Feuerwache Hürth – Projektsteuerung

Stadt Hürth

Der zu vergebende Auftrag bezieht sich auf die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen für das Projekt „Feuerwache Hürth“.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-23 Auftragsbekanntmachung
2016-08-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-03-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Menge oder Umfang: Projektsteuerungsleistungen, siehe Ziff. II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Hürth
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Straße 40
Postleitzahl: 50354
Postort: Hürth
Kontakt
Internetadresse: http://www.huerth.de 🌏
E-Mail: zvs-vol@huerth.de 📧
Telefon: +49 223353109 📞
Fax: +49 223353198 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 061-104542
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
1. Beim Teilnahmewettbewerb werden die Teilnahmeunterlagen den Bewerbern über die im Anhang A genannte Kontaktstelle (Vergabemarktplatz Rheinland) unter https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/.de zur Verfügung gestellt. Die Nutzung des Vergabemarktplatzes ist kostenfrei. Nach einer Registrierung und erneuten Anmeldung können die Teilnahmeunterlagen heruntergeladen werden. Unter https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/ finden Sie weitere Informationen. 2. Der Teilnahmeantrag ist 1-fach schriftlich und 1-fach in elektronischer Form (CD-ROM) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem entsprechenden Aufkleber „Kennzettel zum Teilnahmewettbewerb“ gekennzeichnet bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle (Angebotssammelstelle) einzureichen. Für den Fall von Widersprüchen zwischen der schriftlichen und elektronischen Form des Teilnahmeantrags hat die schriftliche Fassung Vorrang. 3. Zusätzliche Auskünfte zu den Teilnahmeunterlagen sind spätestens bis zum 18.4.2016 um 10:00 Uhr ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Rheinlands anzufordern. Anfragen, die nicht über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes gestellt werden, bleiben unberücksichtigt. 4. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt und gehen unter Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse in das Eigentum des Auftraggebers über. Es erfolgt keine Erstattung der Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrages / des Angebotes oder Entschädigung für die Teilnahme am Vergabeverfahren. 5. Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft), sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter zu berufen, so muss er durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten unter Verwendung des vorgegebenen Formblatts (siehe Abschnitt VI.3.1)) nachweisen, dass die in Bezug genommenen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Die unter Abschnitt III.2 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft. 6. Berücksichtigung von Werkstätten für behinderte Menschen und Blindenwerkstätten Sofern das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt. Bekanntmachungs-ID: CXPTYDBYMH9.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der zu vergebende Auftrag bezieht sich auf die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen für das Projekt „Feuerwache Hürth“.
Die Stadt Hürth beabsichtigt, die bestehende Hauptfeuer- und Rettungswache der Stadt zu erweitern. Für die Maßnahme wurde ein vorläufiges Raumprogramm ermittelt von ca. 9 200 m
Die Erweiterung erfolgt während des laufenden Betriebs im Bestandsgebäude.
Die Gesamtbaukosten der Maßnahme belaufen sich auf ~ 17 500 000 EUR (brutto) und stellen die Kostenobergrenze dar. Das Vorhaben wird mit öffentlichen Mitteln finanziert. Die Baumaßnahme soll Anfang Januar 2017 (Planungsbeginn) begonnen und nach derzeitigem Planungsstand Ende des Jahres 2019 (Fertigstellung / Übergabe) abgeschlossen werden. Sofern sich der Zeitraum für Fertigstellung/Übergabe im Rahmen des Projektfortschritts verschiebt, erfolgt ebenfalls eine Verlängerung des Auftrages. Die Stadt Hürth beabsichtigt, Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 bis 5 in Anlehnung an § 205 der Schriftenreihe Nr. 9 „Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft“ der AHO Fachkommission „Projektsteuerung/Projektmanagement“, Stand März 2009 stufenweise zu beauftragen. Direkt beauftragt wird die Projektstufe 1. Zum Auftragsumfang der Projektsteuerungsleistungen gehören optional wie unter II.2.2) aufgeführt die Projektstufen 2 bis 5. Auf die tatsächliche Ausübung dieser Optionen, also die tatsächliche Beauftragung der weiteren Projektstufen besteht kein Rechtsanspruch.
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Die zu erbringenden Projektsteuerungsleistungen werden sich – in Anlehnung an § 205 AHO – in den einzelnen Projektstufen auf weitestgehend alle Grundleistungen der Handlungsbereiche A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) sowie E (Verträge und Versicherungen) erstrecken.
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Zu den Planungsbeteiligten werden Architekten, Tragwerksplaner, Fachingenieure, Freianlagenplaner sowie weitere Sonderfachleute gehören.
