Erweiterung/Generalsanierung Jakob-Brucker-Gymnasium – Objektplanung LPH 6-9

Stadt Kaufbeuren

Das Jakob-Brucker-Gymnasium mit derzeit ca. 1200 Schüler/innen befindet sich in der Neugablonzer Straße 38 in Kaufbeuren.
Die Schule soll stellvertretend für den Schulbestand der Stadt Kaufbeuren als Pilotprojekt in mehrerer Hinsicht vorbildlich modernisiert werden. Folgende Zielsetzungen werden seitens des Bauherren angestrebt:
1. Die Anpassung des Grundrisses an zukünftige pädagogische Anforderungen mit Tendenz zur Ganztagesschule.
2. Eine energetische Sanierung mit der Vorgabe einen Endenergieverbrauch eines vergleichbaren Neubaus zu erreichen. Zielsetzung ist ein weitgehend CO2-freies Gesamtgymnasium inklusive Sporthalle und Außenanlagen.
3. Erfüllung aller heute geltenden sicherheitstechnischen Auflagen und Anforderungen
4. Herstellung der Barrierefreiheit
5. Allgemeine Reduzierung der Betriebskosten. Berücksichtigung aller Aspekte des Nachhaltigen Bauens und Sanierens
Angedacht ist eine Umsetzung der Gesamtbaumaßnahme in 4 Bauabschnitten im laufenden Betrieb ohne Containerstellung.
Die Schule besteht derzeit aus mehreren, nicht miteinander verbunden Gebäuden mit unterschiedlichen Sanierungszuständen.
Gewünscht wird der Neubau des Fachklassentraktes (Bauteil B), der als Verbindungsbau die Gebäude Bauteil D (Baujahr 1956) und Bauteil A (Baujahr 1974) verbindet. Neben dem Neubau des Fachklassentraktes ist die Generalsanierung von Bauteil A mit dem Rückbau von Teilbereichen Bestandteil der Maßnahme. Bauteil D, sowie die beiden Turnhallen Bauteil E und F, werden zu einem späteren Zeitpunkt saniert und sind nicht Bestandteil der Maßnahme.
Die voraussichtlichen Baukosten für die Generalsanierung des Bauteil A betragen circa: 8 600 000 EUR brutto (KG 300-400)
Die voraussichtlichen Baukosten für den Neubau Fachklassentrakt (Bauteil B) betragen circa: 3 600 000 EUR brutto (KG 300-400)
Gegenstand des Auftrages sind Fachplanungsleistungen für die Objektplanung LPH 6-9 bei der Erweiterung/Generalsanierung des Jakob-Brucker-Gymnasiums in Kaufbeuren nach dem Leistungsbild des §34 ff HOAI 2013 für die Leistungsphasen 6-9.
Die Vorplanung hat bereits begonnen. Die Genehmigung sollte bis Jahresende vorliegen.
Die vorgesehene Projektlaufzeit für den Neubau Fachklassentrakt (LPH 6-8) beträgt voraussichtlich insgesamt zwei Jahre (2017-2018).
Die vorgesehene Projektlaufzeit für die Generalsanierung des Bauteils A (LPH 6-8) beträgt voraussichtlich insgesamt circa drei Jahre (2018 – 2020).
Auftragsvergabe ist aller Voraussicht nach im Juli 2016.
Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs wird die Honorarzone im Verhandlungsverfahren zur Erstellung des Angebots mitgeteilt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-14 Auftragsbekanntmachung
2017-01-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Kaufbeuren
Postanschrift: Kaiser-Max-Straße 1
Postleitzahl: 87600
Postort: Kaufbeuren
Kontakt
Internetadresse: http://www.kaufbeuren.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-14 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 076-134492
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
A) Der Teilnahmeantrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, kann bei der Kontaktstelle (siehe Anhang A II)) unter vof@meixner-partner.de angefordert werden. b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle unter vof@meixner-partner.de zu richten. c) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge mit Anlagen sind rechtsgültig zu unterschreiben und in einem verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (Rücksendeaufkleber) im Original beim Auftraggeber in Papierform auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Der Poststempel gilt nicht. Bei Abgabe durch einen Zustelldienst haben die Bewerber Sorge dafür zu tragen, dass sie den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen. d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. e) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils Teil 2a des Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Teilnahmeantrag). Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig. f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen. g) Weitere Unterlagen über die geforderten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. h) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie fehlende Erklärungen und Nachweise im Teilnahmeantrag. Ein Rechtsanspruch auf diese Nachforderungsmöglichkeit besteht nicht. Falls die Vergabestelle von dieser Nachforderungsmöglichkeit keinen Gebrauch macht, führen unvollständig eingereichte Teilnahmeunterlagen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. i) Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass bisher nicht geklärt ist, ob die Urheber des Bestandsgebäudes beabsichtigen, Ansprüche aufgrund der Beeinträchtigung ihres Urheberrechts gegen den Auftraggeber geltend zu machen. Der Auftraggeber muss sich daher den Verzicht auf die Vergabe vorbehalten, sofern dies aus urheberrechtlichen Gründen gerichtlich erzwungen werden sollte. Im Falle des Auftretens von Zuschlags-, Planungs- oder Bauzeitverzögerungen erfolgt keine separate Vergütung für etwaige Mehrkostens des Auftragnehmers. j) Ein Ingenieurbüro ist bei diesem Projekt für die Objektplanung LPH 1-5 bereits beauftragt und gilt somit als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben sollte, und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen dieses Büros anonymisiert vom Auftraggeber allen Teilnehmer zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Jakob-Brucker-Gymnasium mit derzeit ca. 1200 Schüler/innen befindet sich in der Neugablonzer Straße 38 in Kaufbeuren.
Die Schule soll stellvertretend für den Schulbestand der Stadt Kaufbeuren als Pilotprojekt in mehrerer Hinsicht vorbildlich modernisiert werden. Folgende Zielsetzungen werden seitens des Bauherren angestrebt:
1. Die Anpassung des Grundrisses an zukünftige pädagogische Anforderungen mit Tendenz zur Ganztagesschule.
2. Eine energetische Sanierung mit der Vorgabe einen Endenergieverbrauch eines vergleichbaren Neubaus zu erreichen. Zielsetzung ist ein weitgehend CO2-freies Gesamtgymnasium inklusive Sporthalle und Außenanlagen.
3. Erfüllung aller heute geltenden sicherheitstechnischen Auflagen und Anforderungen
4. Herstellung der Barrierefreiheit
5. Allgemeine Reduzierung der Betriebskosten. Berücksichtigung aller Aspekte des Nachhaltigen Bauens und Sanierens
Angedacht ist eine Umsetzung der Gesamtbaumaßnahme in 4 Bauabschnitten im laufenden Betrieb ohne Containerstellung.
Die Schule besteht derzeit aus mehreren, nicht miteinander verbunden Gebäuden mit unterschiedlichen Sanierungszuständen.
Gewünscht wird der Neubau des Fachklassentraktes (Bauteil B), der als Verbindungsbau die Gebäude Bauteil D (Baujahr 1956) und Bauteil A (Baujahr 1974) verbindet. Neben dem Neubau des Fachklassentraktes ist die Generalsanierung von Bauteil A mit dem Rückbau von Teilbereichen Bestandteil der Maßnahme. Bauteil D, sowie die beiden Turnhallen Bauteil E und F, werden zu einem späteren Zeitpunkt saniert und sind nicht Bestandteil der Maßnahme.
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Die voraussichtlichen Baukosten für die Generalsanierung des Bauteil A betragen circa: 8 600 000 EUR brutto (KG 300-400)
Die voraussichtlichen Baukosten für den Neubau Fachklassentrakt (Bauteil B) betragen circa: 3 600 000 EUR brutto (KG 300-400)
Gegenstand des Auftrages sind Fachplanungsleistungen für die Objektplanung LPH 6-9 bei der Erweiterung/Generalsanierung des Jakob-Brucker-Gymnasiums in Kaufbeuren nach dem Leistungsbild des §34 ff HOAI 2013 für die Leistungsphasen 6-9.
Die Vorplanung hat bereits begonnen. Die Genehmigung sollte bis Jahresende vorliegen.
Die vorgesehene Projektlaufzeit für den Neubau Fachklassentrakt (LPH 6-8) beträgt voraussichtlich insgesamt zwei Jahre (2017-2018).
Die vorgesehene Projektlaufzeit für die Generalsanierung des Bauteils A (LPH 6-8) beträgt voraussichtlich insgesamt circa drei Jahre (2018 – 2020).
Auftragsvergabe ist aller Voraussicht nach im Juli 2016.
Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs wird die Honorarzone im Verhandlungsverfahren zur Erstellung des Angebots mitgeteilt.
Beschreibung der Optionen:
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung.
Stufe 1: LPH 6-7 gem. §34 HOAI 2013
Stufe 2: LPH 8-9 gem. §34 HOAI 2013
Zuerst wird die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen und Leistungsphasen besteht nicht.
Dauer: 50 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kaufbeuren.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 und § 4 Abs. 9 VOF.
b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen Unternehmen zusammengearbeitet werden soll.
c) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Siehe III.3.1) und III.3.2).
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d) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem angeben, welche Teile des Auftrages er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechene Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben (siehe Formblatt Teilnahmeantrag).
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e) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015) im Sinne von § 5 Abs. 4 c) VOF. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 200.000 EUR brutto.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015). Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von drei Mitarbeitern inklusive Geschäftsführung.
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b) Die Person des Projektleiters und die Person des stellvertretenden Projektleiters erfüllen die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ (im Sinne des § 19 Abs. 1 VOF) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
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c) Die Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters im Leistungsbild Objektplanung LPH 6-8 ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind acht Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und fünf Jahre für den stellvertretenden Projektleiter im Leistungsbild Objektplanung LPH 6-9.
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d) Erklärung des Bewerbers über die Erreichbarkeit.
e) Referenzen:
Ein Referenzprojekt wird im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden Punkten gemacht werden.
Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:
— Projektlaufzeit muss zwischen 2005-2015 liegen.
— Beim Referenzprojekt müssen mindestens die Leistungsphasen 6-8 beauftragt worden sein.
Folgende Eckdaten sind anzugeben:
— Name des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters
— Projektbezeichnung
— Projektlaufzeit
— Beauftragte Leistungen
— BGF, BRI
— Baukosten (KG 200-700 gem. DIN 276)
— Einhaltung von Kosten- und Terminzielen
(Nachweis durch ein Referenzschreiben des Auftraggebers erforderlich)
— Anteil Neubau, Anteil Sanierung
— Rückbauarbeiten (Art, Umfang)
— Sanierung im laufenden Betrieb
— energetischer Standard (Passivhausstandard u.ä.)
— Baujahr des Bestandsgebäudes
— Konstruktionsweise des Bestandsgebäudes (Sanierung eines Stahlbetonskelettbaus aus den 70er Jahren)
— Auftraggeber, Ansprechpartner
— Umfang, Art und Anforderungsgrad der Maßnahme (kurze Beschreibung)
— Anmerkung zur Projektdarstellung der Referenzprojekte: Alle Referenzprojekte sind aussagekräftig auf jeweils höchstens vier DIN A4-Seiten oder zwei DIN A3-Seiten graphisch z.B. mit Plänen, Fotos etc. darzustellen und in Textform zu beschreiben.
Hinweise zu den Referenzen:
Insgesamt sind drei Referenzen des Büros vorzulegen. Im Falle einer ARGE ist von jedem ARGE-Partner eine Büro-Referenz anzugeben.
