EU-P 0247-16EK1 Lieferung und Inbetriebnahme einer Softwarelösung für ein mobiles Bodenlagedarstellungssystem zur Implementierung in Fahrzeugen. Es wird zunächst eine Lizenz für 20 Fahrzeuge auf Basis einer Rahmenvereinbarung beschafft
Die zu liefernde Softwarelösung soll die Bodenlagedarstellungsdaten des Advanced Surface Movement Guidance and Control Systems (A-SMGCS) des Verkehrsflughafens Frankfurt/Main entgegennehmen und auf mobilen Endgeräten zur Anzeige bringen. Dabei soll sowohl die eigene Position als auch die Positionen von Rollverkehr im Rollfeldbereich des Flughafens auf einer Karte dargestellt werden. Die vorliegende Ausschreibung dient als Basis einer Systemumgebung, die durch ausgeprägte Konfigurierbarkeit den funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen gerecht werden sowie eine Erweiterbarkeit um zusätzliche Endgeräte erlauben muss. Die Hardware des Human Machine Interface (HMI) wird als Windows 10 Endgerät vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Ebenfalls vom Auftraggeber beigestellt wird die Transportebene zur Übertragung von Nachrichten von einem Server an die HMI Endgeräte. Die Hardwareumgebung für sämtliche zentrale Software der zu liefernden Softwarelösung soll das Fraport Rechenzentrum sein. Der Auftrag umfasst die Entwicklung, die Installation, nutzerspezifische Anpassungen (Systemaktualisierungen und -erweiterungen), Tests und Inbetriebnahme. Zudem wird ein 3rd Level Support über die Laufzeit der Rahmenvereinbarung (5 Jahre) abgeschlossen. voraussichtlicher Zeitplan: — Auftragsbeginn: nach Auftragserteilung, voraussichtlich Ende 2. Quartal/Anfang 3. Quartal 2016 — Start der Entwicklung: 3. Quartal 2016 — Technische Inbetriebnahme 4. Quartal 2016 — Operative Inbetriebnahme: 4. Quartal 2016.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fahrzeugortungssystem
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fahrzeugortungssystem📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraport AG, Abteilung ZEB-VM
Postanschrift: Gebäude 700, Raum 2132/2136
Postleitzahl: 60547
Postort: Frankfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraport.de🌏
E-Mail: ausschreibung@fraport.de📧
Telefon: +49 69690-60070📞
Fax: +49 69690-60199 📠
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in Papierform, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag bis zum Eröffnungs-/Einreichungstermin an die Vergabestelle einzusenden (Postanschrift: Fraport AG, ZEB-VM, Gebäude 700 Raum 2124, 60547 Frankfurt am Main) oder dort abzugeben (Kurieranschrift: Fraport AG, ZEB-VM, Professor-Staudinger-Straße, Gebäude 700 Raum 2124,
65451 Kelsterbach). Der Umschlag ist mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Ausschreibungs-Nr. zu versehen. Die Übermittlung per Telefax oder sonstiger elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, wird nicht anerkannt.
Der Bieter hat ein verbindliches Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dieses ohne weitere Verhandlungen anzunehmen.
Ansonsten ist beabsichtigt, die Zahl der Angebote in einer oder mehreren Verhandlungsrunde/n durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren.
Bei Auftragserteilung sind seitens des Auftragnehmers Flughafenausweise zu beantragen.
Informationen hierzu finden Sie unter www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Flughafenausweise.
Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind.
Für den Fall, dass zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer zurückgegriffen wird, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag diese Nachunternehmer benennen und eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung beilegen (siehe Musterformular „Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ zum Download unter: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf).
Der Austausch eines im Teilnahmewettbewerb für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. im Angebot führt zum Ausschluss des Angebots, es sei denn, die konkrete Bietereignung wird durch den nachbenannten Nachunternehmer, dessen Verfügbarkeit mit der Nachbenennung nachzuweisen ist, nicht beeinträchtigt. Dies ist nur dann der Fall, wenn der Bieter mit dem nachbenannten Nachunternehmer im Teilnahmewettbewerb unter Zugrundelegung der bekanntgegebenen objektiven Auswahlkriterien mindestens genauso gut abgeschnitten hätte, wie mit dem weggefallenen Nachunternehmer.
Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung, dass später die Verdingungsunterlagen und weitere Unterlagen digital, über die Plattform www.vergabe.rib.de übergeben werden. Eine Registrierung Ihrer Firma unter dem Link http://www.vergabe.rib.de ist daher zwingend bis zu dem Ablauf des als Bewerbungsfrist genannten Termins erforderlich. Bei fehlender Registrierung kann Ihre Bewerbung im weiteren Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden.
nachr. HAD-Ref. : 5061/462
nachr. V-Nr/AKZ: EU-P 0247-16EK1.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in Papierform, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag bis zum Eröffnungs-/Einreichungstermin an die Vergabestelle einzusenden (Postanschrift: Fraport AG, ZEB-VM, Gebäude 700 Raum 2124, 60547 Frankfurt am Main) oder dort abzugeben (Kurieranschrift: Fraport AG, ZEB-VM, Professor-Staudinger-Straße, Gebäude 700 Raum 2124,
65451 Kelsterbach). Der Umschlag ist mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Ausschreibungs-Nr. zu versehen. Die Übermittlung per Telefax oder sonstiger elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, wird nicht anerkannt.
Der Bieter hat ein verbindliches Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dieses ohne weitere Verhandlungen anzunehmen.
Ansonsten ist beabsichtigt, die Zahl der Angebote in einer oder mehreren Verhandlungsrunde/n durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren.
Bei Auftragserteilung sind seitens des Auftragnehmers Flughafenausweise zu beantragen.
Informationen hierzu finden Sie unter www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Flughafenausweise.
Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind.
Für den Fall, dass zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer zurückgegriffen wird, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag diese Nachunternehmer benennen und eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung beilegen (siehe Musterformular „Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ zum Download unter: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf).
Der Austausch eines im Teilnahmewettbewerb für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. im Angebot führt zum Ausschluss des Angebots, es sei denn, die konkrete Bietereignung wird durch den nachbenannten Nachunternehmer, dessen Verfügbarkeit mit der Nachbenennung nachzuweisen ist, nicht beeinträchtigt. Dies ist nur dann der Fall, wenn der Bieter mit dem nachbenannten Nachunternehmer im Teilnahmewettbewerb unter Zugrundelegung der bekanntgegebenen objektiven Auswahlkriterien mindestens genauso gut abgeschnitten hätte, wie mit dem weggefallenen Nachunternehmer.
Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung, dass später die Verdingungsunterlagen und weitere Unterlagen digital, über die Plattform www.vergabe.rib.de übergeben werden. Eine Registrierung Ihrer Firma unter dem Link http://www.vergabe.rib.de ist daher zwingend bis zu dem Ablauf des als Bewerbungsfrist genannten Termins erforderlich. Bei fehlender Registrierung kann Ihre Bewerbung im weiteren Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden.
nachr. HAD-Ref. : 5061/462
nachr. V-Nr/AKZ: EU-P 0247-16EK1.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu liefernde Softwarelösung soll die Bodenlagedarstellungsdaten des Advanced Surface Movement Guidance and Control Systems (A-SMGCS) des Verkehrsflughafens Frankfurt/Main entgegennehmen und auf mobilen Endgeräten zur Anzeige bringen. Dabei soll sowohl die eigene Position als auch die Positionen von Rollverkehr im Rollfeldbereich des Flughafens auf einer Karte dargestellt werden.
Die zu liefernde Softwarelösung soll die Bodenlagedarstellungsdaten des Advanced Surface Movement Guidance and Control Systems (A-SMGCS) des Verkehrsflughafens Frankfurt/Main entgegennehmen und auf mobilen Endgeräten zur Anzeige bringen. Dabei soll sowohl die eigene Position als auch die Positionen von Rollverkehr im Rollfeldbereich des Flughafens auf einer Karte dargestellt werden.
Die vorliegende Ausschreibung dient als Basis einer Systemumgebung, die durch ausgeprägte Konfigurierbarkeit den funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen gerecht werden sowie eine Erweiterbarkeit um zusätzliche Endgeräte erlauben muss.
Die Hardware des Human Machine Interface (HMI) wird als Windows 10 Endgerät vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Ebenfalls vom Auftraggeber beigestellt wird die Transportebene zur Übertragung von Nachrichten von einem Server an die HMI Endgeräte. Die Hardwareumgebung für sämtliche zentrale Software der zu liefernden Softwarelösung soll das Fraport Rechenzentrum sein.
Die Hardware des Human Machine Interface (HMI) wird als Windows 10 Endgerät vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Ebenfalls vom Auftraggeber beigestellt wird die Transportebene zur Übertragung von Nachrichten von einem Server an die HMI Endgeräte. Die Hardwareumgebung für sämtliche zentrale Software der zu liefernden Softwarelösung soll das Fraport Rechenzentrum sein.
