Das Landratsamt Tuttlingen beabsichtigt eine Erweiterung des Landratsamtes in der Bahnhofsstraße 100 in Tuttlingen durch einen Neubau. An diesem Standort mit dem Hauptgebäude der Landkreisverwaltung sollen 10 Außenstellen der städtischen Verwaltung mit ca. 300 Arbeitsplätzen auf einer Fläche von ca. 8 450 m² BGF zusammengeführt werden. Durch die Zusammenlegung der Außenstellen werden vielschichtige funktionale und wirtschaftliche Synergien erwartet. Auf dem ca. 9 200 m² großen Wettbewerbsgrundstück befindet sich neben dem Landratsamt, welches 1993 von Günter Herrmann Architekten fertig gestellt wurde, ein Provisorium, das zu Gunsten der Erweiterung abgerissen wird. In diesem Zusammenhang wurde für den Erweiterungsbau ein Architekten-Wettbewerb durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs war es, für diesen Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäude zu erhalten, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet. Der Wettbewerb läuft noch und wird bis zum Ende des Jahres abgeschlossen. Für die Tragwerksplanung wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Erweiterungsbau — 4-5 Geschosse; — Budget: Mio. 19 400 000 EUR (KG 200-700, brutto); — Fertigstellung: Entwurfsplanung mit Kostenberechnung bis Ende 2017.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-06.
Auftragsbekanntmachung (2016-12-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt Tuttlingen
Postanschrift: Bahnhofstraße 100
Postleitzahl: 78532
Postort: Tuttlingen
Kontakt
Internetadresse: https://www.landkreis-tuttlingen.de/🌏
E-Mail: s.hoffmann-juschkat@landkreis-tuttlingen.de📧
Telefon: +49 74619262140📞
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsbögen zu verwenden.
Die Bewerbungsbögen sind bei der im Anhang A II - "Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken" genannten Stelle erhältlich und können unter:
www.kohlergrohe.de/lra-tuttlingen heruntergeladen werden.
Die Bewerbungen sind in Papierform, möglichst nicht gebunden und nicht spiralgeheftet, einzureichen bei:
kohler grohe architekten, Julius-Hölder-Straße 26, 70597 Stuttgart.
Stichwort „LRA Tuttlingen I VgV I Fachplanung Tragwerk“.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Rügen sind ausschließlich an die unter Ziff. I.1) genannte Stelle zu senden.
Voraussichtliche weitere Termine:
Submission Angebote 2.2.2017,
Verhandlungstermin 9.2.2017.
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsbögen zu verwenden.
Die Bewerbungsbögen sind bei der im Anhang A II - "Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken" genannten Stelle erhältlich und können unter:
Stichwort „LRA Tuttlingen I VgV I Fachplanung Tragwerk“.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Rügen sind ausschließlich an die unter Ziff. I.1) genannte Stelle zu senden.
Voraussichtliche weitere Termine:
Submission Angebote 2.2.2017,
Verhandlungstermin 9.2.2017.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landratsamt Tuttlingen beabsichtigt eine Erweiterung des Landratsamtes in der Bahnhofsstraße 100 in Tuttlingen durch einen Neubau. An diesem Standort mit dem Hauptgebäude der Landkreisverwaltung sollen 10 Außenstellen der städtischen Verwaltung mit ca. 300 Arbeitsplätzen auf einer Fläche von ca. 8 450 m² BGF zusammengeführt werden. Durch die Zusammenlegung der Außenstellen werden vielschichtige funktionale und wirtschaftliche Synergien erwartet.
Das Landratsamt Tuttlingen beabsichtigt eine Erweiterung des Landratsamtes in der Bahnhofsstraße 100 in Tuttlingen durch einen Neubau. An diesem Standort mit dem Hauptgebäude der Landkreisverwaltung sollen 10 Außenstellen der städtischen Verwaltung mit ca. 300 Arbeitsplätzen auf einer Fläche von ca. 8 450 m² BGF zusammengeführt werden. Durch die Zusammenlegung der Außenstellen werden vielschichtige funktionale und wirtschaftliche Synergien erwartet.
Auf dem ca. 9 200 m² großen Wettbewerbsgrundstück befindet sich neben dem Landratsamt, welches 1993 von Günter Herrmann Architekten fertig gestellt wurde, ein Provisorium, das zu Gunsten der Erweiterung abgerissen wird.
In diesem Zusammenhang wurde für den Erweiterungsbau ein Architekten-Wettbewerb durchgeführt.
Ziel des Wettbewerbs war es, für diesen Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäude zu erhalten, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet.
Der Wettbewerb läuft noch und wird bis zum Ende des Jahres abgeschlossen. Für die Tragwerksplanung wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen.
— Fertigstellung: Entwurfsplanung mit Kostenberechnung bis Ende 2017.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 78532 Tuttlingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen (Art. 57 Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates).
Eigenerklärung, dass die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers zur Eignung (Art. 58 Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates) erfüllt werden mit Blick auf:
a) die Erlaubnis zur Berufsausübung.
b) die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen) sowie
c) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen).
