Erweiterungsbau Staatsarchiv Bamberg, Regalierungsarbeiten: Das Baufeld befindet sich innerhalb des Geländes des Staatsarchiv. Der Anbau entsteht im rückwärtigen Bereich des Areals entlang der Schützenstraße. Die Baumaßahme grenzt unmittelbar an die, sich im Betrieb befindliche Anlieferung und Magazinräume des Bestandsgebäudes. Der Erweiterungsbau stellt einen weitestgehend fensterlosen Baukörper dar. Die 5 Obergeschosse weisen einen quadratischen Grundriss auf und liegen abgerückt vom Bestandsgebäude. Das Untergeschoss füllt nahezu das gesamte Baufeld aus und bildet einen rechteckigen Sockel, welcher ca. 1,45 m über das Terrain herausragt. Der Baukörper des Neubaus ist im Untergeschoss direkt an das Untergeschoss des Bestandsgebäudes angebaut, ohne jedoch eine Verbindung herzustellen. Im Erdgeschoss und 2.Obergeschoss besteht eine Verbindung vom Magazinkubus zum Bestandsgebäude über einen Verbindungsgang mit Arbeitsräumen und eine Verbindungsbrücke.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-07-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Regalanlagen
Referenznummer: 16E0195
Kurze Beschreibung:
Erweiterungsbau Staatsarchiv Bamberg, Regalierungsarbeiten:
Das Baufeld befindet sich innerhalb des Geländes des Staatsarchiv. Der Anbau entsteht im rückwärtigen Bereich des Areals entlang der Schützenstraße. Die Baumaßahme grenzt unmittelbar an die, sich im Betrieb befindliche Anlieferung und Magazinräume des Bestandsgebäudes. Der Erweiterungsbau stellt einen weitestgehend fensterlosen Baukörper dar. Die 5 Obergeschosse weisen einen quadratischen Grundriss auf und liegen abgerückt vom Bestandsgebäude. Das Untergeschoss füllt nahezu das gesamte Baufeld aus und bildet einen rechteckigen Sockel, welcher ca. 1,45 m über das Terrain herausragt. Der Baukörper des Neubaus ist im Untergeschoss direkt an das Untergeschoss des Bestandsgebäudes angebaut, ohne jedoch eine Verbindung herzustellen. Im Erdgeschoss und 2.Obergeschoss besteht eine Verbindung vom Magazinkubus zum Bestandsgebäude über einen Verbindungsgang mit Arbeitsräumen und eine Verbindungsbrücke.
Das Baufeld befindet sich innerhalb des Geländes des Staatsarchiv. Der Anbau entsteht im rückwärtigen Bereich des Areals entlang der Schützenstraße. Die Baumaßahme grenzt unmittelbar an die, sich im Betrieb befindliche Anlieferung und Magazinräume des Bestandsgebäudes. Der Erweiterungsbau stellt einen weitestgehend fensterlosen Baukörper dar. Die 5 Obergeschosse weisen einen quadratischen Grundriss auf und liegen abgerückt vom Bestandsgebäude. Das Untergeschoss füllt nahezu das gesamte Baufeld aus und bildet einen rechteckigen Sockel, welcher ca. 1,45 m über das Terrain herausragt. Der Baukörper des Neubaus ist im Untergeschoss direkt an das Untergeschoss des Bestandsgebäudes angebaut, ohne jedoch eine Verbindung herzustellen. Im Erdgeschoss und 2.Obergeschoss besteht eine Verbindung vom Magazinkubus zum Bestandsgebäude über einen Verbindungsgang mit Arbeitsräumen und eine Verbindungsbrücke.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Regalanlagen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Regalanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bamberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Das Baufeld befindet sich innerhalb des Geländes des Staatsarchiv. Der Anbau entsteht im rückwärtigen Bereich des Areals entlang der Schützenstraße. Die Baumaßahme grenzt unmittelbar an die, sich im Betrieb befindliche Anlieferung und Magazinräume des Bestandsgebäudes. Der Erweiterungsbau stellt einen weitestgehend fensterlosen Baukörper dar. Die 5 Obergeschosse weisen einen quadratischen Grundriss auf und liegen abgerückt vom Bestandsgebäude. Das Untergeschoss füllt nahezu das gesamte Baufeld aus und bildet einen rechteckigen Sockel, welcher ca. 1,45 m über das Terrain herausragt. Der Baukörper des Neubaus ist im Untergeschoss direkt an das Untergeschoss des Bestandsgebäudes angebaut, ohne jedoch eine Verbindung herzustellen. Im Erdgeschoss und 2.Obergeschoss besteht eine Verbindung vom Magazinkubus zum Bestandsgebäude über einen Verbindungsgang mit Arbeitsräumen und eine Verbindungsbrücke.
