Erweiterungsbau Realschule Au in der Hallertau – Objektplanung LPH 1-9
Landkreis Freising, vertreten durch Landrat Josef Hauner
Der Landkreis Freising beabsichtigt die Errichtung einer staatlichen, zweizügigen Realschule in Au in der Hallertau mit 12 Klassen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-18.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architekturbüros › Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- • Oberbayern › Freising
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-03-18 | Auftragsbekanntmachung |
| 2016-07-14 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2016-03-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Freising, vertreten durch Landrat Josef Hauner
Postanschrift: Landshuter Straße 31
Postleitzahl: 85356
Postort: Freising
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-freising.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-18 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 058-098056
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 42 Monate
Dauer: 42 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freising.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja, es sind Nachweise nach Ziffer III.2.3) b) dieser Bekanntmachung vorzulegen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landratsamt Freising – Kommunaler Hochbau
Frau Abend
Name: Meixner + Partner GmbH
Postanschrift: Gögginger Str. 93
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86199
Kontaktperson: Frau Andrea Soti
Telefon: +49 82150105-22 📞
E-Mail: vof@meixner-partner.de 📧
Fax: +49 82150105-10 📠
URL für weitere Informationen: http://www.meixner-partner.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.meixner-partner.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 892176-2411 📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 058-098056 (2016-03-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Freising, vertreten durch Landrat Josef Hauner
Postanschrift: Landshuter Straße 31
Postleitzahl: 85356
Postort: Freising
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-freising.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-18 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 058-098056
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
a) Der Teilnahmeantrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, kann bei der Kontaktstelle (siehe Anhang A II – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ der Bekanntmachung) unter vof@meixner-partner.de angefordert werden.
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle unter vof@meixner-partner.de, Frau Andrea Soti, zu richten.
c) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge mit Anlagen sind rechtsgültig zu unterschreiben und in einem verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (Rücksendeaufkleber) im Original beim Auftraggeber in Papierform auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Der Poststempel gilt nicht. Bei Abgabe durch einen Zustelldienst haben die Bewerber Sorge dafür zu tragen, dass sie den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge, bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
e) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils Teil 2a des Teilnahmeantrags auszufüllen (siehe Hinweis im Teilnahmeantrag). Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, und der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
g) Weitere Unterlagen über die geforderten Erklärungen und Nachweise hinaus werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
h) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie fehlende Erklärungen und Nachweise im Teilnahmeantrag. Ein Rechtsanspruch auf diese Nachforderungsmöglichkeit besteht nicht. Falls die Vergabestelle von dieser Nachforderungsmöglichkeit keinen Gebrauch macht, führen unvollständig eingereichte Teilnahmeunterlagen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Freising beabsichtigt die Errichtung einer staatlichen, zweizügigen Realschule in Au in der Hallertau mit 12 Klassen.
Dazu wurde im 1. Bauabschnitt die ehemalige Mittelschule Au umgewidmet und derzeit umgebaut. Zum Schuljahr 2016/2017 soll die Realschule dann in der Jahrgangsstufe 5 zweizügig beginnen.
Gegenstand des VOF-Verfahrens ist der zweite Bauabschnitt, der den erforderlichen Erweiterungsbau für die Realschule auf dem unbebauten Nachbargrundstück zur ehemaligen Mittelschule umfasst.
Das Grundstück Flur-Nr. 627/56, Gemarkung Au in der Hallertau, hat eine Fläche von 3 210 m
Der Auftraggeber sieht als Energiestandard nahezu Passivhausstandard vor.
Die Nutzfläche ist mit circa 1 200 m
Im Erweiterungsbau sollen neben Räumen für den allgemeinen Unterrichtsbetrieb insbesondere die Fachklassen für Physik und Chemie, teilweise für Kunst, Werken, Textilarbeit und ein Fotolabor untergebracht werden.
Außerdem soll die offene Ganztagesbetreuung hier eingerichtet werden.
