Am Doppel-Schulstandort soll die Sanierung der Bestandsgebäude vom Typen-Plattenbau der Reihe R 81 von ca. 1984 einschließlich der Errichtung eines Verbinderbaus mit Aufzug durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang steht die Umsetzung der Barrierefreiheit und der Anforderungen an den Brandschutz. Zunächst sollen im Zuge der Schulbauförderung energetische Sanierung KPIII entsprechende Maßnahmen vorgezogen realisiert werden. Die Maßnahme ist unter laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Als Maßstab für die energetische Sanierung sollen die EnEV 2016 sowie die Förderrichtlinien angesetzt werden. Dabei sind alle Maßnahmen zu planen und umzusetzen, die die bauordnungsrechtliche Genehmigung des Vorhabens erfordern sowie die bauliche Fertigstellung bis Ende 2018 garantieren. Im Anschluss daran erfolgen alle übrigen Maßnahmen zu einer Komplettsanierung. Gesamtmaßnahme: 8 880 mBGF + Neubau Verbinder: 560 mBGF; Gesamtkosten (KG100-700): 13 600 000 EUR netto, BWK (KG300+400): 291 914 EUR netto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-13.
Auftragsbekanntmachung (2016-06-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: A09/16
Kurze Beschreibung:
Am Doppel-Schulstandort soll die Sanierung der Bestandsgebäude vom Typen-Plattenbau der Reihe R 81 von ca. 1984 einschließlich der Errichtung eines Verbinderbaus mit Aufzug durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang steht die Umsetzung der Barrierefreiheit und der Anforderungen an den Brandschutz. Zunächst sollen im Zuge der Schulbauförderung energetische Sanierung KPIII entsprechende Maßnahmen vorgezogen realisiert werden. Die Maßnahme ist unter laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Als Maßstab für die energetische Sanierung sollen die EnEV 2016 sowie die Förderrichtlinien angesetzt werden. Dabei sind alle Maßnahmen zu planen und umzusetzen, die die bauordnungsrechtliche Genehmigung des Vorhabens erfordern sowie die bauliche Fertigstellung bis Ende 2018 garantieren. Im Anschluss daran erfolgen alle übrigen Maßnahmen zu einer Komplettsanierung. Gesamtmaßnahme: 8 880 m
Am Doppel-Schulstandort soll die Sanierung der Bestandsgebäude vom Typen-Plattenbau der Reihe R 81 von ca. 1984 einschließlich der Errichtung eines Verbinderbaus mit Aufzug durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang steht die Umsetzung der Barrierefreiheit und der Anforderungen an den Brandschutz. Zunächst sollen im Zuge der Schulbauförderung energetische Sanierung KPIII entsprechende Maßnahmen vorgezogen realisiert werden. Die Maßnahme ist unter laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Als Maßstab für die energetische Sanierung sollen die EnEV 2016 sowie die Förderrichtlinien angesetzt werden. Dabei sind alle Maßnahmen zu planen und umzusetzen, die die bauordnungsrechtliche Genehmigung des Vorhabens erfordern sowie die bauliche Fertigstellung bis Ende 2018 garantieren. Im Anschluss daran erfolgen alle übrigen Maßnahmen zu einer Komplettsanierung. Gesamtmaßnahme: 8 880 m
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-06-13 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-18 📅
Datum des Beginns: 2016-11-07 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 117-207937
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
Bei einer Gemeinschaftsbewerbung gemäß § 43 (2) VgV 2016 ist das Formular zur Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen. Mit der Bewerbung ist eine Gemeinschaftsbewerbererklärung vorzulegen. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse des Zentralen Vergabebüros in Dresden zu richten.
Bei einer Gemeinschaftsbewerbung gemäß § 43 (2) VgV 2016 ist das Formular zur Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen. Mit der Bewerbung ist eine Gemeinschaftsbewerbererklärung vorzulegen. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse des Zentralen Vergabebüros in Dresden zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt, die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 6 sowie die ingenieurtechnische Kontrolle der Lph 8 für die Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI § 51 ff i. V. m. Anlage 14 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, unterteilt in 2 Teilmaßnahmen und nach einzelnen Lph. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Lph 3 für die Teilmaßnahme I zur energetischen Sanierung inkl. Neubau Verbindungsbau sowie die Lph 2 für die Teilmaßnahme II (übrige Sanierung) beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Bei Beauftragung einschließlich der ingenieurtechnischen Kontrolle der Lph 8 der Teilmaßnahme I liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.12.2018, das der Teilmaßnahme II voraussichtlich am 31.12.2019.
Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt, die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 6 sowie die ingenieurtechnische Kontrolle der Lph 8 für die Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI § 51 ff i. V. m. Anlage 14 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, unterteilt in 2 Teilmaßnahmen und nach einzelnen Lph. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Lph 3 für die Teilmaßnahme I zur energetischen Sanierung inkl. Neubau Verbindungsbau sowie die Lph 2 für die Teilmaßnahme II (übrige Sanierung) beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Bei Beauftragung einschließlich der ingenieurtechnischen Kontrolle der Lph 8 der Teilmaßnahme I liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.12.2018, das der Teilmaßnahme II voraussichtlich am 31.12.2019.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 291 914 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (Lph): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Lph 3 für die Teilmaßnahme I zur energetischen Sanierung inkl. Neubau Verbindungsbau sowie die Lph 2 für die Teilmaßnahme II (übrige Sanierung) beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (Lph): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Lph 3 für die Teilmaßnahme I zur energetischen Sanierung inkl. Neubau Verbindungsbau sowie die Lph 2 für die Teilmaßnahme II (übrige Sanierung) beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
Zusätzliche Informationen:
Bei einer Gemeinschaftsbewerbung gemäß § 43 (2) VgV 2016 ist das Formular zur Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen. Mit der Bewerbung ist eine Gemeinschaftsbewerbererklärung vorzulegen. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse des Zentralen Vergabebüros in Dresden zu richten.
Bei einer Gemeinschaftsbewerbung gemäß § 43 (2) VgV 2016 ist das Formular zur Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen. Mit der Bewerbung ist eine Gemeinschaftsbewerbererklärung vorzulegen. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse des Zentralen Vergabebüros in Dresden zu richten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter, stellv. Projektleiter und qualifizierten Tragwerksplaner.
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter, stellv. Projektleiter und qualifizierten Tragwerksplaner.
A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: 1.) Angaben zur Identität des Bewerbers. 2.) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für alle Mitglieder; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV. 3.) Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Gemeinschaftsbewerbung: Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe; Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer mit ihm gemeinsam am Vergabeverfahren teilnehmen; ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe; bei Gemeinschaftsbewerbung: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen. 4.) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe des vorgesehene(r)n Projektleiters/stellv. Projektleiter/Fachingenieure/Mitglieder/Bewerbergemeinschaft/ Nachunternehmer als Anlage.
A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: 1.) Angaben zur Identität des Bewerbers. 2.) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für alle Mitglieder; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV. 3.) Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Gemeinschaftsbewerbung: Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe; Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer mit ihm gemeinsam am Vergabeverfahren teilnehmen; ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe; bei Gemeinschaftsbewerbung: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen. 4.) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe des vorgesehene(r)n Projektleiters/stellv. Projektleiter/Fachingenieure/Mitglieder/Bewerbergemeinschaft/ Nachunternehmer als Anlage.
B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zu Identität Vertretungsberechtigter.
C: Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazität gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Formular zur Eigenerklärung mit den erforderlichen Informationen unter III.1.1) A und B und Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Formular zur Eigenerklärung mit den erforderlichen Informationen unter III.1.1) A und B und Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen:
A: im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 (1) GWB.
B: im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB.
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe).
Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV: Nachweis eines qualifizierten Tragwerksplaners (mind. 1 Büromitglied): Name Büromitglied, Listeneintrag als qualifizierter Tragwerksplaner als Anlage beilegen. Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV: Nachweis eines qualifizierten Tragwerksplaners (mind. 1 Büromitglied): Name Büromitglied, Listeneintrag als qualifizierter Tragwerksplaner als Anlage beilegen. Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 für die Jahre 2013, 2014, 2015.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 für die Jahre 2013, 2014, 2015.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1) die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2) im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1) die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2) im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Zusätzliche Referenz (Ref.) aus gesonderter Referenzliste, Bepunktung/Wichtung siehe II.2.9).
Hinweis: Die zusätzlichen Referenzen können auch die als Mindestreferenzen zuvor genannten Projekte beinhalten.
Referenz A: zum Nachweis der Erfahrung mit der Sanierung von Plattenbauten in Elementbauweise; abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2006 bis 30.6.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. 4.+5. Lph erbracht.
Referenz B: zum Nachweis der Erfahrung mit Erweiterungs- oder Umbaumaßnahmen eines Gebäudes bei laufendem Betrieb; abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2006 bis 30.6.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. 4.+5. Lph erbracht.
Folgende Angaben für die Referenzen A und B: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); erbrachte Lph gem. § 51 HOAI; Auftraggeber (AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer; Anlage: Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss und eine Ansicht enthalten.
