Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit seinem Netzwerk aus Goethe-Instituten, Goethe-Zentren, Kulturgesellschaften, Lesesälen sowie Prüfungs- und Sprachlernzentren nimmt das Goethe-Institut seit über 16 Jahren im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland weltweit zentrale Aufgaben der auswärtigen Kultur-und Bildungspolitik wahr. Das Goethe-Institut umfasst derzeit neben der in München ansässigen Zentrale rund 150 Institute in ca. 100 Ländern, für die eine komplexe IT-Infrastruktur durch den zentralen IT-Bereich bereit gestellt und betrieben wird. Aus der oben beschriebenen komplexen und weltweiten IT-Infrastruktur ergeben sich vielfältige und geschäftskritische Anforderungen hinsichtlich der Informationssicherheit. Allgemeines Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem kompetenten und leistungsfähigen Partnerunternehmen für sämtliche Bereiche der Informationssicherheit.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-15.
Auftragsbekanntmachung (2016-06-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 71/201606 - externer Sicherheitsbeauftragter
Kurze Beschreibung:
Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit seinem Netzwerk aus Goethe-Instituten, Goethe-Zentren, Kulturgesellschaften, Lesesälen sowie Prüfungs- und Sprachlernzentren nimmt das Goethe-Institut seit über 16 Jahren im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland weltweit zentrale Aufgaben der auswärtigen Kultur-und Bildungspolitik wahr. Das Goethe-Institut umfasst derzeit neben der in München ansässigen Zentrale rund 150 Institute in ca. 100 Ländern, für die eine komplexe IT-Infrastruktur durch den zentralen IT-Bereich bereit gestellt und betrieben wird.
Aus der oben beschriebenen komplexen und weltweiten IT-Infrastruktur ergeben sich vielfältige und geschäftskritische Anforderungen hinsichtlich der Informationssicherheit. Allgemeines Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem kompetenten und leistungsfähigen Partnerunternehmen für sämtliche Bereiche der Informationssicherheit.
Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit seinem Netzwerk aus Goethe-Instituten, Goethe-Zentren, Kulturgesellschaften, Lesesälen sowie Prüfungs- und Sprachlernzentren nimmt das Goethe-Institut seit über 16 Jahren im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland weltweit zentrale Aufgaben der auswärtigen Kultur-und Bildungspolitik wahr. Das Goethe-Institut umfasst derzeit neben der in München ansässigen Zentrale rund 150 Institute in ca. 100 Ländern, für die eine komplexe IT-Infrastruktur durch den zentralen IT-Bereich bereit gestellt und betrieben wird.
Aus der oben beschriebenen komplexen und weltweiten IT-Infrastruktur ergeben sich vielfältige und geschäftskritische Anforderungen hinsichtlich der Informationssicherheit. Allgemeines Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem kompetenten und leistungsfähigen Partnerunternehmen für sämtliche Bereiche der Informationssicherheit.
Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit seinem Netzwerk aus Goethe-Instituten, Goethe-Zentren, Kulturgesellschaften, Lesesälen sowie Prüfungs- und Sprachlernzentren nimmt das Goethe-Institut seit über 16 Jahren im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland weltweit zentrale Aufgaben der auswärtigen Kultur-und Bildungspolitik wahr. Das Goethe-Institut umfasst derzeit neben der in München ansässigen Zentrale rund 150 Institute in ca. 100 Ländern, für die eine komplexe IT-Infrastruktur durch den zentralen IT-Bereich bereit gestellt und betrieben wird.
Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit seinem Netzwerk aus Goethe-Instituten, Goethe-Zentren, Kulturgesellschaften, Lesesälen sowie Prüfungs- und Sprachlernzentren nimmt das Goethe-Institut seit über 16 Jahren im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland weltweit zentrale Aufgaben der auswärtigen Kultur-und Bildungspolitik wahr. Das Goethe-Institut umfasst derzeit neben der in München ansässigen Zentrale rund 150 Institute in ca. 100 Ländern, für die eine komplexe IT-Infrastruktur durch den zentralen IT-Bereich bereit gestellt und betrieben wird.
Aus der oben beschriebenen komplexen und weltweiten IT-Infrastruktur ergeben sich vielfältige und geschäftskritische Anforderungen hinsichtlich der Informationssicherheit. Allgemeines Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem kompetenten und leistungsfähigen Partnerunternehmen für sämtliche Bereiche der Informationssicherheit.
Aus der oben beschriebenen komplexen und weltweiten IT-Infrastruktur ergeben sich vielfältige und geschäftskritische Anforderungen hinsichtlich der Informationssicherheit. Allgemeines Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem kompetenten und leistungsfähigen Partnerunternehmen für sämtliche Bereiche der Informationssicherheit.
Generell sind durch den Auftragnehmer folgende Bereiche abzudecken:
a. Strategie- und Prozessberatung im IT-Sicherheitsumfeld,
b. Implementierung von Sicherheitsprozessen (z. B. ISMS),
c. Wahrnehmung von Aufgaben als externer IT-Sicherheitsbeauftragter des Goethe-Institut,
d. Technische Risikoanalysen und Empfehlung von Maßnahmen zur Behebung von Schwachstellen,
e. Technische Projektleitung und ggf. Durchführung von Maßnahmen zur Behebung und Verhinderung von Schwachstellen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 300 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Goethe-Institut e.V. – Zentrale Dachauer Str.122, 80637 München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind beizubringen:
— Eine Unternehmensdarstellung (max. 5 Seiten), insbesondere unter Nennung der Gesellschaftsform (falls zutreffend auch Konzernverbundenheit/-angehörigkeit mit anderen Unternehmen), Standort(e), Unternehmensstruktur, Ansprechpartner/innen, Darstellung der Kernkompetenzen/Geschäftsfelder und des Leistungsportfolios.
— Eine Unternehmensdarstellung (max. 5 Seiten), insbesondere unter Nennung der Gesellschaftsform (falls zutreffend auch Konzernverbundenheit/-angehörigkeit mit anderen Unternehmen), Standort(e), Unternehmensstruktur, Ansprechpartner/innen, Darstellung der Kernkompetenzen/Geschäftsfelder und des Leistungsportfolios.
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 (sechs) Monate, eine Kopie ist ausreichend). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 (sechs) Monate, eine Kopie ist ausreichend). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
Weitere Details siehe Teilnahmeunterlagen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-07-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Verfahren vor der Vergabekammer nach den §§ 155 ff. GWB muss gemäß § 160 Abs. 3 GWB grundsätzlich:
— vor Einreichen eines Nachprüfungsantrags gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis, spätestens jedoch bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gerügt werden;
und
— innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, beantragt werden.