Erweiterungsbau IGS Herrstein, TGA Anlagengruppe 1-3 und 6-8

Landkreis Birkenfeld

Der Landkreis Birkenfeld beabsichtigt die Erweiterung der IGS Herrstein als 4-zügiges Gymnasium um ca. 7 naturwissenschaftliche Klassenräume, ca. 2 700 m BGF. Die baulichen Sanierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude umfassen den barrierefreien Ausbau, die Überprüfung des Brandschutzes sowie Amok-Funktion.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-02-12 Auftragsbekanntmachung
2016-08-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-02-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Gesamtumfang sind die Leistungen Technische Ausrüstung nach HOAI 2013, § 53 ff., Anlagengruppen 1-3 und 6-8, Leistungsphasen 4-9.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Birkenfeld
Postanschrift: Schneewiesenstraße 25
Postleitzahl: 55765
Postort: Birkenfeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-birkenfeld.de 🌏
E-Mail: bartz@landkreis-birkenfeld.de 📧
Telefon: +49 678215792 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-12 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 033-053482
ABl. S-Ausgabe: 33
Zusätzliche Informationen
Es werden Bewerbungsformulare durch den Auftraggeber ausgegeben. Zur Aufwandsbegrenzung für die Bewerber und Handhabbarkeit für das Auswahlverfahren sind die Bewerbungsunterlagen verbindlich auf die Bewerbungsformulare begrenzt. Entsprechend Seite 14 sind die „Sonstigen Nachweise“ auf max. 15 Seiten DIN A4 zuzüglich der geforderten Referenzschreiben zu begrenzen. Umfangreichere Bewerbungen bleiben i.S. der Gleichbehandlung unberücksichtigt. Gezählt wird der Gesamtumfang der Unterlagen (Deckblätter und Anschreiben ohne inhaltliche Aussage werden nicht gezählt). Digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen. Zur Wahrung der Vertraulichkeit gemäß VOF § 8 (3) sollen die Bewerbungen in einem verschlossenen Umschlag, außen deutlich mit der Aufschrift „Erweiterungsbau IGS Herrstein – VOF-Bewerbungsunterlagen Technische Gebäudeausrüstung HLS – nicht öffnen“ eingereicht werden. Eine Rücksendung der Unterlagen erfolgt nicht. Bekanntmachungs-ID: CXP6YYCYDHR.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Birkenfeld beabsichtigt die Erweiterung der IGS Herrstein als 4-zügiges Gymnasium um ca. 7 naturwissenschaftliche Klassenräume, ca. 2 700 m
Die Sanierungsmaßnahmen sollen während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt werden.
Der Auftraggeber beabsichtigt für diese Maßnahme die Technische Gebäudeausrüstung § 53 HOAI für die Anlagengruppen 1-3 und 6-8, Leistungsphase 4 bis 9 zu beauftragen.
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphase 4+5 HOAI.
Nach Prüfung und Freigabe soll die Beauftragung weiterer Leistungsphasen – einzeln oder zusammen – bis einschließlich Leistungsphase 9 erfolgen.
Ein Rechtsanspruch aller Leistungen besteht nicht.
Referenznummer: 1213.91_TGA_HLS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 55756 Herrstein.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach VOF § 4, Abs. 6 + 9 nicht vorliegen.
b) Erklärung, dass diese Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen nach VOF § 2 (3) erfolgen.
c) Angaben zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß VOF § 5 und dass ausreichender Versicherungsschutz gem. III.1.1) gewährleistet wird.
d) Angaben zur fachlichen Eignung gemäß VOF § 5 sowie Angaben zur Organisationsstruktur, zur personellen und technischen Ausstattung des Büros, mit der die ausgeschriebene Projektbearbeitung durchgeführt werden soll.
e) Erklärung nach VOF § 4 (2), Angaben nach VOF § 4 (3)
f) Angaben zu Erfahrungsschwerpunkten, Arbeitsweise, Rechtsform und Profil des Büros. Zu VOF §§ 4 und 5 genügt die glaubhafte Versicherung bzw. Eigenerklärung. Sofern Bewerber nach VOF § 5 (6) verfahren wollen, sind entsprechende Verpflichtungserklärungen im Original beizufügen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Ziffer III.2.1.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss über Kenntnisse und Erfahrungen in Umbauten von Schulgebäuden verfügen.