Referenz 1: Neubau einer Schule oder Bildungseinrichtung, Bauvolumen brutto ≥ 8,0 Mio EUR (KG 200-700)
Referenz 2: Generalsanierung einer Schule oder Bildungseinrichtung, Bauvolumen brutto ≥ 6,0 Mio EUR (KG 200-700)
Referenz 3: Hochbau-Bauvorhaben, Bauvolumen brutto ≥ 12,0 Mio EUR (KG 200-700)
Zusatzpunkte bei der Bewertung werden vergeben, wenn eine oder mehrere der eingereichten Referenzen ein Nichtwohngebäude im Passivhausstandard und/oder eine Sanierung eines Stahlbetonskelettbaus aus den 70er Jahren ist.
f) Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Referenzüberprüfung festgestellt wird, dass die unter III.2.3)a)-e) gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Auf die Möglichkeit des Abschlusses einer objektbezogenen Versicherung oder einer exzedenten Versicherung wird hingewiesen.
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Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d.h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
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Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als sechs Monate sein (muss aus Nachweis ersichtlich sein) gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an und muss der Bewerbung beiliegen.
Bei Bewerbergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein entsprechender Versicherungsnachweis vorgelegt werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gilt §15 HOAI (in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung) in Verbindung mit den Vertragsmustern der HAV-KOM.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter genannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
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Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja, es sind Nachweise nach Ziffer III.2.3)b) dieser Bekanntmachung vorzulegen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die eingegangenen Bewerbungen werden nach folgenden Kriterien geprüft und bewertet: Die mögliche Punktzahl der unter III.2.3 e) genannten Angaben (Wertungskriterien) bilden 100 % der im Rahmen der Eignungsprüfung erzielbaren Punkte. Die vollständige Bewertungsmatrix kann unter vof@meixner-partner.de angefordert werden. Alle weiteren Angaben bezüglich der Bewertung im Verhandlungsverfahren erhalten die ausgewählten Teilnehmer mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung. Hinweis Losverfahren: Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt. Hinweis Nachnominierung: Im Fall einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächst platzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens fünf Tage vor dem Verhandlungstermin ausgesprochen. Im Fall der Absage eines Teilnehmers zum Beispiel drei Tage vor Vergabeverhandlung wird kein weiteres Büro nachnominiert. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
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Vergabekriterien
Kriterium: 1. Vorstellung Projektteam (300)
2. Herangehensweise an die Aufgabe (250)
3. Kosten- und Terminsicherheit (100)
4. Qualität der Praäsentationsunterlagen (100)
5. Honorarangebot (250)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Hochbau
Frau Rutte
Name: Meixner + Partner GmbH
Postanschrift: Gögginger Str. 93
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86199
Kontaktperson: Frau Andrea Soti
Telefon: +49 82150105-22 📞
E-Mail: vof@meixner-partner.de 📧
Fax: +49 82150105-10 📠
URL für weitere Informationen: http://www.meixner-partner.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.meixner-partner.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
A) Der Teilnahmeantrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, kann bei der Kontaktstelle (siehe Anhang A II)) unter vof@meixner-partner.de angefordert werden.
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle unter vof@meixner-partner.de zu richten.
c) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge mit Anlagen sind rechtsgültig zu unterschreiben und in einem verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (Rücksendeaufkleber) im Original beim Auftraggeber in Papierform auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Der Poststempel gilt nicht. Bei Abgabe durch einen Zustelldienst haben die Bewerber Sorge dafür zu tragen, dass sie den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
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d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
e) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils Teil 2a des Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Teilnahmeantrag). Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
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f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
g) Weitere Unterlagen über die geforderten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
h) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie fehlende Erklärungen und Nachweise im Teilnahmeantrag. Ein Rechtsanspruch auf diese Nachforderungsmöglichkeit besteht nicht. Falls die Vergabestelle von dieser Nachforderungsmöglichkeit keinen Gebrauch macht, führen unvollständig eingereichte Teilnahmeunterlagen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
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i) Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass bisher nicht geklärt ist, ob die Urheber des Bestandsgebäudes beabsichtigen, Ansprüche aufgrund der Beeinträchtigung ihres Urheberrechts gegen den Auftraggeber geltend zu machen.
