Anlagen
— die Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung und seiner Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten, § 6a EU Nr. 3 c) VOB/A (Nachweis Zertifizierung ISO 9001 oder gleichwertig)
— Nachweis der Qualifikation als Hersteller gem. DIN EN 1090-1 für die Durchführung von Stahlbauarbeiten im bauaufsichtlichen Bereich. Beim Einsatz von Nachunternehmern, nur für den Nachunternehmer erforderlich.
— Nachweis der Qualifikation als Schweißtechnischer Betrieb gem. DIN EN ISO 3834 für die Durchführung von Schweißarbeiten. Zur Anwendung kommende Schweißverfahren für metallische Werkstoffe müssen gem. DIN EN ISO 15607 qualifiziert sein. Beim Einsatz von Nachunternehmern, nur für den Nachunternehmer erforderlich
— Nachweis der Qualifikation als Schweißtechnischer Betrieb gem. DIN EN ISO 3834 für die Durchführung von Schweißarbeiten. Zur Anwendung kommende Schweißverfahren für metallische Werkstoffe müssen gem. DIN EN ISO 15607 qualifiziert sein. Beim Einsatz von Nachunternehmern, nur für den Nachunternehmer erforderlich
— Bescheinigung der Handwerkskammer hinsichtlich Fachbetrieb Gerüstbau. Beim Einsatz von Nachunternehmer, nur für den Nachunternehmer erforderlich
— Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Dienstleisters oder Unternehmers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, § 6a EU Nr. 3 e) VOB/A (Vorstellung/Nachweise des vorgesehenen Leitungs- und Aufsichtspersonals)
— Fachkundenachweise gemäß Leistungsbeschreibung
— Benennung zuverlässigkeitsüberprüftes Personal nach § 12b) AtG soweit vorhanden.
Mindeststandards:
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 8 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind, § 6a EU Nr. 3 a) VOB/A (Die Angabe des Auftragswertes, Auftraggebers und Ansprechpartners ist erforderlich) Mindestanforderung: Mind. 2 Referenzen über mind. 32-Mg-Brückenkrananlage in kerntechnischen Anlagen
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 8 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind, § 6a EU Nr. 3 a) VOB/A (Die Angabe des Auftragswertes, Auftraggebers und Ansprechpartners ist erforderlich) Mindestanforderung: Mind. 2 Referenzen über mind. 32-Mg-Brückenkrananlage in kerntechnischen Anlagen
— die Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung und seiner Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten, § 6a EU Nr. 3 c) VOB/A (Nachweis Zertifizierung ISO 9001 oder gleichwertig)
— Nachweis der Qualifikation als Hersteller gem. DIN EN 1090-1 für die Durchführung von Stahlbauarbeiten im bauaufsichtlichen Bereich. Beim Einsatz von Nachunternehmern, nur für den Nachunternehmer erforderlich.
— Nachweis der Qualifikation als Schweißtechnischer Betrieb gem. DIN EN ISO 3834 für die Durchführung von Schweißarbeiten. Zur Anwendung kommende Schweißverfahren für metallische Werkstoffe müssen gem. DIN EN ISO 15607 qualifiziert sein. Beim Einsatz von Nachunternehmern, nur für den Nachunternehmer erforderlich
— Nachweis der Qualifikation als Schweißtechnischer Betrieb gem. DIN EN ISO 3834 für die Durchführung von Schweißarbeiten. Zur Anwendung kommende Schweißverfahren für metallische Werkstoffe müssen gem. DIN EN ISO 15607 qualifiziert sein. Beim Einsatz von Nachunternehmern, nur für den Nachunternehmer erforderlich
— Bescheinigung der Handwerkskammer hinsichtlich Fachbetrieb Gerüstbau. Beim Einsatz von Nachunternehmer, nur für den Nachunternehmer erforderlich
— Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Dienstleisters oder Unternehmers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, § 6a EU Nr. 3 e) VOB/A (Vorstellung/Nachweise des vorgesehenen Leitungs- und Aufsichtspersonals)
— Fachkundenachweise gemäß Leistungsbeschreibung
— Benennung zuverlässigkeitsüberprüftes Personal nach § 12b) AtG soweit vorhanden
Ausschlusskriterien:
nicht vorgelegte Nachweise und Eigenerklärungen gem. Abschnitt III.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung
Die Deckungssummen der abzuschließenden Haftpflichtversicherung betragen je Versicherungsfall mindestens
1 000 000 EUR für Personenschäden
1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden.
E1 000 000 EUR für Planungsschäden
Die Deckungssummen müssen mindestens auf das Zweifache für alle Versicherungsfälle je Versicherungsjahr nachgewiesen werden.
Die jeweilige Deckungssumme der Versicherung ist keine Haftungsbegrenzung.
Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in Höhe von 5 v.H. der Bruttoauftragssumme zu leisten
Sicherheit für Mängelansprüche ist in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme (Bruttoauftragssumme einschließlich der Nachträge) zu leisten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen; gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; von allen Mitgliedern ist eine Erklärung vorzulegen, dass die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet.
Es muss ein Alleinvertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-02 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-08-08 📅
Öffnungsort: WAK GmbH, Gebäude 530, Raum 1.16.
Ort des Eröffnungstermins: WAK GmbH, Gebäude 530, Raum 1.16.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erkennen der Aufgabenstellung, Vorstellung des technischen Vorgehens, Darstellung des Montagekonzeptes, Umgang mit Schnittstellen zu anderen Losen (30)
2. Preis (70)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Ulrike Held
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-10-24 📅
Datum des Endes: 2020-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16/0127/UH
Zusätzliche Informationen
Die Übersendung der Unterlagen des Angebotes muss zwingend bis zum genannten Termin in Papierform erfolgen.
Der Umschlag ist vom Bewerber so zu kennzeichnen, so dass die Verschlossenheit bis zum Öffnungstermin gewahrt werden kann.
Abweichungen davon führen zum Ausschluss des Angebotes.
Zusätzlich sind die Unterlagen in digitaler Form (auf einem Datenträger als OCR-fähige PDF) einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt 1. Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Quelle: OJS 2016/S 126-225906 (2016-06-29)
Ergänzende Angaben (2016-07-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben