Facility-Management (FM) – Störungsbeseitigung und lnstandsetzung

Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW

In Deutschland wird ein flächendeckendes Funknetz auf der Basis des TETRA-Standards betrieben, das von den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) wie Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und dem technischen Hilfswerk genutzt wird. Gegenstand des Auftrags ist die Notfall- und Störungsbeseitigung an den BOS Standorten entsprechend den Forderungen des Service-Level-Agreement (SLA) innerhalb einer festen Reaktionszeit. Dies erfordert die Einrichtung und Vorhaltung der Bereitschaftszentrale zur Entgegennahme und Bearbeitung von Störmeldungen mit einer ständigen Erreichbarkeit von 24 Stunden an allen Tagen eines Jahres (24/7), die erforderliche Hardware und der Web-Zugang mit statischer IP-Adresse auf Seiten des AN für das Trouble-Ticket-System, einschl. einer Rückfalloption auf herkömmliche Kommunikationsmittel und die Organisation und Aufrechterhaltung der Rufbereitschaft.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-14 Auftragsbekanntmachung
2016-12-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-09-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden
Referenznummer: ZA5.2/26101144/Pe
Kurze Beschreibung:
In Deutschland wird ein flächendeckendes Funknetz auf der Basis des TETRA-Standards betrieben, das von den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) wie Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und dem technischen Hilfswerk genutzt wird. Gegenstand des Auftrags ist die Notfall- und Störungsbeseitigung an den BOS Standorten entsprechend den Forderungen des Service-Level-Agreement (SLA) innerhalb einer festen Reaktionszeit. Dies erfordert die Einrichtung und Vorhaltung der Bereitschaftszentrale zur Entgegennahme und Bearbeitung von Störmeldungen mit einer ständigen Erreichbarkeit von 24 Stunden an allen Tagen eines Jahres (24/7), die erforderliche Hardware und der Web-Zugang mit statischer IP-Adresse auf Seiten des AN für das Trouble-Ticket-System, einschl. einer Rückfalloption auf herkömmliche Kommunikationsmittel und die Organisation und Aufrechterhaltung der Rufbereitschaft.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Haustechnik 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nordrhein-Westfalen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Postanschrift: Schifferstr. 10
Postleitzahl: 47059
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.polizei.nrw.de/lzpd 🌏
E-Mail: za5.2.lzpd@polizei.nrw.de 📧
Telefon: +49 2034175-7514 📞
Fax: +49 02034175-6998 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPNYD0YL23%22 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPNYD0YL23%22 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-14 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-17 📅
Datum des Beginns: 2016-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 180-322829
ABl. S-Ausgabe: 180
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0YL23.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gesamtnetz wird im Endausbau ca. 560 Basisstationen und Richtfunk-Repeater, sowie im Weiteren mindestens 70 Richtfunkanbindungen an sonstigen Liegenschaften umfassen. Die geforderte Leistung umfasst ein Facilitiy Management bestehend aus Störbeseitigunmg und Instandsetzung für die Stationen und Liegenschaften. Der Auftragsgegenstand lässt keine garantierte Mindest- oder Höchstabnahmemenge zu. Der geschätzte Aufwand ergibt sich aus der Zahl der Einrichtungen und den abzuschätzenden Aufwand für die in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Störbeseitigungen und Instandsetzungen.
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Gefordert ist eine Instandsetzung innerhalb festgelegter Fristen gemäß Service-Level-Agreement (SLA) an allen Tagen eines Jahres. Hierfür ist eine Instandsetzungspauschale anzubieten. Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich, bis spätestens zu Beginn der Vertragslaufzeit eine Bereitschaftszentrale zur Entgegennahme und Bearbeitung von Störmeldungen mit einer ständigen Erreichbarkeit von 24 Stunden an allen Tagen eines Jahres (24/7-Betrieb) einzurichten. Hierfür ist eine Bereithaltungspauschale anzubieten.
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Der AN übernimmt eigenverantwortlich die Leistungen:
— Bestimmung des standortspezifischen Leistungsumfanges,
— Steuerung der Arbeiten,
— Beseitigung von Not- und Störfällen,
— Infrastrukturelle Dienstleistungen,
Rufbereitschaft,
— Entstörungsmanagement,
Zentrale Managementaufgaben zur Leistungserfüllung,
Berichtswesen.
Die Betriebsräume der Basisstationen und die dort befindlichen Einrichtungen sind sicherheitsempfindliche Tätigkeitsbereiche gemäß Sicherheitsüberprüfungsgesetz Nordrhein-Westfalen (SÜG NW). Es wird daher bereits hiermit darauf hingewiesen, dass der AN (mit Angebotsabgabe) für alle im Rahmen der Maßnahme mittel- und unmittelbar mit der Umsetzung der Maßnahme betroffenen Arbeitnehmer mindestens eine einfache aktuelle Sicherheitsüberprüfung nach § 9 SÜG NW oder eine höherwertige aktuelle Sicherheitsüberprüfung schriftlich nachzuweisen haben wird.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten Er verlängert sich – höchstens zweimal – jeweils um weitere 12 Monate, sofern er nicht mit einer Frist von 3 Monaten vor Ablauf durch den Auftraggeber gekündigt wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Die BOS Standorte liegen alle in NRW und werden dem Vertragspartner mitgeteilt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Formblatt „Angebotsschreiben“: Dieses Formblatt ist ausgefüllt und (bei schriftlicher Angebotsabgabe) im Original unterschrieben dem Angebot beizufügen. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft genügt die Unterschrift des Vertreters der Bietergemeinschaft. 2. Eigenerklärung Ausschlussgründe: Dieses Formblatt ist ausgefüllt und (bei schriftlicher Angebotsabgabe) im Original unterschrieben dem Angebot beizufügen. Diese Eigenerklärung ist von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft abzugeben. 3. Verpflichtungserklärung Bietergemeinschaft: Sofern beabsichtigt ist, eine Bietergemeinschaft zu bilden, ist dieses Formblatt ausgefüllt und (bei schriftlicher Angebotsabgabe) im Original unterschrieben dem Angebot beizufügen. 4. Erklärung Unteraufträge/ Eignungsleihe: Sofern beabsichtigt ist, Unteraufträge zu vergeben und/ oder eine Eignungsleihe vorzunehmen, ist dieses Formblatt ausgefüllt und (bei schriftlicher Angebotsabgabe) im Original unterschrieben dem Angebot beizufügen. 5.Verpflichtungserklärung Nachunternehmer: Sofern beabsichtigt ist, Unteraufträge zu vergeben und/ oder eine Eignungsleihe vorzunehmen, ist dieses Formblatt ausgefüllt und (bei schriftlicher Angebotsabgabe) im Original unterschrieben dem Angebot beizufügen. 6. Erklärung gewerbliche Schutzrechte
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7 Eigenerklärung zur vorliegenden Sicherheitsüberprüfung nach § 9 und § 10 SÜG NW für die an den BOS Standorten tätig werdenden Mitarbeiter. (ausgefüllt und unterschrieben)
Soweit sich Bietergemeinschaften oder Nachunternehmen an dem Verfahren beteiligen ist diese Erklärung von jedem Unternehmen ausgefüllt und unterschrieben vorzulegen, das Mitarbeiter an Standorten von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) entsendet.
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Hinweis zur Verfahren
Nach Auswertung und Bewertung der Angebote erhält der
Bewerber auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll die Aufforderung die Sammelbescheinigung des/der Sicherheitsbevollmächtigten (SiBe) im nationalen Besuchskontrollverfahren (Sammel-SiBe-Bescheinigung) in allen Punkten ausgefüllt zu übersenden. Alle Beschäftigte, die an Standorten des BOS-Digitalfunks tätig werden sollen, haben sich einer Sicherheitsüberprüfung durch den Geheimschutzbeauftragten des Auftraggebers zu unterziehen. Hierzu wird ein Datenabgleich vorgenommen.
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Diese Sammel-SiBe-Bescheinigung ist zum Nachweis der erfolgten Sicherheitsüberprüfung sowohl von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmen das beauftragt werden soll, ausgefüllt und unterschrieben vorzulegen, wenn im Beauftragungsfall Mitarbeiter an einen Standort von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) entsendet werden sollen.
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Die Sammel-SiBe Bescheinigung wird unter der Rubrik – sonstige Unterlagen – bereitgestellt.
Auf Aufforderung ist diese Bescheinigung kurzfristig vollständig ausgefüllt und unterschrieben zu übersenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Es wird der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung gefordert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss (für sich bzw. einen von ihm vorgesehenen Nachunternehmer) mindestens drei Referenzprojekte benennen, bei denen der Bewerber in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren die Errichtung der Infrastruktur an Standorten für Mobilfunk- oder Bündelfunknetzbetreiber erbracht hat
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oder
mindestens ein Referenzprojekt benennen, bei dem der Bewerber in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in der Summe die Störbeseitigung und/oder Wartung an jährlich mindestens 150 Standorten für Mobilfunk- oder Bündelfunknetzbetreiber erbracht hat
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Definition Mobilfunknetzbetreiber/ Bündelfunknetzbetreiber:
Gemäß der hier zu Grunde gelegten Eingrenzung ist ein Mobilfunknetzbetreiber ein Unternehmen, das ein oder mehrere Funknetze mit mehreren Funkzellen für Punkt zu Punkt Verbindungen zur Sprach- und/ oder Datenübertragung betreibt. Ein Betreiber von Bündelfunknetzen ist ein Unternehmen, das ein oder mehrere Funknetze mit einer und/ oder mehreren Funkzellen für Punkt zu Punkt und/ oder Punkt zu Mehrpunkt-Verbindungen zur Sprach- und Datenübertragung betreibt.
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Die Darstellung der Referenzen muss mittels des vom Auftraggeber im entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes NRW zur Verfügung gestellten Vordrucks erfolgen und mindestens alle dort geforderten Angaben enthalten.
Die auf dem Vergabemarktplatz bereitgestellten Formulare sind gegebenenfalls zu vervielfältigen und vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Zudem muss der Auftraggeber ohne Beteiligung des Bewerbers Kontakt mit dem benannten Ansprechpartner des jeweiligen Referenzauftraggebers aufnehmen können. Die Angabe der Kontaktdaten ist daher unerlässlich.
Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, sämtliche Referenzangaben zu überprüfen und Angebote, deren Referenzangaben einer Überprüfung nicht standhalten bzw. sich nachweislich als unrichtig herausstellen, vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
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Nachweis der Zertifizierung nach DIN/EN ISO 9000 ff oder gleichwertige Zertifizuerung.
Ein Nachweis eines Gütezeichens oder einer gleichwertigen Berechtigung nach § 3 der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (WasgefStAnlV) in Verbindung mit § 62 Wasserhaushaltsgesetz (WHG)
Soweit sich Bietergemeinschaften an dem Verfahren beteiligen oder Nachunternehmen eingesetzt werden sollen, sind der Nachweis eines Gütezeichens und der Zertifizierung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft oder/und dem Nachunternehmen zu erbringen.
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Vom Bewerber werden Konzeptdarstellungen gefordert, zu in den Vergabeunterlagen beschriebenen Störfall-Szenarien. Es wird zudem eine Darstellung eines Störungsmanagementkonzepts erwartet.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Eigenerklärung nach § 16 Abs. 5 TVgG NRW: Dieses Formblatt ist ausgefüllt und (bei schriftlicher Angebotsabgabe) im Original unterschrieben dem Angebot beizufügen, sofern ein Nachunternehmereinsatz geplant ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft genügt die Unterschrift des Vertreters der Bietergemeinschaft. 2. Verpflichtungserklärung Tariftreue/ Mindestentlohnung. 3. Verpflichtungserklärung soziale Kriterien. 4.Verpflichtungserklärung Frauenförderung/ Beruf/ Familie 5. Eigenerklärung Sicherheitsüberprüfung (SÜG). Die Nachweise Nr. 2 – sind ausgefüllt und (bei schriftlicher Angebotsabgabe) im Original unterschrieben dem Angebot beizufügen. Die Nachweise Nr. 2 – 4 sind zudem von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft abzugeben.
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Die Eigenerklärung SÜG ist von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer ausgefüllt und unterschrieben abzugeben, der beabsichtigt Mitarbeiter an BOS Standorten einzusetzen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-11-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-10-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Landesoberbehörde
Kontakt
Internetadresse: www.polizei.nrw.de/lzpd 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPNYD0YL23%22 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste
Kontaktperson: Frau Peine
Land: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
E-Mail: keine@mail.abgabe.möglich 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vhrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 180-322829 (2016-09-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 400 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 244-445747
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 180-322829
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0YAZ2.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die geforderte Leistung umfasst ein Facilitiy Management bestehend aus Störbeseitigung und Instandsetzung für die Stationen und Liegenschaften.
Die Leistung ist auf Abruf an 24 Stunden, 7 Tage die Woche zu erbringen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-01 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit:
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
Quelle: OJS 2016/S 244-445747 (2016-12-15)