Der Auftraggeber muss sich daher den Verzicht auf die Vergabe vorbehalten, sofern dies aus urheberrechtlichen Gründen gerichtlich erzwungen werden sollte. Im Falle des Auftretens von Zuschlags-, Planungs- oder Bauzeitverzögerungen erfolgt keine separate Vergütung für etwaige Mehrkostens des Auftragnehmers.
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j) Ein Ingenieurbüro ist bei diesem Projekt für die Objektplanung LPH 1-5 bereits beauftragt und gilt somit als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben sollte, und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen dieses Büros anonymisiert vom Auftraggeber allen Teilnehmer zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 892176-2411 📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 101 b Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 101 b Abs. 2 GWB).
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Ein Nachprüfungsantrag ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von sieben Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vergabebekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 107 Abs. 3 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1).
Quelle: OJS 2016/S 076-134492 (2016-04-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Jakob-Brucker-Gymnasium mit derzeit ca. 1 200 Schüler/innen befindet sich in der Neugablonzer Straße 38 in Kaufbeuren. Angedacht ist eine Umsetzung der Gesamtbaumaßnahme in 4 Bauabschnitten im laufenden Betrieb ohne Containerstellung. Die voraussichtlichen Baukosten für die Generalsanierung des Bauteil A betragen circa: 8 600 000 EUR brutto (KG 300-400) Die voraussichtlichen Baukosten für den Neubau Fachklassentrakt (Bauteil B) betragen circa: 3 600 000 EUR brutto (KG 300-400) Gegenstand des Auftrages sind Fachplanungsleistungen für die Objektplanung LPH 6-9 bei der Erweiterung/Generalsanierung des Jakob-Brucker-Gymnasiums in Kaufbeuren nach dem Leistungsbild des §34 ff HOAI 2013 für die LPH 6-9. Die vorgesehene Projektlaufzeit für den Neubau Fachklassentrakt (LPH 6-8) beträgt voraussichtlich insgesamt 2 Jahre (2017-2018). Die vorgesehene Projektlaufzeit für die Generalsanierung des Bauteils A (LPH 6-8) beträgt voraussichtlich insgesamt circa 3 Jahre (2018 – 2020).
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Gesamtwert des Auftrags: 584973.80 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Kaufbeuren, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: dorothea.rutte@kaufbeuren.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 008-012110
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 076-134492
ABl. S-Ausgabe: 8
Zusätzliche Informationen
Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Jakob-Brucker-Gymnasium mit derzeit ca. 1 200 Schüler/innen befindet sich in der Neugablonzer Straße 38 in Kaufbeuren.
Gegenstand des Auftrages sind Fachplanungsleistungen für die Objektplanung LPH 6-9 bei der Erweiterung/Generalsanierung des Jakob-Brucker-Gymnasiums in Kaufbeuren nach dem Leistungsbild des §34 ff HOAI 2013 für die LPH 6-9.
Die vorgesehene Projektlaufzeit für den Neubau Fachklassentrakt (LPH 6-8) beträgt voraussichtlich insgesamt 2 Jahre (2017-2018).
Die vorgesehene Projektlaufzeit für die Generalsanierung des Bauteils A (LPH 6-8) beträgt voraussichtlich insgesamt circa 3 Jahre (2018 – 2020).
Erweiterung/Generalsanierung Jakob-Brucker-Gymnasium, Kaufbeuren, Objektplanung LPH 6-9.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam, Herangehensweise an die Planungsaufgabe, Kosten- und Terminsicherheit, Präsentationsunterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 75
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-05 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 101 b Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 101 b Abs. 2 GWB).
Mehr anzeigen
Ein Nachprüfungsantrag ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vergabebekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 107 Abs. 3 GWB).
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2017/S 008-012110 (2017-01-11)