Beschreibung der Optionen:
Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die 1. Stufe wird direkt beauftragt, hinsichtlich der weiteren Stufen hat die Stadt Hürth einseitige Optionsrechte zur Beauftragung dieser weiteren Leistungen. Ein Rechtsanspruch auf die
Beauftragung der weiteren Projektstufen besteht nicht.
1. Stufe: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufe 1 in Anlehnung an § 205 AHO,
2. Stufe: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufe 2 in Anlehnung an § 205 AHO,
3. Stufe: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufe 3 in Anlehnung an § 205 AHO,
4. Stufe: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufe 4 in Anlehnung an § 205 AHO,
5. Stufe: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufe 5 in Anlehnung an § 205 AHO.
Referenznummer: 10 ZVS-VOL 2016-011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Feuerwache Hürth,
Luxemburger Straße 450,
50354 Hürth.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen:
1. Eigenerklärung gemäß einem auf dem Vergabemarktplatz Rheinland zur Verfügung gestellten Formblatt (siehe Abschnitt VI.3)), dass
— keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 VOF vorliegen;
— er nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen, § 4 Abs. 9 b) VOF;
— er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde, § 4 Abs. 9 c) VOF;
— er sich bewusst ist, dass er von der Teilnahme am Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann, wenn er sich bei der Erteilung von Auskünften, die nach den §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in
erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht hat oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt, § 4 Abs. 9 e) VOF;
2. Eigenerklärung gemäß einem auf dem Vergabemarktplatz Rheinland zur Verfügung gestellten Formblatt (siehe Abschnitt VI.3)) zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und Zusammenarbeit mit Anderen, § 4 Abs. 2 VOF.
3. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung (nach Tariftreue- und Vergabegesetz NRW) gemäß einem auf dem Vergabemarktplatz Rheinlandzur Verfügung gestellten Formblatt (siehe Abschnitt VI.3);
4. Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (nach Tariftreue- und Vergabegesetz NRW) gemäß einem auf dem Vergabemarktplatz Rheinland zur Verfügung gestellten Formblatt (siehe Abschnitt VI.3));
Die Eigenerklärungen und die Verpflichtungserklärung haben zwingend unter Verwendung des vorgegebenen Formblatts zu erfolgen.
Die Eigenerklärungen und die Verpflichtungserklärung sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Zu den in der Eigenerklärung geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
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4. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft Gelegenheit zur Ergänzung der Angaben nach Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag zu geben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen:
Eigenerklärung gemäß einem auf dem Vergabemarktplatz Rheinland zur Verfügung gestellten Formblatt (siehe Abschnitt VI.3)):
— dass er sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet ,§ 4 Abs. 9 a) VOF;
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— dass er seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt hat, § 4 Abs. 9 d) VOF;
— er im Auftragsfall die Versicherung gem. III.1.1) für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers hat er innerhalb der vom Auftraggeber bestimmten Frist eine
unterschriebene Erklärung der Versicherung vorzulegen, dass im Auftragsfall eine Versicherung gem. III.1.1) besteht;
— zu Angaben zum Gesamtumsatz (in EUR) des Unternehmens, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, jeweils
bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 5 Abs. 4 c) VOF);
— zu Angaben zum Umsatz (in EUR) des Unternehmens, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, jeweils
bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Umsatz für
entsprechende Dienstleistungen gemäß § 5 Abs. 4 c) VOF);
Die Eigenerklärung hat zwingend unter Verwendung des vorgegebenen Formblatts zu erfolgen.
Die Eigenerklärung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Zu den in der Eigenerklärung geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält
sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft Gelegenheit zur Ergänzung der Angaben nach Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag zu geben.
Mindeststandards: Keine.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden in Abschnitt III.2.3) genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Nachweise und Erklärungen erbringt, soweit sich aus den folgenden Festlegungen nichts anderes ergibt.
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Eigenerklärung gemäß einem auf dem Vergabemarktplatz Rheinland zur Verfügung gestellten Formblatt (siehe Abschnitt VI.3)):
1. Angaben zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen. Angaben zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im Bereich der Projektsteuerung tätig sind. Angaben zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für den Auftrag zur Verfügung stehen würden; diese Angaben sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu machen.
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2. Angaben zu dem für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiter nach § 5 Abs. 5 a) VOF (Name, Vorname, Berufsausbildung, Diplom, Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Berufserfahrung im Leistungsbereich der Projektsteuerung); Benennung der Referenzprojekte (mind. 1), an denen der Projektleiter maßgeblich beteiligt war; die genannten Referenzprojekte müssen dabei insgesamt die genannten Mindestanforderungen b) (Projektkosten) sowie e) (Feuerwache/Rettungswache oder vergleichbar) erfüllen. Jedes der genannten Referenzprojekte muss in dem in Ziffer 3. der Mindeststandards genannten Zeitraum abgeschlossen worden sein.
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3. Angaben zu dem für die Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter nach § 5 Abs. 5 a) VOF (Name, Vorname, Berufsausbildung, Diplom, Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Berufserfahrung im Leistungsbereich der Projektsteuerung); Benennung der Referenzprojekte (mind. 1), an denen der stellvertretende Projektleiter maßgeblich beteiligt war; die genannten Referenzprojekte müssen dabei insgesamt entweder die genannte Mindestanforderung b) (Projektkosten) oder e) (Feuerwache/Rettungswache oder vergleichbar) erfüllen. Jedes der genannten Referenzprojekte muss in dem in Ziffer 3. der Mindeststandards genannten Zeitraum abgeschlossen worden sein.
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4. Angaben zu den sonstigen für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitern nach § 4 Abs. 3 VOF (Name, Vorname, berufliche Qualifikation);
5. Benennung von Referenzen des Bewerbers hinsichtlich abgeschlossener Referenzprojekte (mind. 2), bei denen in Art und Umfang mit den vorliegend zu vergebenden Leistungen vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden, insbesondere unter Angabe der Honorarzone in Anlehnung an § 204 AHO, der Projektgröße in m
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6. Angaben zu Geräten und zur technischen Ausrüstung, die dem Bewerber zur Erbringung der Dienstleistung zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 5 e) VOF);
7. Angaben nach § 5 Abs. 5 h) VOF, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Zu den geforderten Erklärungen und Nachweisen sind mit dem Teilnahmeantrag keine weiteren Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
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8. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft Gelegenheit zur Ergänzung der Angaben nach Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag zu geben.
Mindeststandards:
1. Der Projektleiter muss über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich der Projektsteuerung verfügen; der stellvertretende Projektleiter muss über mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich der Projektsteuerung verfügen; Sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter müssen berechtigt sein die Berufsbezeichnung Architekt oder Bauingenieur (Fachrichtung Hochbau) zu führen.
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2. Die vom Bewerber zu benennenden Referenzprojekte müssen insgesamt die folgenden Mindeststandards erfüllen:
a) mind. 1 Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB;
b) mind. 1 Referenzprojekt mit Projektkosten (KG 200-700 entsprechend DIN 276) größer/gleich 10 000 000 EUR (netto);
c) mind. 1 Referenzprojekt mit der Zuordnung Erweiterungsbau, Umbau oder Modernisierung im Sinne des § 2 HOAI;
d) mind. 1 Referenzprojekt mit Honorarzone größer/gleich III im Sinne des § 204 der AHO-Schriftenreihe Nr. 9;
e) mind. 1 Referenzprojekt, das der Gebäudetypologie Feuerwache/Rettungswache oder vergleichbaren Gebäuden zuzuordnen ist;
f) mind. 1 Referenzprojekt mit einer Projektgröße von 8 000 m
3. Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum 1.1.2008 bis 15.3.2016 abgeschlossen worden sein.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR je Schadensfall für Personenschäden, mindestens 3 000 000 EUR je Schadensfall für Vermögensschäden sowie mindestens 3 000 000 EUR je Schadensfall für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen richten sich nach § 17 VOL/B und den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen, welcher die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine Erklärung der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden. Die Erklärung der Bewerbergemeinschaft muss auf einem auf dem Vergabemarktplatz Rheinland zur Verfügung gestellten Formblatt erfolgen (siehe auch Abschnitt VI.3).
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Sonstige besondere Bedingungen:
— Die örtliche Präsenz in Hürth während der Planungs- und Bauzeit ist in engen Intervallen gemäß Erfordernis sicherzustellen.
— Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
— Weitere besondere Bedingungen für die Auftragsdurchführung sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Gemäß § 19 Abs. 1 bis 3 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber beabsichtigt maximal 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sollten mehr als 3 Bewerber geeignet sein, erfolgt die Auswahl unter ihnen nach folgendem Modus:
Auswahlkriterium 1: Berufserfahrung des Projektleiters mit 25 %;
Auswahlkriterium 2: Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters mit 15 %;
Auswahlkriterium 3: Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit 60 % (Schwierigkeitsgrad gemäß Honorarzone mit 30 %; Projektgröße in m
Der Auftraggeber bewertet jedes der genannten Kriterien mit Punkten. Die Bewertungsmatrix liegt den Teilnahmeunterlagen bei, die über den Vergabemarktplatz Rheinland (siehe Abschnitt VI.3)) zur Verfügung gestellt werden. Die vom Bewerber je Kriterium erreichte Punktzahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition der gewichteten Punktezahlen der Kriterien ermittelt. Die für die Bewerberauswahl maßgebliche Bewerberreihenfolge ergibt sich aus den Gesamtpunktzahlen, die die einzelnen Bewerber erlangt haben. Bei Punktgleichheit entscheidet zunächst die höhere Punktzahl bei der Bewertung der Referenzen (siehe Auswahlkriterium 3). Sollte auch die Punktzahl der Referenzen identisch sein entscheidet das Losverfahren.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-05-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Guido Scheufgen
Internetadresse: www.huerth.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://beschafferprofil.huerth.de 🌏
Name: Vergabemarktplatz Rheinland
URL der Dokumente: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/ 🌏
Name: Stadt Hürth
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Andrea Kriechel
Telefon: +49 223353204 📞

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-07-21 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 10 ZVS-VOL 2016-011
Zusätzliche Informationen
1. Beim Teilnahmewettbewerb werden die Teilnahmeunterlagen den Bewerbern über die im Anhang A genannte Kontaktstelle (Vergabemarktplatz Rheinland) unter https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/.de zur Verfügung gestellt. Die Nutzung des Vergabemarktplatzes ist kostenfrei. Nach einer Registrierung und erneuten Anmeldung können die Teilnahmeunterlagen heruntergeladen werden. Unter https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/ finden Sie weitere Informationen.
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2. Der Teilnahmeantrag ist 1-fach schriftlich und 1-fach in elektronischer Form (CD-ROM) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem entsprechenden Aufkleber „Kennzettel zum Teilnahmewettbewerb“ gekennzeichnet bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle (Angebotssammelstelle) einzureichen. Für den Fall von Widersprüchen zwischen der schriftlichen und elektronischen Form des Teilnahmeantrags hat die schriftliche Fassung Vorrang.
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3. Zusätzliche Auskünfte zu den Teilnahmeunterlagen sind spätestens bis zum 18.4.2016 um 10:00 Uhr ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Rheinlands anzufordern. Anfragen, die nicht über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes gestellt werden, bleiben unberücksichtigt.
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4. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt und gehen unter Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse in das Eigentum des Auftraggebers über. Es erfolgt keine Erstattung der Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrages / des Angebotes oder Entschädigung für die Teilnahme am Vergabeverfahren.
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5. Rückgriff auf Ressourcen Dritter:
Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft), sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter zu berufen, so muss er durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten unter Verwendung des vorgegebenen Formblatts (siehe Abschnitt VI.3.1)) nachweisen, dass die in Bezug genommenen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Die unter Abschnitt III.2 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft.
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6. Berücksichtigung von Werkstätten für behinderte Menschen und Blindenwerkstätten
Sofern das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
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Bekanntmachungs-ID: CXPTYDBYMH9.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 02211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen.
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Ein Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung eines Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen.
Quelle: OJS 2016/S 061-104542 (2016-03-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der vergebene Auftrag bezieht sich auf die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an § 205 AHO für das Projekt „Feuerwache Hürth“.
Gesamtwert des Auftrags: 325 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Erft-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 2233-53109 📞
Fax: +49 2233-53198 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 163-293846
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 061-104542
ABl. S-Ausgabe: 163
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPTYDBY00N.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der vergebene Auftrag umfasst Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 bis 5 in Anlehnung an § 205 der Schriftenreihe Nr. 9 „Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft“ der AHO Fachkommission „Projektsteuerung/Projektmanagement“, Stand März 2009.
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Die zu erbringenden Projektsteuerungsleistungen erstrecken sich in den einzelnen Projektstufen auf weitestgehend alle Grundleistungen der Handlungsbereiche A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) sowie E (Verträge und Versicherungen) erstrecken.
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Beschreibung der Optionen:
Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die 1. Stufe wurde direkt beauftragt, hinsichtlich der weiteren Stufen hat die Stadt Hürth einseitige Optionsrechte zur Beauftragung dieser weiteren Leistungen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Projektstufen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Feuerwache Hürth; Luxemburger Straße 450; 50354; Hürth.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation und Qualitätssicherung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Termin- und Kostenkontrolle
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Minimierung von Projektrisiken
Gewichtung des Preises: 65

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-09 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle VOL
Adresse des Käuferprofils: www.beschafferprofil.huerth.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 2221-1472889 📠
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des geschlossenen Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
Quelle: OJS 2016/S 163-293846 (2016-08-22)