Referenzobjekt I:
Umbau/Erweiterung eines Schulgebäudes unter dem Aspekt der regenerativen Energien, welches mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde, mit einem Investitionsvolumen > 700 000 EUR brutto (Kostengruppe 400 gemäß DIN 276).
Referenzobjekt II:
Energetische Sanierung eines öffentlichen Gebäudes im laufenden Betrieb mit einem Investitionsvolumen > 300 000 EUR brutto (Kostengruppe 400 gemäß DIN 276).
Referenzobjekt III:
Erweiterung oder Sanierung eines Gebäudes bei dem Brandschutzmaßnahmen umgesetzt wurden mit einem Investitionsvolumen > 250 000 EUR brutto
(Kostengruppe 400 gemäß DIN 276).
Alle aufgeführten Referenzprojekte müssen planungsseitig und bauausführend in den Leistungsphasen 4-9 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung nach HOAI betreut worden sein.
Die Referenzprojekte müssen in den letzten 6 Jahren umgesetzt worden sein.
Laufende Projekte müssen sich mindestens in der Leistungsphase 8 befinden.
Es muss sich in jedem Fall um verschiedene Baumaßnahmen handeln.
Werden darüberhinaus Referenzen eingereicht, werden die Projekte mit der jeweils höchsten Bewertung zur Gesamtauswertung herangezogen.
Es ist jeweils ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem die geforderten Angaben hervorgehen, vorzulegen.
Das Referenzschreiben soll außerdem die Einhaltung der Termine-, Qualitäts-, und Kostenziele bestätigen.
Des Weiteren kann die Eignung des Projekt-/Bauleiters zusätzlich durch
— Sachverständigenprüfung (Brandschutz)
— Nachweis Weiterbildungsmaßnahmen (öffentliche Vergaben, VOB, ENeV) ergänzt werden.
Zusätzlich ist zu jedem Referenzprojekt im Format DIN A4, (maximal zwei Seiten) eine Projektinformation, aus denen sich der Auftraggeber ein Bild über Art und Umfang der Maßnahme machen kann, beizufügen.
Nach Feststellung der formellen Eignung werden diese Unterlagen für die Gewichtung herangezogen.
Mindeststandards: Die Referenzobjekte I bis III sind Mindestanforderungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden in Höhe von 3 000 000 EUR, für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 1 000 000 EUR.
Bei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied eine Versicherung über vorgenannte Deckungssummen abzuschließen.
Bestätigungsschreiben der Versicherung, dass diese bereit ist eine entsprechende Versicherung abzuschließen, ist mit den Bewerbungsunterlagen abzugeben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI 2013, Förderrichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung als Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus.
Eine verbindliche Erklärung (Original) ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bieter) werden ausgeschlossen. Im Fall einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- und Verwaltungsvorschrift: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ und/oder „Beratender Ingenieur“ und/oder „M.Sc.“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Dies gilt für den Projektleiter (PL) und den Bauleiter (BL). Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 1 und 2 VOF.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Bewerber muss die notwendigen Erfahrungen bei der Ingenieurleistung TGA von Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe haben – siehe Ziffer III.2).
Zum Nachweis muss der Bewerber ein Formblatt ausfüllen, das unter der Adresse www.rlp.vergabekommunal.de abgerufen werden kann. Der Bewerber muss die im Formblatt geforderten Nachweise erbringen (s. Seite 14 Bewerbungsformular). Weitere Broschüren und Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht gewünscht und werden nicht berücksichtigt.
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Die unter III.2.1) a-f und III.2.3) genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichteinhaltung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt. Die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren erfolgt unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III.2.2) und III.2.3) – wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III.2.2) ohne Wichtung, nur Eignungskriterien – technische Leistungsfähigkeit III.2.3) mit max. 100 Punkten. Sofern ein Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, werden für die Wertung die 3 Referenzen mit der höchsten Punktzahl gewichtet.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Reinhard Bartz
Name: Kommunalbau Rheinland-Pfalz GmbH
Postanschrift: Löwenhofstraße 6
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Kontaktperson: Claudia Forcht
Telefon: +49 6131234950 📞
E-Mail: claudia.forcht@lbbw-im.de 📧
Name: Vergabeplattform Kommunen Rheinland-Pfalz
URL der Dokumente: http://rlp.vergabekommunal.de 🌏
Name: Kreisverwaltung Birkenfeld
URL der Dokumente: http://www.dtvp.de/Center/ 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 1213.91_TGA_HLS
Zusätzliche Informationen
Es werden Bewerbungsformulare durch den Auftraggeber ausgegeben. Zur Aufwandsbegrenzung für die Bewerber und Handhabbarkeit für das Auswahlverfahren sind die Bewerbungsunterlagen verbindlich auf die Bewerbungsformulare begrenzt. Entsprechend Seite 14 sind die „Sonstigen Nachweise“ auf max. 15 Seiten DIN A4 zuzüglich der geforderten Referenzschreiben zu begrenzen. Umfangreichere Bewerbungen bleiben i.S. der Gleichbehandlung unberücksichtigt. Gezählt wird der Gesamtumfang der Unterlagen (Deckblätter und Anschreiben ohne inhaltliche Aussage werden nicht gezählt).
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Digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen. Zur Wahrung der Vertraulichkeit gemäß VOF § 8 (3) sollen die Bewerbungen in einem verschlossenen Umschlag, außen deutlich mit der Aufschrift „Erweiterungsbau IGS Herrstein – VOF-Bewerbungsunterlagen Technische Gebäudeausrüstung HLS – nicht öffnen“ eingereicht werden. Eine Rücksendung der Unterlagen erfolgt nicht.
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Bekanntmachungs-ID: CXP6YYCYDHR.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2, § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2016/S 033-053482 (2016-02-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 1213_91_1_HLS
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Birkenfeld beabsichtigt die Erweiterung der IGS Herrstein als 4-zügiges Gymnasium um ca. 7 naturwissenschaftiche Klassenräume, ca. 2 700 m Die Sanierungsmaßnahmen sollen während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt werden. Der Auftraggeber beauftragt hierzu die Ingenieurleistung für die Technische Gebäudeausrüstung nach dem Leistungsbild der HOAI § 53 ff für die Anlagegruppen 1-3 und 6-8, Leistungsphase 4 bis 9 (zunächst stufenweise).
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Gesamtwert des Auftrags: 231 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Birkenfeld 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: r.bartz@landkreis-birkenfeld.de 📧
Telefon: +49 678215720 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 151-273469
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 033-053482
ABl. S-Ausgabe: 151
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYCYD98.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Birkenfeld beabsichtigt die Erweiterung der IGS Herrstein als 4-zügiges Gymnasium um ca. 7 naturwissenschaftiche Klassenräume, ca. 2 700 m
Der Auftraggeber beauftragt hierzu die Ingenieurleistung für die Technische Gebäudeausrüstung nach dem Leistungsbild der HOAI § 53 ff für die Anlagegruppen 1-3 und 6-8, Leistungsphase 4 bis 9 (zunächst stufenweise).
Gesamtumfang sind die Leistungen Technische Ausrüstung nach HOAI 2013, § 53 ff., Anlagegruppen 1-3 und 6-8, Leistungsphasen 4-9.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt die Ingenieurleistungen nach dem Leistungsbild der HOAI § 53 ff, Leistungsphase 4 bis 9. Zunächst stufenweise die Leistungsphase 4 und 5.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 55756; Herrstein.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bürostruktur und Mitarbeiter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrungen zur Bauaufgabe
Wirtschaftlichkeit + Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 10

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-07 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Reinhard Bartz

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfverfahren nur auf Antrag ein
Der Antrag ist unzulässig soweit
1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gg Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfantrags erkannt und ggü. dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs.2 bleibt unberührt
2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung. erkennbar sind, nicht spät. bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung. benannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung ggü dem AG gerügt werden
3.Verstöße gg Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spät. bis zum Ablauf der in der Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung ggü, dem AG gerügt werden
4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilg. des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellg. der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs.1 Nr.2. § 134 Abs.1 Satz 2 bleibt unberührt.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 151-273469 (2016-08-02)