Folgende Angaben für die Referenzen A und B: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); erbrachte Lph gem. § 51 HOAI; Auftraggeber (AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer; Anlage: Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss und eine Ansicht enthalten.
2) Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (PL) und stellv. PL: Name; Berufliche Qualifikation; Berufserfahrung in Jahren; Tabellarischer Lebenslauf.
3) Persönliche Referenzen des PL sowie des stellv. PL durch Vorlage von bis zu 2 Referenzen: Mitwirkung in gleicher Funktion bei: Fachplanung Tragwerksplanung für die Sanierung oder den Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone (HZ) III, mind. 3 Lph erbracht, Bauwerkskosten (BK) mind. 2 000 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt. Folgende Angaben für persönliche Referenzen PL und stellv. PL sind gefordert: Bezeichnung u. Beschreibung der Baumaßnahme; Angaben zum AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Leistungszeitraum (Übergabe Nutze, Monat/Jahr); Funktion im Projekt; erbrachte Lph; BK; Zuordnung HZ.
3) Persönliche Referenzen des PL sowie des stellv. PL durch Vorlage von bis zu 2 Referenzen: Mitwirkung in gleicher Funktion bei: Fachplanung Tragwerksplanung für die Sanierung oder den Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone (HZ) III, mind. 3 Lph erbracht, Bauwerkskosten (BK) mind. 2 000 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt. Folgende Angaben für persönliche Referenzen PL und stellv. PL sind gefordert: Bezeichnung u. Beschreibung der Baumaßnahme; Angaben zum AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Leistungszeitraum (Übergabe Nutze, Monat/Jahr); Funktion im Projekt; erbrachte Lph; BK; Zuordnung HZ.
Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenz und zusätzliche Referenz genannten Projekte beinhalten.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass ein Bewerber mehr als 2 Ref. einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen 1 und 2 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass ein Bewerber mehr als 2 Ref. einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen 1 und 2 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Mindeststandards:
Qualifikation Projektleiter und stellv. Projektleiter (Abschluss: mindestens Bachelor, Master, Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen und Berufserfahrung mindestens 3 Jahre), siehe IV.3) und Bepunktung unter II.2.9).
Referenzen gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV: Mindestreferenzen:
Referenzobjekt 1: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung für die Sanierung eines Gebäudes, mind. HZ III, Bauwerkskosten mindestens 3 000 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt.
Referenzobjekt 2: Fachplanungsleistung Tragwerksplanung für die energetische Sanierung (mindestens Fassade und Dach) oder den Neubau eines Gebäudes, mind. HZ III, Bauwerkskosten mindestens 2 000 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt.
Referenzobjekt 2: Fachplanungsleistung Tragwerksplanung für die energetische Sanierung (mindestens Fassade und Dach) oder den Neubau eines Gebäudes, mind. HZ III, Bauwerkskosten mindestens 2 000 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt.
Bei öffentlichen AG ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen. Bepunktung/Wichtung siehe Pkt. II.2.9).
Folgende Angaben für Referenzobjekt 1 und 2 sind gefordert: Bezeichnung und Beschreibung der Baumaßnahme; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob Öffentlicher AG; Vorlage Referenzbescheinigung; Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); erbrachte Lph gem. § 51 HOAI 2013 für Fachplanung Tragwerksplanung; Bauwerkskosten KG 300-400 in Mio. EUR brutto; Zuordnung HZ gemäß Anlage 14.2, HOAI 2013; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
Folgende Angaben für Referenzobjekt 1 und 2 sind gefordert: Bezeichnung und Beschreibung der Baumaßnahme; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob Öffentlicher AG; Vorlage Referenzbescheinigung; Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); erbrachte Lph gem. § 51 HOAI 2013 für Fachplanung Tragwerksplanung; Bauwerkskosten KG 300-400 in Mio. EUR brutto; Zuordnung HZ gemäß Anlage 14.2, HOAI 2013; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV 2016.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Nachweis mit Abgabe der Bewerbung. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch diese Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Nachweis mit Abgabe der Bewerbung. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch diese Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand benannter Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (Pkt.) vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100. Max. die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand benannter Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (Pkt.) vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100. Max. die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Zu III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung = 10 %: Wertung: Durchschnitt Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung (TWP) gem. Teil 4, Abschnitt 1 HOAI § 49 ff (in EUR brutto); Wertung: 0 Pkt. ≤ 200 TEUR, 1 Pkt. ≤ 350 TEUR, 2 Pkt. ≤ 500 TEUR, 3 Pkt. > 500 TEUR.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