Das Raumprogramm für den Erweiterungsbau umfasst im Einzelnen:
1. Allgemeiner Unterrichtsbetrieb:
4 Klassenräume mit je 60 m
1 Ausweichraum mit 42 m
1 Gruppenraum mit 24 m
2. Naturwissenschaften:
2 Lehrsäle (Physik, Chemie) mit je 66 m
1 Übungssaal (Physik) mit 58 m
2 Vorbereitungs- und Sammlungsräume mit 84 m
1 Säureraum (Chemie) mit 5 m
3. Kunst und Werken:
1 Zeichensaal mit 66 m
2 Werkräume mit je 75 m
2 Nebenräume mit je 33 m
1 Lager und Maschinenraum mit 33 m
4. Textilarbeit
1 Nebenraum mit 24 m
5. Moderne Medien
1 Fotolabor mit 40
6. Offene Ganztagesbetreuung
Gesamt OGS mit 200 m
Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Objektplanung des Erweiterungsneubaus der Realschule Au in der Hallertau nach dem Leistungsbild des §34 der HOAI (in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung) für die Leistungsphasen 1-9.
In der Leistungsphase 1 ist das Raumprogramm hinsichtlich der aktuell gültigen Förderrichtlinien zu überprüfen.
Der Kostenrahmen beträgt nach derzeitigem Kenntnisstand 6 470 000 EUR brutto (KG 200-700). Der endgültige Kostenrahmen kann erst mit Abschluss der Leistungsphase 1 unter Beachtung der geltenden Förderrichtlinien in Abstimmung mit dem Auftraggeber festgelegt werden.
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Auftragsvergabe ist aller Voraussicht nach im Juli 2016.
Die vorgesehene Projektlaufzeit (ohne LPH 9) läuft bis Dezember 2019 und beträgt somit insgesamt circa 42 Monate. Die Übergabe an den Nutzer muss aber spätestens zum 31.8.2019 erfolgen.
Die Leistungen wurden vom Auftraggeber gemäß § 34 der HOAI 2013, Leistungsbild Objektplanung, und Anlage 10, Objektliste Gebäude, der Honorarzone III zugeordnet.
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen.
Stufe 1: LPH 1-2 gem. §34 HOAI 2013;
Stufe 2: LPH 3-5 gem. §34 HOAI 2013;
Stufe 3: LPH 6-7 gem. §34 HOAI 2013;
Stufe 4: LPH 8-9 gem. §34 HOAI 2013.
Zuerst wird die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen und Leistungsphasen besteht nicht.
Dauer: 42 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freising.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 und § 4 Abs. 9 VOF.
b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen Unternehmen zusammengearbeitet werden soll.
c) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Siehe III.3.1) und III.3.2).
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d) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem angeben, welche Teile des Auftrages er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben (siehe Formblatt Teilnahmeantrag).
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e) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015) im Sinne von § 5 Abs. 4 c) VOF. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 400 000 EUR brutto.
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a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015). Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von vier technischen Mitarbeitern inklusive Geschäftsführung.
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b) Die Person des Projektleiters erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ (im Sinne des § 19 Abs. 1 VOF) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen.
Die Person des stellvertretenden Projektleiters erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt oder Ingenieur“ (im Sinne des § 19 Abs. 1 VOF) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen.
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Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Architekt“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
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c) Die Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind acht Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und fünf Jahre für den stellvertretenden Projektleiter im Leistungsbild Objektplanung.
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d) Referenzen:
Ein Referenzprojekt wird im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden Punkten gemacht werden.
Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:
— die Projektlaufzeit muss zwischen 2005 und 2015 liegen. Die Leistungsphase 2 muss innerhalb dieser Projektlaufzeit begonnen, die Leistungsphase 8 muss abgeschlossen worden sein.
— bei dem Referenzprojekt müssen mindestens vier der Leistungsphasen 1-9 beauftragt worden sein.