Der Auftrag umfasst die Entwicklung, die Installation, nutzerspezifische Anpassungen (Systemaktualisierungen und -erweiterungen), Tests und Inbetriebnahme.
Zudem wird ein 3rd Level Support über die Laufzeit der Rahmenvereinbarung (5 Jahre) abgeschlossen.
voraussichtlicher Zeitplan:
— Auftragsbeginn: nach Auftragserteilung, voraussichtlich Ende 2. Quartal/Anfang 3. Quartal 2016
— Start der Entwicklung: 3. Quartal 2016
— Technische Inbetriebnahme 4. Quartal 2016
— Operative Inbetriebnahme: 4. Quartal 2016.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die Option der Erweiterung der Lizenzen auf bis zu 300 Fahrzeuge innerhalb der festen Rahmenvertragszeit vor.
Die tatsächliche Menge der im Rahmen der Option abzurufenden Lizenzen ist unter anderem von der wirtschaftlichen Lage abhängig und kann auch in mehreren Teilabrufen erfolgen.
Der Auftraggeber behält sich die Option zur Vertragsverlängerung um weitere 12 Monaten auf maximal 72 Monate vor. Die Mitteilung der eventuellen Inanspruchnahme der Vertragsverlängerungsoption erfolgt zwei Monate vor Ablauf der aktuellen/bestehenden Vertragslaufzeit an den Auftragnehmer.
Der Auftraggeber behält sich die Option zur Vertragsverlängerung um weitere 12 Monaten auf maximal 72 Monate vor. Die Mitteilung der eventuellen Inanspruchnahme der Vertragsverlängerungsoption erfolgt zwei Monate vor Ablauf der aktuellen/bestehenden Vertragslaufzeit an den Auftragnehmer.
Referenznummer: EU-P 0247-16EK1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt/ Main Flughafen, 60547 Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die in den Ziffern III. 2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind gefordert; Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber behält sich vor, die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Setzung einer angemessenen Frist gegebenenfalls nachzufordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist von 6 Kalendertagen noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Die in den Ziffern III. 2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind gefordert; Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber behält sich vor, die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Setzung einer angemessenen Frist gegebenenfalls nachzufordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist von 6 Kalendertagen noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Abgeforderte Nachweise und Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Nachweise/Erklärungen des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft die Vorlage von Originalen zu verlangen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichens beim Auftraggeber einzureichen.
Abgeforderte Nachweise und Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Nachweise/Erklärungen des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft die Vorlage von Originalen zu verlangen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichens beim Auftraggeber einzureichen.
1. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern) dass
— keine Ausschließungsgründe nach § 21 Sektorenverordnung vorliegen,
— vom Bewerber kein rechtskräftiger Verstoß gegen die im § 21 Sektorenverordnung genannten Vorschriften vorliegt,
— er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat,
— er/sie den Verhaltenskodex für die Lieferanten der Fraport AG zur Kenntnis genommen hat, welcher im Auftragsfall Vertragsbestandteil wird (siehe www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Allgemeine Informationen).
Ein entsprechendes Formblatt „Teilnahmeantrag für Dienst- und Lieferleistungen“ ist über die Homepage der Fraport AG: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf zum Download eingestellt.
2. Firmeneigenauskunft/-darstellung: Angaben über Geschäftszweck, Firmengröße, Anzahl der Mitarbeiter; jeweils bezogen auf den Gesamtkonzern als auch auf den mit der Leistungserbringung befassten Geschäftsbereich; diese Angaben sind auf maximal 10 Seiten zusammenzufassen.
2. Firmeneigenauskunft/-darstellung: Angaben über Geschäftszweck, Firmengröße, Anzahl der Mitarbeiter; jeweils bezogen auf den Gesamtkonzern als auch auf den mit der Leistungserbringung befassten Geschäftsbereich; diese Angaben sind auf maximal 10 Seiten zusammenzufassen.
3. Nachweis der Eintragung im Handelsregister (nach Rechtsvorschrift des Landes). Nachweis darf nicht älter als 2 Jahre sein. Es gilt das Datum der Abgabefrist für den Teilnahmeantrag.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Referenzen:
Bewerber /Bewerbergemeinschaften müssen mindestens 1 wertungsfähige Referenz angeben, bei der diese als verantwortliche Vertragspartner mit den Leistungen beauftragt waren (die Leistungen selbst müssen nicht selbst erbracht worden sein). Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft insgesamt mindestens 1 wertungsfähige Referenz angeben). Es werden insgesamt maximal (die besten) 1 Referenz gewertet, wobei bei der Ermittlung der besten 1 Referenz alle eingereichten Referenzen berücksichtigt werden.