c) Berufserfahrung vorgesehener stellv. PL, Wichtung = 4 %; Wertung: 0 Pkt. = 3 Jahre, 1 Pkt. ≤ 4 Jahre, 2 Pkt. ≤ 5 Jahre, 3 Pkt. > 5 Jahre; d) pers. Ref. stellv. PL, Vorlage von bis zu 2 Ref., Mitwirkung in gleicher Funktion bei: Fachplanung TWP für Sanierung oder Neubau eines Gebäudes, mind. HZ III, mind. 3 Lph erbracht, BK mind. 2 000 000 EUR (brutto), im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt, Wichtung = 6 %; Wertung: 0 Pkt. = keine pers. Ref., 1 Pkt. = 1 pers. Ref., 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt. = 2 pers. Ref.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Herrmann
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF
Postanschrift: PF 120020
Kontaktperson: Frau Marzusch
Telefon: +49 3514883776📞
Fax: +49 3514883783 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
E-Mail: kmarzusch@dresden.de📧
Referenz Zusätzliche Informationen
Originale Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden (UZ) erklären förmlich, dass die von ihnen gemachten Angaben korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die UZ erklären förmlich, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gemäß § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen. Die UZ erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Der Teilnahmeantrag ist im Original unterzeichnet im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit dieser Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung gegebenen Angaben. Der Auftraggeber (AG) behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige o. fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen o. Nachweise entsprechend § 56 Abs. 2 bis 4 VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
Originale Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden (UZ) erklären förmlich, dass die von ihnen gemachten Angaben korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die UZ erklären förmlich, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gemäß § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen. Die UZ erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Der Teilnahmeantrag ist im Original unterzeichnet im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit dieser Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung gegebenen Angaben. Der Auftraggeber (AG) behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige o. fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen o. Nachweise entsprechend § 56 Abs. 2 bis 4 VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Hinweis: Die Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium) Die Aufgabenstellung und Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Hinweis: Die Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium) Die Aufgabenstellung und Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) Nr. 4 GWB ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883776📞
E-Mail: kmarzusch@dresden.de📧
Fax: +49 3514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Quelle: OJS 2016/S 117-207937 (2016-06-13)
Ergänzende Angaben (2016-06-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am Doppel-Schulstandort soll die Sanierung der Bestandsgebäude vom Typen-Plattenbau der Reihe R 81 von ca. 1984 einschließlich der Errichtung eines Verbinderbaus mit Aufzug durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang steht die Umsetzung der Barrierefreiheit und der Anforderungen an den Brandschutz. Zunächst sollen im Zuge der Schulbauförderung energetische Sanierung KPIII entsprechende Maßnahmen vorgezogen realisiert werden. Die Maßnahme ist unter laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Als Maßstab für die energetische Sanierung sollen die EnEV 2016 sowie die Förderrichtlinien angesetzt werden. Dabei sind alle Maßnahmen zu planen und umzusetzen, die die bauordnungsrechtliche Genehmigung des Vorhabens erfordern sowie die bauliche Fertigstellung bis Ende 2018 garantieren. Im Anschluss daran erfolgen alle übrigen Maßnahmen zu einer Komplettsanierung. Gesamtmaßnahme: 8 880 m2BGF + Neubau Verbinder: 560 m2BGF; Gesamtkosten (KG100-700): 13 600 000 EUR netto, BWK (KG 300 bis 400) = 9 417 033 EUR.
Am Doppel-Schulstandort soll die Sanierung der Bestandsgebäude vom Typen-Plattenbau der Reihe R 81 von ca. 1984 einschließlich der Errichtung eines Verbinderbaus mit Aufzug durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang steht die Umsetzung der Barrierefreiheit und der Anforderungen an den Brandschutz. Zunächst sollen im Zuge der Schulbauförderung energetische Sanierung KPIII entsprechende Maßnahmen vorgezogen realisiert werden. Die Maßnahme ist unter laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Als Maßstab für die energetische Sanierung sollen die EnEV 2016 sowie die Förderrichtlinien angesetzt werden. Dabei sind alle Maßnahmen zu planen und umzusetzen, die die bauordnungsrechtliche Genehmigung des Vorhabens erfordern sowie die bauliche Fertigstellung bis Ende 2018 garantieren. Im Anschluss daran erfolgen alle übrigen Maßnahmen zu einer Komplettsanierung. Gesamtmaßnahme: 8 880 m2BGF + Neubau Verbinder: 560 m2BGF; Gesamtkosten (KG100-700): 13 600 000 EUR netto, BWK (KG 300 bis 400) = 9 417 033 EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Hinweis zu Pkt. I.3): Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt vorgenanntes.
Hinweis zu Pkt. I.3): Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt vorgenanntes.