Gegenstand des Referenzprojektes ist eine Planungsleistung, die in Umfang, Art und Anforderungsgrad mit der Aufgabenstellung (siehe Bekanntmachung unter II 1.5.) vergleichbar ist und
Büro-Referenz 1:
ein Neubau/Erweiterungsbau einer Schule, Bildungseinrichtung oder einer vergleichbaren Aufgabenstellung ist.
Büro-Referenz 2:
ein Neubau/Erweiterungsbau/die Sanierung einer Schule, Bildungseinrichtung oder einer vergleichbaren Aufgabenstellung ist.
Büro-Referenz 3:
ein Neubau/Erweiterungsbau/die Sanierung eines Hochbau-Bauvorhabens oder einer vergleichbaren Aufgabenstellung ist.
Im Falle einer ARGE ist von jedem ARGE-Partner mindestens eine Büro-Referenz anzugeben.
Folgende Eckdaten sind anzugeben:
— Name des Büros (im Falle einer ARGE);
— Name des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters;
— Projektbezeichnung;
— Projektlaufzeit;
— Beauftragte Leistungen (Leistungsphasen);
— Bauvolumen brutto KG 200-700;
— BGF, BRI;
— energetischer Standard;
— Planung/Ausführung Fachklassentrakt;
— Anteil Neubau, Anteil Sanierung;
— Maßnahmen des Bewerbers zur Einhaltung der Kosten-, Qualitäts- und Terminziele (Referenzschreiben durch den Auftraggeber erforderlich);
— Zusammenarbeit mit öffentlichem Auftraggeber;
— Auftraggeber, Ansprechpartner;
— Umfang, Art und Anforderungsgrad der Maßnahme (kurze Beschreibung);
— Anmerkung zur Projektdarstellung der Referenzprojekte:
Alle Referenzprojekte sind aussagekräftig auf jeweils höchstens vier DIN A4-Seiten oder zwei DIN A3-Seiten darzustellen und zu beschreiben. Die graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und eine kurze Beschreibung in Textform sollen das Vorgehen bei den Referenzprojekten erläutern.
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e) Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Referenzüberprüfung festgestellt wird, dass die unter III.2.3) a) bis d) gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden sowie über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Auf die Möglichkeit des Abschlusses einer objektbezogenen Versicherung oder einer exzedenten Versicherung wird hingewiesen.
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Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
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Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als sechs Monate sein (muss aus Nachweis ersichtlich sein) gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an und muss der Bewerbung beiliegen.
Bei Bewerbergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein entsprechender Versicherungsnachweis vorgelegt werden.
Es gilt §15 HOAI (in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung) in Verbindung mit den Vertragsmustern der HAV-KOM.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
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Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die eingegangenen Bewerbungen werden nach objektiven Kriterien geprüft und bewertet. Die vollständige Bewertungsmatrix kann unter vof@meixner-partner.de angefordert werden. Hinweis Losverfahren: Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt. Hinweis Nachnominierung: Im Fall einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächstplatzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor dem Verhandlungstermin ausgesprochen. Im Fall der kurzfristigen Absage eines Teilnehmers, zum Beispiel eine Woche vor Vergabeverhandlung, wird kein weiteres Büro nachnominiert. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
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Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landratsamt Freising – Kommunaler Hochbau
Frau Abend
Name: Meixner + Partner GmbH
Postanschrift: Gögginger Str. 93
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86199
Kontaktperson: Frau Andrea Soti
Telefon: +49 82150105-22 📞
E-Mail: vof@meixner-partner.de 📧
Fax: +49 82150105-10 📠
URL für weitere Informationen: http://www.meixner-partner.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.meixner-partner.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Der Teilnahmeantrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, kann bei der Kontaktstelle (siehe Anhang A II – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ der Bekanntmachung) unter vof@meixner-partner.de angefordert werden.
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b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle unter vof@meixner-partner.de, Frau Andrea Soti, zu richten.
c) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge mit Anlagen sind rechtsgültig zu unterschreiben und in einem verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (Rücksendeaufkleber) im Original beim Auftraggeber in Papierform auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Der Poststempel gilt nicht. Bei Abgabe durch einen Zustelldienst haben die Bewerber Sorge dafür zu tragen, dass sie den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge, bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
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d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
e) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils Teil 2a des Teilnahmeantrags auszufüllen (siehe Hinweis im Teilnahmeantrag). Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, und der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
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f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
g) Weitere Unterlagen über die geforderten Erklärungen und Nachweise hinaus werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
h) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie fehlende Erklärungen und Nachweise im Teilnahmeantrag. Ein Rechtsanspruch auf diese Nachforderungsmöglichkeit besteht nicht. Falls die Vergabestelle von dieser Nachforderungsmöglichkeit keinen Gebrauch macht, führen unvollständig eingereichte Teilnahmeunterlagen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 892176-2411 📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße im Sinne von § 101 b Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 101 b Abs. 2 GWB).
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Ein Nachprüfungsantrag ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von sieben Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vergabebekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 107 Abs. 3 GWB).
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Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 058-098056 (2016-03-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 058-098056
Kurze Beschreibung:
Gesamtwert des Auftrags: 382 867 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Freising 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 137-247553
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 058-098056
ABl. S-Ausgabe: 137
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam, Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe, Kosten- und Terminsicherheit, Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 80
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-27 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 137-247553 (2016-07-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 058-098056
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Freising beabsichtigt die Errichtung einer staatl., zweizüg. Realschule in Au in der Hallertau mit 12 Klassen.
Dazu wurde im 1.BA die ehem. Mittelschule umgewidmet und derzeit umgebaut.
Gegenstand des VOF-Verfahrens ist der 2.BA, der den erforderl. Erweiterungsbau auf dem unbebauten Nachbargrundstück umfasst.
Das Grundstück FlNr. 627/56, Gem. Au in der Hallertau, hat eine Fläche von 3 210 m
Der AG sieht als Energiestandard nahezu Passivhausstandard vor. Die Nutzfläche ist mit ca. 1 200 m
Im Erweiterungsbau sollen neben Räumen für den allgem. Unterrichtsbetrieb insbes. die Fachklassen Physik und Chemie, tlw. Kunst, Werken, Textilarbeit und ein Fotolabor untergebracht werden.
Außerdem soll die offene Ganztagesbetreuung hier eingerichtet werden.
Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Objektplanung des Erweiterungsneubaus der Realschule Au in der Hallertau nach dem Leistungsbild des § 34 der HOAI 2013 für die Lph 1-9.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Freising 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 137-247553
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 058-098056
ABl. S-Ausgabe: 137
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Freising beabsichtigt die Errichtung einer staatl., zweizüg. Realschule in Au in der Hallertau mit 12 Klassen.
Dazu wurde im 1.BA die ehem. Mittelschule umgewidmet und derzeit umgebaut.
Gegenstand des VOF-Verfahrens ist der 2.BA, der den erforderl. Erweiterungsbau auf dem unbebauten Nachbargrundstück umfasst.
Das Grundstück FlNr. 627/56, Gem. Au in der Hallertau, hat eine Fläche von 3 210 m
Der AG sieht als Energiestandard nahezu Passivhausstandard vor. Die Nutzfläche ist mit ca. 1 200 m
Im Erweiterungsbau sollen neben Räumen für den allgem. Unterrichtsbetrieb insbes. die Fachklassen Physik und Chemie, tlw. Kunst, Werken, Textilarbeit und ein Fotolabor untergebracht werden.
Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Objektplanung des Erweiterungsneubaus der Realschule Au in der Hallertau nach dem Leistungsbild des § 34 der HOAI 2013 für die Lph 1-9.
Erweiterungsbau der Realschule Au in der Hallertau – Objektplanung LPH 1-9.
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freising (Sitz des Auftraggebers) und Au in der Hallertau (Ort des Bauvorhabens).
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam, Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe, Kosten- und Terminsicherheit, Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 80
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-27 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 101 b Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 101 b Abs. 2 GWB).
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Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 137-247553 (2016-07-14)
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