Bewerber /Bewerbergemeinschaften müssen mindestens 1 wertungsfähige Referenz angeben, bei der diese als verantwortliche Vertragspartner mit den Leistungen beauftragt waren (die Leistungen selbst müssen nicht selbst erbracht worden sein). Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft insgesamt mindestens 1 wertungsfähige Referenz angeben). Es werden insgesamt maximal (die besten) 1 Referenz gewertet, wobei bei der Ermittlung der besten 1 Referenz alle eingereichten Referenzen berücksichtigt werden.
Referenzen müssen in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein, ansonsten ist eine Referenz nicht wertungsfähig. Zu allen angegebenen Referenzen müssen die nachfolgend benannten Erklärungen und Angaben, zwingend getätigt und abgegeben werden (die Darstellung soll in Tabellenform erfolgen).
Referenzen müssen in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein, ansonsten ist eine Referenz nicht wertungsfähig. Zu allen angegebenen Referenzen müssen die nachfolgend benannten Erklärungen und Angaben, zwingend getätigt und abgegeben werden (die Darstellung soll in Tabellenform erfolgen).
Sind die nachstehenden Mindestanforderungen nicht eingehalten, ist die Referenz nicht wertungsfähig (Mindestbedingung):
1. Referenzbezeichnung mit Unternehmen und Leistungsprofil
2. Name und Anschrift des Auftraggebers (Die Anschrift und der Ansprechpartner beim Referenz-Auftraggeber mit Telefonnummer sind erst auf gesondertes Verlangen zu benennen.)
3. Auftragszeitraum (Zeitpunkt des Beginns und Abschlusses der Leistungserbringung, Monats- und Jahresangabe). Es werden lediglich Referenzen gewertet, bei denen der Abschluss der Leistungserbringung zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht länger als 5 Jahre zurückliegt.
3. Auftragszeitraum (Zeitpunkt des Beginns und Abschlusses der Leistungserbringung, Monats- und Jahresangabe). Es werden lediglich Referenzen gewertet, bei denen der Abschluss der Leistungserbringung zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht länger als 5 Jahre zurückliegt.
4. Auftragsvolumen in Euro (netto, ohne Umsatzsteuer)
Die Vergabestelle behält sich vor, nach Abgabe/Vorlage der vorstehenden Erklärungen und Nachweise und deren Prüfung auf nochmaliges gesondertes Verlangen von den Bewerbern Bescheinigungen Dritter zum Nachweis der abgegebenen Eigenerklärungen zu verlangen.
Die Vergabestelle behält sich vor, nach Abgabe/Vorlage der vorstehenden Erklärungen und Nachweise und deren Prüfung auf nochmaliges gesondertes Verlangen von den Bewerbern Bescheinigungen Dritter zum Nachweis der abgegebenen Eigenerklärungen zu verlangen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Auftraggeberin behält sich vor, eine selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers in angemessener Höhe zu verlangen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ein entsprechendes Formblatt „Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung“ ist über die Homepage der Fraport AG: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf zum Download eingestellt.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Jost
Internetadresse: www.fraport.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag nunmehr unzulässig, wenn er nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Zurückweisung einer Bieterrüge durch den Auftraggeber eingereicht wird.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Quelle: OJS 2016/S 046-076967 (2016-03-01)
Ergänzende Angaben (2016-03-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 246 150 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt🏙️
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die Option zur Vertragsverlängerung um weitere 12 Monaten auf maximal 72 Monate vor. Die Mitteilung der eventuellen Inanspruchnahme der Vertragsverlängerungsoption erfolgt 2 Monate vor Ablauf der aktuellen/bestehenden Vertragslaufzeit an den Auftragnehmer.
Der Auftraggeber behält sich die Option zur Vertragsverlängerung um weitere 12 Monaten auf maximal 72 Monate vor. Die Mitteilung der eventuellen Inanspruchnahme der Vertragsverlängerungsoption erfolgt 2 Monate vor Ablauf der aktuellen/bestehenden Vertragslaufzeit an den Auftragnehmer.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-21 📅
Name: Rosenbauer International AG
Postanschrift: Paschinger Straße 90
Postort: Leonding
Postleitzahl: 4060
Land: Österreich 🇦🇹
Linz-Wels 🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Abteilung ZEB-VM
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 210-382127 (2016-10-25)