Eigenerklärung, dass eine angemessene Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen ist/ wird.
Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen.
Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Eigenerklärungen sind im Original vorzulegen. Für sonstige Nachweise genügt eine einfache Kopie, sofern nicht ausdrücklich ein Original oder eine beglaubigte Abschrift verlangt wird. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen.
Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Eigenerklärungen sind im Original vorzulegen. Für sonstige Nachweise genügt eine einfache Kopie, sofern nicht ausdrücklich ein Original oder eine beglaubigte Abschrift verlangt wird. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen Tragwerksplanung im Bereich Hochbau entsprechend §§ 49, 51 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen Tragwerksplanung im Bereich Hochbau entsprechend §§ 49, 51 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es können maximal 3 Referenzen eingereicht werden.
Referenz 1:
Ein realisiertes vergleichbares Projekt (Verwaltungsgebäude),
Fachplanung Tragwerk entsprechend §§ 49, 51 HOAI,
Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 – 8) im Unternehmen des Bewerbers,
Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung mind. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung.
Referenz 2:
Ein realisiertes Projekt zum Thema Innovation gem. §§ 49, 51 HOAI,
Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 – 7) im Unternehmen des Bewerbers,
Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt, zu projektspezifischen Besonderheiten.
Abbildung mind. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung.
Referenz 3: optional,
muss den Anforderungen von Referenz 1 oder 2 zuzuordnen sein, dabei wird die besser bewertete Referenz der Berechnung der Gesamtpunktzahl zugrunde gelegt.
Bei Bewerbergemeinschaften aus mehreren Unternehmen gelten die Angaben und Referenzen in Summe für die ARGE. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Eigenerklärung, dass im Fall einer Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Eigenerklärung, dass im Fall einer Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung beizulegen, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Es muss ein allein vertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist. Es wird darauf hingewiesen, dass Bietergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligten, wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben können.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung beizulegen, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Es muss ein allein vertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist. Es wird darauf hingewiesen, dass Bietergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligten, wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben können.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
A. Zulassungskriterien: Die Zulassungskriterien müssen die Bewerber ausnahmslos erfüllen. B. Eignungskriterien: 1. finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (20 %): Umsätze in den letzten 3 Jahren, Personalstruktur. 2. fachliche Eignung (70 %): Qualitative Bewertung der Referenzprojekte, Qualitätssicherung. 3. Gesamteindruck der Unterlagen (10 %). Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber gemachten Angaben z. B. mit 0 – 5 Punkte durch die Vergabestelle bewertet. Die vom Bewerber bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die Bewerber (3 bis maximal 5) mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden.
A. Zulassungskriterien: Die Zulassungskriterien müssen die Bewerber ausnahmslos erfüllen. B. Eignungskriterien: 1. finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (20 %): Umsätze in den letzten 3 Jahren, Personalstruktur. 2. fachliche Eignung (70 %): Qualitative Bewertung der Referenzprojekte, Qualitätssicherung. 3. Gesamteindruck der Unterlagen (10 %). Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber gemachten Angaben z. B. mit 0 – 5 Punkte durch die Vergabestelle bewertet. Die vom Bewerber bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die Bewerber (3 bis maximal 5) mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-01-20 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektorganisation, Vorstellung Projektleiter und Projektteam, Organigramm (20)
2. Projekteinschätzung und Darstellung der Vorgehensweise, Erfahrung des Projektleiters und der Mitarbeiter mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (25)
3. Projektmanagement, Kommunikations- und Informationsmanagement, Terminmanagement, Ablauforganisation, Kostenmanagement, örtliche Präsenz (30)
4. Honorarangebot, Honorarermittlung auf Grundlage der HOAI, Grundleistungen, Zeithonorare, Fahrtkosten, Nebenkosten (10)
5. Gesamteindruck der Präsentation (15)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Dezernat Finanzen und zentraler Service
Frau Hoffmann-Juschkat
Name: kohler grohe architekten
Postanschrift: Julius-Hölder-Straße 26
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70597
Kontaktperson: Ute Schweinle
Telefon: +49 71176963937📞
E-Mail: wettbewerb@kohlergrohe.de📧
Fax: +49 71176963931 📠
URL für weitere Informationen: www.kohlergrohe.de🌏
URL der Dokumente: https://www.kohlergrohe.de/lra-tuttlingen/🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsbögen zu verwenden.
Die Bewerbungsbögen sind bei der im Anhang A II - "Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken" genannten Stelle erhältlich und können unter:
Die Bewerbungsbögen sind bei der im Anhang A II - "Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken" genannten Stelle erhältlich und können unter:
Stichwort „LRA Tuttlingen I VgV I Fachplanung Tragwerk“.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Rügen sind ausschließlich an die unter Ziff. I.1) genannte Stelle zu senden.
Voraussichtliche weitere Termine:
Submission Angebote 2.2.2017,
Verhandlungstermin 9.2.2017.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch den Bieter einzuhaltende Fristen hin. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch den Bieter einzuhaltende Fristen hin. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.