Das Baufeld befindet sich innerhalb des Geländes des Staatsarchiv. Der Anbau entsteht im rückwärtigen Bereich des Areals entlang der Schützenstraße. Die Baumaßahme grenzt unmittelbar an die, sich im Betrieb befindliche Anlieferung und Magazinräume des Bestandsgebäudes. Der Erweiterungsbau stellt einen weitestgehend fensterlosen Baukörper dar. Die 5 Obergeschosse weisen einen quadratischen Grundriss auf und liegen abgerückt vom Bestandsgebäude. Das Untergeschoss füllt nahezu das gesamte Baufeld aus und bildet einen rechteckigen Sockel, welcher ca. 1,45 m über das Terrain herausragt. Der Baukörper des Neubaus ist im Untergeschoss direkt an das Untergeschoss des Bestandsgebäudes angebaut, ohne jedoch eine Verbindung herzustellen. Im Erdgeschoss und 2.Obergeschoss besteht eine Verbindung vom Magazinkubus zum Bestandsgebäude über einen Verbindungsgang mit Arbeitsräumen und eine Verbindungsbrücke.
Das Gebäude wird als Stahlbetonkonstruktion umgesetzt. Entsprechend den statischen Erfordernissen sind die Außen- und Innenwände massiv ausgebildet. In den Magazinräumen ist die Tragstruktur in Stützen aufgelöst.
Das Gebäude hat folgende Hauptabmessungen:
25,15 m x 25,15 im Erdgeschoss – 4. Obergeschoss,
53,86 m x 25,15 im Untergeschoss,
Traufhöhe Magazinkubus: 15,80 m 256.285 m ü. NN,
Traufhöhe Sockel: ca. 1,45 m 241,935 m ü. NN.
Leistung Regalierungsarbeiten:
— ca. 27.000 Regalmeter Rollregale für Archivkartons und Grundbücher,
— ca. 1.300 Regalmeter Standregale für Urkunden,
— 36 St. Planschränke,
einschl. Montageschienen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 96047 Bamberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe Auftragsunterlagen:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 kann hier eingesehen werden:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 kann hier eingesehen werden:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 kann hier eingesehen werden:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 kann hier eingesehen werden:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 kann hier eingesehen werden:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftragsunterlagen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-22 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-08-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe Nr. I.1).
Zusätzliche Informationen:
Nur Vertreter des Auftragsgebers.
Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen (§ 55 VgV).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981/53-1277📞
Fax: +49 981/53-1837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Entsprechend der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB.
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfverfahrens von der Vergabekammer 15 Kalendertage.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt Bamberg
Postanschrift: Kasernstraße 4
Postort: Bamberg
Postleitzahl: 96049
Telefon: +49 951/9530-0📞
Fax: +49 951/9530-2999 📠
Quelle: OJS 2016/S 140-252600 (2016-07-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erweiterungsbau Staatsarchiv Bamberg, Regalierungsarbeiten:
Der Erweiterungsbau stellt einen weitgehend fensterlosen Baukörper dar.
Die 5 Obergeschosse weisen einen quadratischen Grundriss auf.
Gesamtwert des Auftrags: 529093.75 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge